Weitere Entscheidungen unten: KG, 25.10.2006 | OLG Düsseldorf, 22.02.2007

Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 06.03.2007 - 12 U 74/06   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Architektenhonoraranspruch: Verjährungsbeginn bei nicht prüfbarer Schlussrechnung

  • Justiz Baden-Württemberg

    Architektenhonoraranspruch: Verjährungsbeginn bei nicht prüfbarer Schlussrechnung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verjährung bei nicht prüfbarer Schlussrechnung?

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verjährungsbeginn bei einer nicht prüfbaren Schlussrechnung über einen Architektenhonoraranspruch; Bewertung einer nicht den Anforderungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) entsprechenden Rechnung als Schlussrechnung; Prüffähigkeit einer nach der HOAI erstellten Rechnung bei Angabe einer Stundenanzahl trotz nicht wirksam vereinbarter Stundenvergütung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wann beginnt die Verjährung bei nicht prüfbarer Schlussrechnung? (IBR 2010, 96)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Was ist eine Schlussrechnung? (IBR 2010, 459)

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Wird zitiert von ...  

  • OLG Karlsruhe, 28.05.2013 - 8 U 123/09

    Überzahlung: Verjährungsbeginn der Rückforderung?

    Es genügt jedoch, wenn die Abrechnung aus der Sicht des Aufraggebers abschließenden Charakter trägt und die gesamten in Auftrag gegebenen und erbrachten Leistungen abgerechnet werden, so dass sich damit eine weitere Rechnung erkennbar erübrigt (BGH NJW 1975, 1701, 1702; OLG Stuttgart vom 06.03.2007, 12 U 74/06, bei Juris, Rn. 54; OLG Naumburg BauR 2004, 522; OLG Dresden IBR 2005, 304; OLG Köln IBR 2001, 265; OLG Köln NJW-RR 1992, 1375, 1376).
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Rechtsprechung
   KG, 25.10.2006 - 12 U 74/06   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 286 Abs. 1
    Feststellung der erheblichen Wahrscheinlichkeit eines manipulierten Unfalles anhand der Werthaltigkeit der Beweisanzeichen

  • Jurion

    Werthaltigkeit von Beweisanzeichen als entscheidendes Kriterium für die Überzeugungsbildung bezüglich der erheblichen Wahrscheinlichkeit eines manipulierten Unfalls; Fehlender Vortrag eines Klägers zu den Einzelheiten eines Unfallhergangs als Indiz für das Vorliegen eines manipulierten Unfalls

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (5)  

  • OLG Saarbrücken, 28.02.2013 - 4 U 406/11

    Anforderungen an den Nachweis des Eigentums an einem unfallbeschädigten Pkw;

    Entscheidend ist vielmehr stets die Werthaltigkeit des oder der Anzeichen in der Gesamtschau (KG KGR 2007, 730, 731; NZV 2008, 153, 154; OLG Frankfurt a. M. NJW-RR 2010, 1689, 1690).
  • OLG Saarbrücken, 28.04.2016 - 4 U 96/15

    Kriterien für die Annahme eines manipulierten Unfallgeschehens

    Es kommt nicht dar­auf an, dass be­stimmte, nach ih­rer Anzahl und/oder äu­ße­ren Erscheinungsform im­mer glei­che Beweisanzeichen nach­ge­wie­sen wer­den müs­sen; denn na­tur­ge­mäß liegt je­der Fall an­ders. Entscheidend ist viel­mehr stets die Werthaltigkeit des oder der Anzeichen in der Gesamtschau (KG KGR 2007, 730, 731; NZV 2008, 153, 154; OLG Frankfurt a. M. NJW-RR 2010, 1689, 1690; Senat NJW-RR 2013, 1498, 1501).
  • KG, 29.01.2007 - 12 U 207/06

    Schadensersatzansprüche aus Verkehrsunfall: Anforderungen an die Darlegung der

    Wie das Kammergericht Senat schon in mehreren Entscheidungen betont hat,(vgl. zuletzt Beschlüsse vom 15. Dezember 2006 - 12 U 188/06 - sowie vom 25. Oktober 2006 - 12 U 74/06 - trifft es nicht zu, dass stets eine ungewöhnlich hohe Häufung von typischen Beweisanzeichen vorliegen müssten, um einen manipulierten Unfall zu bejahen.
  • KG, 30.06.2010 - 12 U 151/09

    Verkehrsunfallprozess: Haftungsverteilung bei erhöhter Betriebsgefahr eines

    Die Feststellung, es handele sich um einen manipulierten Unfall erfolgt vielmehr aufgrund von Umständen, die die Annahme einer erheblichen Wahrscheinlichkeit dafür zulassen, dass es sich nicht mehr um einen Zufall handeln kann (st. Rspr., vgl. BGHZ 71, 339 = VersR 1978, 242 = NJW 1978, 2154; OLG Köln, r + s 1994, 212; VRS 95, 335; DAR 2000, 68; Senat, NZV 2003, 233; KG, Urteil vom 29. März 2004 - 22 U 201/03 - Senat, KGR 2005, 851 = VersR 2006, 714; Senat, Beschlüsse vom 8. Dezember 2005 12 U 201/05 - und vom 25. Oktober 2006 - 12 U 74/06 -).
  • KG, 20.08.2007 - 12 U 11/07

    Haftung bei Kfz-Unfall: Ausschluss einer durch normales Fahrverhalten bedingten

    Es ist nämlich - wie bereits ausgeführt - ohne Bedeutung, wenn sich für einzelne Indizien - für sich betrachtet - eine plausible Erklärung finden lässt oder die Umstände jeweils für sich allein nicht den Schluss auf ein gestelltes Ereignis nahelegen (vgl. auch Senat, Beschluss vom 25. Oktober 2006 - 12 U 74/06 - KG, Urteil vom 29. März 2004 - 22 U 201/03 -).
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   OLG Düsseldorf, 22.02.2007 - I-12 U 74/06   

Volltextveröffentlichungen (3)

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