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Rechtsprechung
   BSG, 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2023,9255
BSG, 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B (https://dejure.org/2023,9255)
BSG, Entscheidung vom 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B (https://dejure.org/2023,9255)
BSG, Entscheidung vom 12. April 2023 - B 2 U 155/22 B (https://dejure.org/2023,9255)
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Volltextveröffentlichung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Unzulässigkeit der Beschwerde bei fehlender Darlegung bzw. Bezeichnung von Zulassungsgründen

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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (7)

  • BSG, 02.04.2009 - B 2 U 9/08 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl Nr 2103 - …

    Auszug aus BSG, 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B
    Soweit der Kläger in der Beschwerdebegründung auf das Urteil des Senats vom 2.4.2009 - B 2 U 9/08 R - (BSGE 103, 59 = SozR 4-2700 § 9 Nr. 14) verweist und damit möglicherweise eine Divergenz iS des § 160 Abs. 2 Nr. 2 SGG geltend machen will, fehlt es auch insoweit an der erforderlichen Begründung.
  • BSG, 07.03.2017 - B 2 U 140/16 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - gesetzliche Unfallversicherung - Klage auf …

    Auszug aus BSG, 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B
    Sie formuliert jedoch bereits keine über den Einzelfall hinausgehende abstrakt-generelle Rechtsfrage zur Auslegung oder Anwendung einer konkreten revisiblen Norm des Bundesrechts oder zu deren Vereinbarung mit höherrangigem Recht und legt auch nicht die Klärungsbedürftigkeit sowie die Klärungsfähigkeit einer entsprechenden Rechtsfrage dar, wie es erforderlich wäre (vgl hierzu zB BSG Beschlüsse vom 23.2.2022 - B 2 U 197/21 B - juris RdNr 7 mwN und vom 7.3.2017 - B 2 U 140/16 B - SozR 4-1920 § 52 Nr. 18 RdNr 5 mwN) .
  • BSG, 12.12.2003 - B 13 RJ 179/03 B

    Bezeichnung eines Verfahrensfehlers im sozialgerichtlichen Verfahren

    Auszug aus BSG, 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B
    Um die Verletzung der tatrichterlichen Sachaufklärungspflicht (§ 103 SGG ) ordnungsgemäß zu bezeichnen (§ 160a Abs. 2 Satz 3 SGG ) , muss die Beschwerdebegründung (1.) einen für das Revisionsgericht ohne Weiteres auffindbaren, bis zuletzt aufrechterhaltenen oder im Urteil wiedergegebenen Beweisantrag bezeichnen, dem das LSG nicht gefolgt ist, (2.) die Rechtsauffassung des LSG wiedergeben, auf deren Grundlage bestimmte Tatfragen als klärungsbedürftig hätten erscheinen müssen, (3.) die von dem Beweisantrag betroffenen tatsächlichen Umstände aufzeigen, die zur weiteren Sachaufklärung Anlass gegeben hätten, (4.) das voraussichtliche Ergebnis der unterbliebenen Beweisaufnahme angeben und (5.) erläutern, weshalb die Entscheidung des LSG auf der unterlassenen Beweisaufnahme beruhen kann, das LSG also von seinem Rechtsstandpunkt aus zu einem für den Kläger günstigeren Ergebnis hätte gelangen können, wenn es das behauptete Ergebnis der unterlassenen Beweisaufnahmen gekannt hätte (stRspr; zB BSG Beschlüsse vom 27.9.2022 - B 2 U 42/22 B - juris RdNr 7 mwN; vom 11.3.2021 - B 9 SB 51/20 B - juris RdNr 9 und vom 12.12.2003 - B 13 RJ 179/03 B - SozR 4-1500 § 160a Nr. 3 RdNr 5 mwN) .
  • BSG, 25.09.2002 - B 7 AL 142/02 B

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde

    Auszug aus BSG, 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B
    Sie kommt nur dann in Betracht, wenn das LSG einen tragenden abstrakten Rechtssatz in Abweichung von einem vorhandenen abstrakten Rechtssatz des BSG , des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes (GmSOGB) oder des BVerfG aufgestellt hat (vgl hierzu zB BSG Beschluss vom 25.9.2002 - B 7 AL 142/02 B - SozR 3-1500 § 160a Nr. 34 - juris RdNr 13 mwN) .
  • BSG, 11.03.2021 - B 9 SB 51/20 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensfehler - …

    Auszug aus BSG, 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B
    Um die Verletzung der tatrichterlichen Sachaufklärungspflicht (§ 103 SGG ) ordnungsgemäß zu bezeichnen (§ 160a Abs. 2 Satz 3 SGG ) , muss die Beschwerdebegründung (1.) einen für das Revisionsgericht ohne Weiteres auffindbaren, bis zuletzt aufrechterhaltenen oder im Urteil wiedergegebenen Beweisantrag bezeichnen, dem das LSG nicht gefolgt ist, (2.) die Rechtsauffassung des LSG wiedergeben, auf deren Grundlage bestimmte Tatfragen als klärungsbedürftig hätten erscheinen müssen, (3.) die von dem Beweisantrag betroffenen tatsächlichen Umstände aufzeigen, die zur weiteren Sachaufklärung Anlass gegeben hätten, (4.) das voraussichtliche Ergebnis der unterbliebenen Beweisaufnahme angeben und (5.) erläutern, weshalb die Entscheidung des LSG auf der unterlassenen Beweisaufnahme beruhen kann, das LSG also von seinem Rechtsstandpunkt aus zu einem für den Kläger günstigeren Ergebnis hätte gelangen können, wenn es das behauptete Ergebnis der unterlassenen Beweisaufnahmen gekannt hätte (stRspr; zB BSG Beschlüsse vom 27.9.2022 - B 2 U 42/22 B - juris RdNr 7 mwN; vom 11.3.2021 - B 9 SB 51/20 B - juris RdNr 9 …und vom 12.12.2003 - B 13 RJ 179/03 B - SozR 4-1500 § 160a Nr. 3 RdNr 5 mwN) .
  • BSG, 27.09.2022 - B 2 U 42/22 B

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren …

    Auszug aus BSG, 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B
    Um die Verletzung der tatrichterlichen Sachaufklärungspflicht (§ 103 SGG ) ordnungsgemäß zu bezeichnen (§ 160a Abs. 2 Satz 3 SGG ) , muss die Beschwerdebegründung (1.) einen für das Revisionsgericht ohne Weiteres auffindbaren, bis zuletzt aufrechterhaltenen oder im Urteil wiedergegebenen Beweisantrag bezeichnen, dem das LSG nicht gefolgt ist, (2.) die Rechtsauffassung des LSG wiedergeben, auf deren Grundlage bestimmte Tatfragen als klärungsbedürftig hätten erscheinen müssen, (3.) die von dem Beweisantrag betroffenen tatsächlichen Umstände aufzeigen, die zur weiteren Sachaufklärung Anlass gegeben hätten, (4.) das voraussichtliche Ergebnis der unterbliebenen Beweisaufnahme angeben und (5.) erläutern, weshalb die Entscheidung des LSG auf der unterlassenen Beweisaufnahme beruhen kann, das LSG also von seinem Rechtsstandpunkt aus zu einem für den Kläger günstigeren Ergebnis hätte gelangen können, wenn es das behauptete Ergebnis der unterlassenen Beweisaufnahmen gekannt hätte (stRspr; zB BSG Beschlüsse vom 27.9.2022 - B 2 U 42/22 B - juris RdNr 7 mwN; vom 11.3.2021 - B 9 SB 51/20 B - juris RdNr 9 …und vom 12.12.2003 - B 13 RJ 179/03 B - SozR 4-1500 § 160a Nr. 3 RdNr 5 mwN) .
  • BSG, 23.03.2022 - B 2 U 197/21 B

    Anerkennung eines Ereignisses als Arbeitsunfall; Verfahrensrüge im …

    Auszug aus BSG, 12.04.2023 - B 2 U 155/22 B
    Sie formuliert jedoch bereits keine über den Einzelfall hinausgehende abstrakt-generelle Rechtsfrage zur Auslegung oder Anwendung einer konkreten revisiblen Norm des Bundesrechts oder zu deren Vereinbarung mit höherrangigem Recht und legt auch nicht die Klärungsbedürftigkeit sowie die Klärungsfähigkeit einer entsprechenden Rechtsfrage dar, wie es erforderlich wäre (vgl hierzu zB BSG Beschlüsse vom 23.2.2022 - B 2 U 197/21 B - juris RdNr 7 mwN …und vom 7.3.2017 - B 2 U 140/16 B - SozR 4-1920 § 52 Nr. 18 RdNr 5 mwN) .
  • OLG Stuttgart, 20.05.2025 - 1 U 73/24

    Sale-and-rent-back-Modell: Wucherähnliches Rechtsgeschäft bei Ankauf eines …

    Rn. 134 cc) Soweit der 2. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart (Urteil vom 18.01.2024, Az. 2 U 155/22, Anlage BB 2, Ziffer III. 4., Seiten 14 f., allerdings unter Bezugnahme auf die mittlerweile überholte Rspr des OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 11.08.2021, bei juris doppelt vergebenes Az. 2 U 115/20) und das Oberlandesgericht München unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung in der durch die Beklagte als Anlage BB 3 vorgelegten Entscheidung (Urteil vom 27.02.2025, Az. 32 U 2389/24e) die Anwendung des § 817 Satz 2 BGB verneint haben, folgt der Senat dem nicht.
  • BSG, 11.07.2025 - B 2 U 9/25 B
    Sie kommt nur dann in Betracht, wenn das LSG einen tragenden abstrakten Rechtssatz in Abweichung von einem vorhandenen abstrakten Rechtssatz des BSG, des GmSOGB oder des BVerfG aufgestellt hat (BSG Beschlüsse vom 31.5.2023 - B 2 U 136/22 B - juris RdNr 9, vom 12.4.2023 - B 2 U 155/22 B - juris RdNr 8, vom 12.4.2022 - B 2 U 10/21 BH - juris RdNr 10 und vom 8.12.2020 - B 2 U 198/20 B - juris RdNr 4).
  • BSG, 31.05.2023 - B 2 U 136/22 B

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; …

    Sie kommt nur dann in Betracht, wenn das LSG einen tragenden abstrakten Rechtssatz in Abweichung von einem vorhandenen abstrakten Rechtssatz des BSG , des GmSOGB oder des BVerfG aufgestellt hat ( BSG Beschlüsse vom 12.4.2023 - B 2 U 155/22 B - juris RdNr 8, vom 12.4.2022 - B 2 U 10/21 BH - juris RdNr 10 und vom 8.12.2020 - B 2 U 198/20 B - juris RdNr 4) .
  • BSG, 18.08.2025 - B 2 U 34/24 B
    Sie kommt nur dann in Betracht, wenn das LSG einen tragenden abstrakten Rechtssatz in Abweichung von einem vorhandenen abstrakten Rechtssatz des BSG, des GmSOGB oder des BVerfG aufgestellt hat (BSG Beschlüsse vom 11.7.2025 - B 2 U 9/25 B - juris RdNr 3, vom 12.4.2023 - B 2 U 155/22 B - juris RdNr 8 und vom 8.12.2020 - B 2 U 198/20 B - juris RdNr 4).
  • BSG, 08.08.2025 - B 2 U 21/24 B
    Sie kommt nur dann in Betracht, wenn das LSG einen tragenden abstrakten Rechtssatz in Abweichung von einem vorhandenen abstrakten Rechtssatz des BSG, des GmSOGB oder des BVerfG aufgestellt hat (BSG Beschlüsse vom 11.7.2025 - B 2 U 9/25 B - juris RdNr 3, vom 12.4.2023 - B 2 U 155/22 B - juris RdNr 8 und vom 8.12.2020 - B 2 U 198/20 B - juris RdNr 4).
  • BSG, 05.12.2025 - B 2 U 21/25 B
    Sie kommt nur dann in Betracht, wenn das LSG einen tragenden abstrakten Rechtssatz in Abweichung von einem vorhandenen abstrakten Rechtssatz des BSG, des GmSOGB oder des BVerfG aufgestellt hat (BSG Beschlüsse vom 11.7.2025 - B 2 U 9/25 B - juris RdNr 3, vom 12.4.2023 - B 2 U 155/22 B - juris RdNr 8 und vom 8.12.2020 - B 2 U 198/20 B - juris RdNr 4).
  • BSG, 05.12.2025 - B 2 U 17/25 B

    Verwerfung der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision

    Divergenz iS des § 160 Abs. 2 Nr. 2 SGG kommt nur dann in Betracht, wenn das LSG einen tragenden abstrakten Rechtssatz in Abweichung von einem vorhandenen abstrakten Rechtssatz des BSG, des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes oder des BVerfG aufgestellt hat (BSG Beschlüsse vom 11.7.2025 - B 2 U 9/25 B - juris RdNr 3, vom 12.4.2023 - B 2 U 155/22 B - juris RdNr 8 und vom 8.12.2020 - B 2 U 198/20 B - juris RdNr 4).
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