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Rechtsprechung
   OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2004 - 2 M 333/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,22494
OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2004 - 2 M 333/03 (https://dejure.org/2004,22494)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 19.02.2004 - 2 M 333/03 (https://dejure.org/2004,22494)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 19. Februar 2004 - 2 M 333/03 (https://dejure.org/2004,22494)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Billigkeit der Heranziehung zu einem Ausbaubeitrag wegen Bestehen eines Anspruchs des Herangezogenen auf Erstattung; Vorliegen "persönlicher Nachteile" als Voraussetzung für die "Unbilligkeit"

Verfahrensgang

  • VG Magdeburg - 2 B 296/03
  • OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2004 - 2 M 333/03
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (6)

  • OVG Sachsen-Anhalt, 29.06.2000 - 2 M 48/00
    Auszug aus OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2004 - 2 M 333/03
    Daran fehlt es; denn selbst wenn die Antragsgegnerin - wie die Antragstellerin meint - zu Unrecht die von ihr dargelegten sachlichen Billigkeitsgründe im Rahmen des Heranziehungsverfahrens nicht berücksichtigt hat, führt dies nicht zur Rechtswidrigkeit des Beitragsbescheides (so schon OVG LSA, Beschl. v. 29.06.2000 - 2 M 48/00 -, VwRR MO 2001, 90); denn die von der Antragstellerin begehrte Billigkeitsentscheidung ist gegenüber der Beitragsfestsetzung ein selbständiger Verwaltungsakt, der die Rechtmäßigkeit des Beitragsbescheids unberührt lässt (vgl. Driehaus, in: Driehaus, Kommunalabgabenrecht, § 8 RdNr. 48, m. w. N.;… vgl. auch BVerwG, Urt. v. 12.09.1984 - BVerwG 8 C 124.82 -, BVerwGE 70, 96 [99], zum Erschließungsbeitragsrecht).

    Dies hat zur Folge, dass ein Beitragspflichtiger sein Interesse an einer Billigkeitsentscheidung nicht mit einer Anfechtungsklage gegen den Beitragsbescheid (und dementsprechend auch nicht mit einem Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung nach § 80 Abs. 5 VwGO), sondern - nach erfolglos gebliebener Antragstellung bei der Gemeinde (Bescheid vom 18.11.2002) - nur mit einer auf die Zulassung der Billigkeitsmaßnahme gerichteten Verpflichtungsklage verfolgen kann (OVG LSA, Beschl. v. 29.06.2000, a. a. O.).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 10.09.2003 - 2 M 248/03

    Zur Stundung wegen unbilliger Härte

    Auszug aus OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2004 - 2 M 333/03
    "Unbilligkeit" i. S. des § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO setzt "persönliche" Nachteile voraus (Bestätigung der bisherigen Rechtsprechung; vgl. OVG LSA, Beschl. v. 10.09.2003 - 2 M 248/03 -).

    Eine unbillige Härte im Sinne von § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO setzt danach voraus, dass dem Betroffenen gerade durch die sofortige Vollziehung wirtschaftliche Nachteile drohen, die über die eigentliche Zahlung hinausgehen und nicht bzw. kaum wieder gutzumachen sind, etwa wenn die wirtschaftliche Existenz des Abgabenpflichtigen gefährdet wäre (sog. persönliche Billigkeitsgründe, vgl. OVG LSA, Beschl. v. 10.09.2003 - 2 M 248/03 - OVG NW, Beschl. v. 17.03.1994 - 15 B 3022/93 -, NVwZ-RR 1994, 617 [618]; BayVGH, Beschl. v. 25.01.1988 - Nr. 6 CS 87.03857 -, BayVBl. 1988, 727; Funke-Kaiser, in: Bader/Funke-Kaiser/Kuntze/von Albedyll, a. a. O., § 80 RdNrn.

  • BVerwG, 12.09.1984 - 8 C 124.82

    Pflicht zur Berücksichtigung offensichtlich vorliegender Billigkeitsgründe zum …

    Auszug aus OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2004 - 2 M 333/03
    Daran fehlt es; denn selbst wenn die Antragsgegnerin - wie die Antragstellerin meint - zu Unrecht die von ihr dargelegten sachlichen Billigkeitsgründe im Rahmen des Heranziehungsverfahrens nicht berücksichtigt hat, führt dies nicht zur Rechtswidrigkeit des Beitragsbescheides (so schon OVG LSA, Beschl. v. 29.06.2000 - 2 M 48/00 -, VwRR MO 2001, 90); denn die von der Antragstellerin begehrte Billigkeitsentscheidung ist gegenüber der Beitragsfestsetzung ein selbständiger Verwaltungsakt, der die Rechtmäßigkeit des Beitragsbescheids unberührt lässt (vgl. Driehaus, in: Driehaus, Kommunalabgabenrecht, § 8 RdNr. 48, m. w. N.; vgl. auch BVerwG, Urt. v. 12.09.1984 - BVerwG 8 C 124.82 -, BVerwGE 70, 96 [99], zum Erschließungsbeitragsrecht).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.03.1994 - 15 B 3022/93

    Erhebung öffentlicher Abgaben; Anordnung der aufschiebenden Wirkung; Summarische …

    Auszug aus OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2004 - 2 M 333/03
    Eine unbillige Härte im Sinne von § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO setzt danach voraus, dass dem Betroffenen gerade durch die sofortige Vollziehung wirtschaftliche Nachteile drohen, die über die eigentliche Zahlung hinausgehen und nicht bzw. kaum wieder gutzumachen sind, etwa wenn die wirtschaftliche Existenz des Abgabenpflichtigen gefährdet wäre (sog. persönliche Billigkeitsgründe, vgl. OVG LSA, Beschl. v. 10.09.2003 - 2 M 248/03 - OVG NW, Beschl. v. 17.03.1994 - 15 B 3022/93 -, NVwZ-RR 1994, 617 [618]; BayVGH, Beschl. v. 25.01.1988 - Nr. 6 CS 87.03857 -, BayVBl. 1988, 727; Funke-Kaiser, in: Bader/Funke-Kaiser/Kuntze/von Albedyll, a. a. O., § 80 RdNrn.
  • VGH Bayern, 25.01.1988 - 6 CS 87.03857

    Erschließungsbeitragsrecht: Stundung von Erschließungsbeiträgen, Unbillige Härte

    Auszug aus OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2004 - 2 M 333/03
    Eine unbillige Härte im Sinne von § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO setzt danach voraus, dass dem Betroffenen gerade durch die sofortige Vollziehung wirtschaftliche Nachteile drohen, die über die eigentliche Zahlung hinausgehen und nicht bzw. kaum wieder gutzumachen sind, etwa wenn die wirtschaftliche Existenz des Abgabenpflichtigen gefährdet wäre (sog. persönliche Billigkeitsgründe, vgl. OVG LSA, Beschl. v. 10.09.2003 - 2 M 248/03 - OVG NW, Beschl. v. 17.03.1994 - 15 B 3022/93 -, NVwZ-RR 1994, 617 [618]; BayVGH, Beschl. v. 25.01.1988 - Nr. 6 CS 87.03857 -, BayVBl. 1988, 727; Funke-Kaiser, in: Bader/Funke-Kaiser/Kuntze/von Albedyll, a. a. O., § 80 RdNrn.
  • OVG Sachsen-Anhalt, 02.02.2001 - 2 M 451/00
    Auszug aus OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2004 - 2 M 333/03
    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Verwaltungsaktes bestehen nämlich nur dann, wenn die geltend gemachten Bedenken an der Rechtmäßigkeit des Verwaltungsaktes so gewichtig sind, dass ein Obsiegen des Betroffenen im Klageverfahren wahrscheinlicher ist als ein Unterliegen (OVG LSA, Beschl. v. 02.02.2001 - 2 M 451/00 -).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 21.05.2008 - 3 M 169/06

    Erhebung von Kostenbeiträgen im Bereich der Jugendhilfe

    Die Härte darf nicht durch überwiegende öffentliche Interessen geboten sein (vgl. OVG LSA, Beschl. v. 19.02.2004 - 2 M 333/03 - Beschl. v. 19.06.2003 - 2 M 198/02 -).
  • VG Cottbus, 27.10.2016 - 6 K 667/12

    Schmutzwasserbeitrag

    Ein Abgabenpflichtiger kann vielmehr sein Interesse an einem (teilweisen) Billigkeitserlass gemäß § 163 AO nicht mit einer Anfechtungsklage gegen den Abgabenbescheid, sondern nur (nach entsprechendem Vorverfahren) mit einer auf den Ausspruch der Billigkeitsmaßnahme gerichteten Verpflichtungsklage verfolgen (…so bereits Urteil der Kammer vom 29. August 2013, a.a.O. Rn. 20f.;… Beschluss vom 27. Januar 2011 - 6 L 272/11 -, juris Rn. 17; wie hier auch BVerwG, Urteil vom 4. Juni 1982 - 8 C 90.81 -, NJW 1982, 2682; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 18. Januar 2006 - 9 ME 299/04 -, juris; VGH Baden- Württemberg, Beschluss vom 11. April 1986 - 2 S 2061/85 -, VBlBW 1987, 141; OVG Sachsen- Anhalt, Beschluss vom 29. Juni 2000 - 2 M 48/00 -, juris; Beschluss vom 19. Februar 2004 - 2 M 333/03 -, juris; Hessischer VGH, Urteil vom 27. Juni 1984 - V OE 56/82 -, juris; OVG Nordrhein- Westfalen, Urteil vom 4. Dezember 2001 - 15 A 5566/99 -, juris; VG Magdeburg, Urteil vom 4. Februar 2004 - 4 A 38/03 -, juris; VG München, Urteil vom 24. September 2009 - M 10 K 08.6067 -, juris).
  • VG Cottbus, 21.08.2018 - 6 K 1966/15

    Abfallgebühren

    Ein Abgabenpflichtiger kann vielmehr sein Interesse an einem (teilweisen) Billigkeitserlass gemäß § 163 AO nicht mit einer Anfechtungsklage gegen den Abgabenbescheid, sondern nur (ggf. nach entsprechendem Vorverfahren oder im Wege der Untätigkeitsklage) mit einer auf den Ausspruch der Billigkeitsmaßnahme gerichteten Verpflichtungsklage verfolgen (…so bereits Urt. der Kammer vom 27.10.2016, a.a.O., Rn. 58;… Urt. der Kammer vom 29.8. 2013, a.a.O. Rn. 20f.;… Beschluss vom 27.1. 2011 - 6 L 272/11 -, juris Rn. 17; wie hier auch BVerwG…, Urt. vom 4.6.1982 - 8 C 90.81 -, NJW 1982, 2682; OVG Niedersachsen, Beschl. vom 18.1.2006 - 9 ME 299/04 -, juris; VGH Baden- Württemberg, Beschl. vom 11.4.1986 - 2 S 2061/85 -, VBlBW 1987, 141; OVG Sachsen- Anhalt, Beschl. vom 29.6.2000 - 2 M 48/00 -, juris; Beschl. vom 19.2.2004 - 2 M 333/03 -, juris; Hessischer VGH…, Urt. vom 27.6.1984 - V OE 56/82 -, juris; OVG Nordrhein- Westfalen, Urteil vom 4.12.2001 - 15 A 5566/99 -, juris), was die Klägerin hier nicht getan hat.
  • VG Cottbus, 15.08.2018 - 6 K 831/16

    Abfallgebühren

    Ein Abgabenpflichtiger kann vielmehr sein Interesse an einem (teilweisen) Billigkeitserlass gemäß § 163 AO nicht mit einer Anfechtungsklage gegen den Abgabenbescheid, sondern nur (ggf. nach entsprechendem Vorverfahren oder im Wege der Untätigkeitsklage) mit einer auf den Ausspruch der Billigkeitsmaßnahme gerichteten Verpflichtungsklage verfolgen (…so bereits Urt. der Kammer vom 27.10.2016, a.a.O., Rn. 58;… Urt. der Kammer vom 29.8. 2013, a.a.O. Rn. 20f.;… Beschluss vom 27.1. 2011 - 6 L 272/11 -, juris Rn. 17; wie hier auch BVerwG…, Urt. vom 4.6.1982 - 8 C 90.81 -, NJW 1982, 2682; OVG Niedersachsen, Beschl. vom 18.1.2006 - 9 ME 299/04 -, juris; VGH Baden- Württemberg, Beschl. vom 11.4.1986 - 2 S 2061/85 -, VBlBW 1987, 141; OVG Sachsen- Anhalt, Beschl. vom 29.6.2000 - 2 M 48/00 -, juris; Beschl. vom 19.2.2004 - 2 M 333/03 -, juris; Hessischer VGH…, Urt. vom 27.6.1984 - V OE 56/82 -, juris; OVG Nordrhein- Westfalen, Urteil vom 4.12.2001 - 15 A 5566/99 -, juris), was die Klägerin hier nicht getan hat.
  • VG Cottbus, 27.01.2012 - 6 L 272/11

    Wasseranschlussbeitrag

    Ein Abgabenpflichtiger kann vielmehr sein Interesse an einem (teilweisen) Billigkeitserlass gemäß § 163 AO nicht mit einer Anfechtungsklage gegen den Abgabenbescheid, sondern nur (nach entsprechendem Vorverfahren) mit einer auf den Ausspruch der Billigkeitsmaßnahme gerichteten Verpflichtungsklage verfolgen (wie hier BVerwG, Urteil vom 4. Juni 1982 - 8 C 90.81 -, NJW 1982, 2682; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 18. Januar 2006 - 9 ME 299/04 -, zit. nach juris; VGH Baden- Württemberg, Beschluss vom 11. April 1986 - 2 S 2061/85 -, VBlBW 1987, 141; OVG Sachsen- Anhalt, Beschluss vom 29. Juni 2000 - 2 M 48/00 -, zit. nach juris; Beschluss vom 19. Februar 2004 - 2 M 333/03 -, zit. nach juris; Hessischer VGH, Urteil vom 27. Juni 1984 - V OE 56/82 -, zit. nach juris; OVG Nordrhein- Westfalen, Urteil vom 4. Dezember 2001 - 15 A 5566/99 -, zit. nach juris; VG Magdeburg, Urteil vom 24. Februar 2004 - 4 A 38/03 -, zit. nach juris; VG München, Urteil vom 24. September 2009 - M 10 K 08.6067 -, zit. nach juris).

    Dies ist auch im Verfahren nach § 80 Abs. 5 Satz 1 VwGO zu beachten, so dass die Verletzung einer etwaigen (verfahrensrechtlichen) Berücksichtigungspflicht nicht zur Anordnung der aufschiebenden Wirkung von Widerspruch oder Anfechtungsklage gegen den Abgabenbescheid führt (vgl. OVG Sachsen- Anhalt, Beschluss vom 19. Februar 2004, a.a.O.).

  • OVG Niedersachsen, 20.08.2025 - 9 LC 124/22

    Anlieger; Ausgestaltung; Billigkeitsregelung; Billigkeitsrichtlinie; …

    Aus diesen Gründen können Billigkeitserwägungen nur in einem separaten Verfahren geltend gemacht werden, welches auf einen Erlass oder eine Reduzierung der Straßenreinigungsgebühren abzielt und von dem Betroffenen (nach entsprechendem Vorverfahren) mit einer auf den Ausspruch der Billigkeitsmaßnahme gerichteten Verpflichtungsklage zu verfolgen ist (vgl. BVerwG…, Urteil vom 4.6.1982 - 8 C 90.81 - juris Rn. 18; VG Cottbus, Urteil vom 29.8.2013 - 6 K 372/12 - juris; OVG LSA, Beschluss vom 19.2.2004 - 2 M 333/03 - juris Rn. 4;… Sauthoff in Driehaus, Kommunalabgabenrecht (Stand: April 2025), § 12 Rn. 18d).
  • VG Cottbus, 29.08.2013 - 6 K 372/12

    Straßenreinigungsgebühren

    Ein Abgabenpflichtiger kann vielmehr sein Interesse an einem (teilweisen) Billigkeitserlass gemäß § 163 AO nicht mit einer Anfechtungsklage gegen den Abgabenbescheid, sondern nur (nach entsprechendem Vorverfahren) mit einer auf den Ausspruch der Billigkeitsmaßnahme gerichteten Verpflichtungsklage verfolgen (…so bereits Beschluss der Kammer vom 27. Januar 2012, a.a.O.; wie hier BVerwG, Urteil vom 4. Juni 1982 - 8 C 90.81 -, NJW 1982, 2682; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 18. Januar 2006 - 9 ME 299/04 -, zit. nach juris; VGH Baden- Württemberg, Beschluss vom 11. April 1986 - 2 S 2061/85 -, VBlBW 1987, 141; OVG Sachsen- Anhalt, Beschluss vom 29. Juni 2000 - 2 M 48/00 -, zit. nach juris; Beschluss vom 19. Februar 2004 - 2 M 333/03 -, zit. nach juris; Hessischer VGH, Urteil vom 27. Juni 1984 - V OE 56/82 -, zit. nach juris; OVG Nordrhein- Westfalen, Urteil vom 4. Dezember 2001 - 15 A 5566/99 -, zit. nach juris; VG Magdeburg, Urteil vom 24. Februar 2004 - 4 A 38/03 -, zit. nach juris; VG München, Urteil vom 24. September 2009 - M 10 K 08.6067 -, zit. nach juris).
  • VG Halle, 22.05.2023 - 2 B 25/23

    Ausgleichsbetrag für eine Sanierungsmaßnahme

    Denn das Merkmal "unbillige Härte" i. S.v. § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO ist gleichbedeutend mit dem Begriff der Unbilligkeit in den §§ 227 Abs. 1, 234 Abs. 2 - AO - (OVG LSA, Beschluss vom 19. Februar 2004 - 2 M 333/03 -, Rn. 7, juris).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 24.07.2007 - 4 M 394/06

    Sofortige Vollziehbarkeit der abgewälzten Kleineinleiterabgabe

    Die Härte darf nicht durch überwiegende öffentliche Interessen geboten sein (vgl. OVG LSA, Beschl. v. 19.02.2004 - 2 M 333/03 - Beschl. v. 19.06.2003 - 2 M 198/02 -).
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