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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 21.08.2002 - 13 A 1674/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,21053
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.08.2002 - 13 A 1674/02 (https://dejure.org/2002,21053)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21.08.2002 - 13 A 1674/02 (https://dejure.org/2002,21053)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21. August 2002 - 13 A 1674/02 (https://dejure.org/2002,21053)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (5)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2001 - 13 A 817/01

    Ausgestaltung der lebensmittelrechtlichen Qualifizierung einer Vitamin E - …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.08.2002 - 13 A 1674/02
    Rn. 3 Vgl. Beschluss des Senats vom 22. August 2001 - 13 A 817/01 -, LRE 41, 316 m.w.N.

    Rn. 7 vgl. Urteil des Senats vom 1. August 1989 - 13 A 1858/88 -, VRS 78, 72, 73 und Beschluss vom 22. August 2001 aaO.

  • BVerwG, 14.01.1971 - IV B 101.70

    Entbehrlichkeit eines neuen Antragsverfahrens - Umfang der Sachaufklärungspflicht …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.08.2002 - 13 A 1674/02
    Ähnlich hat das BVerwG ebenfalls für ein Bauvorhaben entschieden, eines neuen Antragsverfahrens bedürfe es dann nicht, wenn (1.) der Betroffene die Änderung in einer ohne weiteres prüfungsfähigen Weise anbiete, wenn (2.) die Änderung - bezogen auf die baurechtliche Beurteilung - nur untergeordnete Bedeutung habe und wenn (3.) die zumindest prinzipielle Genehmigungsfähigkeit des geänderten Antrages nicht zweifelhaft sei (vgl. Beschluss vom 14.1.1971 - IV B 101.70 -, Buchholz, Sammelwerk der Rechtsprechung des BVerwG, Ordnungsnummer 310, Nr. 9 zu § 68 VwGO).".
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.06.1997 - 15 E 444/97

    Zulassungsantrag; Geltend gemachtes Vorbringen; Erstinstanzliche Entscheidung; …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.08.2002 - 13 A 1674/02
    Rn. 10 Vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 9. Juni 1997 - 15 E 444/97 -, DVBl. 1997, 1337 und vom 5. November 1999 - 15 A 2923/99 -, m.w.N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.11.1999 - 15 A 2923/99

    Berücksichtigung von erheblichem neuem Recht und neuem Sachverhalt im …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.08.2002 - 13 A 1674/02
    Rn. 10 Vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 9. Juni 1997 - 15 E 444/97 -, DVBl. 1997, 1337 und vom 5. November 1999 - 15 A 2923/99 -, m.w.N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.08.1989 - 13 A 1858/88
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.08.2002 - 13 A 1674/02
    Rn. 7 vgl. Urteil des Senats vom 1. August 1989 - 13 A 1858/88 -, VRS 78, 72, 73 und Beschluss vom 22. August 2001 aaO.
  • VG Karlsruhe, 02.05.2019 - 4 K 7609/17

    Schutz des Nachbarn vor Luftverunreinigung durch Kaminofen

    Zwar ist eine Ausnahme vom Grundsatz der Unentbehrlichkeit des Verwaltungsverfahrens vor Erhebung einer Verpflichtungsklage für den Fall anerkannt, dass nur "unwesentliche Änderungen" in den Streitstoff eingeführt werden (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 21.08.2002 - 13 A 1674/02 - juris Rn. 3 mwN; ähnlich im Hinblick auf Bauvorhaben BVerwG, Beschl. v. 14.01.1971 - IV B 101.70 - juris).
  • OVG Sachsen, 26.06.2025 - 1 A 208/23

    Vorhaben nach § 34 BauGB zulässig? Keine prüfbare Bauvoranfrage!

    Auf ein vorausgegangenes Verwaltungsverfahren kann daher grundsätzlich nicht verzichtet werden (OVG NRW, Beschl. v. 21. August 2002 - 13 A 1674/02 -, juris Rn. 3 m. w. N.;… für eine Fortsetzungsfeststellungsklage: Senatsurt. v. 20. Oktober 2016 - 1 A 857/10 - juris Rn. 61).

    Ähnlich hat das Bundesverwaltungsgericht mit Beschluss vom 14. Januar 1971 - IV B 101.70 - ebenfalls für ein Bauvorhaben entschieden, eines neuen Antragsverfahrens bedürfe es dann nicht, wenn der Betroffene die Änderung in einer ohne weiteres prüfungsfähigen Weise anbiete, wenn die Änderung - bezogen auf die baurechtliche Beurteilung - nur untergeordnete Bedeutung habe und wenn die zumindest prinzipielle Genehmigungsfähigkeit des geänderten Antrages nicht zweifelhaft sei (OVG NRW, Beschl. v. 21. August 2002 a. a. O. m. w. N.).

  • OVG Hamburg, 26.06.2025 - 1 A 208/23
    Auf ein vorausgegangenes Verwaltungsverfahren kann daher grundsätzlich nicht verzichtet werden (OVG NRW, Beschl. v. 21. August 2002 - 13 A 1674/02 -, juris Rn. 3 m. w. N.;… für eine Fortsetzungsfeststellungsklage: Senatsurt. v. 20. Oktober 2016 - 1 A 857/10 - juris Rn. 61).

    Ähnlich hat das Bundesverwaltungsgericht mit Beschluss vom 14. Januar 1971 - IV B 101.70 - ebenfalls für ein Bauvorhaben entschieden, eines neuen Antragsverfahrens bedürfe es dann nicht, wenn der Betroffene die Änderung in einer ohne weiteres prüfungsfähigen Weise anbiete, wenn die Änderung - bezogen auf die baurechtliche Beurteilung - nur untergeordnete Bedeutung habe und wenn die zumindest prinzipielle Genehmigungsfähigkeit des geänderten Antrages nicht zweifelhaft sei (OVG NRW, Beschl. v. 21. August 2002 a. a. O. m. w. N.).

  • VG Minden, 06.06.2024 - 1 K 3237/22

    Abweichung Brandschutz Öffentliche Belange Rettungsweg Rettungswegfenster

    Rn. 24 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 14. Januar 1971 - 4 B 101.70 -, WKRS 1971, 12565; OVG NRW, Beschluss vom 21. August 2002 - 13 A 1674/02 -, juris Rn. 3 f.
  • VG Minden, 19.12.2024 - 1 K 3215/23
    Rn. 41 Vgl. zu Bauanträgen: BVerwG, Beschluss vom 14. Januar 1971 - 4 B 101.70 -, WKRS 1971, 12565; OVG NRW, Beschluss vom 21. August 2002 - 13 A 1674/02 -, juris Rn. 3 f.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.05.2002 - 13 B 928/02
    Dies gilt unter dem - wie bei "inkorrekten Entscheidungen" in der Form auch hier anzuwendenden - Gesichtspunkt der sog. Meistbegünstigung auch dann, wenn das Verwaltungsgericht Aachen für eine Entscheidung über einen Antrag nach § 123 VwGO nach Beantragung der Zulassung der Berufung in dem Verfahren 13 A 1674/02 (= 2 K 2251/98 VG Aachen) nicht mehr zuständig gewesen sein sollte, wozu der Senat neigt.
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