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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 06.08.1998 - 19 B 1445/98, 19 E 545/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,49141
OVG Nordrhein-Westfalen, 06.08.1998 - 19 B 1445/98, 19 E 545/98 (https://dejure.org/1998,49141)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 06.08.1998 - 19 B 1445/98, 19 E 545/98 (https://dejure.org/1998,49141)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 06. August 1998 - 19 B 1445/98, 19 E 545/98 (https://dejure.org/1998,49141)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz frei)

    Aufnahme in Schulen - Keine freie Wahl einer bestimmten Schule der gewünschten Schulform

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (17)Zitiert selbst (5)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.1991 - 19 B 1852/91
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 06.08.1998 - 19 B 1445/98
    Das durch Art. 8 Abs. 1 Satz 1 LV NRW und Art. 2 Abs. 1, Art. 12 GG vermittelte Recht des Antragstellers als Schüler auf Erziehung und Bildung schließt zwar ebenso wie das durch die Verfassung gewährleistete Recht der Eltern des Antragstellers, die Erziehung und Bildung ihres Kindes zu bestimmen (Art. 8 Abs. 1 Satz 2 LV NRW, Art. 6 Abs. 2 GG), den Anspruch auf Zugang zum öffentlichen Bildungswesen unter zumutbaren Bedingungen und dabei insbesondere das Recht, zwischen den bestehenden Schulformen zu wählen, ein (vgl. OVG NRW, Urteil vom 1.6.1984 - 5 A 736/84, NVwZ 1984, 806 [807], und Beschlüsse vom 2.8.1991 - 19 B 1852/91, 3.9.1991 - 19 B 2520/91 -, 17.8.1992 - 19 B 3241/92, 18.8.1992 - 19 B 3221/91 -, 17.8.1993 - 19 B 1567, 1568 und 1913/93 -, 24.1.1994 - 19 B 2468/93 - und 18.4.1994 - 19 B 845/94).

    Nach der in § 13 Abs. 3 Satz 1 SchfkVO NRW zum Ausdruck kommenden gesetzgeberischen Wertung, die auf die Frage der Zumutbarkeit eines Schulweges übertragbar ist (vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 7.6.1991 - 19 A 733/90 -, NVwZ-RR 1992, 186, und Beschlüsse vom 2.8.1991 a.a.O.}}, 17.8.1993, a.a.O., 9.5.1994 - 19 B 3361/93 -, 30.8.1994, a.a.O. und 19.5.1998 a.a.O.), kann davon erst dann keine Rede mehr sein, wenn der regelmäßige Schulweg auch bei Ausnutzung der günstigsten Verkehrsverbindungen für die Hin- und Rückfahrt zusammengerechnet über 3 Stunden in Anspruch nimmt oder der Schüler überwiegend vor 6.00 Uhr morgens die Wohnung verlassen muss.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.06.1984 - 5 A 736/84
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 06.08.1998 - 19 B 1445/98
    Das durch Art. 8 Abs. 1 Satz 1 LV NRW und Art. 2 Abs. 1, Art. 12 GG vermittelte Recht des Antragstellers als Schüler auf Erziehung und Bildung schließt zwar ebenso wie das durch die Verfassung gewährleistete Recht der Eltern des Antragstellers, die Erziehung und Bildung ihres Kindes zu bestimmen (Art. 8 Abs. 1 Satz 2 LV NRW, Art. 6 Abs. 2 GG), den Anspruch auf Zugang zum öffentlichen Bildungswesen unter zumutbaren Bedingungen und dabei insbesondere das Recht, zwischen den bestehenden Schulformen zu wählen, ein (vgl. OVG NRW, Urteil vom 1.6.1984 - 5 A 736/84, NVwZ 1984, 806 [807], und Beschlüsse vom 2.8.1991 - 19 B 1852/91, 3.9.1991 - 19 B 2520/91 -, 17.8.1992 - 19 B 3241/92, 18.8.1992 - 19 B 3221/91 -, 17.8.1993 - 19 B 1567, 1568 und 1913/93 -, 24.1.1994 - 19 B 2468/93 - und 18.4.1994 - 19 B 845/94).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.06.1991 - 19 A 733/90

    Schule; Errichtung; Bedürfnis; Eltenrecht; Genehmigung; Ermessen; …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 06.08.1998 - 19 B 1445/98
    Nach der in § 13 Abs. 3 Satz 1 SchfkVO NRW zum Ausdruck kommenden gesetzgeberischen Wertung, die auf die Frage der Zumutbarkeit eines Schulweges übertragbar ist (vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 7.6.1991 - 19 A 733/90 -, NVwZ-RR 1992, 186, …und Beschlüsse vom 2.8.1991 a.a.O.}}, 17.8.1993, a.a.O., 9.5.1994 - 19 B 3361/93 -, 30.8.1994, a.a.O. und 19.5.1998 a.a.O.), kann davon erst dann keine Rede mehr sein, wenn der regelmäßige Schulweg auch bei Ausnutzung der günstigsten Verkehrsverbindungen für die Hin- und Rückfahrt zusammengerechnet über 3 Stunden in Anspruch nimmt oder der Schüler überwiegend vor 6.00 Uhr morgens die Wohnung verlassen muss.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.08.1992 - 19 B 3241/92
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 06.08.1998 - 19 B 1445/98
    Das durch Art. 8 Abs. 1 Satz 1 LV NRW und Art. 2 Abs. 1, Art. 12 GG vermittelte Recht des Antragstellers als Schüler auf Erziehung und Bildung schließt zwar ebenso wie das durch die Verfassung gewährleistete Recht der Eltern des Antragstellers, die Erziehung und Bildung ihres Kindes zu bestimmen (Art. 8 Abs. 1 Satz 2 LV NRW, Art. 6 Abs. 2 GG), den Anspruch auf Zugang zum öffentlichen Bildungswesen unter zumutbaren Bedingungen und dabei insbesondere das Recht, zwischen den bestehenden Schulformen zu wählen, ein (vgl. OVG NRW, Urteil vom 1.6.1984 - 5 A 736/84, NVwZ 1984, 806 [807], und Beschlüsse vom 2.8.1991 - 19 B 1852/91, 3.9.1991 - 19 B 2520/91 -, 17.8.1992 - 19 B 3241/92, 18.8.1992 - 19 B 3221/91 -, 17.8.1993 - 19 B 1567, 1568 und 1913/93 -, 24.1.1994 - 19 B 2468/93 - und 18.4.1994 - 19 B 845/94).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.06.1990 - 16 A 1489/89

    Anteil von Schulfahrten; Gesamter Fahraufwand des Schülers; Entstehender …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 06.08.1998 - 19 B 1445/98
    Etwaige Wartezeiten vor und nach dem Unterricht sind in die Dauer des Schulweges im Sinne des § 13 Abs. 3 Satz 1 SchfkVO NRW nicht einzubeziehen (vgl. OVG NRW, Urteil vom 6.6.1990 - 16 A 1489/89 -, NWVBl. 1991, 120, …und Beschlüsse vom 9.5.1994 a.a.O. und vom 9.5.1995 - 19 B 1082/95).
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