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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.1991 - 19 B 1852/91   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1991,28761
OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.1991 - 19 B 1852/91 (https://dejure.org/1991,28761)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 02.08.1991 - 19 B 1852/91 (https://dejure.org/1991,28761)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 02. August 1991 - 19 B 1852/91 (https://dejure.org/1991,28761)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz frei)

    Einstweilige Anordnung (Aufnahme in Schulen) - Schulwahl durch einstweilige Anordnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (2)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.06.1984 - 5 A 736/84
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.1991 - 19 B 1852/91
    Das durch Art. 8 Abs. 1 Satz 1 LV NRW und Art. 2 Abs. 1, Art. 12 GG vermittelte Recht des Antragstellers als Schüler auf Erziehung und Bildung schließt zwar ebenso wie das durch die Verfassung gewährleistete Recht seiner Eltern, die Erziehung und Bildung ihres Kindes zu bestimmen (Art. 8 Abs. 1 Satz 2 LV NRW, Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG), den Anspruch auf Zugang zum öffentlichen Bildungswesen unter zumutbaren Bedingungen und dabei insbesondere das Recht, zwischen den bestehenden Schulformen zu wählen, ein (vgl. OVG NRW, Urteile vom 01.06.1984 - 5 A 736/84 und vom 03.05.1991 - 19 A 2515/89 - Müller, Schulorganisationsrecht Nordrhein-Westfalen, Rdnrn. 55 und 64; Clemens, Grenzen staatlicher Maßnahmen im Schulbereich, NVwZ 1984, 65 [71]).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.06.1991 - 19 A 733/90

    Schule; Errichtung; Bedürfnis; Eltenrecht; Genehmigung; Ermessen; …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.1991 - 19 B 1852/91
    Nach der in § 13 Abs. 3 SchfkVO NRW zum Ausdruck kommenden gesetzgeberischen Wertung (vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 07.06.1991 - 19 A 733/90 -), kann davon erst dann keine Rede mehr sein, wenn der regelmäßige Schulweg auch bei Ausnutzung der günstigsten Verkehrsverbindungen für die Hin- und Rückfahrt zusammengerechnet über drei Stunden in Anspruch nimmt oder der Schüler überwiegend vor sechs Uhr die Wohnung verlassen muss.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.08.1998 - 19 B 1445/98
    Das durch Art. 8 Abs. 1 Satz 1 LV NRW und Art. 2 Abs. 1, Art. 12 GG vermittelte Recht des Antragstellers als Schüler auf Erziehung und Bildung schließt zwar ebenso wie das durch die Verfassung gewährleistete Recht der Eltern des Antragstellers, die Erziehung und Bildung ihres Kindes zu bestimmen (Art. 8 Abs. 1 Satz 2 LV NRW, Art. 6 Abs. 2 GG), den Anspruch auf Zugang zum öffentlichen Bildungswesen unter zumutbaren Bedingungen und dabei insbesondere das Recht, zwischen den bestehenden Schulformen zu wählen, ein (vgl. OVG NRW, Urteil vom 1.6.1984 - 5 A 736/84, NVwZ 1984, 806 [807], und Beschlüsse vom 2.8.1991 - 19 B 1852/91, 3.9.1991 - 19 B 2520/91 -, 17.8.1992 - 19 B 3241/92, 18.8.1992 - 19 B 3221/91 -, 17.8.1993 - 19 B 1567, 1568 und 1913/93 -, 24.1.1994 - 19 B 2468/93 - und 18.4.1994 - 19 B 845/94).

    Nach der in § 13 Abs. 3 Satz 1 SchfkVO NRW zum Ausdruck kommenden gesetzgeberischen Wertung, die auf die Frage der Zumutbarkeit eines Schulweges übertragbar ist (vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 7.6.1991 - 19 A 733/90 -, NVwZ-RR 1992, 186, und Beschlüsse vom 2.8.1991 a.a.O.}}, 17.8.1993, a.a.O., 9.5.1994 - 19 B 3361/93 -, 30.8.1994, a.a.O. und 19.5.1998 a.a.O.), kann davon erst dann keine Rede mehr sein, wenn der regelmäßige Schulweg auch bei Ausnutzung der günstigsten Verkehrsverbindungen für die Hin- und Rückfahrt zusammengerechnet über 3 Stunden in Anspruch nimmt oder der Schüler überwiegend vor 6.00 Uhr morgens die Wohnung verlassen muss.

  • VG Düsseldorf, 04.07.2002 - 1 L 1446/02

    Recht eines Schülers auf Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5 eines Gymnasiums; …

    Rn. 41 Ebenso in vergleichbaren Fallkonstellationen OVG NRW, Beschlüsse vom 2. August 1991 - 19 B 1852/91 - und vom 18. August 1992 - 19 B 3220/92 -, Verwaltungsgericht Düsseldorf, Beschluss vom 31. Juli 2000 - 1 L 1891/00 -.
  • VG Arnsberg, 08.04.2008 - 10 L 173/08
    Rn. 39 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 2. August 1991 - 19 B 1852/91 - für die Schulform Gymnasium.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.10.1999 - 19 B 1648/99

    Verlegung von Klassen von der Haupt- zur Nebenstelle einer Berufsschule; …

    Rn. 19 Vgl. OVG NW, Beschluß vom 2. August 1991 - 19 B 1852/91 -, m.w.N.
  • VG Düsseldorf, 24.06.2009 - 18 L 814/09

    Aufnahme Gymnasium Schulweg Anorndungsgrund

    Rn. 12 ebenso in vergleichbaren Fallkonstellationen OVG NRW, Beschlüsse vom 2. August 1991 19 B 1852/91 - und vom 18. August 1992 - 19 B 3220/92 -, Verwaltungsgericht Düsseldorf, Beschluss vom 31. Juli 2000 - 1 L 1891/00 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.10.1993 - 19 B 2224/93

    Grenzen der verfassungsrechtlich gewährleisteten Schulformwahlfreiheit durch …

    Rn. 6 Vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NW -, Urteil vom 1. Juni 1984 - 5 A 736/84 -, NVwZ 1984, 806 (807); Beschlüsse vom 2. August 1991 - 19 B 1852/91 -, 3. September 1991 - 19 B 2520/91 -, 17. August 1992 - 19 B 3241/92 - und 18. August 1992 - 19 B 3221/92 -;Bertrams, Schulorganisationsrecht und Recht der Ersatzschulfinanzierung, NW VB1.1989, 8 (12) m.w.N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.11.1993 - 19 B 2425/93
    Das durch Art. 8 Abs. 1 Satz 1 LV NRW und Art. 2 Abs. 1, Art. 12 GG vermittelte Recht des Antragstellers als Schüler auf Erziehung und Bildung schließt ebenso wie das durch die Verfassung gewährleistete Recht seiner Eltern, die Erziehung und Bildung ihres Kindes zu bestimmen (Art. 8 Abs. 1 Satz 2 LV NRW, Art. 6 Abs. 2 Satz 2 GG), den Anspruch auf Zugang zum öffentlichen Bildungswesen unter zumutbaren Bedingungen und dabei insbesondere das Recht ein, zwischen den bestehenden Schulformen zu wählen (vgl. OVG NRW, Urteil vom 01.06.1984 - 5 A 736/84 - , NVwZ 1984, 806 [807], Beschlüsse vom 02.08.1991 - 19 B 1852/91 - , 03.09.1991 - 19 B 2520/91 -, 17.08.1992 - 19 B 3241/92 - und 18.08.1992 - 19 B 3221/92 - ; Bertrams, Schulorganisationsrecht und Recht der Ersatzschulfinanzierung, NWVBl. 1989, 8 [12], m.w. N.).
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