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   VG Arnsberg, 14.08.2013 - 2 K 2669/11   

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https://dejure.org/2013,21257
VG Arnsberg, 14.08.2013 - 2 K 2669/11 (https://dejure.org/2013,21257)
VG Arnsberg, Entscheidung vom 14.08.2013 - 2 K 2669/11 (https://dejure.org/2013,21257)
VG Arnsberg, Entscheidung vom 14. August 2013 - 2 K 2669/11 (https://dejure.org/2013,21257)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Die Stelle der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ist in Nordrhein-Westfalen mit einer Frau zu besetzen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Ein Mann als Gleichstellungsbeauftragte(r) ?

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Stellenbesetzung nur mit einer Frau!

  • lto.de (Kurzinformation)

    AGG - Gleichstellungsbeauftragte kann nur eine Frau sein

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Männer können in NRW nicht Gleichstellungsbeauftragte werden - Kein AGG-Verstoß

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Die Stelle der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ist in Nordrhein-Westfalen mit einer Frau zu besetzen

  • peter-kehl.de (Kurzinformation)

    Geschlechtsspezifische Stellenausschreibung

  • arbeit-und-arbeitsrecht.de (Kurzinformation)

    Nur Frauen können Gleichstellungsbeauftragte in NRW werden

  • spiegel.de (Pressemeldung)

    Gleichstellungsbeauftragte sollen weiblich sein

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Die Stelle der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ist in Nordrhein-Westfalen mit einer Frau zu b

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Kein Gleichstellungsbeauftragter

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Nordrhein-Westfalen: Stelle der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ist mit einer Frau zu besetzen - Auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gestützter Entschädigungs- und Schadensersatzanspruch eines männlichen Bewerbers erfolglos

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LVerfG Mecklenburg-Vorpommern, 10.10.2017 - LVerfG 7/16

    Die Beschränkung des aktiven und passiven Rechts zur Wahl der

    Zudem wird deutlich, dass es dabei im Kern um die Gleichstellung von Frauen mit Männern und damit um die Herbeiführung einer Gleichstellung auch in tatsächlicher Hinsicht im Beschäftigungsverhältnis geht (vgl. v. Roetteken, BGleiG, Stand: Nov. 2016, § 19 Rn. 103 ff.; vgl. auch VG Arnsberg, Urt. v. 14.08.2013 - 2 K 2669/11 -, juris Rn. 99).
  • VG Schleswig, 26.03.2015 - 12 A 120/14

    "Zu kleine" Frau hat Entschädigungsanspruch wegen Ausschluss vom

    Sie trifft deshalb ein anspruchsminderndes Mitverschulden (vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 14.08.2013-2 K 2669/11 - juris-Rn. 129).
  • LAG Schleswig-Holstein, 02.11.2017 - 2 Sa 262d/17

    Entschädigung, Diskriminierung, Geschlecht, Männlicher Bewerber, Benachteiligung,

    In diesem Zusammenhang ist es zulässig, durch die Beschränkung des Amtes der Gleichstellungsbeauftragten auf Frauen zum einen den spezifischen Anforderungen an das Amt Rechnung zu tragen und zum anderen die Akzeptanz der Tätigkeit von Gleichstellungsbeauftragten vor allem bei weiblichen Beschäftigten zu erhöhen und deutlich zu machen, dass es bei der Tätigkeit von Gleichstellungsbeauftragten im Kern um die Gleichstellung von Frauen mit Männern und damit um die Herbeiführung einer Gleichstellung auch in tatsächlicher Hinsicht im Beschäftigungsverhältnis geht (VG Arnsberg, Urteil vom 14. August 2013 - 2 K 2669/11 -, Rn. 99, juris).

    Die Bestellung eines Mannes zur Gleichstellungsbeauftragten birgt die (typisierende) Gefahr, dass sich Frauen diesem gegenüber nicht anvertrauen und die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten insoweit als Hülse ohne Kern übrigbleibt (vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 14. August 2013 - 2 K 2669/11 -, Rn. 90, juris).

  • VG Regensburg, 08.11.2017 - RN 1 K 15.1906

    Schadensersatz, Erkrankung, Besoldungsgruppe, Auswahlentscheidung,

    Der Kläger hat auch bezüglich der früheren Beförderungsaktionen keinen Schadensersatzanspruch, da er sich ein Mitverschulden i.S.d. § 254 Abs. 1 BGB, der auch im Rahmen des § 15 Abs. 1 AGG Anwendung findet, anrechnen lassen muss, das so schwerwiegend ist, dass der Schadensersatzanspruch auch unter diesem Gesichtspunkt vollständig ausgeschlossen ist (VG Arnsberg, U.v. 14.8.2013 - 2 K 2669/11 - juris Rn. 113).
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