Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×
Weitere Entscheidungen unten: OVG Saarland, 14.07.2009 | OVG Sachsen, 16.05.2011

Rechtsprechung
   OVG Bremen, 05.10.2009 - 2 B 273/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,13117
OVG Bremen, 05.10.2009 - 2 B 273/09 (https://dejure.org/2009,13117)
OVG Bremen, Entscheidung vom 05.10.2009 - 2 B 273/09 (https://dejure.org/2009,13117)
OVG Bremen, Entscheidung vom 05. Oktober 2009 - 2 B 273/09 (https://dejure.org/2009,13117)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2009,13117) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    GewO § 35 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GewO § 35 Abs. 1 S. 1, 2; VwGO § 80 Abs. 5 S. 1
    Zurverfügungstellen gewerblich genutzter Räumlichkeiten für die Anbahnung von Betäubungsmittelgeschäften; Begriff der gewerberechtlichen Unzuverlässigkeit i.S.v. § 35 Abs. 1 S. 1 Gewerbeordnung ( GewO )

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zurverfügungstellen gewerblich genutzter Räumlichkeiten für die Anbahnung von Betäubungsmittelgeschäften; Begriff der gewerberechtlichen Unzuverlässigkeit i.S.v. § 35 Abs. 1 S. 1 Gewerbeordnung (GewO)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2010, 102
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 02.02.1982 - 1 C 146.80

    Stukkateur - § 113 Abs. 1 VwGO, für die Sachentscheidung ist grds. die Sach- und …

    Auszug aus OVG Bremen, 05.10.2009 - 2 B 273/09
    Gewerberechtlich unzuverlässig ist, wer keine Gewähr dafür bietet, dass er sein Gewerbe in Zukunft ordnungsgemäß ausüben wird (BVerwGE 65, 1;… Marcks in Landmann/Rohmer, GewO, Kommentar, § 35 Rn. 29 m. ausf. Nachw. zur Rechtsprechung).

    Die Feststellung der Unzuverlässigkeit setzt daher weder ein Verschulden im Sinne eines moralischen oder ethischen Vorwurfs noch einen Charaktermangel voraus (vgl. dazu BVerwGE 65, 1).

  • VGH Hessen, 28.09.1990 - 8 TH 2071/90

    Untersagung des Gewerbes: Chinchillazucht; Unzuverlässigkeit des …

    Auszug aus OVG Bremen, 05.10.2009 - 2 B 273/09
    § 35 GewO ist eine wertneutrale und keine Strafvorschrift (HessVGH, B. v. 28.09.1990 - GewA 1991, 28;… Marcks, a. a. O., Rn. 30 m.w.N.).
  • VGH Baden-Württemberg, 04.03.2014 - 10 S 1127/13

    Untersagung einer gewerblichen Altkleidersammlung; Unzuverlässigkeit; …

    Danach ist zuverlässig, wer jederzeit die Gewähr zur Erfüllung seiner Berufspflichten bietet; unzuverlässig in Bezug auf das Gewerbe ist, wer nach dem Gesamteindruck seines Verhaltens nicht die Gewähr dafür bietet, dass er sein Gewerbe künftig ordnungsgemäß betreiben wird (st. Rspr., vgl. etwa grundlegend BVerwG, Urteil vom 02.02.1982 - 1 C 146/80 -, BVerwGE 65, 1; OVG Bremen, Beschluss vom 05.10.2009 -, 2 B 273/09 - NVwZ-RR 2010, 102; OVG NRW, Urteil vom 12.04.2011 - 4 A 1449/08 -, NVwZ-RR 2011, 553).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.12.2015 - 4 A 593/15

    Gewerbeuntersagung zur Betreibung eines Kiosks wegen Handeltreiben mit …

    Rn. 10 Vgl. OVG Bremen, Beschluss vom 5. Oktober 2009 - 2 B 273/09 -, GewArch 2009, 491 = juris, Rn. 21.

    Rn. 12 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 6. November 2014 - 4 E 1083/14 - unter Bezugnahme auf OVG Bremen, Beschluss vom 5. Oktober 2009 - 2 B 273/09 -, GewArch 2009, 491 = juris, Rn. 33 und Bay. VGH, Beschluss vom 22. August 2013 - 22 CS 13.1530 -, BayVBl. 2014, 244 = juris, Rn. 25.

    Rn. 19 Entgegen der Auffassung der Klägerin ist der dem Beschluss des OVG Bremen vom 5. Oktober 2009 - 2 B 273/09 - zu Grunde liegende Sachverhalt mit der vorliegenden Sachlage vergleichbar.

  • VGH Baden-Württemberg, 10.10.2013 - 10 S 1202/13

    Untersagung einer gewerblichen Altkleidersammlung - gewerberechtliche …

    Danach ist zuverlässig, wer jederzeit die Gewähr zur Erfüllung seiner Berufspflichten bietet; unzuverlässig in Bezug auf das Gewerbe ist, wer nach dem Gesamteindruck seines Verhaltens nicht die Gewähr dafür bietet, dass er sein Gewerbe künftig ordnungsgemäß betreiben wird (st. Rspr., vgl. etwa grundlegend BVerwG, Urteil vom 02.02.1982 - 1 C 146/80 - BVerwGE 65, 1; OVG Bremen, Beschluss vom 05.10.2009 - 2 B 273/09 - NVwZ-RR 2010, 102; OVG Münster, Urteil vom 12.04.2011 - 4 A 1449/08 - NVwZ-RR 2011, 553).
  • OVG Bremen, 24.08.2016 - 2 B 98/16

    Aufsichtspflicht; Gaststättenbetrieb; Unzuverlässigkeit; Gaststättenrecht …

    Der Gaststättenbetreiber verletzt die zur Annahme seiner gaststättenrechtlichen Unzuverlässigkeit führende Aufsichtspflicht, wenn solche Missstände eintreten, die bei gehöriger Aufsicht nicht hätten vorkommen können (vgl. BVerwG…, Urteil vom 13.12.1988 - 1 C 44/86 -, BVerwGE 81, 74-81, Rn. 26;… Urteil vom 28.07.1978 - I C 43.75 -, BVerwGE 56, 205 -208, Rn. 20; OVG Bremen, Beschluss vom 05.10.2009 - 2 B 273/09 -, Rn. 21, [...]; OVG NW…, Beschluss vom 04.03.2016 - 4 B 168/16 -, Rn. 4, [...]; NdsOVG…, Beschluss vom 29.06.2015 - 7 ME 32/15 -, Rn. 13, [...], HessVGH…, Beschluss vom 22.03.1991 - 14 TH 369/91 -, Rn. 6, [...]).

    Wer das nicht leisten kann, hat nicht die für die Gewerbeausübung erforderliche Zuverlässigkeit (vgl. auch: OVG Bremen, Beschluss vom 05.10.2009 - 2 B 273/09 -, Rn. 33, [...], für das Betreiben eines Lokals im Umfeld der Drogenszene; Nds.OVG…, Beschluss vom 29.06.2015 - 7 ME 32/15 -, Rn. 18, [...], für wiederholte Auffälligkeiten im Umfeld einer Diskothek).

  • VGH Baden-Württemberg, 26.09.2013 - 10 S 1345/13

    Anzeige einer gewerblichen Altkleidersammlung

    Danach ist zuverlässig, wer jederzeit die Gewähr zur Erfüllung seiner Berufspflichten bietet; unzuverlässig in Bezug auf das Gewerbe ist, wer nach dem Gesamteindruck seines Verhaltens nicht die Gewähr dafür bietet, dass er sein Gewerbe künftig ordnungsgemäß betreiben wird (…st. Rspr., vgl. etwa grundlegend BVerwG, Urt. v. 2.2.1982 - 1 C 146/80 - BVerwGE 65, 1; OVG Bremen, Beschl. v. 5.10.2009 - 2 B 273/09 - NVwZ-RR 2010, 102;… OVG NRW, Urt. v. 12.4.2011 - 4 A 1449/08 - NVwZ-RR 2011, 553).
  • OVG Bremen, 18.04.2023 - 1 LB 27/23

    Gaststättenerlaubnis; Unzuverlässigkeit; wirtschaftliche Leistungsunfähigkeit; …

    Die Feststellung der Unzuverlässigkeit setzt weder subjektiv vorwerfbares Verhalten im Sinne eines moralischen oder ethischen Vorwurfs noch einen Charaktermangel voraus, sondern knüpft lediglich an objektive Tatsachen an, die hinsichtlich der zukünftigen Tätigkeit des Gewerbetreibenden eine ungünstige Prognose rechtfertigen (…BVerwG, Beschl. v. 02.12.2014 - 8 PKH 7.14, juris Rn. 4; OVG Bremen, Beschl. v. 05.10.2009 - 2 B 273/09, juris Rn. 21).
  • VG Karlsruhe, 28.07.2010 - 4 K 1239/10

    Hinausschieben des Eintritts in den Ruhestand

    Rn. 19 Die Kammer schließt sich den Ausführungen des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs an (…im Ergebnis ebenso: VG Düsseldorf, Urt. v. 08.03.2010 - 13 K 6883/09 -, VG Gelsenkirchen, Urt. v. 19.02.2010 - 12 K 1310/08 - und VG Aachen, Urt. v. 18.09.2009 - 1 L 339/09- jeweils juris; OVG NW Beschl. v. 30.09.2009 - 1 B 1412/09 - NVwZ-RR 2010, 102).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OVG Bremen

Rechtsprechung
   OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09.NC   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,8773
OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09.NC (https://dejure.org/2009,8773)
OVG Saarland, Entscheidung vom 14.07.2009 - 2 B 273/09.NC (https://dejure.org/2009,8773)
OVG Saarland, Entscheidung vom 14. Juli 2009 - 2 B 273/09.NC (https://dejure.org/2009,8773)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2009,8773) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Versäumnis der frühzeitigen rechtlichen Umsetzung der Erhöhung der Lehrdeputate

  • Judicialis

    VwGO § 146 Abs. 4 Satz 1; ; VwGO § ... 146 Abs. 4 Satz 6; ; HRG § 29 Abs. 1; ; HRG § 29 Abs. 1 Satz 1; ; HRG § 30 Abs. 3 Satz 2, 2. Halbsatz; ; KapVO § 9 Abs. 1; ; KapVO § 19; ; AZVO § 2 Abs. 1 Satz 1; ; AZVO § 3 Abs. 1; ; AZVO § 5 Abs. 2; ; AZVO § 5 Abs. 3

  • ra.de
  • rechtsportal.de

    Hochschulzulassungsrecht; Zahnmedizin WS 08/09; Regellehrverpflichtung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz frei)

    Hochschulzulassung - Ausbildungskapazität und Lehrdeputat

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anspruch auf einen Studienplatz außerhalb der festgesetzten Kapazität im 1. Fachsemester des Studiengangs Zahnmedizin an der Universität des Saarlandes; Ansatz eines Lehrdeputats für Professoren von 8 SWS bei der Kapazitätsberechnung für das Wintersemester 2008/2009 als ...

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (9)

  • OVG Hamburg, 27.08.2008 - 3 Nc 141/07

    Zulassung zum Studium der Zahnmedizin an der Universität Hamburg zum …

    Auszug aus OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09
    Hierüber besteht, soweit ersichtlich, Einigkeit in der obergerichtlichen Rechtsprechung vgl. zum Beispiel OVG Münster, Beschlüsse vom 18.1.2008 - 13 C 1/08 - und vom 8.5.2008 - 13 C 135/08 - VGH B-Stadt, Beschlüsse vom 15.7.2008 - 7 CE 08.10025 u.a. - zitiert nach Juris, Rdnr. 16 f.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17.3.2009 - 5 NC 89.08 - zitiert nach Juris Rdnr. 11; OVG Lüneburg, Beschluss vom 27.2.2009 - 2 NC 154/08 - Juris Rdnr. 32; OVG Hamburg, Beschluss vom 27.8.2008 - 3 Nc 141/07 - zitiert nach Juris Rdnr. 45.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.01.2008 - 13 C 1/08
    Auszug aus OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09
    Hierüber besteht, soweit ersichtlich, Einigkeit in der obergerichtlichen Rechtsprechung vgl. zum Beispiel OVG Münster, Beschlüsse vom 18.1.2008 - 13 C 1/08 - und vom 8.5.2008 - 13 C 135/08 - VGH B-Stadt, Beschlüsse vom 15.7.2008 - 7 CE 08.10025 u.a. - zitiert nach Juris, Rdnr. 16 f.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17.3.2009 - 5 NC 89.08 - zitiert nach Juris Rdnr. 11; OVG Lüneburg, Beschluss vom 27.2.2009 - 2 NC 154/08 - Juris Rdnr. 32; OVG Hamburg, Beschluss vom 27.8.2008 - 3 Nc 141/07 - zitiert nach Juris Rdnr. 45.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 17.03.2009 - 5 NC 89.08

    Zulassung zum medizinischen Hochschulstudium: Berechnung der …

    Auszug aus OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09
    Hierüber besteht, soweit ersichtlich, Einigkeit in der obergerichtlichen Rechtsprechung vgl. zum Beispiel OVG Münster, Beschlüsse vom 18.1.2008 - 13 C 1/08 - und vom 8.5.2008 - 13 C 135/08 - VGH B-Stadt, Beschlüsse vom 15.7.2008 - 7 CE 08.10025 u.a. - zitiert nach Juris, Rdnr. 16 f.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17.3.2009 - 5 NC 89.08 - zitiert nach Juris Rdnr. 11; OVG Lüneburg, Beschluss vom 27.2.2009 - 2 NC 154/08 - Juris Rdnr. 32; OVG Hamburg, Beschluss vom 27.8.2008 - 3 Nc 141/07 - zitiert nach Juris Rdnr. 45.
  • VGH Bayern, 15.07.2008 - 7 CE 08.10025

    Zahnmedizin LMU (Wintersemester 2007/2008); kapazitätsmindernde …

    Auszug aus OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09
    Hierüber besteht, soweit ersichtlich, Einigkeit in der obergerichtlichen Rechtsprechung vgl. zum Beispiel OVG Münster, Beschlüsse vom 18.1.2008 - 13 C 1/08 - und vom 8.5.2008 - 13 C 135/08 - VGH B-Stadt, Beschlüsse vom 15.7.2008 - 7 CE 08.10025 u.a. - zitiert nach Juris, Rdnr. 16 f.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17.3.2009 - 5 NC 89.08 - zitiert nach Juris Rdnr. 11; OVG Lüneburg, Beschluss vom 27.2.2009 - 2 NC 154/08 - Juris Rdnr. 32; OVG Hamburg, Beschluss vom 27.8.2008 - 3 Nc 141/07 - zitiert nach Juris Rdnr. 45.
  • OVG Niedersachsen, 23.12.2008 - 2 NB 293/08
    Auszug aus OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09
    Die Bundesländer und auch das Land Niedersachsen haben daher das durch das Gebot der bundeseinheitlichen Kapazitätsfestsetzung nicht eingeschränkte Recht, den Umfang der Lehrverpflichtung ihres wissenschaftlichen Personals an ihren Hochschulen eigenständig zu regeln (Senat, Beschluss vom 23.12.1008 - 2 NB 293/08 u.a. - und vom 28.1.2009 - 2 NB 279/08 u.a. -).".
  • BVerwG, 08.02.1980 - 7 C 93.77

    Beiladung, notwendige; Lehrnachfrage, Bestimmung der; Regellehrverpflichtung

    Auszug aus OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09
    "Der Festlegung eines Lehrdeputates von 8 LVS für Professoren liegt offenbar die Erwägung zugrunde, dass diesem Umfang der Lehre ein Bruttoaufwand (einschließlich Vor- und Nachbereitungszeit von 24 Arbeitsstunden (Realzeitfaktor 3) entspricht, der sich während 27 Semesterwochen auf 648 Arbeitsstunden im Jahr summiert, was bei Ansatz einer 40-Stunden-Woche wiederum 35 % der - fiktiven - Jahresarbeitszeit von 1840 Stunden eines Professors ausmacht vgl. im Einzelnen Zimmerling/Brehm, Hochschulkapazitätsrecht, 2003, Rdnr. 123 bis 129; BVerwG, Beschluss vom 8.2.1980 - VII C 93.77 - E 60, 25.
  • BVerwG, 23.07.1987 - 7 C 10.86

    Hochschulzulassungsrecht - Kapazitätserschöpfungsgebot - Wissenschaftliche …

    Auszug aus OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09
    Im Ansatz ist zunächst festzuhalten, dass die das Lehrdeputat im Sinne von § 9 Abs. 1 KapVO bildende Regellehrverpflichtung für die einzelnen Gruppen von Lehrpersonen normativ durch die Bestimmungen der Lehrverpflichtungsverordnung festgelegt ist und die darin enthaltenen Ansätze auf die wegen einer insoweit prinzipiell zu respektierenden Einschätzungsprärogative nur eingeschränkt der gerichtlichen Nachprüfung unterliegende vgl. BVerwG, Urteile vom 13.12.1984 - 7 C 39/84 -, NVwZ 1985, 576, und vom 23.7.1987 - 7 C 10/86 -, NVwZ 1989, 360.
  • OVG Saarland, 17.07.2006 - 3 X 3/06

    Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin im Wintersemester 2005/2006 im …

    Auszug aus OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09
    Dass die Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit im öffentlichen Dienst keine Verpflichtung begründet, die in der Lehrverpflichtungsverordnung 1994 festgelegte Lehrverpflichtung zu erhöhen, hat der 3. Senat des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes in seinem Beschluss vom 17.7.2006 - 3 X 3/06 - S. 20 am Beispiel der Lehrverpflichtung der Professoren näher dargelegt.
  • BVerwG, 13.12.1984 - 7 C 39.84

    Universitätsrecht - Kapazitätsermittlung - Kultusminister - Lehrdeputate - …

    Auszug aus OVG Saarland, 14.07.2009 - 2 B 273/09
    Im Ansatz ist zunächst festzuhalten, dass die das Lehrdeputat im Sinne von § 9 Abs. 1 KapVO bildende Regellehrverpflichtung für die einzelnen Gruppen von Lehrpersonen normativ durch die Bestimmungen der Lehrverpflichtungsverordnung festgelegt ist und die darin enthaltenen Ansätze auf die wegen einer insoweit prinzipiell zu respektierenden Einschätzungsprärogative nur eingeschränkt der gerichtlichen Nachprüfung unterliegende vgl. BVerwG, Urteile vom 13.12.1984 - 7 C 39/84 -, NVwZ 1985, 576, und vom 23.7.1987 - 7 C 10/86 -, NVwZ 1989, 360.
  • VGH Bayern, 11.03.2010 - 7 CE 10.10075

    Zahnmedizin Regensburg (Wintersemester 2009/2010); Lehrtätigkeit von …

    Der Hochschulpakt 2020 und die zu seiner Umsetzung ergriffenen hochschulplanerischen Maßnahmen vermitteln nach ständiger Rechtsprechung des Senats (vgl. BayVGH vom 15.7.2008 Az. 7 CE 08.10025 u.a.) und auch der übrigen Oberverwaltungsgerichte (vgl. zuletzt SaarlOVG vom 14.7.2009 Az. 2 B 273/09.NC) weder individuelle Ansprüche auf Schaffung oder Beibehaltung von Ausbildungskapazitäten in einzelnen Studienfächern noch ergeben sich daraus zusätzliche (Abwägungs-) Pflichten bei Organisationsmaßnahmen im Bereich zulassungsbeschränkter Fächer.
  • VGH Bayern, 21.07.2009 - 7 CE 09.10090

    Zahnmedizin LMU (Wintersemester 2008/2009); Hochschulpakt 2020; …

    Der Hochschulpakt 2020 und die zu seiner Umsetzung ergriffenen hochschulplanerischen Maßnahmen vermitteln nach ständiger Rechtsprechung des Senats (vgl. BayVGH vom 15.7.2008 Az. 7 CE 08.10025 u.a.) und auch der übrigen Oberverwaltungsgerichte (vgl. zuletzt SaarlOVG vom 14.7.2009 Az. 2 B 273/09.NC) weder individuelle Ansprüche auf Schaffung oder Beibehaltung von Ausbildungskapazitäten in einzelnen Studienfächern noch ergeben sich daraus zusätzliche (Abwägungs-) Pflichten bei Organisationsmaßnahmen im Bereich zulassungsbeschränkter Fächer.
  • OVG Saarland, 16.07.2012 - 2 B 56/12

    Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin an der Universität des …

    Rn. 26 vgl. OVG des Saarlandes, Urteil vom 17.12.2009 - 2 C 432/09 - Beschluss vom 14.7.2009 - 2 B 273/09.NC - außerdem aus der neueren Rechtsprechung: OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17.4.2012 - 5 NC 49.12 u.a. - zitiert nach Juris, Rdnr. 21,.
  • OVG Saarland, 28.06.2010 - 2 B 36/10

    Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin im 1. Fachsemester (WS …

    Rn. 18 Nach diesen Grundsätzen, an denen nach nochmaliger Überprüfung festzuhalten ist, verfährt auch der nunmehr für Hochschulzulassungsrecht zuständige 2. Senat des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes und dieser Handhabung entsprach es, in den Beschwerdeverfahren betreffend die vorläufige Zulassung zum Studium der Zahnmedizin im Wintersemester 2008/2009 in zwei Fällen, in denen - erfolglos - die Verpflichtung zur Erhöhung der Lehrdeputate gewissermaßen im Vorgriff auf das Wirksamwerden der Lehrverpflichtungsverordnung vom 19.12.2008 (Amtsbl. 2009, 189) - LVVO 2008 - gefordert wurde, die Beschwerden zurückzuweisen (Beschlüsse vom 14.9.2009 - 2 B 273/09.NC - und - 2 B 301/09.NC -) und in einem dritten Fall, in dem der Antragsteller - erfolgreich - beanstandet hatte, dass Professoren, die zugleich Klinikdirektoren sind, eine Deputatsminderung wegen ihrer Beteiligung an der Krankenversorgung zuerkannt wurde, dem Rechtsmittel zu entsprechen.
  • OVG Saarland, 25.07.2013 - 2 B 48/13

    Zulassung zum Studium der Medizin im Wintersemester 2012/2013 an der Universität …

    Rn. 24 vgl. OVG des Saarlandes, Urteil vom 17.12.2009 - 2 C 432/09 - Beschluss vom 14.7.2009 - 2 B 273/09.NC - außerdem aus der neueren Rechtsprechung: OVG A-Stadt-Brandenburg, Beschluss vom 17.4.2012 - 5 NC 49.12 u.a. - zitiert nach Juris, Rdnr. 21,.
  • OVG Saarland, 25.07.2013 - 2 B 143/13

    Einstweiliger Rechtsschutz - vorläufige Zulassung zum ersten Fachsemester des …

    Rn. 26 vgl. OVG des Saarlandes, Urteil vom 17.12.2009 - 2 C 432/09 - Beschluss vom 14.7.2009 - 2 B 273/09.NC - außerdem aus der neueren Rechtsprechung: OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17.4.2012 - 5 NC 49.12 u.a. - zitiert nach Juris, Rdnr. 21,.
  • VGH Bayern, 27.06.2011 - 7 CE 11.10501

    LMU München; Humanmedizin; Wintersemester 2010/2011; Hochschulpakt 2020; …

    Rn. 10 "Der Hochschulpakt 2020 und die zu seiner Umsetzung ergriffenen hochschulplanerischen Maßnahmen vermitteln nach ständiger Rechtsprechung des Senats (vgl. BayVGH vom 15.7.2008 Az. 7 CE 08.10025 u.a.) und auch der übrigen Oberverwaltungsgerichte (vgl. zuletzt SaarlOVG vom 14.7.2009 Az. 2 B 273/09.NC) weder individuelle Ansprüche auf Schaffung oder Beibehaltung von Ausbildungskapazitäten in einzelnen Studienfächern noch ergeben sich daraus zusätzliche (Abwägungs-) Pflichten bei Organisationsmaßnahmen im Bereich zulassungsbeschränkter Fächer.
  • OVG Sachsen-Anhalt, 02.08.2011 - 3 M 250/11

    Studienzulassung Medizin; Kapazitätserschöpfung

    Die Bundesländer haben daher das durch das Gebot der bundeseinheitlichen Kapazitätsfestsetzung nicht eingeschränkte Recht, den Umfang der Lehrverpflichtung ihres wissenschaftlichen Personals an ihren Hochschulen eigenständig zu regeln (vgl. OVG Lüneburg, Beschl. v. 03.09.2010 - 2 NB 394/09 - juris; OVG Greifswald, Beschl. v. 09.09.2009 - 1 M 38/09 u. a. - juris; OVG Saarland, Beschl. v. 14.07.2009 - 2 B 273/09.NC - juris).
  • VGH Bayern, 23.10.2009 - 7 CE 09.10567

    Studium der Humanmedizin an der Uni Würzburg (SS 2009); "Hochschulpakt 2020"; …

    Der Hochschulpakt 2020 und die zu seiner Umsetzung ergriffenen hochschulplanerischen Maßnahmen vermitteln nach ständiger Rechtsprechung des Senats (vgl. BayVGH vom 15.7.2008 Az. 7 CE 08.10025 u.a.) und auch der übrigen Oberverwaltungsgerichte (vgl. zuletzt SaarlOVG vom 14.7.2009 Az. 2 B 273/09.NC) weder individuelle Ansprüche auf Schaffung oder Beibehaltung von Ausbildungskapazitäten in einzelnen Studienfächern noch ergeben sich daraus zusätzliche (Abwägungs-) Pflichten bei Organisationsmaßnahmen im Bereich zulassungsbeschränkter Fächer.
  • VGH Bayern, 24.06.2011 - 7 CE 11.10335

    LMU München; Humanmedizin; Wintersemester 2010/2011; Hochschulpakt 2020; …

    Rn. 10 "Der Hochschulpakt 2020 und die zu seiner Umsetzung ergriffenen hochschulplanerischen Maßnahmen vermitteln nach ständiger Rechtsprechung des Senats (vgl. BayVGH vom 15.7.2008 Az. 7 CE 08.10025 u.a.) und auch der übrigen Oberverwaltungsgerichte (vgl. zuletzt SaarlOVG vom 14.7.2009 Az. 2 B 273/09.NC) weder individuelle Ansprüche auf Schaffung oder Beibehaltung von Ausbildungskapazitäten in einzelnen Studienfächern noch ergeben sich daraus zusätzliche (Abwägungs-) Pflichten bei Organisationsmaßnahmen im Bereich zulassungsbeschränkter Fächer.
  • VGH Bayern, 08.03.2010 - 7 CE 09.10605

    Zahnmedizin Regensburg (Wintersemester 2009/2010); Lehrverpflichtung befristet …

  • VGH Bayern, 15.09.2010 - 7 CE 10.10389

    LMU München; Tiermedizin (Sommersemester 2010); Hochschulpakt 2020

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OVG Saarland

Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 16.05.2011 - 2 B 273/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,21843
OVG Sachsen, 16.05.2011 - 2 B 273/09 (https://dejure.org/2011,21843)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 16.05.2011 - 2 B 273/09 (https://dejure.org/2011,21843)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 (https://dejure.org/2011,21843)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,21843) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Justiz Sachsen

    VwGO § 123; KHG § 8; SächsKHG § 7
    Aufnahme in den Krankenhausplan, einstweilige Anordnung, Vorwegnahme der Hauptsache

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Krankenhaus ist nicht verpflichtet vorläufig stationäre Betten der Inneren Medizin/Akutgeriatrie in den Krankenhausbedarfsplan des Freistaats Sachsen aufzunehmen; Anordnung an ein Krankenhaus zur Aufnahme von 32 Betten der Innren Medizin/Akutgeriatrie in den ...

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (20)Zitiert selbst (5)

  • BVerfG, 12.06.1990 - 1 BvR 355/86

    Krankenhausfinanzierungsgesetz

    Auszug aus OVG Sachsen, 16.05.2011 - 2 B 273/09
    Ungeachtet der gesetzlichen Regelung, dass ein Anspruch auf Feststellung der Aufnahme in den Krankenhausplan nicht besteht (vgl. § 8 Abs. 2 Satz 1 KHG, § 7 Abs. 2 Satz 1 SächsKHG), hat der Krankenhausträger nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (…vgl. Urt. v. 25. September 2008, NVwZ 2009, 525, 526 m. w. N.) und des Bundesverfassungsgerichts (vgl. Beschl. v. 12. Juni 1990, BVerfGE 82, 209, 228) einen Rechtsanspruch auf Aufnahme eines Krankenhauses in den Krankenhausbedarfsplan dann, wenn es bedarfsgerecht, leistungsfähig und kostengünstig ist und zur Deckung des zu versorgenden Bedarfs kein anderes ebenfalls geeignetes Krankenhaus zur Verfügung steht.

    Bedarfsgerecht ist ein Krankenhaus nicht nur dann, wenn die von ihm angebotenen Betten zusätzlich notwendig sind, um einen Bettenfehlbedarf zu decken, sondern auch dann, wenn ein Krankenhaus neben oder anstelle eines anderen Krankenhauses geeignet wäre, den fiktiv vorhandenen Bedarf zu decken; nur eine solche Auslegung des Begriffs der Bedarfsgerechtigkeit (vgl. § 1 KHG) wird den Anforderungen des Art. 12 Abs. 1 GG, Art. 28 Abs. 1 SächsVerf gerecht (vgl. BVerfG, Beschl. v. 12. Juni 1990 a. a. O., 225, 226; Kammerbeschl. v. 4. März 2004, NJW 2004, 1648).

  • BVerwG, 25.09.2008 - 3 C 35.07

    Klagebefugnis; Rechtsschutzbedürfnis; Rechtsschutzinteresse; Konkurrentenklage; …

    Auszug aus OVG Sachsen, 16.05.2011 - 2 B 273/09
    Ungeachtet der gesetzlichen Regelung, dass ein Anspruch auf Feststellung der Aufnahme in den Krankenhausplan nicht besteht (vgl. § 8 Abs. 2 Satz 1 KHG, § 7 Abs. 2 Satz 1 SächsKHG), hat der Krankenhausträger nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Urt. v. 25. September 2008, NVwZ 2009, 525, 526 m. w. N.) und des Bundesverfassungsgerichts (vgl. Beschl. v. 12. Juni 1990, BVerfGE 82, 209, 228) einen Rechtsanspruch auf Aufnahme eines Krankenhauses in den Krankenhausbedarfsplan dann, wenn es bedarfsgerecht, leistungsfähig und kostengünstig ist und zur Deckung des zu versorgenden Bedarfs kein anderes ebenfalls geeignetes Krankenhaus zur Verfügung steht.
  • BVerfG, 04.03.2004 - 1 BvR 88/00

    Aufnahme eines Krankenhauses in den Krankenhausplan eines Bundeslandes; Begriffe …

    Auszug aus OVG Sachsen, 16.05.2011 - 2 B 273/09
    Bedarfsgerecht ist ein Krankenhaus nicht nur dann, wenn die von ihm angebotenen Betten zusätzlich notwendig sind, um einen Bettenfehlbedarf zu decken, sondern auch dann, wenn ein Krankenhaus neben oder anstelle eines anderen Krankenhauses geeignet wäre, den fiktiv vorhandenen Bedarf zu decken; nur eine solche Auslegung des Begriffs der Bedarfsgerechtigkeit (vgl. § 1 KHG) wird den Anforderungen des Art. 12 Abs. 1 GG, Art. 28 Abs. 1 SächsVerf gerecht (…vgl. BVerfG, Beschl. v. 12. Juni 1990 a. a. O., 225, 226; Kammerbeschl. v. 4. März 2004, NJW 2004, 1648).
  • VGH Baden-Württemberg, 20.09.1994 - 9 S 687/94

    Aufnahme in den Krankenhausplan - einstweilige Anordnung - Vorwegnahme der …

    Auszug aus OVG Sachsen, 16.05.2011 - 2 B 273/09
    Deren Wirkungen tatsächlicher wie rechtlicher Art können nicht oder jedenfalls nicht ohne weiteres rückgängig gemacht werden (vgl. VGH BW, Beschl. v. 20. September 1994, DVBl. 1995, 160;… Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 5. Aufl., Rn. 176, 177).
  • OVG Sachsen, 14.07.2010 - 2 B 436/09

    Einstweilige Verfügung, amtsangemessene Beschäftigung, Aktentransport

    Auszug aus OVG Sachsen, 16.05.2011 - 2 B 273/09
    Weitere Ermittlungen oder eine Beweiserhebung sind im verwaltungsgerichtlichen Eilverfahren zwar nicht von vornherein ausgeschlossen, stehen aber im Ermessen des Gerichts und kommen nur in Ausnahmefällen in Betracht (vgl. Senatsbeschl. v. 14. Juli 2010 - 2 B 436/09 -;… Kopp/Schenke a. a. O., § 80 Rn. 125).
  • OVG Sachsen, 24.03.2015 - 4 B 171/14

    Eingliederungshilfe, aktuelle fachärztliche Stellungnahme

    Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist nur dann zulässig, wenn sie zur Gewährung eines effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, d. h. wenn die sonst zu erwartenden Nachteile für den Antragsteller oder Dritte unzumutbar und nicht mehr zu beseitigen wären (…SächsOVG, Beschl. v. 20. April 2011 - 4 B 311/10 - Rn. 2 m. w. N.) und zudem ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (Sächs-OVG, Beschl. v. 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 - Rn. 9 m. w. N.).
  • VG Gelsenkirchen, 17.02.2021 - 17 L 1531/20

    Polizei darf Münsterstraße in Dortmund per Video überwachen

    Rn. 40 Vgl. Kuhla in: BeckOK-VwGO, 49. Aufl. Stand: 2018, § 123 Rn. 68; OVG Bautzen, Beschluss vom 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 - juris Rn. 11f.; VGH Kassel, Beschluss vom 18. September 2015 - 3 B 1518/15 -, juris Rn. 3.
  • OVG Sachsen, 14.07.2020 - 4 B 169/19

    Wasserrecht; Planfestellungsrecht

    Mit diesem Ergebnis kann vorläufiger Rechtsschutz jedoch nur dann gewährt werden, wenn ohne ihn schwere und unzumutbare, anders nicht abwendbare Nachteile entstünden (…vgl. BVerfG, Beschl. v. 25. Oktober 1988 - 2 BvR 745/88 - juris Rn. 17 = BVerfGE 79, 69;… Beschl. v. 8. November 2017 - 2 BvR 809/17 -, juris Rn. 13 = DVBl. 2018, 49) und ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (…vgl. SächsOVG, Beschl. v. 28. Oktober 1997 - 2 S 610/97 -, juris Rn. 55 = SächsVBl. 1997, 298; Beschl. v. 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 -, juris Rn. 9).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.12.2024 - 13 B 419/24

    Ausweisung eines Krankenhauses als Perinatalzentrum; Umsetzung des …

    OVG, Beschluss vom 8. Dezember 2016 - 3 EO 658/16 -, juris, Rn. 16; Sächs. OVG, Beschluss vom 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 -, juris, Rn. 6 ff.; VG Greifswald, Beschluss vom 28. August 2017 - 3 B 967/17 -, juris, Rn. 29 f.
  • OVG Sachsen, 18.09.2023 - 1 B 90/23

    Bauaufsichtliches Einschreiten; Nutzungsuntersagung; Rücksichtnahmegebot; …

    Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist nur dann zulässig, wenn sie zur Gewährung eines effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, d. h. wenn die sonst zu erwartenden Nachteile für den Antragsteller oder Dritte unzumutbar und nicht mehr zu beseitigen wären (…SächsOVG, Beschl. v. 20. April 2011 - 4 B 311/10 - Rn. 2 m. w. N.) und zudem ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (SächsOVG, Beschl. v. 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 - Rn. 9 m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 14.05.2013 - 5 A 820/11

    Aufnahme von 50 Betten zur akut-stationären psychosomatischen und …

    Dies ist nicht nur der Fall, wenn die angebotenen Betten nötig sind, um einen Bettenfehlbedarf zu decken, sondern auch, wenn ein Krankenhaus anstelle anderer Krankenhäuser zur Bedarfsdeckung geeignet wäre und daher unter ihnen eine Auswahlentscheidung zu treffen ist (…BVerwG, Urt. v. 18. Dezember 1986 - 3 C 67/85 -, juris Rn. 65 = NJW 1987, 2318 ff.; SächsOVG, Beschl. v. 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 -, juris Rn. 13; jeweils m w. N.).
  • OVG Sachsen, 05.09.2023 - 1 B 107/23

    Einstweilige Anordnung; Anordnungsgrund; Verkehrssicherungspflicht aus Eigentum …

    Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist nur dann zulässig, wenn sie zur Gewährung eines effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, d. h. wenn die sonst zu erwartenden Nachteile für den Antragsteller oder Dritte unzumutbar und nicht mehr zu beseitigen wären (…SächsOVG, Beschl. v. 20. April 2011 - 4 B 311/10 - Rn. 2 m. w. N.) und zudem ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (SächsOVG, Beschl. v. 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 - Rn. 9 m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 12.05.2026 - 1 B 6/26

    Baugenehmigung; Erlöschen; Frist; Ausführungsbeginn

    Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist nur dann zulässig, wenn sie zur Gewährung eines effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, d. h. wenn die sonst zu erwartenden Nachteile für den Antragsteller oder Dritte unzumutbar und nicht mehr zu beseitigen wären (…SächsOVG, Beschl. v. 20. April 2011 - 4 B 311/10 - Rn. 2 m. w. N.) und zudem ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (…Senatsbeschl. v. 18. September 2023 - 1 B 90/23 -, juris Rn. 15; SächsOVG, Beschl. v. 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 - Rn. 9 m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 28.04.2014 - 4 B 72/14

    Gemeinderat, Tagesordnung, Befassungskompetenz, Angelegenheit der örtlichen …

    Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist nur dann zulässig, wenn sie zur Gewährung eines effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, d. h. wenn die sonst zu erwartenden Nachteile für den Antragsteller oder Dritte unzumutbar und nicht mehr zu beseitigen wären (…SächsOVG, Beschl. v. 20. April 2011 - 4 B 311/10 - Rn. 2 m. w. N.) und zudem ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (SächsOVG, Beschl. v. 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 - Rn. 9 m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 09.05.2016 - 4 B 92/16

    Prozesskostenvorschuss; persönliche Angelegenheit; Eingliederungshilfe; …

    Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist nur dann zulässig, wenn sie zur Gewährung eines effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, d. h. wenn die sonst zu erwartenden Nachteile für den Antragsteller oder Dritte unzumutbar und nicht mehr zu beseitigen wären (…SächsOVG, Beschl. v. 20. April 2011 - 4 B 311/10 - Rn. 2 m. w. N.) und zudem ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (SächsOVG, Beschl. v. 16. Mai 2011 - 2 B 273/09 - Rn. 9 m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 26.11.2013 - 4 B 426/13

    Girokonto, Sparkasse, Anspruch auf Gleichbehandlung, Verlag mit Nähe zu …

  • OVG Sachsen, 07.08.2013 - 4 B 383/12

    Öffentlich-rechtlicher Unterlassungsanspruch, Internetauftritt einer Behörde

  • VG Greifswald, 28.08.2017 - 3 B 967/17

    Krankenhausrecht einschl. Krankenhauspflegesätze

  • OVG Sachsen, 23.07.2013 - 2 B 308/13
  • OVG Sachsen, 07.11.2014 - 3 D 70/14

    Erwerb eines Daueraufenthaltsrechts

  • OVG Sachsen, 25.09.2015 - 4 B 213/15

    Bedarfsgerechtes Angebot; Geldleistung für Kindertagespflege

  • OVG Sachsen, 25.04.2016 - 4 B 290/15

    Prozesskostenhilfe; Prozesskostenvorschuss; Eingliederungshilfe; …

  • OVG Sachsen, 12.03.2015 - 4 B 288/14

    Zulässigkeit, Bürgerbegehren, Ziel des Bürgerentscheids kann nicht mehr …

  • OVG Sachsen, 09.06.2020 - 4 B 188/20

    Anordnungsgrund; Vorwegnahme; Salafismus; Konto; Sparkasse; Beschwerdebegründung

  • OVG Sachsen, 02.01.2013 - 4 B 281/12

    Einstweilige Anordnung, gemeindliche Ausfallbürgschaft, Genehmigungsanspruch

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OVG Sachsen
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht