Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BGH, 21.04.1982 - 2 StR 710/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1982,1673
BGH, 21.04.1982 - 2 StR 710/81 (https://dejure.org/1982,1673)
BGH, Entscheidung vom 21.04.1982 - 2 StR 710/81 (https://dejure.org/1982,1673)
BGH, Entscheidung vom 21. April 1982 - 2 StR 710/81 (https://dejure.org/1982,1673)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1982,1673) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Strafbarkeit wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln - Strafbarkeit wegen Beihilfe zum Handeltreiben mit Betäubungsmitteln - Entbindung eines Schöffen von der Dienstleistung - Befreiung eines Schöffen durch den Strafkammervorsitzenden - Ablehnung eines Antrages auf ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 1982, 335
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 17.02.1981 - 1 StR 546/80

    Rüge hinsichtlich der ordnungsgemäßen Besetzung eines Gerichts - Ausschluss einer …

    Auszug aus BGH, 21.04.1982 - 2 StR 710/81
    Das Revisionsgericht kann die Befreiung eines Schöffen durch den Strafkammervorsitzenden nur daraufhin überprüfen, ob sie willkürlich erfolgt ist (§ 336 Satz 2 StPO i.V.m. § 77 Abs. 1, 3 Satz 3, § 54 Abs. 3 Satz 1 GVG; vgl. BGH, Urteile vom 21. Januar 1981 - 2 StR 461/80 - undvom 17. Februar 1981 - 1 StR 546/80).
  • BGH, 21.07.1981 - 1 StR 281/81

    Voraussetzungen für eine Verurteilung wegen Beihilfe - Handeltreiben mit …

    Auszug aus BGH, 21.04.1982 - 2 StR 710/81
    Auf den Gehilfen ist der verschärfte Strafrahmen nur dann anzuwenden, wenn sein Beitrag selbst, allerdings bei Berücksichtigung der Haupttat, als besonders schwerwiegend erscheint (BGH, NStZ 1981, 394).
  • BGH, 21.01.1981 - 2 StR 461/80

    Rüge der unvorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts - Revision wegen Bestellung …

    Auszug aus BGH, 21.04.1982 - 2 StR 710/81
    Das Revisionsgericht kann die Befreiung eines Schöffen durch den Strafkammervorsitzenden nur daraufhin überprüfen, ob sie willkürlich erfolgt ist (§ 336 Satz 2 StPO i.V.m. § 77 Abs. 1, 3 Satz 3, § 54 Abs. 3 Satz 1 GVG; vgl. BGH, Urteile vom 21. Januar 1981 - 2 StR 461/80 - undvom 17. Februar 1981 - 1 StR 546/80).
  • BGH, 22.06.1982 - 1 StR 249/81

    Entbindung eines Schöffen von der Dienstleistung - Heranziehung eines …

    Die Rüge unterliegt nach der Neufassung von § 54 Abs. 3 GVG i.V.m. § 336 Satz 2 StPO nur noch der beschränkten Nachprüfung, ob die Entbindung des Schöffen auf Willkür beruht (Art. 8 Abs. 1 StVÄG 1979; vgl. BGH, Urt. v. 21.4.1982 - 2 StR 710/81).
  • KG, 18.05.2013 - 161 Ss 14/13

    Grundsatz des gesetzlichen Richters im Strafverfahren: Umsetzung des durch eine …

    Die beanstandete Entscheidung des Vorsitzenden der 73. kleinen Strafkammer unterliegt nur der beschränkten Nachprüfung, ob die Entbindung des Schöffen auf Willkür beruht (vgl. BGH NStZ 1982, 335 m.w.Nachw.; NStZ 1982, 476; OLG Karlsruhe, NStZ 1981, 272), der Angeklagte hierdurch unter Verstoß gegen Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG seinem gesetzlichen Richter entzogen worden ist.
  • BGH, 14.09.1982 - 1 StR 271/82

    Unterbrechung der Verjährungsfrist für die Verfolgung von Straftaten durch die …

    Nach der Neufassung von § 54 Abs. 3 Satz 1 GVG i.V.m. § 336 Satz 2 StPO kann das Revisionsgericht diese Maßnahme nur daraufhin überprüfen, ob sie willkürlich erfolgt ist, d.h. als grob fehlerhaft oder offensichtlich unhaltbar den Anspruch aus Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG verletzt (BGH MDR 1982, 511; Urteile vom 5.1.1982 - 5 StR 426/81; 21.4.1982 - 2 StR 710/81; 22.6.1982 - 1 StR 249/81).
  • BayObLG, 19.12.1983 - RReg. 4 St 253/83

    Rechtliche Einordnung der Bekanntgabe eines Erwerbswilligen; Beihilfe zum …

    Hätte er jede Mitteilung, auch die nicht öffentliche und uneigennützige als (Unter-) Fall des Verschaffens einer Gelegenheit angesehen, wäre die erste Alternative der Vorschrift bedeutungslos und überflüssig (BGH NStZ 1982, 335 ).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht