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Weitere Entscheidung unten: KG, 17.10.2008

Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,8968
OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08 (https://dejure.org/2009,8968)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 16.06.2009 - 12 U 206/08 (https://dejure.org/2009,8968)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 16. Juni 2009 - 12 U 206/08 (https://dejure.org/2009,8968)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Feststellung eines Schadenersatzanspruchs: Pflicht eines Händlers zur Untersuchung vertriebener Ware

  • Judicialis

    BGB § 4347; ; HGB § 377

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 434; HGB § 377 Abs. 3
    Erneute Untersuchungs- und Rügepflicht des Händlers nach erster Mängelanzeige vom Abnehmer

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 434; HGB § 377
    Voraussetzungen einer erneuten Untersuchungspflicht bei Einbau gelieferter Teile in ein Endprodukt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Bei Mängelanzeige von Endabnehmer muss Endhersteller die vom Zulieferer bezogenen (restlichen) Teile unverzüglich (nochmal) untersuchen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Voraussetzungen einer erneuten Untersuchungspflicht bei Einbau gelieferter Teile in ein Endprodukt

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 933
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 08.02.1985 - VIII ZR 238/83

    Sandentwässerungssilos - § 477 BGB <Fassung bis 31.12.01>, § 377 HGB, …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08
    Anhaltspunkte, dass die vorgenommene Untersuchung gleichwohl nicht tunlich war, ergeben sich aus dem Vortrag der insoweit beweisbelasteten Klägerin (vgl. hierzu BGHZ 93, 338, 347) nicht.
  • BGH, 17.09.2002 - X ZR 248/00

    Anforderungen an die Untersuchung gelieferter Ware

    Auszug aus OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08
    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass im Falle eines Mangelverdachts höhere Anforderungen an die Untersuchung bestehen, da in diesem Fall auch der Käuferin an einer eigenen sorgfältigen Prüfung gelegen sein muss (vgl. auch BGH v. 17.09.2002 - X ZR 248/00).
  • BGH, 25.09.1968 - VIII ZR 108/66

    Zur Haftung des Zwischenhändlers für Folgeschäden

    Auszug aus OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08
    Eine Pflicht des Händlers zur Untersuchung der vertriebenen Ware auf Fehler besteht nur im Ausnahmefall, insbesondere wenn bereits Schadensfälle bei der Produktverwendung bekannt geworden sind oder wenn die Umstände des Falles eine Überprüfung nahe legen (BGH NJW 1994, 517, 519; OLG Celle NJW-RR 2006, 526, 527; OLG Hamm VersR 2005, 1444; vgl. für vertragliche Ansprüche auch BGH NJW 1968, 2238).
  • OLG Naumburg, 03.04.2001 - 9 U 8/01

    Mängelrüge beim Kauf - versteckter Mangel - Kenntnis des Käufers - Arglist - …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08
    Allein der Umstand, dass für eine Untersuchung technische Möglichkeiten ausgeschöpft werden müssen, befreit den Käufer von der Untersuchungspflicht nicht (OLG Naumburg v. 03.04.2001 - 9 U 8/01; OLG Köln v. 14.07.1986 - 13 U 20/86;… vgl. auch Staub/Brüggemann, a.a.O., § 377 Rn. 124).
  • OLG Celle, 01.12.2005 - 8 U 100/05

    Voraussetzungen für die Geltendmachung von Schadensersatz aus Produkthaftung ; …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08
    Eine Pflicht des Händlers zur Untersuchung der vertriebenen Ware auf Fehler besteht nur im Ausnahmefall, insbesondere wenn bereits Schadensfälle bei der Produktverwendung bekannt geworden sind oder wenn die Umstände des Falles eine Überprüfung nahe legen (BGH NJW 1994, 517, 519; OLG Celle NJW-RR 2006, 526, 527; OLG Hamm VersR 2005, 1444; vgl. für vertragliche Ansprüche auch BGH NJW 1968, 2238).
  • OLG Hamm, 20.07.2004 - 9 U 45/04

    Widerruf, Vergleich, Verspätung, Wiedereintritt in mündliche Verhandlung, …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08
    Eine Pflicht des Händlers zur Untersuchung der vertriebenen Ware auf Fehler besteht nur im Ausnahmefall, insbesondere wenn bereits Schadensfälle bei der Produktverwendung bekannt geworden sind oder wenn die Umstände des Falles eine Überprüfung nahe legen (BGH NJW 1994, 517, 519; OLG Celle NJW-RR 2006, 526, 527; OLG Hamm VersR 2005, 1444; vgl. für vertragliche Ansprüche auch BGH NJW 1968, 2238).
  • OLG Köln, 14.07.1986 - 13 U 20/86

    Untersuchungspflicht; Handelsgeschäft; Rügepflicht; Anforderung an …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08
    Allein der Umstand, dass für eine Untersuchung technische Möglichkeiten ausgeschöpft werden müssen, befreit den Käufer von der Untersuchungspflicht nicht (OLG Naumburg v. 03.04.2001 - 9 U 8/01; OLG Köln v. 14.07.1986 - 13 U 20/86;… vgl. auch Staub/Brüggemann, a.a.O., § 377 Rn. 124).
  • OLG München, 05.08.1955 - 6 U 731/55
    Auszug aus OLG Stuttgart, 16.06.2009 - 12 U 206/08
    Dabei muss der Käufer im Rahmen der Zumutbarkeit auch einem Verdacht nachgehen (OLG München NJW 1955, 1560;… Münchener Kommentar/Grunewald, HGB, § 377 Rn. 70;… Staub/Brüggemann, HGB, 4. Auflage, § 377 Rn. 124 f.;… Müller in Ebenroth/Boujong/Joost, HGB, § 377 Rn. 92).
  • OLG Frankfurt, 29.05.2026 - 32 U 12/25

    Untersuchungs- und Rügeobliegenheit im Falle der Lieferung von Textilien

    Bei einem sich aufdrängenden Mangelverdacht ist der Käufer allerdings nach der h.M. zur Wahrung seiner Mängelrechte gehalten, diesem in zumutbarer Weise nachzugehen und ihn im Falle seiner Verdichtung zum Mangelbefund nach Maßgabe des § 377 Abs. 3 unverzüglich zu rügen (OLG Stuttgart, Urt. v. 16.6.2009, 12 U 206/08, juris Rn. 37;… OLG München, Urt. v. 5.8.1955, 6 U 731/55, NJW 1955, 1560;… MüKoHGB/Grunewald, 6. A. 2025, § 377 Rn. 79;… Ebenroth/Boujong/Achilles, HGB, 5. A. 2024, § 377 Rn. 147;… Oetker/Koch, HGB, 8. A. 2024, § 377 Rn. 89;… BeckOK HGB/Schwartze, 50. Ed. 1.4.2026, § 377 Rn. 49;… in diese Richtung auch BGH, Urt. v. 16.11.2022, VIII ZR 383/20, juris Rn. 27).

    Geht der Käufer einem Verdacht nicht nach und verzögert sich aufgrund dessen die Rüge des Mangels, kann dieser nicht mehr gerügt werden (OLG Stuttgart, Urt. v. 16.6.2009, 12 U 206/08, juris Rn. 38;… MüKoHGB/Grunewald, 6. A. 2025, § 377 Rn. 79).

  • OLG Hamm, 31.10.2013 - 28 U 219/11

    Umfang des Schadensersatzes bei pflichtwidrig verzögerter Ausführung von …

    Das entspricht der allgemeinen Rechtsauffassung (BGH NJW 2008, 2837 - juris-Tz. 29; BGH NJW 2009, 2674 - juris-Tz. 19; OLG Frankfurt, Urt. 15 U 147/11 vom 21.06.2012 - juris-Tz. 28; OLG Stuttgart NJW-RR 2010, 933 - juris-Tz. 41; OLG Sachsen-Anhalt, Urt. 10 U 10/11 vom 30.12.2011 - juris-Tz. 26;… H.P.Westermann, in: MünchKommBGB, 6. Aufl. 2012, § 437 Rnr. 27;… Palandt-Weidenkaff BGB, 72. Aufl. 2013, § 437 Rnr. 37; Faust, in: Beck´…scher Online-Kommentar zum BGB, Stand März 2011, § 437 Rnr. 84).
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Rechtsprechung
   KG, 17.10.2008 - 12 U 206/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,78838
KG, 17.10.2008 - 12 U 206/08 (https://dejure.org/2008,78838)
KG, Entscheidung vom 17.10.2008 - 12 U 206/08 (https://dejure.org/2008,78838)
KG, Entscheidung vom 17. Oktober 2008 - 12 U 206/08 (https://dejure.org/2008,78838)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • rechtsportal.de

    Haftungsverteilung bei Kollision eines unter Betätigung des rechten Fahrtrichtungsanzeigers an den rechten Straßenrand fahrenden und alsdann nach links zum Wenden ansetzenden Fahrzeugs mit einem überholenden Fahrzeug

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • busradar.de (Kurzinformation)

    Kollision mit Einsatzfahrzeug: Alleinhaftung liegt beim Wendenden

  • channelpartner.de (Rechtsprechungsübersicht)

    "Schockstarre" ist die schlechteste Variante - Blaulicht und Martinshorn - wie verhalte ich mich richtig?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Beim Wendemanöver mit Einsatzfahrzeug kollidiert - Alleinhaftung liegt beim Wendenden - Bei Erfüllung hoheitlicher Aufgaben darf die Polizei auch mit überhöhter Geschwindigkeit fahren

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Haftungsverteilung bei Kollision eines unter Betätigung des rechten Fahrtrichtungsanzeigers an den rechten Straßenrand fahrenden und alsdann nach links zum Wenden ansetzenden Fahrzeugs mit einem überholenden Fahrzeug

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2009, 598
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (4)

  • KG, 25.04.2005 - 12 U 123/04

    Haftung bei Verkehrsunfall: Sorgfaltspflichten eines Sonderrechtsfahrers; …

    Auszug aus KG, 17.10.2008 - 12 U 206/08
    18 b) Auch die überhöhte Geschwindigkeit des Polizeifahrzeuges führt nicht zur Mithaftung des Beklagten; denn nach § 35 Abs. 1, 8 StVO war das Polizeifahrzeug von den Vorschriften der StVO befreit, durfte also zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten, allerdings nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (vgl. Senat, Urteil vom 20. März 2003 - 12 U 199/01 - KGR 2003, 202 = NZV 2003, 481 = VersR 2005, 1549; Urteil vom 25. April 2005 - 12 U 123/04 - VRS 108, 417 = VM 2005, 53 Nr. 45 = KGR 2005, 664 = NZV 2005, 636 = VersR 2006, 1089 L).
  • KG, 01.10.2001 - 12 U 2139/00

    Haftungsverteilung bei Unfall zwischen PKWs im Falle Wendens auf 6-spuriger …

    Auszug aus KG, 17.10.2008 - 12 U 206/08
    9 Wegen der besonderen Sorgfaltspflichten aus § 9 Abs. 5 StVO (beim Wenden ist eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer auszuschließen; höchste Sorgfaltsstufe) spricht gegen den Wendenden der Beweis des ersten Anscheins, eine in unmittelbarem zeitlichen und örtlichen Zusammenhang mit einem Wendevorgang eingetretene Kollision mit einem anderen Fahrzeug verschuldet zu haben (KG, Urteil vom 1. Oktober 2001 - 12 U 2139/00 NZV 2002, 230 = KGR 2002, 98 = VM 2002, 61 L; KG, Beschluss vom 21. September 2006 - 12 U 41/06 - VRS 112, 90 = KGR 2007, 305 L = NZV 2007, 306 = NJW-Spezial 2007, 306).
  • KG, 20.03.2003 - 12 U 199/01

    Haftung bei Verkehrsunfall: Kollision eines wartepflichtigen Einbiegers in eine …

    Auszug aus KG, 17.10.2008 - 12 U 206/08
    18 b) Auch die überhöhte Geschwindigkeit des Polizeifahrzeuges führt nicht zur Mithaftung des Beklagten; denn nach § 35 Abs. 1, 8 StVO war das Polizeifahrzeug von den Vorschriften der StVO befreit, durfte also zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten, allerdings nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (vgl. Senat, Urteil vom 20. März 2003 - 12 U 199/01 - KGR 2003, 202 = NZV 2003, 481 = VersR 2005, 1549; Urteil vom 25. April 2005 - 12 U 123/04 - VRS 108, 417 = VM 2005, 53 Nr. 45 = KGR 2005, 664 = NZV 2005, 636 = VersR 2006, 1089 L).
  • KG, 21.09.2006 - 12 U 41/06

    Verkehrsunfallhaftung : Kollision eines aus mittlerem Fahrstreifen Wendenden mit …

    Auszug aus KG, 17.10.2008 - 12 U 206/08
    9 Wegen der besonderen Sorgfaltspflichten aus § 9 Abs. 5 StVO (beim Wenden ist eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer auszuschließen; höchste Sorgfaltsstufe) spricht gegen den Wendenden der Beweis des ersten Anscheins, eine in unmittelbarem zeitlichen und örtlichen Zusammenhang mit einem Wendevorgang eingetretene Kollision mit einem anderen Fahrzeug verschuldet zu haben (KG, Urteil vom 1. Oktober 2001 - 12 U 2139/00 NZV 2002, 230 = KGR 2002, 98 = VM 2002, 61 L; KG, Beschluss vom 21. September 2006 - 12 U 41/06 - VRS 112, 90 = KGR 2007, 305 L = NZV 2007, 306 = NJW-Spezial 2007, 306).
  • AG Brandenburg, 28.11.2024 - 30 C 104/23

    Abbiegen in Feld- und Waldwege gesteigerte Vorsicht

    Rn. 117 Diese besonderen Sorgfaltspflichten aus § 9 Abs. 5 StVO hat der Beklagte zu 1.) hier aber nicht (genügend) beachtet (OLG Hamm, Urteil vom 02.07.2024, Az.: 7 U 74/23, u.a. in: r + s 2024, Seite 914; OLG Hamm, Urteil vom 19.04.2024, Az.: 7 U 83/22, u.a. in: MDR 2024, Seite 1180; OLG Oldenburg, Urteil vom 30.07.2020, Az.: 14 U 13/18, u.a. in: DAR 2021 Seite 93; OLG Stuttgart, Urteil vom 13.12.2016, Az.: 6 U 137/14, u.a. in: BeckRS 2016, 133871; OLG Stuttgart, Beschluss vom 08.04.2011, Az.: 13 U 2/11, u.a. in: VRS Band 121, Seiten 16 ff.; OLG Bremen, Beschluss vom 01.09.2009, Az.: 3 U 36/09, u.a. in: "juris"; KG Berlin, Beschluss vom 13.08.2009, Az.: 12 U 223/08, u.a. in: "juris", OLG Naumburg, Urteil vom 12.12.2008, Az.: 6 U 106/08, u.a. in: NZV 2009, Seiten 227 f.; KG Berlin, Beschluss vom 17.10.2008, Az.: 12 U 206/08, u.a. in: ZfSch 2009, Seiten 377 ff.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 10.03.2008, Az.: I-1 U 188/07; OLG Düsseldorf, Urteil vom 14.01.2008, Az.: I-1 U 79/06; KG Berlin, NZV 2007, Seite 306 = VRS Band 112, Seite 90; KG Berlin, Urteil vom 15.08.2005, Az.: 12 U 41/05, u.a. in: NZV 2006, Seiten 309 ff.; KG Berlin, NZV 2005, Seite 413 = MDR 2005, Seite 806; OLG Brandenburg, VRS Band 106, Seiten 18 ff. = OLG-Report 2004, Seiten 63 ff.; KG Berlin, NZV 2003, Seiten 89 f.; OLG Nürnberg, NZV 2003, Seite 89; KG Berlin, NZV 2002, Seiten 567f.; OLG Brandenburg, Urteil vom 26.09.2001, Az.: 14 U 24/01, u.a. in: VRS Band 102, Seiten 28 ff.; OLG Nürnberg, Urteil vom 14.12.2000, Az.: 2 U 2634/00, u.a. in. DAR 2001, Seiten 170 f.; LG Lübeck, Urteil vom 21.07.2021, Az.: 9 O 34/21, u.a. in: SVR 2022, Seite 70; LG Köln, Urteil vom 08.02.2017, Az.: 9 S 157/16; LG Saarbrücken, Urteil vom 24.01.2014, Az.: 13 S 168/13; LG Saarbrücken, NZV 1992, Seite 234).

    Rn. 118 Denn der Beklagte zu 1.) hätte den Unfall hier wohl schon dadurch vermeiden können, dass er den ihm nach dem Verkehrsrecht obliegenden Pflichten genügt hätte, insbesondere sich gemäß § 9 StVO rechtzeitig den linken Fahrtrichtungsanzeiger des Pkws setzte, sich zudem auch rechtzeitig möglichst weit nach links (und nicht wie hier rechts) zur Fahrbahn- bzw. Straßenmitte einordnen und zudem durch doppelte Rückschau davon überzeugt hätte, dass links von ihm die Fahrbahn frei ist (OLG Hamm, Urteil vom 02.07.2024, Az.: 7 U 74/23, u.a. in: r + s 2024, Seite 914; OLG Hamm, Urteil vom 19.04.2024, Az.: 7 U 83/22, u.a. in: MDR 2024, Seite 1180; OLG Oldenburg, Urteil vom 30.07.2020, Az.: 14 U 13/18, u.a. in: DAR 2021 Seite 93; OLG Stuttgart, Urteil vom 13.12.2016, Az.: 6 U 137/14, u.a. in: BeckRS 2016, 133871; OLG Stuttgart, Beschluss vom 08.04.2011, Az.: 13 U 2/11, u.a. in: VRS Band 121, Seiten 16 ff.; OLG Bremen, Beschluss vom 01.09.2009, Az.: 3 U 36/09, u.a. in: "juris"; KG Berlin, Beschluss vom 13.08.2009, Az.: 12 U 223/08, u. a. in: "juris", OLG Naumburg, Urteil vom 12.12.2008, Az.: 6 U 106/08, u.a. in: NZV 2009, Seiten 227 f.; KG Berlin, Beschluss vom 17.10.2008, Az.: 12 U 206/08, u.a. in: ZfSch 2009, Seiten 377 ff.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 10.03.2008, Az.: I-1 U 188/07; OLG Düsseldorf, Urteil vom 14.01.2008, Az.: I-1 U 79/06; KG Berlin, NZV 2007, Seite 306 = VRS Band 112, Seite 90; KG Berlin, Urteil vom 15.08.2005, Az.: 12 U 41/05, u.a. in: NZV 2006, Seiten 309 ff.; KG Berlin, NZV 2005, Seite 413; OLG Brandenburg, VRS Band 106, Seiten 18 ff. = OLG-Report 2004, Seiten 63 ff.; KG Berlin, NZV 2003, Seiten 89 f.; OLG Nürnberg, NZV 2003, Seite 89; KG Berlin, NZV 2002, Seiten 567f.; OLG Brandenburg, Urteil vom 26.09.2001, Az.: 14 U 24/01, u.a. in: VRS Band 102, Seiten 28 ff.; OLG Nürnberg, Urteil vom 14.12.2000, Az.: 2 U 2634/00, u.a. in. DAR 2001, Seiten 170 f.; LG Lübeck, Urteil vom 21.07.2021, Az.: 9 O 34/21, u.a. in: SVR 2022, Seite 70; LG Köln, Urteil vom 08.02.2017, Az.: 9 S 157/16; LG Saarbrücken, Urteil vom 24.01.2014, Az.: 13 S 168/13; LG Saarbrücken, NZV 1992, Seite 234).

  • KG, 21.07.2025 - 22 U 22/24
    Darüber hinaus darf die zu erfüllende hoheitliche Aufgabe zu dem Verkehrsverstoß nicht außer Verhältnis stehen (vgl. Kammergericht…, Beschluss vom 7. März 2022 - 25 U 135/21 -, juris, Rn. 11 ff.; Kammergericht…, Urteil vom 25. April 2005 - 12 U 123/04 -, juris, Rn. 5; auch Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht…, Beschluss vom 4. Januar 2024 - 7 U 141/23 -, juris, Rn. 22; Kammergericht, Beschluss vom 17. Oktober 2008 - 12 U 206/08 -, juris, Rn. 18; OLG Düsseldorf…, Urteil vom 17. Mai 1993 - 1 U 119/92 -, juris, Rn. 12; LG Düsseldorf…, Urteil vom 25. Juni 2014 - 2b O 165/13 -, juris, Rn. 38, 39).
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