Rechtsprechung
| BVerwG, 28.04.1964 - II C 182.60 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Anspruch auf Unterhaltsbeihilfe nach § 4 Abs. 3 Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Art.131 des Grundgesetzes fallenden Personen (G 131) - Bemessung des Unterhaltsbeitrags bei einer Familienzusammenführung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VGH Baden-Württemberg, 01.06.1960 - 4 F 102/59
- BVerwG, 28.04.1964 - II C 182.60
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 29.06.1961 - VI C 148.59
Auszug aus BVerwG, 28.04.1964 - II C 182.60
Für die zwingende Vorschrift des § 35 Abs. 3 Satz 2 G 131 gilt insoweit im Ergebnis das gleiche wie nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 12, 284 [286 ff.]; ebensoUrteil vom 14. Februar 1962 - BVerwG VI C 119.60 -) für die vergleichbare Soll-Vorschrift des § 115 des Bundesbeamtengesetzes in der Fassung vom 18. September 1957 (BGBl. I S. 1338) - BBG -. - BVerwG, 14.02.1962 - VI C 119.60
Belastende Rechtsfolgen im Rahmen der Berücksichtigung von Vordienstzeiten auf …
Auszug aus BVerwG, 28.04.1964 - II C 182.60
Für die zwingende Vorschrift des § 35 Abs. 3 Satz 2 G 131 gilt insoweit im Ergebnis das gleiche wie nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 12, 284 [286 ff.]; ebensoUrteil vom 14. Februar 1962 - BVerwG VI C 119.60 -) für die vergleichbare Soll-Vorschrift des § 115 des Bundesbeamtengesetzes in der Fassung vom 18. September 1957 (BGBl. I S. 1338) - BBG -.
- BVerwG, 20.10.1983 - 2 C 30.81
Rententeil - Freiwillig geltender Beitrag - Anwendung
Mit der Regelung ces § 74 Abs. 3 G 131 sollte ebenfalls - in anderer Weise als durch teilweise Erstattung - ein Ausgleich für unnötig geleistete Pflichtbeiträge geleistet werden (vgl. BVerwGE 62, 185 [190]; Urteil vom 28. April 1964 - BVerwG 2 C 182.60 - [NDBZ 1964, 206]): Durch die in Art. 1 Nr. 59 des Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zu Art. 131 GG vom 19. August 1953 (BGBl. I S. 980) eingefügte Fiktion des § 74 Abs. 3 G 131 wurden unmittelbar freiwillige Beitragsleistungen zur gesetzlichen Rentenversicherung begründet, auch wenn die für eine freiwillige Versicherung bestehenden gesetzlichen Voraussetzungen an sich nicht erfüllt waren. - BVerwG, 20.10.1983 - 2 C 33.81
Eingriff in den Rechtsstand von Beamten mit Anwartschaft auf Versorgungsbezüge …
Mit der Regelung des § 74 Abs. 3 G 131 sollte ebenfalls - in anderer Weise als durch teilweise Erstattung - ein Ausgleich für unnötig geleistete Pflichtbeiträge geleistet werden (vgl. BVerwGE 62, 185 [190]; Urteil vom 28. April 1964 - BVerwG 2 C 182.60 - [NDBZ 1964, 206]): Durch die in Art. 1 Nr. 59 des Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zu Art. 131 GG vom 19. August 1953 (BGBl. I S. 980) eingefügte Fiktion des § 74 Abs. 3 G 131 wurden unmittelbar freiwillige Beitragsleistungen zur gesetzlichen Rentenversicherung begründet, auch wenn die für eine freiwillige Versicherung bestehenden gesetzlichen Voraussetzungen an sich nicht erfüllt waren. - BVerwG, 20.10.1983 - 2 C 6.82
Versorgungsbezüge - Anrechnung von Renten - Rentenanteil aus freiwilligen …
Mit der Regelung des § 74 Abs. 3 G 131 sollte ebenfalls - in anderer Weise als durch teilweise Erstattung - ein Ausgleich für unnötig geleistete Pflichtbeiträge geleistet werden (vgl. BVerwGE 62, 185 [190]; Urteil vom 28. April 1964 - BVerwG 2 C 182.60 - [NDBZ 1964, 206]): Durch die in Art. 1 Nr. 59 des Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zu Art. 131 GG vom 19. August 1953 (BGBl. I S. 980) eingefügte Fiktion des § 74 Abs. 3 G 131 wurden unmittelbar freiwillige Beitragsleistungen zur gesetzlichen Rentenversicherung begründet, auch wenn die für eine freiwillige Versicherung bestehenden gesetzlichen Voraussetzungen an sich nicht erfüllt waren.
- BVerwG, 20.10.1983 - 2 C 39.81
Eingriff in den Rechtsstand von Beamten mit Anwartschaft auf Versorgungsbezüge …
Mit der Regelung des § 74 Abs. 3 G 131 sollte ebenfalls - in anderer Weise als durch teilweise Erstattung - ein Ausgleich für unnötig geleistete Pflichtbeiträge geleistet werden (vgl. BVerwGE 62, 185 [190]; Urteil vom 28. April 1964 - BVerwG 2 C 182.60 - [NDBZ 1964, 206]): Durch die in Art. 1 Nr. 59 des Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zu Art. 131 GG vom 19. August 1953 (BGBl. I S. 980) eingefügte Fiktion des § 74 Abs. 3 G 131 wurden unmittelbar freiwillige Beitragsleistungen zur gesetzlichen Rentenversicherung begründet, auch wenn die für eine freiwillige Versicherung bestehenden gesetzlichen Voraussetzungen an sich nicht erfüllt waren. - BVerwG, 05.03.1979 - 6 B 67.78
Rechtsmittel
Es besteht auch keine Veranlassung, dieEntscheidung vom 29. Juni 1961 - BVerwG 6 C 148.59 - (BVerwGE 12, 284), die das Bundesverwaltungsgericht in seiner Rechtsprechung wiederholt bestätigt hat(Urteile vom 28. April 1964 - BVerwG 2 C 182.60 - [NDBZ 1964, 206] undvom 22. November 1974 - BVerwG 6 C 31.71 - [Buchholz 237.2 § 110 LBG Bln Nr. 5]), erneut zu überprüfen. - BVerwG, 22.11.1974 - VI C 31.71
Bemessung einer ruhegehaltfähigen Dienstzeit
Nach dem Urteil des II. Senats vom 28. April 1964 - BVerwG II C 182.60 - (NDBZ 1964, 206) gilt für die zwingende Vorschrift des § 35 Abs. 3 Satz 2 G 131 im Ergebnis das gleiche wie nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u. a. BVerwGE 12, 284) für die Soll-Vorschrift des § 115 Abs. 1 BBG (ebenso zu § 35 Abs. 3 Satz 1 G 131 Urteil des erkennenden Senats vom 12. Juli 1972 - BVerwG VI C 51.68 -).
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