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   LG Ravensburg, 07.08.2018 - 2 O 259/17   

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https://dejure.org/2018,23930
LG Ravensburg, 07.08.2018 - 2 O 259/17 (https://dejure.org/2018,23930)
LG Ravensburg, Entscheidung vom 07.08.2018 - 2 O 259/17 (https://dejure.org/2018,23930)
LG Ravensburg, Entscheidung vom 07. August 2018 - 2 O 259/17 (https://dejure.org/2018,23930)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • verkehrslexikon.de

    Kein Wertersatz bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung bei finanziertem Autokauf

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Frage der Ordnungsmäßigkeit einer Widerrufsbelehrung sowie zur Rückabwicklung eines verbundenen Verbraucherdarlehensvertrages nach Widerruf

  • RA Kotz

    Verbraucherdarlehensvertrag über Gebrauchtwagenkauf - Widerruf

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (17)

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Rückabwicklung eines wirksam widerrufenen Autokreditvertrages

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Rückabwicklung eines Autokreditvertrages bei nicht ordnungsgemäßer Widerrufsinformation

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Rückabwicklung eines kreditfinanzierten Autokaufs wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung der VW-Bank und deren Tochtergesellschaften

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Erfolgreicher Widerruf des Autokredits ohne Nutzungsersatz

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Dieselgate - Fahrzeug zurück! Darlehensnehmer von Autobanken aufgepasst! Widerrufsjoker sticht!

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Audi: KFZ-Finanzierung widerrufen und Verträge rückabwickeln/Fahrzeug zurückgeben

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kläger erhält gezahlten Kreditraten zurück ohne Nutzungsentschädigung leisten zu müssen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Keine Nutzungsentschädigung nach Widerruf des Autokredits

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Widerruf Autokredit: VW Bank zur Rückabwicklung ohne Nutzungsersatz verurteilt

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Autofinanzierung: Widerruf auch ohne Wertersatz

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Widerruf Autokredit: Käufer schuldet keinen Wertersatz für 70.000 gefahrene Kilometer

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Widerruf Autokredit - Verbraucher schuldet keinen Wertersatz

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Erfolgreicher Widerruf des Autokredits ohne Nutzungsersatz

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Autokredite: Wirksamkeit eines Kreditwiderrufs

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Widerruf Autokredit

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Widerruf von Auto-Finanzierungsverträgen: Autofahrer 70.000 Kilometer kostenlos gefahren

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Auto-Leasingvertrag widerrufen und Geld zurückbekommen

Sonstiges (2)

  • presseportal.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    VW-Bank: fehlerhafte Autokreditverträge

  • vw-schaden.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Widerruf von Autokredit: Kreditnehmer schuldet keinen Wertersatz

Papierfundstellen

  • WM 2018, 1973
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Heidelberg, 09.01.2019 - 1 S 34/18

    Zur Frage der Wertersatzpflicht nach § 357 Abs. 7 Nr. 1 BGB bei Zulassung und

    Da es sich hier jedoch um verbundene Geschäfte handelt und der Kaufvertrag gerade nicht widerrufen wurde, wird in einer solchen Konstellation teilweise angenommen, die Pflichten des Art. 246a § 1 II 1 Nr. 1 EGBGB könnten nicht Voraussetzung für einen Wertersatzanspruch sein (vgl. LG Limburg, Urt . v. 13.07.2018 - 2 O 317/17, juris Rn . 47; LG Ravensburg, Urt . v. 07.08.2018 - 2 O 259/17, juris Rn . 38; Nordholtz/Bleckwenn, NJW 2017, 2497, 2501; Herresthal, ZIP 2018, 753, 763; für eine Anwendung des Art. 246a § 1 II 1 Nr. 1 EGBGB hingegen LG Ellwangen, Urt . v. 25.01.2018 - 4 O 232/17, juris Rn . 103).

    Insofern ist in Rechtsprechung und Literatur weiter umstritten, ob eine Belehrungspflicht über die Rechtsfolgen des Widerrufs bei verbundenen Verträgen, insbesondere über den Wertersatz, dann überhaupt nicht besteht ( Nordholtz/Bleckwenn, NJW 2017, 2497, 2501), die Widerrufsbelehrung nur den Voraussetzungen des Art. 246 III EGBGB genügen muss (vgl. LG Limburg, Urt . v. 13.07.2018 - 2 O 317/17, juris Rn . 38 f.) oder eine Pflicht, den Darlehensnehmer auch über die Wertersatzpflicht zu unterrichten, Art. 247 § 12 I 2 Nr. 2 lit. b EGBGB zu entnehmen ist (vgl. LG Berlin, Urt . v. 05.12.2017 - 4 O 150/16, juris Rn . 56; LG Ulm, Urt . v. 30.07.2018 - 4 O 399/17, juris Rn . 86; LG Ravensburg, Urt . v. 07.08.2018 - 2 O 259/17, juris Rn . 38; Herresthal, ZIP 2018, 753, 763).

    Denn die Zulassung eines Fahrzeugs ist gerade nicht als Untersuchen oder Testen der Ware entsprechend einer Untersuchung oder einem Warentest bei einem örtlichen Händler einzuordnen (s. oben), weswegen richtigerweise darauf hingewiesen wird, dass schon die Zulassung des Fahrzeugs zu einem Wertersatzanspruch der Beklagten führen kann (vgl. LG Köln, Urt . v. 10.10.2017 - 21 O 23/17, juris Rn . 53; LG Stuttgart, Urt . v. 17.08.2017 - 12 O 256/16, juris Rn . 28; LG Ellwangen, Urt . v. 25.01.2018 - 4 O 232/17, juris Rn . 112; LG Ulm, Urt . v. 30.07.2018 - 4 O 399/17, juris Rn . 89 ff.; a. A . LG Ravensburg, Urt . v. 07.08.2018 - 2 O 259/17, juris Rn . 34 ff.).

  • LG Aachen, 18.09.2018 - 10 O 112/18

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages

    Die abweichende Auffassung des Landgerichts Ravensburg (Urteil vom 07.08.2018, Az. 2 O 259/17, juris, Rn. 39) überzeugt daher nicht.
  • LG Braunschweig, 02.07.2020 - 5 O 1407/19

    Widerruf eines Darlehensvertrages zur Finanzierung eines Fahrzeugs

    Die dort beispielhaft erwähnte Zulassung eines Fahrzeuges ist nicht als Untersuchung oder Testen einer Ware einzuordnen, weshalb dort richtigerweise darauf hingewiesen wird, dass schon die Zulassung des Fahrzeuges zu einem ersatzpflichtigen Wertverlust führen kann (so auch: LG Düsseldorf, Urteil vom 05. Dezember 2017 - 11 O 37/17 -, juris Rn. 51; LG Ulm, Urteil vom 30.07.208 - 4 O 399/17 - Anlage B12; a.A. LG Ravensburg, Urteil vom 07. August 2018 - 2 O 259/17 -, juris, wo die Formulierung in den Darlehensbedingungen ohne nähere Begründung für inhaltlich falsch gehalten wird).
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