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Weitere Entscheidungen unten: OLG Hamm, 09.02.2017 | LSG Hamburg, 12.12.2018

Rechtsprechung
   BSG, 10.03.2015 - B 2 U 24/15 B   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,8416
BSG, 10.03.2015 - B 2 U 24/15 B (https://dejure.org/2015,8416)
BSG, Entscheidung vom 10.03.2015 - B 2 U 24/15 B (https://dejure.org/2015,8416)
BSG, Entscheidung vom 10. März 2015 - B 2 U 24/15 B (https://dejure.org/2015,8416)
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • BVerfG, 08.12.2010 - 1 BvR 1382/10

    Nichtannahmebeschluss: Reichweite der Begründungserleichterungen für …

    Auszug aus BSG, 10.03.2015 - B 2 U 24/15 B
    Von einer weiteren Begründung sieht der Senat ab, weil sie nicht geeignet ist, zur Klärung der Voraussetzungen der Revisionszulassung beizutragen (§ 160a Abs. 4 Satz 2 Halbs 2 SGG; zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer solchen Verfahrensweise vgl BVerfG vom 8.12.2010 - 1 BvR 1382/10 - NJW 2011, 1497).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 09.02.2017 - 2 U 24/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,75879
OLG Hamm, 09.02.2017 - 2 U 24/15 (https://dejure.org/2017,75879)
OLG Hamm, Entscheidung vom 09.02.2017 - 2 U 24/15 (https://dejure.org/2017,75879)
OLG Hamm, Entscheidung vom 09. Februar 2017 - 2 U 24/15 (https://dejure.org/2017,75879)
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (7)

  • BFH, 21.01.2015 - XI R 5/13

    Innergemeinschaftliche Lieferung verbrauchsteuerpflichtiger Waren

    Auszug aus OLG Hamm, 09.02.2017 - 2 U 24/15
    Rn. 41 c) Gem. § 6a Abs. 1 Nr. 3 UStG muss außerdem der Erwerb des Gegenstandes der Lieferung beim Abnehmer in einem anderen Mitgliedstaat den Vorschriften der Umsatzbesteuerung unterliegen, was sich grundsätzlich nach Unionsrecht bestimmen dürfte (vgl. BFH, Urteil vom 21.01.2015, XI R 5/13, zitiert nach juris, Rn. 32 - 34, und Sölch/Ringleb/Treiber a.a.O., Rn. 61).

    Diese Vorschrift ist unionsrechtlich nicht zu beanstanden (BFH…, Urteil vom 28.05.2013, XI R 11/09, zitiert nach juris, Rn. 80; BFH, Urteil vom 21.01.2015, XI R 5/13, zitiert nach juris, Rn. 42).

    Rn. 51 (vgl. EuGH…, Urteil vom 27.09.2012, C-587/10 [VSTR], zitiert nach juris, Rn. 58; BFH…, Urteil vom 28.05.2013, XI R 11/09, zitiert nach juris, Rn. 80 ff.; BFH, Urteil vom 21.01.2015, XI R 5/13, Rn. 42 ff.;… Bunjes a.a.O., Rn. 68;… Sölch/Ringleb/Treiber a.a.O., Rn. 173).

  • BFH, 28.05.2013 - XI R 11/09

    Innergemeinschaftliche Lieferung im Reihengeschäft unter Beteiligung eines im …

    Auszug aus OLG Hamm, 09.02.2017 - 2 U 24/15
    Diese Vorschrift ist unionsrechtlich nicht zu beanstanden (BFH, Urteil vom 28.05.2013, XI R 11/09, zitiert nach juris, Rn. 80; BFH…, Urteil vom 21.01.2015, XI R 5/13, zitiert nach juris, Rn. 42).

    Rn. 51 (vgl. EuGH…, Urteil vom 27.09.2012, C-587/10 [VSTR], zitiert nach juris, Rn. 58; BFH, Urteil vom 28.05.2013, XI R 11/09, zitiert nach juris, Rn. 80 ff.; BFH…, Urteil vom 21.01.2015, XI R 5/13, Rn. 42 ff.;… Bunjes a.a.O., Rn. 68;… Sölch/Ringleb/Treiber a.a.O., Rn. 173).

  • EuGH, 27.09.2012 - C-587/10

    VSTR - Steuerwesen - Mehrwertsteuer - Lieferung von Gegenständen - Besteuerung …

    Auszug aus OLG Hamm, 09.02.2017 - 2 U 24/15
    Rn. 51 (vgl. EuGH, Urteil vom 27.09.2012, C-587/10 [VSTR], zitiert nach juris, Rn. 58; BFH…, Urteil vom 28.05.2013, XI R 11/09, zitiert nach juris, Rn. 80 ff.; BFH…, Urteil vom 21.01.2015, XI R 5/13, Rn. 42 ff.;… Bunjes a.a.O., Rn. 68;… Sölch/Ringleb/Treiber a.a.O., Rn. 173).
  • BFH, 06.12.2007 - V R 59/03

    Nachweis einer umsatzsteuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferung

    Auszug aus OLG Hamm, 09.02.2017 - 2 U 24/15
    Rn. 44 Hierbei handelt es sich zwar nicht um materiell-rechtliche Voraussetzungen für die Steuerbefreiung (BFH, Urteil vom 06.12.2007, V R 59/03, zitiert nach juris, Rn. 42 f.;… Bunjes a.a.O., Rn. 53;… Sölch/Ringleb/Treiber a.a.O., Rn. 84).
  • BGH, 08.05.2008 - IX ZR 229/06

    Zum Umfang der Aussonderungsberechtigung nach unberechtigter Veräußerung

    Auszug aus OLG Hamm, 09.02.2017 - 2 U 24/15
    Rn. 65 Die Abführung der USt an das Finanzamt führt zum Wegfall der Bereicherung, wenn die steuerliche Belastung endgültig ist, d.h. wenn der Bereicherungsschuldner keinen Rückerstattungsanspruch gegen das Finanzamt hat (vgl. BGH NJW-RR 2008, 1369, zitiert nach juris, Rn. 11;… OLG Hamm NJW-RR 2014, 1393, zitiert nach juris, Rn. 44; OLG Düsseldorf…, Urteil vom 30.04.2014, VI-U (Kart) 23/13, Rn. 54 ff.).
  • OLG Hamm, 26.05.2014 - 18 U 29/13

    Rückforderung der Maklerprovision wegen Unwirksamkeit des Hauptvertrages

    Auszug aus OLG Hamm, 09.02.2017 - 2 U 24/15
    Rn. 65 Die Abführung der USt an das Finanzamt führt zum Wegfall der Bereicherung, wenn die steuerliche Belastung endgültig ist, d.h. wenn der Bereicherungsschuldner keinen Rückerstattungsanspruch gegen das Finanzamt hat (…vgl. BGH NJW-RR 2008, 1369, zitiert nach juris, Rn. 11; OLG Hamm NJW-RR 2014, 1393, zitiert nach juris, Rn. 44; OLG Düsseldorf…, Urteil vom 30.04.2014, VI-U (Kart) 23/13, Rn. 54 ff.).
  • OLG Düsseldorf, 30.04.2014 - U (Kart) 23/13

    Rückzahlungsansprüche aufgrund Nichtigkeit einer Vereinbarung über die …

    Auszug aus OLG Hamm, 09.02.2017 - 2 U 24/15
    Rn. 65 Die Abführung der USt an das Finanzamt führt zum Wegfall der Bereicherung, wenn die steuerliche Belastung endgültig ist, d.h. wenn der Bereicherungsschuldner keinen Rückerstattungsanspruch gegen das Finanzamt hat (…vgl. BGH NJW-RR 2008, 1369, zitiert nach juris, Rn. 11;… OLG Hamm NJW-RR 2014, 1393, zitiert nach juris, Rn. 44; OLG Düsseldorf, Urteil vom 30.04.2014, VI-U (Kart) 23/13, Rn. 54 ff.).
  • OLG Düsseldorf, 13.01.2016 - 15 U 65/15

    Einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung aus einer Verurteilung wegen …

    Es entspricht daher gefestigter Rechtsprechung, dass in Fällen, in denen das angefochtene Urteil (wie hier) nur gegen Sicherheitsleistung des Gläubigers vollstreckbar ist, eine Einstellung der Zwangsvollstreckung nur in Ausnahmefällen unter besonderen Umständen in Betracht kommen kann (vgl. nur OLG Düsseldorf I-15 U 132/14 Beschluss v. 21.12.2015; OLG Düsseldorf I-2 U 24/15 Beschluss v. 27.10.2015; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Düsseldorf GRUR-RR 2010, 122 - prepaid telephone calls jeweils m. w. Nachw.).

    Rn. 5 Für den Bereich des Patentrechts besteht darüber hinausgehend die Besonderheit, dass die Laufzeit des Patents und damit das von ihm vermittelte Unterlassungsgebot zeitlich begrenzt ist, weshalb jedenfalls bei einem zeitnahen Ablauf des Schutzrechts jedes Hinausschieben der Zwangsvollstreckung zu einem vollständigen Leerlaufen des Unterlassungsanspruchs führen kann (BGH GRUR 2000, 862 - Spannvorrichtung; OLG Düsseldorf I-15 U 132/14 Beschluss v. 21.12.2015; OLG Düsseldorf I-2 U 24/15 Beschluss v. 27.10.2015; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 50 - Leiterbahnstrukturen; OLG Karlsruhe BeckRS 2015, 18619 jeweils m. w. Nachw.).

    Rn. 6 Die Einstellung der Zwangsvollstreckung ist vor diesem Hintergrund grundsätzlich nur dann gerechtfertigt, wenn entweder bereits im Zeitpunkt der Entscheidung über den Einstellungsantrag bei der im Verfahren nach §§ 719, 707 ZPO gebotenen summarischen Prüfung festgestellt werden kann, dass das angefochtene Urteil voraussichtlich keinen Bestand haben wird oder wenn der Schuldner die Gefahr eines besonderen Schadens darlegen und glaubhaft machen kann, der über die allgemeinen Vollstreckungswirkungen hinausgeht (OLG Düsseldorf I-15 U 132/14 Beschluss v. 21.12.2015; OLG Düsseldorf I-15 U 135/14 Beschluss v. 02.02.2015; OLG Düsseldorf I-2 U 24/15 Beschluss v. 27.10.2015; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 50 - Leiterbahnstrukturen; OLG Karlsruhe BeckRS 2015, 18619; OLG Düsseldorf GRUR-RR 2010, 122 - prepaid telephone calls; OLG Düsseldorf InstGE 9, 173 - Herzklappenringprothese jeweils m. w. Nachw.).

    Es besteht keine Veranlassung, eine Patentverwertungsgesellschaft per se anders zu behandeln als ein Wettbewerbsunternehmen (OLG Düsseldorf I-15 U 135/14 Beschluss v. 02.02.2015; OLG Düsseldorf I-2 U 24/15 Beschluss v. 19.08.2015).

  • OLG Düsseldorf, 13.01.2016 - 15 U 66/15

    Einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung aus einer Verurteilung wegen …

    Es entspricht daher gefestigter Rechtsprechung, dass in Fällen, in denen das angefochtene Urteil (wie hier) nur gegen Sicherheitsleistung des Gläubigers vollstreckbar ist, eine Einstellung der Zwangsvollstreckung nur in Ausnahmefällen unter besonderen Umständen in Betracht kommen kann (vgl. nur OLG Düsseldorf I-15 U 132/14 Beschluss v. 21.12.2015; OLG Düsseldorf I-2 U 24/15 Beschluss v. 27.10.2015; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Düsseldorf GRUR-RR 2010, 122 - prepaid telephone calls jeweils m. w. Nachw.).

    Rn. 5 Für den Bereich des Patentrechts besteht darüber hinausgehend die Besonderheit, dass die Laufzeit des Patents und damit das von ihm vermittelte Unterlassungsgebot zeitlich begrenzt ist, weshalb jedenfalls bei einem zeitnahen Ablauf des Schutzrechts jedes Hinausschieben der Zwangsvollstreckung zu einem vollständigen Leerlaufen des Unterlassungsanspruchs führen kann (BGH GRUR 2000, 862 - Spannvorrichtung; OLG Düsseldorf I-15 U 132/14 Beschluss v. 21.12.2015; OLG Düsseldorf I-2 U 24/15 Beschluss v. 27.10.2015; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 50 - Leiterbahnstrukturen; OLG Karlsruhe BeckRS 2015, 18619 jeweils m. w. Nachw.).

    Rn. 6 Die Einstellung der Zwangsvollstreckung ist vor diesem Hintergrund grundsätzlich nur dann gerechtfertigt, wenn entweder bereits im Zeitpunkt der Entscheidung über den Einstellungsantrag bei der im Verfahren nach §§ 719, 707 ZPO gebotenen summarischen Prüfung festgestellt werden kann, dass das angefochtene Urteil voraussichtlich keinen Bestand haben wird oder wenn der Schuldner die Gefahr eines besonderen Schadens darlegen und glaubhaft machen kann, der über die allgemeinen Vollstreckungswirkungen hinausgeht (OLG Düsseldorf I-15 U 132/14 Beschluss v. 21.12.2015; OLG Düsseldorf I-15 U 135/14 Beschluss v. 02.02.2015; OLG Düsseldorf I-2 U 24/15 Beschluss v. 27.10.2015; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Karlsruhe GRUR-RR 2015, 50 - Leiterbahnstrukturen; OLG Karlsruhe BeckRS 2015, 18619; OLG Düsseldorf GRUR-RR 2010, 122 - prepaid telephone calls; OLG Düsseldorf InstGE 9, 173 - Herzklappenringprothese jeweils m. w. Nachw.).

    Es besteht keine Veranlassung, eine Patentverwertungsgesellschaft per se anders zu behandeln als ein Wettbewerbsunternehmen (OLG Düsseldorf I-15 U 135/14 Beschluss v. 02.02.2015; OLG Düsseldorf I-2 U 24/15 Beschluss v. 19.08.2015).

  • OLG Düsseldorf, 05.08.2019 - 2 U 35/19

    Antrag auf einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung aus einem für …

    Es entspricht daher gefestigter Rechtsprechung, dass in Fällen, in denen das angefochtene Urteil (wie hier) nur gegen Sicherheitsleistung des Gläubigers vollstreckbar ist, eine Einstellung der Zwangsvollstreckung nur in Ausnahmefällen unter besonderen Umständen in Betracht kommen kann (vgl. nur OLG Düsseldorf, Beschl. v. 13.01.2016, Az.: I-15 U 66/15, BeckRS 2016, 01680; Beschl. v. 21.12.; 2015, Az.: I-15 U 132/14; Beschl. v. 27.10.; 2015, Az.: I-2 U 24/15; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 21.08.2017, Az.: I-15 U 65/17; GRUR-RR 2010, 122 - prepaid telephone calls; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone, jew. m.w.N).

    Rn. 5 Für den Bereich des Patentrechts besteht darüber hinausgehend die Besonderheit, dass die Laufzeit des Patents und damit das von ihm vermittelte Unterlassungsgebot zeitlich begrenzt ist, weshalb jedenfalls bei einem zeitnahen Ablauf des Schutzrechts jedes Hinausschieben der Zwangsvollstreckung zu einem vollständigen Leerlaufen des Unterlassungsanspruchs führen kann (BGH, GRUR 2000, 862 - Spannvorrichtung; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 13.01.2016, Az.: I-15 U 66/15, BeckRS 2016, 01680; Beschl. v. 21.12.; 2015, Az.: I-15 U 132/14; Beschl. v. 27.10.; 2015, Az.: I-2 U 24/15; Beschl. v. 13.01.2016, Az.: I-15 U 66/15, BeckRS 2016, 01680; Beschl. v. 13.01.2017, Az.: I-2 U 82/16, BeckRS 2017, 100463; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 50 - Leiterbahnstrukturen; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 09.04.; 2015, Az. 6 U 168/14, BeckRS 2015, 18619, jew. m.w.N.).

    Rn. 6 Die Einstellung der Zwangsvollstreckung ist vor diesem Hintergrund grundsätzlich nur dann gerechtfertigt, wenn entweder bereits im Zeitpunkt der Entscheidung über den Einstellungsantrag bei der im Verfahren nach §§ 719, 707 ZPO gebotenen summarischen Prüfung festgestellt werden kann, dass das angefochtene Urteil voraussichtlich keinen Bestand haben wird, oder wenn der Schuldner die Gefahr eines besonderen Schadens darlegen und glaubhaft machen kann, der über die allgemeinen Vollstreckungswirkungen hinausgeht (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 13.01.2016, Az.: I-15 U 66/15, BeckRS 2016, 01680; Beschl. v. 21.12.; 2015, Az.: I-15 U 132/14; Beschl. v. 02.02.; 2015, Az.: I-15 U 135/14; Beschl. v. 27.10.; 2015, Az.: I-2 U 24/15; GRUR-RR 2010, 122 - prepaid telephone calls; InstGE 9, 173 - Herzlappenringprothese; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 50 - Leiterbahnstrukturen; Beschl. v. 09.04.; 2015, Az.: 6 U 168/14, BeckRS 2015, 18619, jew. m.w.N.).

  • OLG Karlsruhe, 29.08.2016 - 6 U 57/16

    Verurteilung des Verletzers eines standardessentiellen Patents im …

    Rn. 43 Der Aspekt, dass die Klägerin das Klagepatent über einen Patentpool verwertet, führt entgegen der Auffassung der Beklagten für sich genommen nicht dazu, dass die Interessenabwägung zu ihren Lasten ausfallen muss (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 02.02.2015 - I-15 U 135/14; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 19.08.2015 - I-2 U 24/15;… Beschl. v. 13.01.2016 - I-15 U 66/15, GRUR-RS 2016, 01680, Rn. 11).
  • OLG Düsseldorf, 02.12.2019 - 2 U 48/19

    Einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung aus einem Urteil; Verurteilung …

    Rn. 16 bb)Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats ist regelmäßig sogar eine vorläufige Vollstreckungseinstellung gegen Sicherheitsleistung geboten, wenn nach Erlass eines erstinstanzlichen Verletzungsurteils ein Hinweis des Bundespatentgerichts gemäß § 83 PatG ergeht, der deutlich eine Vernichtung des Klagepatents in Aussicht stellt und dies im Einzelnen begründet (vgl. Senat, Beschl. v. 27.10.2015 - I-2 U 24/15; Beschl. v. 17.07.2017 - I-2 U 16/15; Beschl. v. 21.07.2017 - I-2 U 19/17; Beschl. v. 15.11.2018 - I- 2 U 4/18; ebenso OLG Düsseldorf [15. ZS], Beschl. v. 13.08.2018 - I-15 U 96/17;… vgl. ferner Kühnen, a.a.O., Kap. H Rn. 41).

    Liegt aber ein deutlicher Hinweis des Bundespatentgerichts gemäß § 83 PatG vor, der eine Vernichtung des Klagepatents in Aussicht stellt und dies im Einzelnen begründet, ist regelmäßig eine Einstellung der Zwangsvollstreckung geboten (Senat, Beschl. v. 27.10.2015 - I-2 U 24/15; Beschl. v. 17.07.2017 - I-2 U 16/15; Beschl. v. 21.07.2017 - I-2 U 19/17; ebenso OLG Düsseldorf [15. ZS], Beschl. v. 13.08.2018 - I-15 U 96/17).

    Entscheidend ist aber stets der Gesamtzusammenhang der Bescheidserwägungen (vgl. hierzu bereits Senat, Beschl. v. 27.10.2015 - I-2 U 24/15).

  • OLG Düsseldorf, 13.01.2017 - 2 U 82/16

    Einstellung der Zwangsvollstreckung aus einem Unterlassungstitel wegen …

    Es entspricht daher gefestigter Rechtsprechung, dass in Fällen, in denen das angefochtene Urteil (wie hier) nur gegen Sicherheitsleistung des Gläubigers vollstreckbar ist, eine Einstellung der Zwangsvollstreckung nur in Ausnahmefällen unter besonderen Umständen in Betracht kommen kann (vgl. nur OLG Düsseldorf, Beschl. v. 04.10.2016, Az.: I-2 U 37/16; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 13.01.2016, Az.: I-15 U 66/15; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 21.12.; 2015 - Az.: I-15 U 132/14; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 27.10.; 2015 - Az.: I-2 U 24/15; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Düsseldorf, GRUR-RR 2010, 122 - prepaid telephone calls, jew. m.w.N).

    Rn. 4 Für den Bereich des Patentrechts besteht darüber hinausgehend die Besonderheit, dass die Laufzeit des Patents und damit das von ihm vermittelte Unterlassungsgebot zeitlich begrenzt ist, weshalb jedenfalls bei einem zeitnahen Ablauf des Schutzrechts jedes Hinausschieben der Zwangsvollstreckung zu einem vollständigen Leerlaufen des Unterlassungsanspruchs führen kann (BGH, GRUR 2000, 862 - Spannvorrichtung; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 04.10.2016, Az.: I-2 U 37/16; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 13.01.2016, Az.: I-15 U 66/15; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 21.12.; 2015 - Az.: I-15 U 132/14; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 27.10.; 2015 - Az.: I-2 U 24/15; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 50 - Leiterbahnstrukturen; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 9.4.; 2015 - Az. 6 U 168/14, jew. m.w.N.).

    Rn. 5 Die Einstellung der Zwangsvollstreckung ist vor diesem Hintergrund grundsätzlich nur dann gerechtfertigt, wenn entweder bereits im Zeitpunkt der Entscheidung über den Einstellungsantrag bei der im Verfahren nach §§ 719, 707 ZPO gebotenen summarischen Prüfung festgestellt werden kann, dass das angefochtene Urteil voraussichtlich keinen Bestand haben wird oder wenn der Schuldner die Gefahr eines besonderen Schadens darlegen und glaubhaft machen kann, der über die allgemeinen Vollstreckungswirkungen hinausgeht (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 04.10.2016, Az.: I-2 U 37/16; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 13.01.2016, Az.: I-15 U 66/15; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 21.12.; 2015 - Az.: I-15 U 132/14; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 02.02.; 2015 - Az.: I-15 U 135/14; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 27.10.; 2015 - Az.: I-2 U 24/15; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 326 - Mobiltelefone; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2015, 50 - Leiterbahnstrukturen; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 09.04.; 2015 - Az.: 6 U 168/14,; OLG Düsseldorf, GRUR-RR 2010, 122 prepaid telephone calls; OLG Düsseldorf, InstGE 9, 173 - Herzklappenringprothese jew. m.w.N.).

  • FG Sachsen-Anhalt, 20.11.2019 - 3 K 308/18

    Zum Eigentumsübergang im Rahmen eines Reihengeschäfts - Vorsteuerabzug aus einer …

    Mit Urteil des OLG Hamm vom 9. Februar 2017 (2 U 24/15) wurde die Berufung der Klägerin gegen das klageabweisende Urteil der Vorinstanz zurückgewiesen.
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Rechtsprechung
   LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,48208
LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15 (https://dejure.org/2018,48208)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 12.12.2018 - L 2 U 24/15 (https://dejure.org/2018,48208)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 12. Dezember 2018 - L 2 U 24/15 (https://dejure.org/2018,48208)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • rechtsportal.de

    SGB VII § 9 Abs. 1 ; BKV Anl. 1 Nr. 2108
    Anerkennung einer Berufskrankheit gemäß BKV Anl. 1 Nr. 2108 in der gesetzlichen Unfallversicherung bei bandscheibenbedingter Erkrankung der Lendenwirbelsäule

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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  • BSG, 23.04.2015 - B 2 U 10/14 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Bindungswirkung gegenüber Revisionsgericht: …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Nach ständiger Rechtsprechung des BSG ist für die Feststellung einer Listen-BK erforderlich, dass die Verrichtung einer grundsätzlich versicherten Tätigkeit (sachlicher Zusammenhang) zu Einwirkungen von Belastungen, Schadstoffen oder Ähnlichem auf den Körper geführt hat (Einwirkungskausalität) sowie dass eine Krankheit vorliegt (BSG, Urteil vom 23. April 2015 - B 2 U 10/14 R, BSGE 118, 255).

    Als maßgeblicher aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisstand kann auf die Konsensempfehlungen aus dem Jahre 2005 zurückgegriffen werden (BSG, Urteil vom 23. April 2015 - B 2 U 10/14 R).

    Auf die Frage, ob auch ein bisegmentaler Befund zur Erfüllung des ersten Zusatzkriteriums ausreichend sein kann oder mindestens drei Segmente betroffen sein müssen, kommt es daher nicht an (bisegmental: Sächsisches LSG, Urteil vom 29. Januar 2014 - L 6 U 111/11 und Urteil vom 21. Juni 2010 - L 2 U 170/08, LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 11. Juli 2013 - L 6 U 59/11; mindestens drei Segmente: Hessisches LSG, Urteil vom 18. August 2009 - L 3 U 202/04 und vom 27. März 2012 - L 3 U 81/11; Bayerisches LSG, Urteil vom 20. August 2009 - L 2 U 330/07; offen gelassen: BSG, Urteil vom 23. April 2015 - B 2 U 10/14 R, juris; Terminsbericht Nr. 38/18 des BSG zu B 2 U 16/17 R).

  • BSG, 30.10.2007 - B 2 U 4/06 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit - bandscheibenbedingte …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Das MDD ist eine geeignete Grundlage zur Konkretisierung der im Text der Nr. 2108 der Anlage 1 zur BKV enthaltenen unbestimmten Rechtsbegriffe des Tragens "schwerer" Lasten oder "langjährige" Tätigkeit in "extremer Rumpfbeugehaltung" (…BSG, a.a.O. und Urteil vom 30. Oktober 2007 - B 2 U 4/06 R, juris).

    Wie oben bereits ausgeführt wurde, ist das MDD eine geeignete Grundlage zur Konkretisierung der im Text der Nr. 2108 der Anlage 1 zur BKG enthaltenen unbestimmten Rechtsbegriffe des Tragens "schwerer" Lasten oder "langjährige" Tätigkeit in "extremer Rumpfbeugehaltung", wobei jedoch nur die Hälfte des im MDD vorgeschlagenen Orientierungswertes für die Gesamtbelastungsdosis zu Grunde zu legen ist, also 12, 5 x 106 Nh (BSG, Urteil vom 30. Oktober 2007 - B 2 U 4/06 R).

  • BSG, 06.09.2018 - B 2 U 16/17 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - ärztliche Behandlung eines …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Auf die Frage, ob auch ein bisegmentaler Befund zur Erfüllung des ersten Zusatzkriteriums ausreichend sein kann oder mindestens drei Segmente betroffen sein müssen, kommt es daher nicht an (bisegmental: Sächsisches LSG, Urteil vom 29. Januar 2014 - L 6 U 111/11 und Urteil vom 21. Juni 2010 - L 2 U 170/08, LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 11. Juli 2013 - L 6 U 59/11; mindestens drei Segmente: Hessisches LSG, Urteil vom 18. August 2009 - L 3 U 202/04 und vom 27. März 2012 - L 3 U 81/11; Bayerisches LSG, Urteil vom 20. August 2009 - L 2 U 330/07; offen gelassen: BSG, Urteil vom 23. April 2015 - B 2 U 10/14 R, juris; Terminsbericht Nr. 38/18 des BSG zu B 2 U 16/17 R).
  • LSG Hessen, 18.08.2009 - L 3 U 202/04

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl 1 Nr 2108 - …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Auf die Frage, ob auch ein bisegmentaler Befund zur Erfüllung des ersten Zusatzkriteriums ausreichend sein kann oder mindestens drei Segmente betroffen sein müssen, kommt es daher nicht an (bisegmental: Sächsisches LSG, Urteil vom 29. Januar 2014 - L 6 U 111/11 und Urteil vom 21. Juni 2010 - L 2 U 170/08, LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 11. Juli 2013 - L 6 U 59/11; mindestens drei Segmente: Hessisches LSG, Urteil vom 18. August 2009 - L 3 U 202/04 und vom 27. März 2012 - L 3 U 81/11; Bayerisches LSG, Urteil vom 20. August 2009 - L 2 U 330/07; offen gelassen: BSG, Urteil vom 23. April 2015 - B 2 U 10/14 R, juris; Terminsbericht Nr. 38/18 des BSG zu B 2 U 16/17 R).
  • LSG Hessen, 27.03.2012 - L 3 U 81/11

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl 1 Nr 2108 - …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Auf die Frage, ob auch ein bisegmentaler Befund zur Erfüllung des ersten Zusatzkriteriums ausreichend sein kann oder mindestens drei Segmente betroffen sein müssen, kommt es daher nicht an (bisegmental: Sächsisches LSG, Urteil vom 29. Januar 2014 - L 6 U 111/11 und Urteil vom 21. Juni 2010 - L 2 U 170/08, LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 11. Juli 2013 - L 6 U 59/11; mindestens drei Segmente: Hessisches LSG, Urteil vom 18. August 2009 - L 3 U 202/04 und vom 27. März 2012 - L 3 U 81/11; Bayerisches LSG, Urteil vom 20. August 2009 - L 2 U 330/07; offen gelassen: BSG, Urteil vom 23. April 2015 - B 2 U 10/14 R, juris; Terminsbericht Nr. 38/18 des BSG zu B 2 U 16/17 R).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 11.07.2013 - L 6 U 59/11

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl 1 Nr 2108 - …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Auf die Frage, ob auch ein bisegmentaler Befund zur Erfüllung des ersten Zusatzkriteriums ausreichend sein kann oder mindestens drei Segmente betroffen sein müssen, kommt es daher nicht an (bisegmental: Sächsisches LSG, Urteil vom 29. Januar 2014 - L 6 U 111/11 und Urteil vom 21. Juni 2010 - L 2 U 170/08, LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 11. Juli 2013 - L 6 U 59/11; mindestens drei Segmente: Hessisches LSG, Urteil vom 18. August 2009 - L 3 U 202/04 und vom 27. März 2012 - L 3 U 81/11; Bayerisches LSG, Urteil vom 20. August 2009 - L 2 U 330/07; offen gelassen: BSG, Urteil vom 23. April 2015 - B 2 U 10/14 R, juris; Terminsbericht Nr. 38/18 des BSG zu B 2 U 16/17 R).
  • LSG Bayern, 20.08.2009 - L 2 U 330/07

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl 1 Nr 2108 - …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Auf die Frage, ob auch ein bisegmentaler Befund zur Erfüllung des ersten Zusatzkriteriums ausreichend sein kann oder mindestens drei Segmente betroffen sein müssen, kommt es daher nicht an (bisegmental: Sächsisches LSG, Urteil vom 29. Januar 2014 - L 6 U 111/11 und Urteil vom 21. Juni 2010 - L 2 U 170/08, LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 11. Juli 2013 - L 6 U 59/11; mindestens drei Segmente: Hessisches LSG, Urteil vom 18. August 2009 - L 3 U 202/04 und vom 27. März 2012 - L 3 U 81/11; Bayerisches LSG, Urteil vom 20. August 2009 - L 2 U 330/07; offen gelassen: BSG, Urteil vom 23. April 2015 - B 2 U 10/14 R, juris; Terminsbericht Nr. 38/18 des BSG zu B 2 U 16/17 R).
  • LSG Sachsen, 21.06.2010 - L 2 U 170/08

    Anerkennung einer Berufskrankheit BK 2108 aufgrund langjähriger …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Auf die Frage, ob auch ein bisegmentaler Befund zur Erfüllung des ersten Zusatzkriteriums ausreichend sein kann oder mindestens drei Segmente betroffen sein müssen, kommt es daher nicht an (bisegmental: Sächsisches LSG, Urteil vom 29. Januar 2014 - L 6 U 111/11 und Urteil vom 21. Juni 2010 - L 2 U 170/08, LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 11. Juli 2013 - L 6 U 59/11; mindestens drei Segmente: Hessisches LSG, Urteil vom 18. August 2009 - L 3 U 202/04 und vom 27. März 2012 - L 3 U 81/11; Bayerisches LSG, Urteil vom 20. August 2009 - L 2 U 330/07; offen gelassen: BSG, Urteil vom 23. April 2015 - B 2 U 10/14 R, juris; Terminsbericht Nr. 38/18 des BSG zu B 2 U 16/17 R).
  • BSG, 19.08.2003 - B 2 U 27/02 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit - Stichtagsregelung - …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Hierfür ist zu fordern, dass die Tätigkeiten, die zu der Erkrankung geführt haben, aus arbeitsmedizinischen Gründen nicht mehr ausgeübt werden sollen und der Versicherte die schädigende Tätigkeit und solche Tätigkeiten, die für die Entstehung, die Verschlimmerung oder das Wiederaufleben der Krankheit ursächlich sein können, tatsächlich aufgegeben hat, wobei es auf das Motiv des Versicherten nicht ankommt (BSG, Urteil vom 19. August 2003 - B 2 U 27/02, juris).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 12.06.2014 - L 6 U 60/12

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl 1 Nr 2108 - …

    Auszug aus LSG Hamburg, 12.12.2018 - L 2 U 24/15
    Würde unter Befall von mehreren Bandscheiben ein solcher von mindestens drei Segmenten verstanden, wäre der bisegmentale Bandscheibenschaden von der Konsensgruppe übersehen worden (vgl. LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 12. Juni 2014, Az: L 6 U 60/12).
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