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Weitere Entscheidung unten: VG Schleswig, 21.06.2005

Rechtsprechung
   LSG Sachsen-Anhalt, 16.11.2005 - L 2 B 68/05 AS ER   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,17221
LSG Sachsen-Anhalt, 16.11.2005 - L 2 B 68/05 AS ER (https://dejure.org/2005,17221)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 16.11.2005 - L 2 B 68/05 AS ER (https://dejure.org/2005,17221)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 16. November 2005 - L 2 B 68/05 AS ER (https://dejure.org/2005,17221)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Übernahme der Kosten für die Reparatur der Heizung in einem Wohnhaus nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch; Reparatur der Heizung als Bestandteil der Regelleistung; Berücksichtigung von Instandhaltungskosten bei der Rentabilitätsberechnung der Hauslasten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (14)Zitiert selbst (1)

  • VGH Hessen, 19.10.1993 - 9 UE 1430/90

    Kein Anspruch des Hauseigentümers oder Wohnungseigentümers auf Kostenübernahme …

    Auszug aus LSG Sachsen-Anhalt, 16.11.2005 - L 2 B 68/05
    Möglicherweise hätte der Sozialhilfeträger in die Abwägung einfließen lassen können, dass zunächst nachgewiesen wird, dass eine anderweitige Anschaffung der Mittel auf dem freien Kapitalmarkt unter Einsatz des Hausgrundstückes als dinglicher Sicherung nicht möglich ist (vgl. OVG Nordrhein Westfalen, Beschluss vom 3. Oktober 1979 - VIII A 163/87, Juris; Hess. VHG Urteil vom 19. Oktober 1993 - 9 UE 1430/90, FEVS 45, 29 - 32).
  • LSG Baden-Württemberg, 26.05.2009 - L 12 AS 575/09

    Arbeitslosengeld II - Unterkunftskosten - selbst genutzte Eigentumswohnung - …

    Einigkeit besteht insoweit in der Rechtsprechung, dass wertsteigernde Erneuerungsmaßnahmen nicht zum Erhaltungsaufwand zählen und es insoweit auch nicht Aufgabe der Transferleistungen nach dem SGB II ist, grundlegende Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten zu finanzieren (vgl. LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 31. März 2006 - L 7 AS 343/05 ER: umfangreiche Dachsanierung nach einem Sturmschaden; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16. November 2005 - L 2 B 68/05 AS ER: Erneuerung der Heizungsanlage und Austausch des Warmwasserspeichers; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 30. August 2007 - L 9 B 136/07 AS-ER: Instandsetzung der Heizungsanlage; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 4. Juli 2007 - L 18 B 932/07 AS-ER: Bohrung eines Trinkwasserbrunnens ).

    Weitergehend wird teilweise differenziert, ob es sich um Aufwendungen handelt, die fortlaufend notwendig sind, um die bestimmungsgemäße Gebrauchsmöglichkeit zu erhalten (periodisch anfallende Instandhaltungskosten, vgl. LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16. November 2005 a.a.O; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 8. Oktober 2008 - L 10 B 1279/08 AS NZB - ) oder um Reparaturkosten mit Instandsetzungsaufwand, welche nicht zum Erhaltungsaufwand gezählt werden.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2010 - L 1 AS 426/10

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Die Beklagte meint, dem Urteil des BSG vom 03.03.2009 - B 4 AS 38/08 R -, dem Beschluss des LSG NRW vom 30.08.2007 - L 9 B 136/07 AS ER, dem Beschluss des LSG Sachsen-Anhalt vom 16.11.2005 - L 2 B 68/05 AS ER und dem Beschluss des LSG Niedersachsen-Bremen vom 31.03.2006 - L 7 AS 343/05 ER sei eine ständige sozialgerichtliche Rechtsprechung dahingehend zu entnehmen, dass wertsteigernde Investitionen in Immobilien nicht im Rahmen des SGB II erstattungsfähig seien.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.08.2007 - L 9 B 136/07

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Daher kann z. B. eine umfangreiche Dachsanierung nach einem Sturmschaden nicht zum regelmäßig anfallenden Instandhaltungsaufwand gerechnet werden (vgl. LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 31.03.2006, L 7 AS 343/05 ER, m. w. N; vgl. auch LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16.11.2005, L 2 B 68/05 AS ER, wonach zwischen nicht übernahmefähigen Reparaturkosten mit Instandsetzungsaufwand und (periodisch anfallenden) übernahmefähigen Instandhaltungskosten zu differenzieren ist).

    Wegen dieser Diffferenzierung scheidet für nicht von der Regelleistung umfasste Bedarfe eine abweichende Erbringung von Leistungen nach § 23 Abs. 1 SGB II aus (vgl. LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16.11.2005, L 2 B 68/05 AS ER).

  • SG Leipzig, 28.11.2006 - S 19 AS 1714/06

    Tatsächliche Aufwendung gem § 22 Abs. 1 S. 1 SGB XII, Erhaltungsaufwand, …

    Die "Höhe der tatsächlichen Aufwendungen" ist nicht geeignet, den Begriff "Erhaltungsaufwand" zu bestimmen; Abgrenzung zu LSG Sachsen-Anhalt, Beschluß vom 16. November 2005 - L 2 B 68/05 AS ER, Niedersachsen-Bremen, Beschluß vom 31. März 2006 - L 7 AS 343/05 ER und Berlin-Brandenburg, Urteil vom 9. Mai 2006 - L 10 AS 102/06.

    Auf die Entscheidungen der Landessozialgerichte (LSG'e) Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16. November 2005 - L 2 B 68/05 AS ER und Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 31. März 2006 - L 7 AS 343/05 ER werde verwiesen.

    Auflage 2005, § 22 Rn 26; Rothkegel in: Gagel, SGB III mit SGB II, Stand Dezember 2005, § 22 Rn 17 und Wieland in: Estelmann, SGB II - Grundsicherung für Arbeitssuchende, Kommentar, Stand Februar 2005, § 22 Rn 28 einerseits sowie die Entscheidungen des Sozialgerichtes (SG) Leipzig, Beschluss vom 15. November 2005 - S 9 AS 855/05 ER und der LSG'e Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16. November 2005 - L 2 B 68/05 AS ER; Niedersachsen-Bremen, Beschluß vom 31. März 2006 - L 7 AS 343/05 ER und Berlin-Brandenburg, Urteil vom 9. Mai 2006 - L 10 AS 102/06 andererseits wird beispielhaft verwiesen.

  • LSG Hessen, 05.02.2007 - L 9 AS 254/06

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten - selbst genutztes …

    Er ist auch zur Wahrung des Eigentumsschutzes aus Art. 14 Abs. 1 GG grundsätzlich unabhängig von Art und Umfang zu übernehmen, soweit er erforderlich ist, um die Nutzung des Wohneigentums mit einfachen Wohnstandard zu erhalten, und unter Berücksichtigung aller übernahmefähigen Kosten die für Wohneigentum und Mietunterkünfte gleichermaßen geltende Angemessenheitsgrenze des § 22 Abs. 1 S. 2 SGB II nicht übersteigt (entgegen: LSG Niedersachen-Bremen, 31.03.2006 - L 7 AS 343/05 ER; LSG Berlin-Brandenburg, 09.05.2006 - L 10 AS 192/06; LSG Sachsen-Anhalt, 16.11.2005 - L 2 B 68/05 AS ER).
  • LSG Sachsen, 21.04.2016 - L 3 AS 419/12

    Erfüllungsgehilfe; Grundsicherung für Arbeitsuchende; Instandhaltungsarbeiten; …

    Demgegenüber werden in der sonstigen obergerichtlichen Rechtsprechung die Aufwendungen für notwendige Kleinreparaturen den Aufwendungen für die Unterkunft und Heizung im Sinne von § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II zugerechnet (vgl. LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16. November 2005 - L 2 B 68/05 AS ER - NDV-RD 2006, 10 ff. = juris Rdnr. 22; LSG für das Land Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 30. August 2007 - L 9 B 136/07 AS ER - juris Rdnr. 19; LSG für das Land Nordrhein-Westfalen…, Urteil vom 28. Februar 2013 - L 7 AS 506/11 - juris Rdnr. 39; Bay. LSG…, Urteil vom 16. Juli 2009 - L 11 AS 447/08 - juris Rdnr. 20; Bay. LSG…, Urteil vom 18. März 2010 - L 11 AS 455/09 - ZWE 2010, 470 f. = juris Rdnr. 17; LSG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 7. März 2011 - L 29 AS 10/11 B PKH, L 29 AS 4/11 B ER - juris Rdnr. 50;… vgl. auch Berlit, in: Münder [Hrsg.], SGB II [5. Aufl., 2013], § 22 Rdnr 34).
  • LSG Baden-Württemberg, 22.03.2012 - L 7 AS 244/08
    Grundsätzlich wird daher insoweit in der Rechtsprechung angenommen, dass wertsteigernde Erneuerungsmaßnahmen nicht zum Erhaltungsaufwand zählen und es insoweit auch nicht Aufgabe der Transferleistungen nach dem SGB II ist, grundlegende Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten zu finanzieren (vgl. LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 31. März 2006 - L 7 AS 343/05 ER: umfangreiche Dachsanierung nach einem Sturmschaden; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16. November 2005 - L 2 B 68/05 AS ER: Erneuerung der Heizungsanlage und Austausch des Warmwasserspeichers; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 30. August 2007 - L 9 B 136/07 AS-ER: Instandsetzung der Heizungsanlage; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 4. Juli 2007 - L 18 B 932/07 AS-ER: Bohrung eines Trinkwasserbrunnens (alle juris)).

    Weitergehend wird teilweise differenziert, ob es sich um Aufwendungen handelt, die fortlaufend notwendig sind, um die bestimmungsgemäße Gebrauchsmöglichkeit zu erhalten (periodisch anfallende Instandhaltungskosten, vgl. LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16. November 2005 a.a.O; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 8. Oktober 2008 - L 10 B 1279/08 AS NZB - (juris)) oder um Reparaturkosten mit Instandsetzungsaufwand, welche nicht zum Erhaltungsaufwand gezählt werden.

  • LSG Sachsen-Anhalt, 08.05.2008 - L 2 B 94/07
    Unter Bezugnahme auf den Beschluss des Senats vom 16. November 2005 (L 2 B 68/05 AS ER) hat die Antragsgegnerin die Auffassung vertreten, der zuständige Sozialhilfeträger sei gemäß § 34 Abs. 1 Zwölftes Buch Sozialgesetzbuch - Sozialhilfe - (SGB XII) der richtige Anspruchsgegner.

    Der Senat hatte schon in seinem Beschluss vom 16. November 2005 (L 2 B 68/05 AS ER, Rn. 24) ausgeführt:.

  • SG Berlin, 28.07.2010 - S 174 AS 21449/07

    Grundsicherung für Arbeitsuchende: Kosten der Unterkunft; Abgrenzung von …

    Rn. 39 Einigkeit besteht in der Rechtsprechung, dass wertsteigernde Erneuerungsmaßnahmen nicht zum Erhaltungsaufwand zählen und es insoweit auch nicht Aufgabe der Transferleistungen nach dem SGB II ist, grundlegende Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten zu finanzieren [vgl. Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 31.03.2006, L 7 AS 343/05 ER: umfangreiche Dachsanierung nach einem Sturmschaden; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16.11.2005, L 2 B 68/05 AS ER: Erneuerung der Heizungsanlage und Austausch des Warmwasserspeichers; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 30.08.2007, L 9 B 136/07 AS-ER: Instandsetzung der Heizungsanlage; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 04.07.2007, L 18 B 932/07 AS-ER: Bohrung eines Trinkwasserbrunnens).

    Rn. 40 Weitergehend wird teilweise differenziert, ob es sich um Aufwendungen handelt, die fortlaufend notwendig sind, um die bestimmungsgemäße Gebrauchsmöglichkeit zu erhalten (vgl. LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 16.11.2005, L 2 B 68/05 AS ER; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 08.10.2008, L 10 B 1279/08 AS NZB) oder um Reparaturkosten mit Instandsetzungsaufwand, welche nicht zum Erhaltungsaufwand gezählt werden.

  • LSG Berlin-Brandenburg, 07.03.2011 - L 29 AS 10/11

    Kosten der Unterkunft, selbst genutztes Hausgrundstück, Erhaltungsaufwand, …

    Rn. 49 Der Senat sieht auch bei einer entsprechenden Anwendung des § 22 Abs. 5 Satz 1 und Satz 2 SGB II keine Notwendigkeit für eine Darlehensgewährung (zur generell ablehnenden Haltung einer entsprechenden Anwendung vgl. Beschluss des LSG Sachsen-Anhalt vom 16. November 2005, L 2 B 68/05 AS ER, zitiert nach juris).
  • SG Köln, 29.07.2010 - S 32 AS 2091/10

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • LSG Berlin-Brandenburg, 17.07.2008 - L 19 B 2000/07
  • LSG Berlin-Brandenburg, 07.03.2011 - L 29 AS 4/11
  • LSG Baden-Württemberg, 16.09.2009 - L 3 AS 4904/08
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Rechtsprechung
   VG Schleswig, 21.06.2005 - 2 B 68/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,16356
VG Schleswig, 21.06.2005 - 2 B 68/05 (https://dejure.org/2005,16356)
VG Schleswig, Entscheidung vom 21.06.2005 - 2 B 68/05 (https://dejure.org/2005,16356)
VG Schleswig, Entscheidung vom 21. Juni 2005 - 2 B 68/05 (https://dejure.org/2005,16356)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Informationsverbund Asyl und Migration (Volltext/Auszüge)

    AufenthG § 23 a Abs. 1 S. 4; GG Art. 3 Abs. 1; GG Art. 19 Abs. 4
    D (A), Härtefall, Härtefallersuchen, Härtefallkommission, Öffentliches Interesse, Gleichheitsgrundsatz, Außenwirkung, Selbstbefassung, Rechtsschutzgarantie, Vorläufiger Rechtsschutz (Eilverfahren)

  • ra.de
  • milo.bamf.de
  • Wolters Kluwer

    Bestimmung der Voraussetzungen für die die Genehmigung des Aufenthalts im Härtefall; Bestehen der Möglichkeit einer Rechtsverletzung durch verwaltungsinterne Entscheidungen; Überprüfung des Bestehens der Verpflichtung der Bundesländer zum Einrichten einer ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2007, 202
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Niedersachsen, 25.09.2012 - 8 ME 181/12

    Anspruch auf Aussetzung der Abschiebung nach § 60a Abs. 2 S. 1 AufenthG bei …

    Denn die Bestimmungen des § 23a AufenthG und der Niedersächsischen Härtefallkommissionsverordnung begründen keine subjektiven Rechte der Antragsteller (vgl. VG Oldenburg, Beschl. v. 22.11.2010 - 11 B 3094/10 -, NVwZ-RR 2011, 260 f.;… VG Münster, Beschl. v. 18.8.2005 - 8 L683/05 -, juris Rn. 8; VG Schleswig, Beschl. v. 21.6.2005 - 2 B 68/05 -, juris Rn. 5;… GK-AufenthG, Stand: Juni 2007, § 23a Rn. 19; Nr. 23a.1.4 Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Aufenthaltsgesetz - AVwV AufenthG - vom 26.10.2009, GMBl.

    Die Entscheidungen der Härtefallkommission, gleich, ob es um die Frage der Annahme zur Beratung, die Entscheidung in der Sache oder die damit verbundenen aufenthaltsrechtlichen Folgen geht, sind damit einer gerichtlichen Überprüfung von vorneherein entzogen (vgl. VG Münster, Beschl. v. 18.8.2005, a.a.O., VG Schleswig, Beschl. v. 21.6.2005, a.a.O., GK-AufenthG, a.a.O.).

  • VG Oldenburg, 22.11.2010 - 11 B 3094/10

    Entscheidungen der Härtefallkommission; Härtefallkommission; Rechtsverletzung; …

    Ihre Entscheidungen bewegen sich mithin außerhalb des abschließenden gesetzlichen Rahmens, in dem Aufenthaltsrechte gewährt werden, und auch außerhalb der gesetzlich vorgesehen Rechtsschutzmöglichkeiten (vgl. VG Schleswig, Beschluss vom 21. Juni 2005 - 2 B 68/05 - InfAuslR 2005, 466;… Burr in: GK-AufenthG, Rn. 11 zu § 23 a;… Storr in: Storr u.a., Zuwanderungsrecht, 2. Aufl. 2008, Rn. 10 zu § 23 a AufenthG).
  • VG Berlin, 09.02.2021 - 26 K 533.19

    Ausgleichzahlungen aus dem Berliner Ausgleichsfond Schießanlagen

    Rn. 26 Aus dem vom Beklagten angeführten Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts vom 21. Juni 2005 - 2 B 68/05 - folgt nichts anderes.
  • VG Berlin, 09.02.2021 - 26 K 630.19
    Rn. 26 Aus dem vom Beklagten angeführten Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts vom 21. Juni 2005 - 2 B 68/05 - folgt nichts anderes.
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