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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2025,15279
OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24 (https://dejure.org/2025,15279)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02.04.2025 - 14 U 151/24 (https://dejure.org/2025,15279)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02. April 2025 - 14 U 151/24 (https://dejure.org/2025,15279)
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Volltextveröffentlichung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 812 Abs. 1 S. 1
    Rückzahlung verlorener Spieleinsätze als Anspruch eines Spielers gegen den ausländischen Anbieter von Online-Spielen

Kurzfassungen/Presse (2)

  • iprspr.mpipriv.de (Auszüge)

    DSGVO 2016/679 Art. 79; EuGVVO 1215/2012 Art. 17; EuGVVO 1215/2012 Art. 18; Rom I-VO 593/2008 Art. 6; Rom I-VO 593/2008 Art. 12; Rom II-VO 864/2007 Art. 10; ZPO § 513
    Zuständigkeit ---> Versicherungs-, Verbraucher-, Arbeitsgerichtsstand; Vertragliche Schuldverhältnisse ---> Verbraucherrecht; Zuständigkeit ---> Sonstige besondere Gerichtsstände

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rückzahlung verlorener Spieleinsätze als Anspruch eines Spielers gegen den ausländischen Anbieter von Online-Spielen

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (19)

  • BVerfG, 14.10.2008 - 1 BvR 928/08

    Verfassungskonformität des Verbots der Internetvermittlung von Lotterieprodukten

    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    Dies sei bei der Veranstaltung oder Vermittlung per Internet der Ort, an dem sich der Internetzugang des Spielers befinde (Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 14. Oktober 2008 1 BvR 928/08).

    Dies ist - wie vom Landgericht zutreffend ausgeführt - bei der Veranstaltung oder Vermittlung per Internet der Ort, an dem sich der Internetzugang des Spielers befindet (vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 14. Oktober 2008, 1 BvR 928/08, NVwZ 2008, S. 1338 ff. Rn. 34).

    Da der Umfang der Beteiligung des Klägers an Online-Glücksspielen der Beklagten im Geltungsbereich des Glücksspielstaatsvertrags 2012 nicht festgestellt ist, hat das Landgericht die Klage zu Recht abgewiesen, ohne dass es auf die Frage einer etwaigen Europarechtswidrigkeit der Bestimmungen ankommt (vgl. etwa Oberlandesgericht München, Beschluss vom 19. Februar 2024, 24 U 4050/23 e, Anlage B 9, Blatt 161 ff. der LG-Akten; zur Frage der Europarechtswidrigkeit des Internetverbots nach § 4 Abs. 4 GlüStV 2012 vgl. Bundesgerichtshof, Aussetzungs- und Vorlagebeschluss vom 25. Juli 2025, I ZR 90/23, GRUR-RS 2024, 18251; zur Vereinbarkeit des inhaltsgleichen § 4 Abs. 4 GlüStV 2008 mit Art. 12 Abs. 1 GG vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 14. Oktober 2008 1 BvR 928/08).

  • OLG Frankfurt, 08.04.2022 - 23 U 55/21

    Rückzahlungsverpflichtung von Online-Glückspieleinsätzen bei Fehlen der …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    § 513 Abs. 2 ZPO bezieht sich ungeachtet seines weitgefassten Wortlauts nicht auf die internationale Zuständigkeit (vgl. Bundesgerichtshof…, Urteil vom 28. November 2002, NJW 2003, S. 426 ff.; Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 8. April 2022, NJW-RR 2022, S. 1280 ff. Rn. 42 mit weiteren Nachweisen).

    Die verfolgten bereicherungsrechtlichen und deliktsrechtlichen Ansprüche unterfallen dem Verbrauchergerichtsstand, der auch nichtvertragliche Anspruchsgrundlagen erfasst, soweit sich die Klage allgemein auf einen Vertrag bezieht und eine so enge Verbindung zu diesem Vertrag aufweist, dass sie von ihm nicht getrennt werden kann (vgl. Bundesgerichtshof…, Beschluss vom 25. Juli 2024, GRUR-RS 2014, 18251 Rn. 7; Oberlandesgericht Karlsruhe…, Urteil vom 19. Dezember 2023, SpuRt 2024, S. 127, 128 unter A.; Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 8. April 2022, NJW-RR 2022, S. 1280 ff. Rn. 42 ff., jeweils mit weiteren Nachweisen).

    Dies betrifft auch die Beurteilung der Wirksamkeit des Vertrags sowie etwaige Folgen seiner Nichtigkeit, vgl. Art. 12 Abs. 1 Buchstaben a und e Rom I-VO, einschließlich bereicherungsrechtlicher Folgen, vgl. Art. 10 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 864/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Juli 2007 über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht, Rom II-VO (vgl. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 8. April 2022, NJW-RR 2022, S. 1280 ff. Rn. 42 mit weiteren Nachweisen).

  • OLG Stuttgart, 07.10.2024 - 5 U 59/24

    Rückforderung von Verlusten aus Online-Glücksspielen; Schadensschätzung

    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    Der Geltungsbereich des Glücksspielvertrages (2012) beschränkt sich auf das Gebiet der ratifizierenden Länder (vgl. OLG München, Beschluss vom 19. Februar 2024, Az. 24 U 4050/23e; OLG München, Beschluss vom 17. Juli 2024, Az. 24 U 1393/24e; OLG Braunschweig, Beschluss vom 9. September 2024, Az. 9 U 72/23; OLG Stuttgart, Urteil vom 7. Oktober 2024 - 5 U 59/24; OLG Dresden, Hinweisbeschluss vom 14. August 2024, Az. 10 U 436/24).

    So ergibt sich aus mehreren Vorschriften des Glücksspielvertrages, dass sich der räumliche Geltungsbereich auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland beschränkt (vgl. insbesondere § 10a Abs. 4 S. 3 GlüStV 2012 (in der bis 31.12.2019 geltenden Fassung), § 4e Abs. 4 S. 3 GlüStV 2012; vgl. dazu OLG Stuttgart, Urteil vom 7. Oktober 2024 - 5 U 59/24).

  • OLG Braunschweig, 09.09.2024 - 9 U 72/23

    Rückzahlungsanspruch aus Spielverlusten eines Online-Glücksspielers gegen den …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    Rn. 37 Im Ausland - etwa in Polen oder in Österreich - geschlossene (Spiel-) Verträge unterfallen ersichtlich nicht den Regelungen des vorgenannten Staatsvertrags, da dieser nur das Glücksspielwesen in Deutschland regelt (vgl. etwa Oberlandesgericht Dresden, Endurteil vom 19. Dezember 2024, 10 U 436/24, Umdruck Anlage BB 15, Blatt 86 ff., 92 ff. der OLG-Akten; Oberlandesgericht Braunschweig, Beschluss vom 9. September 2024, 9 U 72/23, Umdruck Anlage BB 6, Blatt 67 ff., 72 f. der OLG-Akten).

    Der Geltungsbereich des Glücksspielvertrages (2012) beschränkt sich auf das Gebiet der ratifizierenden Länder (vgl. OLG München, Beschluss vom 19. Februar 2024, Az. 24 U 4050/23e; OLG München, Beschluss vom 17. Juli 2024, Az. 24 U 1393/24e; OLG Braunschweig, Beschluss vom 9. September 2024, Az. 9 U 72/23; OLG Stuttgart, Urteil vom 7. Oktober 2024 - 5 U 59/24; OLG Dresden, Hinweisbeschluss vom 14. August 2024, Az. 10 U 436/24).

  • OLG Hamm, 04.07.2024 - 21 U 69/24
    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    Rn. 36 Denn nur dann können die in ihm enthaltenen Regelungen ein - den zwischen den Parteien geschlossenen Spielvertrag als Rechtsgrund im Sinne des § 812 Abs. 1 BGB beseitigendes - Verbotsgesetz im Sinne des § 134 BGB darstellen und ein Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB (vgl. Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 4. Juli 2024, I-21 U 69/24, Anlage B 11, Blatt 169 ff. der LG-Akten).

    Hierzu muss er substantiiert vortragen und unter Beweis stellen, dass er sich jeweils von Deutschland (mit Ausnahme des Landes Schleswig-Holstein) aus an den Online-Spielen beteiligt hat (vgl. Oberlandesgericht München, Beschluss vom 19. Februar 2024, 24 U 4050/23 e, Anlage B 9, Blatt 161 ff. der LG-Akten, und Beschluss vom 17. Juli 2024, 24 U 1393/24 e, Anlage B 10, Blatt 164 ff. der LG-Akten; Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 4. Juli 2024, I-21 U 69/24, Anlage B 11, Blatt 169 ff. der LG-Akten; Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss vom 29. Februar 2024, 14 U 157/23, Anlage B 8, Blatt 158 ff. der LG-Akten; der vom Kläger angeführte Beschluss des Oberlandesgerichts Koblenz vom 8. März 2024, 1 U 1269/23, Anlage K 4, Blatt 464 ff., 481 der LG-Akten, bezieht sich auf den - hier nicht vorliegenden - Fall, dass keine tatsächlichen Anhaltspunkte für eine Spielteilnahme des Klägers vom Ausland aus bestehen).

  • BGH, 17.02.1970 - III ZR 139/67

    Anastasia - Anforderungen an die Überzeugungsbildung des Gerichts

    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    Dabei darf und muss er sich in tatsächlich zweifelhaften Fällen mit einem für das praktische Leben brauchbaren Grad an Gewissheit begnügen, der Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (vgl. Bundesgerichtshof, Urteil vom 17. Februar 1970, NJW 1970, S. 946, 948;… Greger, in: Zöller, ZPO, 35. Auflage 2024, § 286 Rn. 17 ff. mit weiteren Nachweisen).
  • BGH, 03.05.2016 - II ZR 311/14

    Deliktshaftung des GmbH-Geschäftsführers wegen Vorenthaltung von …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    Dies gilt in Bezug auf bereicherungsrechtliche Ansprüche aus § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB auch für das Fehlen eines Rechtsgrundes (…vgl. Bundesgerichtshof, Versäumnisurteil vom 18. Februar 2009, NJW-RR 2009, S. 1142 ff. Rn. 19;… Buck-Heeb in: Erman BGB, Kommentar, 17. Auflage 2023, § 812 BGB Rn. 90, jeweils mit weiteren Nachweisen) und in Bezug auf deliktsrechtliche Ansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB für den Verstoß gegen das Schutzgesetz (vgl. Bundesgerichtshof. Urteil vom 3. Mai 2016, DStR 2016, S. 1938 ff. Rn. 15;… T. Voigt, in: Gsell u. a., BGB, Stand 1. Februar 2025, § 823 Rn. 277 mit weiteren Nachweisen).
  • BGH, 22.03.2024 - I ZR 88/23

    Online-Sportwette: Wirksamkeit des Wettvertrags; Rückerstattungsanspruch eines …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    Der Kunde nehme aber erst dann das Angebot der Beklagten auf Abschluss eines Spielvertrags an, wenn er an einem konkreten Spielangebot teilnehme, indem er - zuvor einbezahltes oder sonst vorhandenes - Guthaben als Spieleinsatz setze und als Spieler agiere; jedes einzelne Spiel begründe daher nach der ober- und höchstrichterlichen Rechtsprechung einen gesonderten Spielvertrag (vgl. Bundesgerichtshof, Beschluss vom 22. März 2024, I ZR 88/23; Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil vom 12. April 2024, 5 U 149/23).
  • BGH, 14.02.2017 - VI ZR 434/15

    Tierhalterhaftung: Entlastung von der Gefährdungshaftung bei wirtschaftlichem …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    Anhaltspunkte, die im Sinne des § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO Zweifel an der Richtigkeit oder Vollständigkeit der vom Landgericht vorgenommenen Beweiswürdigung begründen und eine andere Wertung als richtiger erscheinen lassen könnten (zu diesem Maßstab vgl. Bundesgerichtshof…, Urteil vom 9. März 2005, BGHZ 162, S. 313 ff. = NJW 2005, S. 1583, 1584; Urteil vom 24. Februar 2017, NJW-RR 2017, S. 725 ff. Rn. 20), sind weder dem Berufungsvorbringen des Klägers zu entnehmen noch sonst ersichtlich.
  • BGH, 25.07.2024 - I ZR 90/23

    BGH legt EuGH die Frage vor, ob die Dienstleistungsfreiheit eines Anbieters von …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 02.04.2025 - 14 U 151/24
    Da der Umfang der Beteiligung des Klägers an Online-Glücksspielen der Beklagten im Geltungsbereich des Glücksspielstaatsvertrags 2012 nicht festgestellt ist, hat das Landgericht die Klage zu Recht abgewiesen, ohne dass es auf die Frage einer etwaigen Europarechtswidrigkeit der Bestimmungen ankommt (vgl. etwa Oberlandesgericht München, Beschluss vom 19. Februar 2024, 24 U 4050/23 e, Anlage B 9, Blatt 161 ff. der LG-Akten; zur Frage der Europarechtswidrigkeit des Internetverbots nach § 4 Abs. 4 GlüStV 2012 vgl. Bundesgerichtshof, Aussetzungs- und Vorlagebeschluss vom 25. Juli 2025, I ZR 90/23, GRUR-RS 2024, 18251; zur Vereinbarkeit des inhaltsgleichen § 4 Abs. 4 GlüStV 2008 mit Art. 12 Abs. 1 GG vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 14. Oktober 2008 1 BvR 928/08).
  • BGH, 09.03.2005 - VIII ZR 266/03

    Bindung des Berufungsgerichts an erstinstanzliche Tatsachenfeststellungen

  • BGH, 18.02.2009 - XII ZR 163/07

    Voraussetzungen der bereicherungsrechtlichen Rückabwicklung wegen Zweckverfehlung …

  • OLG Stuttgart, 12.04.2024 - 5 U 149/23

    Rückforderungsanspruch gegen den Veranstalter mit Sitz auf Malta wegen …

  • BGH, 11.02.2003 - XI ZR 153/02

    Zulassung der Revision wegen Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör; …

  • OLG München, 17.07.2024 - 24 U 1393/24

    Internationale Zuständigkeit, Beweiswürdigung, Informatorische Anhörung, …

  • BGH, 28.11.2002 - III ZR 102/02

    Fehlende internationale Zuständigkeit als Revisionsgrund; Internationaler …

  • OLG Karlsruhe, 19.12.2023 - 19 U 48/23

    Anspruch eines Spielers auf Rückzahlung von verlorenen Spieleinsätzen wegen der …

  • EuGH, 10.12.2020 - C-774/19

    Personal Exchange International - Vorlage zur Vorabentscheidung - Justizielle …

  • LG Hannover, 31.07.2024 - 9 O 123/23

    Kein Anspruch auf Rückzahlung von Verlusten im Rahmen von Online-Glückspielen

  • OLG Köln, 17.07.2026 - 19 U 35/25

    Online-Poker, Ansprüche bei Spielteilnahmen aus dem Ausland, …

    Rn. 99 Dabei ist überwiegend mit dem Wortlaut von § 3 Abs. 4 GlüStV argumentiert worden (OLG Frankfurt, Beschluss vom 02.04.2025, 14 U 151/24, juris Rn. 37; OLG Bamberg…, Beschluss vom 20.10.2025, 12 U 49/25 e, juris Rn. 77; OLG Celle…, Beschluss vom 10.12.2025, 4 U 144/25, juris Rn. 7; OLG Stuttgart…, Beschluss vom 28.04.2025, 5 U 201/24, juris Rn. 92; OLG Jena…, Urteil vom 12.01.2026, 3 U 135/25, juris Rn. 48; OLG München…, Beschluss vom 15.09.2025, 8 U 2137/25 e, juris Rn. 14; ohne Begründung: OLG Hamburg…, Beschluss vom 17.10.2025, 13 U 20/25, juris Rn. 4).

    Rn. 109 oder auf Regelungen in den §§ 4e Abs. 4 Satz 3, 10a Abs. 4 Satz 3 GlüStV 2012 (OLG Celle…, Beschluss vom 05.02.2025, 14 U 190/24, juris Rn. 3; OLG Frankfurt, Beschluss vom 02.04.2025, 14 U 151/24, juris Rn. 60; OLG Stuttgart…, Urteil vom 07.10.2024 5 U 59/24, juris Rn. 53).

  • OLG Köln, 10.07.2026 - 19 U 9/25

    Rückzahlung von finanziellen Verlusten eines Spielers und Verbrauchers aus der …

    Rn. 200 Dabei ist überwiegend mit dem Wortlaut von § 3 Abs. 4 GlüStV argumentiert worden (OLG Frankfurt, Beschluss vom 02.04.2025, 14 U 151/24, juris Rn. 37; OLG Bamberg…, Beschluss vom 20.10.2025, 12 U 49/25 e, juris Rn. 77; OLG Celle…, Beschluss vom 10.12.2025, 4 U 144/25, juris Rn. 7; OLG Stuttgart…, Beschluss vom 28.04.2025, 5 U 201/24, juris Rn. 92; OLG Jena…, Urteil vom 12.01.2026, 3 U 135/25, juris Rn. 48; OLG München…, Beschluss vom 15.09.2025, 8 U 2137/25 e, juris Rn. 14; ohne Begründung: OLG Hamburg…, Beschluss vom 17.10.2025, 13 U 20/25, juris Rn. 4).

    Rn. 210 oder auf Regelungen in den §§ 4e Abs. 4 Satz 3, 10a Abs. 4 Satz 3 GlüStV 2012 (OLG Celle…, Beschluss vom 05.02.2025, 14 U 190/24, juris Rn. 3; OLG Frankfurt, Beschluss vom 02.04.2025, 14 U 151/24, juris Rn. 60; OLG Stuttgart…, Urteil vom 07.10.2024 5 U 59/24, juris Rn. 53).

  • OLG Köln, 20.07.2026 - 19 U 63/25

    Rückzahlung von Spielverlusten eines Spielers aus der Teilnahme an …

    Rn. 108 Dabei ist überwiegend mit dem Wortlaut von § 3 Abs. 4 GlüStV argumentiert worden (OLG Frankfurt, Beschluss vom 02.04.2025, 14 U 151/24, juris Rn. 37; OLG Bamberg…, Beschluss vom 20.10.2025, 12 U 49/25 e, juris Rn. 77; OLG Celle…, Beschluss vom 10.12.2025, 4 U 144/25, juris Rn. 7; OLG Stuttgart…, Beschluss vom 28.04.2025, 5 U 201/24, juris Rn. 92; OLG Jena…, Urteil vom 12.01.2026, 3 U 135/25, juris Rn. 48; OLG München…, Beschluss vom 15.09.2025, 8 U 2137/25 e, juris Rn. 14; ohne Begründung: OLG Hamburg…, Beschluss vom 17.10.2025, 13 U 20/25, juris Rn. 4).

    Rn. 118 oder auf Regelungen in den §§ 4e Abs. 4 Satz 3, 10a Abs. 4 Satz 3 GlüStV 2012 (OLG Celle…, Beschluss vom 05.02.2025, 14 U 190/24, juris Rn. 3; OLG Frankfurt, Beschluss vom 02.04.2025, 14 U 151/24, juris Rn. 60; OLG Stuttgart…, Urteil vom 07.10.2024 5 U 59/24, juris Rn. 53).

  • OLG München, 28.10.2025 - 37 U 2541/25

    Darlegungs- und Beweislast, Glücksspielstaatsvertrag, Informatorische Anhörung, …

    Andernfalls könnten die Regelungen des Glücksspielstaatsvertrages etwa durch ein Konto im Ausland umgangen werden (OLG München, Beschluss vom 25.10.2024, 24 U 2080/24; OLG Bamberg, Beschluss vom 16.04.2025, 4 U 145/24 und vom 09.09.2024, 9 U 72/23, OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 02.04.2025, 14 U 151/24, mit weiteren Nachweisen).

    Hierzu muss er substantiiert vortragen und unter Beweis stellen, dass er sich jeweils von Deutschland (mit Ausnahme des Landes Schleswig-Holstein) aus an den Online-Spielen beteiligt hat (vgl. OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 02.04.2025, 14 U 151/24; OLG München, Beschluss vom 19. Februar 2024, 24 U 4050/23 und Beschluss vom 17.07.2024, 24 U 1393/24; OLG Hamm, Beschluss vom 04.07.2024, 21 U 69/24, OLG Bamberg, Beschluss vom 09.09.2024, 9 U 72/23; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.05.2025, 5 U 201/24).

  • LG Darmstadt, 28.04.2026 - 18 O 44/24

    Die Zerrüttung des Verhältnisses zwischen zwei Geschäftsführern im Rahmen der …

    So genügt hierfür, da eine absolute Gewissheit nicht zu erreichen und jede Möglichkeit des Gegenteils nicht auszuschließen ist, ein für das praktische Leben brauchbarer Grad von Gewissheit, ein für einen vernünftigen, die Lebensverhältnisse klar überschauenden Menschen so hoher Grad von Wahrscheinlichkeit, dass er den Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (vgl. nur BGH, Urteil vom 18.6.1998 - IX ZR 311/95; Urteil vom 18.1.2000 - VI ZR 375/98; Urteil vom 6.5.2015 - VIII ZR 161/14; Urteil vom 23.6.2020 - VI ZR 435/19; Urteil vom 12.12.2023 - VI ZR 76/23; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 12.11.2024 - 26 U 24/23 ; Urteil vom 2.4.2025 - 14 U 151/24; Urteil vom 8.5.2025 - 3 U 113/22).
  • LG Darmstadt, 16.03.2026 - 18 O 50/24

    Irreführende Werbung durch unzutreffende Darstellung eigener Kundenbewertungen …

    So genügt hierfür, da eine absolute Gewissheit nicht zu erreichen und jede Möglichkeit des Gegenteils nicht auszuschließen ist, ein für das praktische Leben brauchbarer Grad von Gewissheit, ein für einen vernünftigen, die Lebensverhältnisse klar überschauenden Menschen so hoher Grad von Wahrscheinlichkeit, dass er den Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (vgl. nur BGH, Urteil vom 18.6.1998 - IX ZR 311/95; Urteil vom 18.1.2000 - VI ZR 375/98; Urteil vom 6.5.2015 - VIII ZR 161/14; Urteil vom 23.6.2020 - VI ZR 435/19; Urteil vom 12.12.2023 - VI ZR 76/23; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 12.11.2024 - 26 U 24/23 ; Urteil vom 2.4.2025 - 14 U 151/24; Urteil vom 8.5.2025 - 3 U 113/22).
  • LG Darmstadt, 17.11.2025 - 18 O 21/20

    Zur Berücksichtigung einer in Aussicht gestellten finanziellen Unterstützung …

    So genügt hierfür, da eine absolute Gewissheit nicht zu erreichen und jede Möglichkeit des Gegenteils nicht auszuschließen ist, ein für das praktische Leben brauchbarer Grad von Gewissheit, ein für einen vernünftigen, die Lebensverhältnisse klar überschauenden Menschen so hoher Grad von Wahrscheinlichkeit, dass er den Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (vgl. nur BGH, Urteil vom 18.6.1998 - IX ZR 311/95; Urteil vom 18.1.2000 - VI ZR 375/98; Urteil vom 6.5.2015 - VIII ZR 161/14; Urteil vom 23.6.2020 - VI ZR 435/19; Urteil vom 12.12.2023 - VI ZR 76/23; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 12.11.2024 - 26 U 24/23 ; Urteil vom 2.4.2025 - 14 U 151/24; Urteil vom 8.5.2025 - 3 U 113/22).
  • OLG Bamberg, 29.10.2025 - 1 U 78/25

    Darlegungs- und Beweislast, Schlüssigkeit des Vortrags, Online-Glücksspiel, …

    Hierzu muss er substantiiert vortragen und unter Beweis stellen, dass er sich mit konkret zu benennenden Beträgen jeweils von Deutschland (mit Ausnahme des Landes Schleswig-Holstein) aus an den Online-Spielen beteiligt und hierbei konkret zu bezeichnende Verluste erlitten hat (vgl. Oberlandesgericht Frankfurt, Urteil vom 02.04.2025, Az. 14 U 151/24, Anl. B 26, m.w.N.).
  • KG, 23.01.2026 - 7 U 80/25

    Verstoß gegen Staatsvertrag zur Neuregulierung des Glücksspielwesens in …

    Es ist also entscheidend, wo der Spieler tatsächlich spielt, nicht, wo er sich gewöhnlich aufhält oder von welchem Konto er seine Einsätze tätigt (OLG München…, Beschluss vom 22. Januar 2025 - 24 U 3358/24 e -, juris Rn. 21 m.w.N.; s. zum Ganzen auch OLG Frankfurt a. M. Urteil vom 2. April 2025 - 14 U 151/24, BeckRS 2025, 11912).
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