Rechtsprechung
| BVerfG, 06.03.2026 - 2 BvR 45/24 |
Sonstiges (2)
- IWW (Verfahrensmitteilung)
EStG § 15 Abs 3 Nr 1 S 1 Alt 2, EStG § 52 Abs 32a, EStG § 15 Abs 3 Nr 1 Alt 2, GG Art 3 Abs 1, GG Art 20 Abs 1, EStG § 15 Abs 3 Nr 1, EStG § 52 Abs 20b
Abfärbung, Aufwärtsabfärbung, Bagatellgrenze, Beteiligung, echte Rückwirkung, Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, Gewerbebetrieb, Gewerbliche Prägung, Mitunternehmer, Rückwirkung, Steuergerechtigkeit, Umqualifizierung, Verfassung, Vermögensverwaltung - nwb.de (Verfahrensmitteilung)
EStG § 15 Abs 3 Nr 1 S 1 Alt 2, EStG § 52 Abs 32a, EStG § 15 Abs 3 Nr 1 Alt 2, GG Art 3 Abs 1, GG Art 20 Abs 1, EStG § 15 Abs 3 Nr 1, EStG § 52 Abs 20b
Abfärbung; Bagatellgrenze; Beteiligung; echte Rückwirkung; Gesellschaft des bürgerlichen Rechts; Gewerbebetrieb; Gewerbliche Prägung; Mitunternehmer; Rückwirkung; Steuergerechtigkeit; Umqualifizierung; Verfassung; Vermögensverwaltung
Verfahrensgang
- FG Köln, 26.06.2020 - 4 K 3437/11
- BFH, 05.09.2023 - IV R 24/20
- BVerfG, 06.03.2026 - 2 BvR 45/24
Wird zitiert von ...
- BFH, 28.05.2025 - IV B 13/24
Keine Gewerbesteuerpflicht der aufwärts abgefärbten Personengesellschaft
Rn. 12 aa) Mit dem Hinweis des FA, dass gegen das BFH-Urteil vom 05.09.2023 - IV R 24/20 (BFHE 281, 374) Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) eingelegt wurde (Aktenzeichen des BVerfG: 2 BvR 45/24), wird keine grundsätzliche Bedeutung dargelegt (z.B. BFH-Beschluss vom 21.01.2015 - XI B 88/14, Rz 18).
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