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Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,35086
LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15 (https://dejure.org/2017,35086)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 29.08.2017 - L 16 U 6/15 (https://dejure.org/2017,35086)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 29. August 2017 - L 16 U 6/15 (https://dejure.org/2017,35086)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 33 Abs. 1 S. 1 SGB IV; § ... 35 SGB IV; § 2 Abs 1 Nr. 5a SGB VII; § 123 Abs 1 Nr. 1 SGB VII; § 152 Abs. 1 S. 1 SGB VII; § 182 Abs. 2 S. 1, 4 SGB VII; § 182 Abs. 3 SGB VII; § 182 Abs. 5 SGB VII; § 183 Abs. 2 SGB VII; § 221b SGB VII; Art. 3 Abs. 1 GG; § 2 Abs. 1 Nr. 5 Buchst. a) SGB VII; § 123 Abs. 1 SGB VII
    Zahlung eines höheren Beitrags zur landwirtschaftlichen Unfallversicherung; Beitragspflicht eines Unternehmers mit einem Forstbetrieb als landwirtschaftliches Unternehmen; Höhe des Beitrags zur landwirtschaftlichen Unfallversicherung; Entscheidungs- und ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Höhe des Beitrags zur landwirtschaftlichen Unfallversicherung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zahlung eines höheren Beitrags zur landwirtschaftlichen Unfallversicherung; Beitragspflicht eines Unternehmers mit einem Forstbetrieb als landwirtschaftliches Unternehmen; Höhe des Beitrags zur landwirtschaftlichen Unfallversicherung; Entscheidungs- und ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (27)

  • BSG, 15.12.1982 - 2 RU 61/81

    Beitragsbemessung; Landwirtschaftliche Unfallversicherung; Arbeitsbedarf

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Das Gericht hat dabei nicht zu prüfen, ob der Satzungsgeber die zweckmäßigste, vernünftigste und gerechteste Regelung getroffen hat (BSGE 54, 232, 235; 68, 111, 115; BVerfGE 4, 7, 18; 17, 319, 330; 31, 119, 130). Maßgebend ist nur, ob sachgerechte oder plausible Gründe für die autonome Rechtsetzung anzuführen sind (BSG, Urteil vom 23. Mai 1978 - 8/7 RU 43/71; BSG, Urteil vom 9. Dezember 1993 - B 2 RU 32/92; BSG, Urteil vom 24. Januar 1991 - 2 RU 62/89 = BSGE 68, 111, 115; BVerfGE 17, 337, 354; 17, 381, 388; 27, 220, 230). Den Unfallversicherungsträgern ist als ihre Angelegenheit selbst regelnden öffentlich-rechtliche Körperschaften ein weiter Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum eingeräumt, soweit sie innerhalb der ihnen erteilten gesetzlichen Ermächtigung Recht setzen (…BSG SozR 4-2700 § 157 Nr. 1 Rdnr. 12 mwN; BSG, Urteil vom 4. Dezember 2014 - B 2 U 11/13 R Rdnr 16 mwN; Fedder, in Schlegel/Voelzke, juris-PK, § 182 Rdnr 15;… Roßkopf, Lauterbach, SGB VII, 4. Auflage, Stand: November 2016, § 182 Rdnr 50 ff; Burchardt, Krasney/Becker/Burchardt, SGB VII, Stand: März 2016, § 182 Rdnr 12).

    Eine auf den einzelnen Betrieb individuell abgestellte Beitragsbemessung kommt nach der Rechtsprechung des BSG nicht in Betracht (vgl. BSGE 54, 232, 234).

    Die Beitragserhebung ist nach der Rechtsprechung des BSG nicht nur dann "beitragsgerecht", wenn der geforderte Beitrag individuell die möglichen Unfallgefahren nach Quantität und Qualität betriebsbezogen berücksichtigt (BSGE 54, 232, 234)..

    Das BSG und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) haben mehrfach ausgeführt, dass Pauschalierungen und Typisierungen zulässig und die mit der damit verbundenen Typisierung nach dem Durchschnittsmaßstab entstehenden gewissen Härten hinzunehmen sind (BSG, Urteil vom 15. Dezember 1982 - 2 RU 61/81 = BSGE 54, 232, 235 mit Hinweis auf BVerfGE 51, 115, 122; BSG…, Urteil vom 28. April 1982 12 RK 3/81 = SozR 2- 5800 § 4 Nr. 2).

    Rn. 64 Damit liegen sowohl eine Übergangsregelung als auch eine Härteklausel vor, der vom BVerfG wiederholt für die erforderliche Milderung offensichtlich unbilliger Ergebnisse besondere Bedeutung beigemessen wird (dazu BVerfGE 35, 283, 291; BSGE 54, 232, 236; BSGE 68, 111, 117;… vgl. auch Roßkopf, aaO, Rdnr 53)..

  • BSG, 24.01.1991 - 2 RU 62/89

    Bemessung des Beitrages in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Das Gericht hat dabei nicht zu prüfen, ob der Satzungsgeber die zweckmäßigste, vernünftigste und gerechteste Regelung getroffen hat (BSGE 54, 232, 235; 68, 111, 115; BVerfGE 4, 7, 18; 17, 319, 330; 31, 119, 130). Maßgebend ist nur, ob sachgerechte oder plausible Gründe für die autonome Rechtsetzung anzuführen sind (BSG, Urteil vom 23. Mai 1978 - 8/7 RU 43/71; BSG, Urteil vom 9. Dezember 1993 - B 2 RU 32/92; BSG, Urteil vom 24. Januar 1991 - 2 RU 62/89 = BSGE 68, 111, 115; BVerfGE 17, 337, 354; 17, 381, 388; 27, 220, 230). Den Unfallversicherungsträgern ist als ihre Angelegenheit selbst regelnden öffentlich-rechtliche Körperschaften ein weiter Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum eingeräumt, soweit sie innerhalb der ihnen erteilten gesetzlichen Ermächtigung Recht setzen (…BSG SozR 4-2700 § 157 Nr. 1 Rdnr. 12 mwN; BSG, Urteil vom 4. Dezember 2014 - B 2 U 11/13 R Rdnr 16 mwN; Fedder, in Schlegel/Voelzke, juris-PK, § 182 Rdnr 15;… Roßkopf, Lauterbach, SGB VII, 4. Auflage, Stand: November 2016, § 182 Rdnr 50 ff; Burchardt, Krasney/Becker/Burchardt, SGB VII, Stand: März 2016, § 182 Rdnr 12).

    Maßgebend ist, ob -wie hier-sachgerechte, plausible Gründe für die autonome Rechtsetzung anzuführen sind (vgl. BSGE 68, 111, 115)..

    Rn. 64 Damit liegen sowohl eine Übergangsregelung als auch eine Härteklausel vor, der vom BVerfG wiederholt für die erforderliche Milderung offensichtlich unbilliger Ergebnisse besondere Bedeutung beigemessen wird (dazu BVerfGE 35, 283, 291; BSGE 54, 232, 236; BSGE 68, 111, 117;… vgl. auch Roßkopf, aaO, Rdnr 53)..

  • BSG, 04.12.2014 - B 2 U 11/13 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - gewerbliche Unfallversicherung - Mindestbeitrag …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Das Gericht hat dabei nicht zu prüfen, ob der Satzungsgeber die zweckmäßigste, vernünftigste und gerechteste Regelung getroffen hat (BSGE 54, 232, 235; 68, 111, 115; BVerfGE 4, 7, 18; 17, 319, 330; 31, 119, 130). Maßgebend ist nur, ob sachgerechte oder plausible Gründe für die autonome Rechtsetzung anzuführen sind (BSG, Urteil vom 23. Mai 1978 - 8/7 RU 43/71; BSG, Urteil vom 9. Dezember 1993 - B 2 RU 32/92; BSG, Urteil vom 24. Januar 1991 - 2 RU 62/89 = BSGE 68, 111, 115; BVerfGE 17, 337, 354; 17, 381, 388; 27, 220, 230). Den Unfallversicherungsträgern ist als ihre Angelegenheit selbst regelnden öffentlich-rechtliche Körperschaften ein weiter Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum eingeräumt, soweit sie innerhalb der ihnen erteilten gesetzlichen Ermächtigung Recht setzen (…BSG SozR 4-2700 § 157 Nr. 1 Rdnr. 12 mwN; BSG, Urteil vom 4. Dezember 2014 - B 2 U 11/13 R Rdnr 16 mwN; Fedder, in Schlegel/Voelzke, juris-PK, § 182 Rdnr 15;… Roßkopf, Lauterbach, SGB VII, 4. Auflage, Stand: November 2016, § 182 Rdnr 50 ff; Burchardt, Krasney/Becker/Burchardt, SGB VII, Stand: März 2016, § 182 Rdnr 12).

    Rn. 49 Zudem hat das BSG entschieden, dass es sogar aus zwingenden Gründen geboten sein kann, dass selbst gesetzeswidrige Vorschriften einer Satzung ausnahmsweise weiter anzuwenden sein können, weil bei haushaltswirtschaftlichen Normen eine Rückabwicklung aller betroffenen Rechtsverhältnisse faktisch unmöglich ist und unkalkulierbare Haushaltsrisiken des Versicherungsträgers vermieden werden müssen (…BSGE 94, 38 = SozR 4-2700 § 182 Nr. 1 Rdnr 19;… BSG SozR 4-2700 § 182 Nr. 3 Rdnr 20; BSG, Urteil vom 4. Dezember 2014 - B 2 U 11/13 R Rdnr 28 )..

    Das für die Rechtsetzung verantwortliche Organ ist allein die Vertreterversammlung (BSG, Urteil vom 4. Dezember 2014 - B 2 U 11/13 R Rdnr 18 ff)..

  • BSG, 08.05.2007 - B 2 U 14/06 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Beitragsrecht - Finanzierung - Altlasten Ost - …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Rn. 71 Das BSG hat bereits mehrfach die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Finanzierung der Altlasten der DDR im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung bestätigt (BSGE 79, 23; BSG…, Urteil vom 24. Februar 2004 - B 2 U 31/03 R = BSGE 92, 190 = SozR 4-2700 § 152 Nr. 1; BSG, Urteil vom 8. Mai 2007 - B 2 U 14/06 R = BSGE 98, 229). Nach der Rechtsprechung des BSG ist es Ausfluss der spezifischen Solidaritäts- und Verantwortungsbeziehung zwischen den Unternehmen untereinander sowohl zwischen den früheren und den jetzigen als auch der auf dem Gebiet der früheren BRD und der früheren DDR sowie der Unternehmer (Arbeitgeber) und der Versicherten (Arbeitnehmer) nicht nur hinsichtlich der aktuellen Arbeits- und Berufskrankheiten-Geschehens, sondern auch über Generationen hinweg, so dass die Übernahme von DDR-Altlasten nicht zu beanstanden ist (BSG…, Urteil vom 24. Februar 2004 - B 2 U 31/03 R = BSGE 92, 190 = SozR 4-2700 § 152 Nr. 1; BSG, Urteil vom 8. Mai 2007 - B 2 U 14/06 R = BSGE 98, 229, 232)..

    Die Satzungsregelungen sind sachlich begründet und stehen zu der Belastung des Klägers in angemessenem Verhältnis, zumal im Rahmen von Beitragserhebungen gewisse Pauschalierungen praktisch notwendig und verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden sind (BSGE 98, 229, 238).

  • BSG, 07.12.2004 - B 2 U 43/03 R

    Landwirtschaftliche Unfallversicherung - forstwirtschaftliche Unfallversicherung …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Rn. 49 Zudem hat das BSG entschieden, dass es sogar aus zwingenden Gründen geboten sein kann, dass selbst gesetzeswidrige Vorschriften einer Satzung ausnahmsweise weiter anzuwenden sein können, weil bei haushaltswirtschaftlichen Normen eine Rückabwicklung aller betroffenen Rechtsverhältnisse faktisch unmöglich ist und unkalkulierbare Haushaltsrisiken des Versicherungsträgers vermieden werden müssen (BSGE 94, 38 = SozR 4-2700 § 182 Nr. 1 Rdnr 19;… BSG SozR 4-2700 § 182 Nr. 3 Rdnr 20; BSG, Urteil vom 4. Dezember 2014 - B 2 U 11/13 R Rdnr 28 )..

    Die Höhe des Grundbeitrages ist zudem in der Satzung selbst bestimmt worden (BSG, Urteil vom 7. Dezember 2004 - B 2 U 43/03 R = BSGE 94, 38 = SozR 4-2700 § 182 Nr. 1; BSG…, Urteil vom 4. Dezember 2014 - B 2 U 113/13 R Rdnr. 26; vgl aber auch BT- Drucks. 17/8616 S 17)..

  • BSG, 27.01.1994 - 2 RU 9/93

    Unfallversicherung - Übungsleiter - Aus- und Fortbildung

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Selbst wenn diese Regelung bei einzelnen Baumarten zu Ungleichbehandlungen führen würde, wäre diese durch die bereits oben beschriebene Notwendigkeit von Typisierungen im Interesse einer funktionsfähigen Verwaltung und der Bildung von Risikogruppen, die groß genug sind, dass dem Leistungsrisiko ausreichende Einnahmen gegenüberstehen, gerechtfertigt (…vgl. LSG Schleswig-Holstein, aaO., Rdnr 51; BSGE 74, 54;… Roßkopf, aaO, Rdnr 53)..
  • BVerfG, 07.10.1980 - 1 BvL 50/79

    Präklusion I

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Nach der Rechtsprechung des BVerfG ist Art. 3 Abs. 1 GG verletzt, wenn "eine Gruppe von Normadressaten im Vergleich zu anderen Normadressaten anders behandelt wird, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, dass sie die ungleiche Behandlung rechtfertigen könnten (BVerfGE 55, 72, 88; BVerfGE 76, 256, 329) Dabei legt das BVerfG je nach Regelung, Maßstab und Differenzierungsmerkmal einen unterschiedlich strengen Prüfungsmaßstab an (BVerfGE 88, 87, 96; 105, 73, 110).
  • BVerfG, 30.09.1987 - 2 BvR 933/82

    Beamtenversorgung

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Nach der Rechtsprechung des BVerfG ist Art. 3 Abs. 1 GG verletzt, wenn "eine Gruppe von Normadressaten im Vergleich zu anderen Normadressaten anders behandelt wird, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, dass sie die ungleiche Behandlung rechtfertigen könnten (BVerfGE 55, 72, 88; BVerfGE 76, 256, 329) Dabei legt das BVerfG je nach Regelung, Maßstab und Differenzierungsmerkmal einen unterschiedlich strengen Prüfungsmaßstab an (BVerfGE 88, 87, 96; 105, 73, 110).
  • BVerfG, 26.01.1993 - 1 BvL 38/92

    Transsexuelle II

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Nach der Rechtsprechung des BVerfG ist Art. 3 Abs. 1 GG verletzt, wenn "eine Gruppe von Normadressaten im Vergleich zu anderen Normadressaten anders behandelt wird, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, dass sie die ungleiche Behandlung rechtfertigen könnten (BVerfGE 55, 72, 88; BVerfGE 76, 256, 329) Dabei legt das BVerfG je nach Regelung, Maßstab und Differenzierungsmerkmal einen unterschiedlich strengen Prüfungsmaßstab an (BVerfGE 88, 87, 96; 105, 73, 110).
  • BSG, 30.03.2017 - B 2 U 181/16 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensfehler: …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 29.08.2017 - L 16 U 6/15
    Rn. 83 Der Kläger hat seinen Antrag, Beweis zu erheben zu der Frage wie groß die Forstfläche und wie hoch die Leistungsaufwendungen in den Zuständigkeitsbereichen der bisherigen regionalen Träger waren, in der mündlichen Verhandlung nicht mehr aufrechterhalten (vgl. dazu BSG, Beschluss vom 30. März 2017 - B 2 U 181/16 B Rdnr 7). Nach Errichtung der SVLFG zum 1. Januar 2013 kommt es hierauf auch nicht mehr an.
  • BVerfG, 20.06.1973 - 1 BvL 9/71

    Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von Kostenerstattung im isolierten …

  • BSG, 24.02.2004 - B 2 U 31/03 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Gefahrtarif - Beitrag - Altlasten - DDR - …

  • BSG, 16.11.2005 - B 2 U 15/04 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Beitragsrecht - Beitragsbemessung - …

  • BSG, 02.07.1996 - 2 RU 17/95

    Pauschale Altlastverteilung in der gesetzlichen Unfallversicherung für …

  • BSG, 28.08.2013 - B 2 U 113/13 B
  • BVerfG, 20.07.1954 - 1 BvR 459/52

    Investitionshilfe

  • BSG, 24.06.2003 - B 2 U 21/02 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Beitragsveranlagung - Gefahrtarif 1998 - …

  • BVerfG, 03.04.1979 - 1 BvL 30/76

    Verfassungsrechtliche Unbedenklichkeit der Nichtberücksichtigung von Überstunden …

  • BVerfG, 14.04.1964 - 2 BvR 69/62

    Bayerische Bereitschaftspolizei

  • BVerfG, 14.11.1969 - 1 BvL 4/69

    Teilweise Verfassungswidrigkeit des § 29 WoGG

  • BVerfG, 21.04.1964 - 2 BvR 203/62

    Vordienstzeiten

  • BSG, 09.12.1993 - 2 RU 32/92

    Landwirtschaft - Beitragsbemessung

  • BVerfG, 18.05.1971 - 1 BvL 7/69

    Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung von Musikautomaten in Nordrhein-Westfalen

  • BVerfG, 05.05.1964 - 1 BvR 416/61

    Bundesnotarordnung

  • BSG, 31.05.1996 - 2 RU 23/95

    Vereinbarkeit einer Satzungsregelung mit höherrangigem Recht

  • BSG, 23.05.1973 - 7 RU 43/71
  • BSG, 28.04.1982 - 12 RK 3/81
  • LSG Sachsen-Anhalt, 21.06.2018 - L 6 U 52/17

    Landwirtschaftliche Unfallversicherung - Beitrags- und Versicherungspflicht - …

    Für eine Neubescheidung unter Beachtung der Rechtsauffassung des Senats (§ 131 Abs. 3 SGG) hat die Klägerin kein Rechtschutzbedürfnis (a.A. LSG Niedersachsen-Bremen, 29.8.2017, L 16 U 6/15, Rn. 40, juris).

    Gründe, dass bei der hier streitigen Beitragssteigerung die Grenze des Zumutbaren überschritten ist, sind nicht ersichtlich, zumal für den Übergangszeitraum Beitragsänderungen, die die Vereinheitlichung des Beitragsmaßstabes zwangsläufig mit sich bringt, durch die übergangsweise geltende Härtefallregelung in der Satzung gemildert werden (vgl. LSG Niedersachsen-Bremen, 29.8.2017, L 16 U 6/15, juris Rn. 43, juris;… grundsätzlich dazu BVerfG, 20.6.1973, 1 BvL 9/71, juris Rn. 27;… BSG, 15.12.1982, 2 RU 61/81, SozR 2200 § 809 Nr. 1, Rn. 18).

  • SG Freiburg, 16.01.2018 - S 20 U 3556/16

    Gesetzliche Unfallversicherung - Beitragshöhe - Beitragsberechnung - Satzung der …

    Danach erfolgte die Berechnung des Beitrags nicht mehr nach dem bisherigen Flächentarif, sondern auf der Grundlage des Arbeitsbedarfs zuzüglich eines Grundbeitrags (LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 29.08.2017, Az. L 16 U 6/15, juris).

    Die Beitragserhebung ist nach der Rechtsprechung des BSG nicht nur dann "beitragsgerecht", wenn der geforderte Beitrag individuell die möglichen Unfallgefahren nach Quantität und Qualität betriebsbezogen berücksichtigt (LSG Niedersachsen-Bremen, Urt. v. 29.08.2017 a.a.O.).

    Durch diesen allmählichen Angleichungsprozess und die Einführung von Härtefallregelungen sollte eine finanzielle Überforderung für einzelne Betriebe durch die bundesweite Festlegung der bisher unterschiedlichen Beitragsmaßstäbe der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften vermieden oder gemildert werden (LSG Niedersachsen-Bremen, Urt. v. 29.08.2017 a.a.O.).

    Selbst wenn diese Regelung bei einzelnen Gemüsearten zu Ungleichbehandlungen führen würde, wäre diese durch die bereits oben beschriebene Notwendigkeit von Typisierungen im Interesse einer funktionsfähigen Verwaltung und der Bildung von Risikogruppen, die groß genug sind, dass dem Leistungsrisiko ausreichende Einnahmen gegenüberstehen, gerechtfertigt (zum Ganzen LSG Niedersachsen-Bremen, Urt. v. 29.08.2017 a.a.O.)..

  • LSG Schleswig-Holstein, 29.06.2021 - L 10 KR 64/18

    Errechnung des Beitrags eines landwirtschaftlichen Unternehmers zur …

    Maßgebend ist, ob sachgerechte, plausible Gründe für die autonome Rechtsetzung anzuführen sind (vgl zu Satzungen von Berufsgenossenschaften allgemein BSG, Urteil vom 26. November 2019, B 2 U 29/17 R Rz 25 bei juris; Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 29. August 2017 - L 16 U 6/15 Rn 58 - 60 juris; zu Satzungen von Trägern gesetzlicher Krankenversicherungen BSG, Urteil vom 29. Februar 2012 - B 12 KR 7/10 R - Rn 12)..
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