Rechtsprechung
   BGH, 16.06.2015 - 2 StR 467/14   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • HRR Strafrecht

    § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB
    Gefährliche Körperverletzung (Begehung mittels eines gefährlichen Werkzeugs: beschuhter Fuß)

  • lexetius.com
  • IWW

    § 250 Abs. 2 Nr. 1, § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB, § 25 Abs. 2 StGB, § 357 StPO

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 224 Abs 1 Nr 2 Alt 2 StGB
    Gefährliche Körperverletzung: Druckausübung auf den Hals des am Boden liegenden Opfers mit dem beschuhten Fuß

  • Jurion

    Revisionsrechtliche Prüfung der Annahme eines besonders schweren Raubs unter Verwendung eines gefährlichen Werkzeugs; Tateinheitliche Begehung einer gefährlichen Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Revisionsrechtliche Prüfung der Annahme eines besonders schweren Raubs unter Verwendung eines gefährlichen Werkzeugs; Tateinheitliche Begehung einer gefährlichen Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Der Einsatz des beschuhten Fusses - Treten, nicht nur Drücken

  • lawblog.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Risiko Schuh

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der Schuh als gefährliches Werkzeug

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2015, 309
  • StV 2016, 430



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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 26.10.2016 - 2 StR 253/16

    Gefährliche Körperverletzung (gefährliches Werkzeug; beschuhter Fuß; Tritte gegen

    Die Feststellungen zu den Eigenschaften des Schuhs sind unklar (UA S. 20: "Turnschuhe und keine übermäßig schweren Straßenschuhe'); sie lassen nicht ohne weitere Erläuterung den Schluss zu, es handele sich um solch festes Schuhwerk, wie es die Rechtsprechung für die Annahme eines gefährlichen Werkzeugs voraussetzt (vgl. zuletzt Senat, NStZ-RR 2015, 309).

    Dies gilt vor allem auch deshalb, weil es nach der Rechtsprechung für die Beurteilung eines Werkzeugs als gefährlich maßgeblich auf die Erheblichkeit der Verletzung ankommt, die der Täter durch den Einsatz des Mittels verursacht hat oder verursachen wollte (vgl. Senat, NStZ-RR 2015, 309).

    Kommt dem Schuh selbst keine besondere Bedeutung dafür zu, dass dem Tatopfer erhebliche Verletzungen beigebracht werden, fehlt es am Nachweis der Geeignetheit gerade des Werkzeugs zur Verursachung erheblicher Verletzungen (vgl. Senat, NStZ-RR 2015, 309; ferner: Senat, Beschluss vom 13. Mai 2015 - 2 StR 488/14).

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