Rechtsprechung
| VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185, 23 B 05.30180, 23 B 05.30183, 23 B 05.30186, 23 B 04.30184 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Informationsverbund Asyl und Migration (Volltext/Auszüge)
AufenthG § 60; AufenthG § 60a; AsylVfG § 42; AsylVfG § 73; AsylVfG § 73 Abs. 2a; GFK Art. 1 C Nr. 5
Irak, Christen, Konventionsflüchtlinge, Flüchtlingsanerkennung, Widerruf, Änderung der Sachlage, Machtwechsel, Anschläge, Übergriffe, Kriminalität, Gruppenverfolgung, Verfolgungsdichte, Religiös motivierte Verfolgung, Gesetzesänderung, Zuwanderungsgesetz, ... - juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185, 23 B 05.30180, 23 B 05.30183, 23 B 05.30186, 23 B 04.30184
- VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30184
- BVerwG, 02.11.2005 - 1 B 70.05
- BVerwG, 09.02.2006 - 1 C 19.05
- BVerwG, 09.02.2006 - 1 PKH 34.05
- BVerwG, 18.07.2006 - 1 C 19.05
Wird zitiert von ... (29) Zitiert selbst (12)
- BVerwG, 15.04.1997 - 9 C 38.96
Gefahrenquelle und Staatlichkeit der Mißhandlung bei Art. 3 EMRK - …
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Zu einer Änderung seiner Rechtsprechung sah sich das Bundesverwaltungsgericht auch nicht durch eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes veranlasst, vielmehr betonte es in seinem Urteil vom 15.4.1997 (BVerwGE 104, 265 = NVwZ 1997, 1127 = DVBl 1997, 1384 = InfAuslR 1997, 341), dass landesweit drohende unmenschliche oder erniedrigende Strafen oder Behandlungen grundsätzlich vom Abschiebezielstaat ausgehen oder von ihm zu verantworten sein.Dem Staat können ferner solche staatliche Organisationen gleichstehen, die den jeweiligen Staat verdrängt haben, selbst staatliche Funktionen ausüben und auf ihrem Gebiet die effektive Staatsgewalt haben (BVerwG vom 15.4.1997 a.a.O. m.w.N.; vgl. nunmehr auch § 60 Abs. 1 Satz 4 AufenthG).
- BVerwG, 17.10.1995 - 9 C 15.95
Abschiebungshindernis - Menschenrechte - Gefährdung - Naturkatastrophen - …
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Denn unmenschliche Behandlungen im Sinne dieser Vorschrift setzen nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur Misshandlungen durch staatliche Organe voraus (BVerwG vom 17.10.1995 BVerwGE 99, 331).Verlangt ist vielmehr die beachtliche Wahrscheinlichkeit eines solchen Eingriffs, mithin das Vorliegen einer einzelfallbezogenen, individuell bestimmten und erheblichen Gefährdungssituation (BVerwG vom 17.10.1995 BVerwGE 99, 331 = BayVBl 1996, 216 = DÖV 1996, 250 = DVBl 1996, 612).
- BVerwG, 12.07.2001 - 1 C 2.01
Abschiebungsschutz; Abschiebungshindernisse; Abschiebestopp wegen allgemeiner …
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Damit liegt eine Erlasslage im Sinne des § 60 a AufenthG vor, welche dem betroffenen Ausländer derzeit einen wirksamen Schutz vor Abschiebung vermittelt, so dass den Klägern nicht zusätzlich Schutz vor der Durchführung der Abschiebung, etwa in verfassungskonformer Auslegung des § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG zu gewähren wäre (zu § 53 Abs. 6 AuslG vgl. BVerwG vom 12.7.2001 NVwZ 2001, 1420 = DVBl 2001, 1531 = InfAuslR 2002, 48).Die Kläger sind deswegen aber nicht schutzlos gestellt, denn sollte der ihnen infolge des Rundschreibens vom 18. Dezember 2003 und nachfolgender Regelungen zustehende Abschiebungsschutz nach Rechtskraft dieses Urteils entfallen, so können sie unter Berufung auf eine extreme Gefahrenlage jederzeit ein Wiederaufgreifen des Verfahrens vor dem Bundesamt verlangen (BVerwG vom 12.7.2001 a.a.O.).
- BVerwG, 26.03.1985 - 9 C 47.84
Asylverfahren - Aufenthaltsbeendigung - Abschiebung - Androhung - Erledigung - …
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Weiter bedeutet dies, dass das Bundesamt das im Zeitpunkt seiner Entscheidung Juli und November 2004 geltende Verfahrensrecht, nämlich § 73 Abs. 1 AsylVfG a.F., anzuwenden und eine Rechtsentscheidung zu treffen hatte (vgl. BVerwG vom 26.3.1985 NVwZ 1986, 45 f. zu nach altem Recht bereits abgeschlossenen Verfahrensabschnitten).Nur wenn das Verwaltungsverfahren im Zeitpunkt des Inkrafttretens des § 73 Abs. 2 a AsylVfG noch nicht abgeschlossen gewesen wäre, hätte die Behörde ihre Vorgehensweise an den Vorgaben dieser neuen Bestimmung ausrichten müssen, weil das Gesetz unschwer erkennbar für das Bundesamt in Zukunft eine obligatorische Prüfpflicht einführt, nicht aber rückwirkend, für die Vergangenheit, eine solche mit allen ihren verwaltungstechnischen Schwierigkeiten schafft (vgl. insoweit auch BVerwG vom 26.3.1985 a.a.O.).
- BVerwG, 19.09.2000 - 9 C 12.00
Widerruf der Feststellung von Abschiebungsschutz wegen politischer Verfolgung; …
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Ändert sich hingegen im Nachhinein lediglich die Beurteilung der Verfolgungslage, rechtfertigt dies den Widerruf nicht, selbst wenn die andere Beurteilung auf erst nachträglich bekannt gewordenen oder neu erstellten Erkenntnismitteln beruht (BVerwG vom 25.8.2004 DÖV 2005, 77; vom 19.9.2000 BVerwGE 112, 80 = DVBl 2001, 216 = NVwZ 2001, 335). - BVerwG, 24.11.1998 - 9 C 53.97
Asylverfahrensrecht; Verwaltungsprozeßrecht - Asylanerkennung, unrichtige …
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Bei bereits erlittener Vorverfolgung darf ein Widerruf nur erfolgen, wenn sich weitere Verfolgungsmaßnahmen mit hinreichender Sicherheit ausschließen lassen (BVerwG vom 24.11.1998 DVBl 1999, 544 = InfAuslR 1999, 143). - BVerwG, 25.08.2004 - 1 C 22.03
Widerruf der Feststellung von Abschiebungsschutz wegen politischer Verfolgung; …
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Ändert sich hingegen im Nachhinein lediglich die Beurteilung der Verfolgungslage, rechtfertigt dies den Widerruf nicht, selbst wenn die andere Beurteilung auf erst nachträglich bekannt gewordenen oder neu erstellten Erkenntnismitteln beruht (BVerwG vom 25.8.2004 DÖV 2005, 77; vom 19.9.2000 BVerwGE 112, 80 = DVBl 2001, 216 = NVwZ 2001, 335). - BVerwG, 31.01.1989 - 9 C 43.88
Berücksichtigung der existenzbedrohenden wirtschaftlichen Notlage bei Rückkehr …
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Soweit die Klagepartei sich wegen des ihrer Ansicht nach fehlenden Wegfalls der Verfolgungsgefahr durch eine grundlegende und dauerhafte Änderung der Umstände im Herkunftsland auf Art. 1 C Nr. 5 der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) beruft, verkennt sie, dass nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dem Ausländer, dessen Asylanerkennung mangels gegenwärtiger Verfolgungsbetroffenheit nicht in Betracht kommt, Schutz vor existenzbedrohenden wirtschaftlichen Notlagen bei Rückkehr ins Heimatland nach allgemeinem Ausländerrecht (Gestattung weiteren Aufenthaltes) zu gewähren ist (BVerwG v. 31.1.1989, BVerwG 9 C 43.88, Buchholz 412.25 § 1 AsylVfG Nr. 103). - OVG Rheinland-Pfalz, 24.01.2005 - 10 A 10001/05
Kein Asylrecht für irakische Christen
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Gemessen an der Vielzahl der Anschläge auf verschiedene Bevölkerungsgruppen sind die Übergriffe gegenüber Christen aber nicht derart häufig, dass sie mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit gegenwärtig und in näherer Zukunft eine Gruppenverfolgung der Christen i.S.d. § 60 Abs. 1 Satz 4 c AufenthG begründen könnten (so auch OVG Rheinland-Pfalz vom 24.1.2005 Az. 10 A 10001/05.OVG). - VGH Bayern, 25.04.2005 - 21 ZB 05.30260
Auszug aus VGH Bayern, 10.05.2005 - 23 B 05.30185
Erst durch eine solche Prüfung, die ohne Erlass eines Widerrufs- oder Rücknahmebescheid endet, kann die Rechtsfolge des § 73 Abs. 2 a Satz 3 AsylVfG, nämlich das Treffen einer Ermessensentscheidung im Widerrufs- oder Rücknahmeverfahren, in Zukunft ausgelöst werden (so auch BayVGH vom 25.4.2005 Az. 21 ZB 05.30260). - VG Augsburg, 06.12.2004 - Au 8 K 04.30615
- VG Augsburg, 15.02.2005 - Au 8 K 04.30803
- VG München, 11.04.2007 - M 4 K 07.50230
Irak, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung, Baath, Machtwechsel, Antragstellung als …
Dieser kann vielmehr nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG von der Ausländerbehörde nur auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (BVerwG v. 1.11.2005, BVerw- GE 124, 276; BVerwG v. 20.2.2003, BVerwGE 117, 380 zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH v. 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH v. 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH v. 22.10.2004, Az. 15 ZB 04.30656; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30567; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; VG Dresden v. 27.5.2005, AuAS 2005, 207; a. A.: VG Köln v. 10.6.2005, AuAS 2005, 167; VG Karlsruhe v. 10.3.2005, NVwZ 2005, 725).Das hat zur Folge, dass die Prüfung, ob die Voraussetzungen für einen Widerruf nach § 73 Abs. 1 AsylVfG oder einer Rücknahme nach § 73 Abs. 2 AsylVfG vorliegen, in allen Anerkennungsverfahren spätestens bis zum Ablauf des 1. Januar 2008 zu erfolgen hat und erst ab einer solchen Prüfung die Rechtsfolge des Satzes 3 überhaupt denklogisch möglich ist, mithin das Bundesamt erst dann Ermessen im Rahmen der Widerrufs- bzw. Rücknahmeentscheidung ausüben muss (vgl. Presseerklärung zu BVerwG v. 20.3.2007, Az.: BVerwG 1 C 21.06 u. a.; siehe auch BayVGH v. 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH v. 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; so bereits VG München v. 15.2.2005, Az.: M 27 K 04.50914, Kammerentscheidung; siehe auch BayVGH v. 25.4.2005, Az.: 21 ZB 05.30260).
Das Gericht geht unter Zugrundelegung der ständigen Rechtsprechung des BayVGH (vgl. z. B. BayVGH v. 5.7.2004, Az.: 23 B 04.30174; BayVGH v. 9.9.2004, Az.: 15 ZB 04.30699; BayVGH v. 7.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30844; BayVGH v. 14.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30842; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; ebenso für die Erlasslage in Baden-Württemberg: VGH Mannheim v. 16.9.2004, Az.: A 2 S 471/02) davon aus, dass diese Weisungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern Anordnungen im Sinne von § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG darstellen, weil hierdurch eine Erlasslage geschaffen worden ist, die den Anforderungen des § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG entspricht, weil sie dem betroffenen Ausländer derzeit einen wirksamen Schutz vor Abschiebung vermittelt.
- VG München, 11.04.2007 - M 4 K 07.50178
Irak, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung, Baath, Machtwechsel, Antragstellung als …
auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (BVerwG v. 1.11.2005, BVerw- GE 124, 276; BVerwG v. 20.2.2003, BVerwGE 117, 380 zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH v. 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH v. 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH v. 22.10.2004, Az. 15 ZB 04.30656; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30567; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; VG Dresden v. 27.5.2005, AuAS 2005, 207; a. A.: VG Köln v. 10.6.2005, AuAS 2005, 167; VG Karlsruhe v. 10.3.2005, NVwZ 2005, 725).BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; so bereits VG München v. 15.2.2005, Az.: M 27 K 04.50914, Kammerentscheidung; siehe auch BayVGH v. 25.4.2005, Az.: 21 ZB 05.30260).
Az.: 23 B 05.30151; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; ebenso für die Erlasslage in Baden-Württemberg: VGH Mannheim v. 16.9.2004, Az.: A 2 S 471/02) davon aus, dass diese Weisungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern Anordnungen im Sinne von § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG darstellen, weil hierdurch eine Erlasslage geschaffen worden ist, die den Anforderungen des § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG entspricht, weil sie dem betroffenen Ausländer derzeit einen wirksamen Schutz vor Abschiebung vermittelt.
- VG München, 11.04.2007 - M 4 K 07.50160
Irak, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung, Baath, Machtwechsel, Antragstellung als …
auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (BVerwG v. 1.11.2005, BVerw- GE 124, 276; BVerwG v. 20.2.2003, BVerwGE 117, 380 zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH v. 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH v. 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH v. 22.10.2004, Az. 15 ZB 04.30656; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30567; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; VG Dresden v. 27.5.2005, AuAS 2005, 207; a. A.: VG Köln v. 10.6.2005, AuAS 2005, 167; VG Karlsruhe v. 10.3.2005, NVwZ 2005, 725).BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; so bereits VG München v. 15.2.2005, Az.: M 27 K 04.50914, Kammerentscheidung; siehe auch BayVGH v. 25.4.2005, Az.: 21 ZB 05.30260).
Az.: 23 B 05.30151; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; ebenso für die Erlasslage in Baden-Württemberg: VGH Mannheim v. 16.9.2004, Az.: A 2 S 471/02) davon aus, dass diese Weisungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern Anordnungen im Sinne von § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG darstellen, weil hierdurch eine Erlasslage geschaffen worden ist, die den Anforderungen des § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG entspricht, weil sie dem betroffenen Ausländer derzeit einen wirksamen Schutz vor Abschiebung vermittelt.
- VG München, 11.04.2007 - M 4 K 07.50146
Irak, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung, Baath, Machtwechsel, Antragstellung als …
Dieser kann vielmehr nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG von der Ausländerbehörde nur auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (BVerwG v. 1.11.2005, BVerw- GE 124, 276; BVerwG v. 20.2.2003, BVerwGE 117, 380 zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH v. 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH v. 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH v. 22.10.2004, Az. 15 ZB 04.30656; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30567; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; VG Dresden v. 27.5.2005, AuAS 2005, 207; a. A.: VG Köln v. 10.6.2005, AuAS 2005, 167; VG Karlsruhe v. 10.3.2005, NVwZ 2005, 725).Das hat zur Folge, dass die Prüfung, ob die Voraussetzungen für einen Widerruf nach § 73 Abs. 1 AsylVfG oder einer Rücknahme nach § 73 Abs. 2 AsylVfG vorliegen, in allen Anerkennungsverfahren spätestens bis zum Ablauf des 1. Januar 2008 zu erfolgen hat und erst ab einer solchen Prüfung bzw. ab Ablauf des 1. Januar 2008 die Rechtsfolge des Satzes 3 überhaupt denklogisch möglich ist, mithin das Bundesamt erst dann Ermessen im Rahmen der Widerrufs- bzw. Rücknahmeentscheidung ausüben muss (vgl. Presseerklärung zu BVerwG v. 20.3.2007, Az.: BVerwG 1 C 21.06 u. a.; siehe auch BayVGH v. 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH v. 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u. a.; so bereits VG München v. 15.2.2005, Az.: M 27 K 04.50914, Kammerentscheidung; siehe auch BayVGH v. 25.4.2005, Az.: 21 ZB 05.30260).
- VG München, 07.03.2008 - M 4 K 08.50015
Widerruf der Feststellung von Abschiebungshindernissen nach § 51 Abs. 1 AuslG.
Dieser kann vielmehr nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG von der Ausländerbehörde nur auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (BVerwG v. 1.11.2005, BVerwGE 124, 276; BVerwG v. 20.2.2003, BVerwGE 117, 380 zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH v. 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH v. 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH v. 22.10.2004, Az. 15 ZB 04.30656; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30567; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; VG Dresden v. 27.5.2005, AuAS 2005, 207; a.A.: VG Köln v. 10.6.2005, AuAS 2005, 167; VG Karlsruhe v. 10.3.2005, NVwZ 2005, 725).Das Gericht geht unter Zugrundelegung der ständigen Rechtsprechung des BayVGH (vgl. z.B. BayVGH v. 5.7.2004, Az.: 23 B 04.30174; BayVGH v. 9.9.2004, Az.: 15 ZB 04.30699; BayVGH v. 7.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30844; BayVGH v. 14.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30842; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; ebenso für die Erlasslage in Baden-Württemberg: VGH Mannheim v. 16.9.2004, Az.: A 2 S 471/02) davon aus, dass diese Weisungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern Anordnungen im Sinne von § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG darstellen, weil hierdurch eine Erlasslage geschaffen worden ist, die den Anforderungen des § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG entspricht, weil sie dem betroffenen Ausländer derzeit einen wirksamen Schutz vor Abschiebung vermittelt.
- VG München, 07.03.2008 - M 4 K 08.50042
Widerruf der Feststellung von Abschiebungshindernissen nach § 51 Abs. 1 AuslG.
Dieser kann vielmehr nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG von der Ausländerbehörde nur auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (BVerwG v. 1.11.2005, BVerwGE 124, 276; BVerwG v. 20.2.2003, BVerwGE 117, 380 zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH v. 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH v. 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH v. 22.10.2004, Az. 15 ZB 04.30656; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30567; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; VG Dresden v. 27.5.2005, AuAS 2005, 207; a.A.: VG Köln v. 10.6.2005, AuAS 2005, 167; VG Karlsruhe v. 10.3.2005, NVwZ 2005, 725).Das Gericht geht unter Zugrundelegung der ständigen Rechtsprechung des BayVGH (vgl. z.B. BayVGH v. 5.7.2004, Az.: 23 B 04.30174; BayVGH v. 9.9.2004, Az.: 15 ZB 04.30699; BayVGH v. 7.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30844; BayVGH v. 14.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30842; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; BayVGH v. 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; ebenso für die Erlasslage in Baden-Württemberg: VGH Mannheim v. 16.9.2004, Az.: A 2 S 471/02) davon aus, dass diese Weisungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern Anordnungen im Sinne von § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG darstellen, weil hierdurch eine Erlasslage geschaffen worden ist, die den Anforderungen des § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG entspricht, weil sie dem betroffenen Ausländer derzeit einen wirksamen Schutz vor Abschiebung vermittelt.
- VG München, 18.01.2008 - M 8 K 07.50987
Widerruf; Straftäter
Dieser kann vielmehr nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG von der Ausländerbehörde nur auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (BVerwG vom 1.11.2005, BVerwGE 124, 276; BVerwG vom 20.2.2003, BVerwGE 117, 380 zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH vom 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH vom 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH vom 22.10.2004, Az. 15 ZB 04.30656; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30567; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; VG Dresden vom 27.5.2005, AuAS 2005, 207; a.A.: VG Köln vom 10.6.2005, AuAS 2005, 167; VG Karlsruhe vom 10.3.2005, NVwZ 2005, 725).Das Gericht geht unter Zugrundelegung der ständigen Rechtsprechung des BayVGH (vgl. z.B. BayVGH vom 5.7.2004, Az.: 23 B 04.30174; BayVGH vom 9.9.2004, Az.: 15 ZB 04.30699; BayVGH vom 7.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30844; BayVGH vom 14.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30842; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; ebenso für die Erlasslage in Baden-Württemberg: VGH Mannheim vom 16.9.2004, Az.: A 2 S 471/02) davon aus, dass diese Weisungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern Anordnungen im Sinne von § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG darstellen, weil hierdurch eine Erlasslage geschaffen worden ist, die den Anforderungen des § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG entspricht, weil sie dem betroffenen Ausländer derzeit einen wirksamen Schutz vor Abschiebung vermittelt.
- VG München, 18.01.2008 - M 8 K 07.51018
Widerruf; Sunnitischer Kurde
Dieser kann vielmehr nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG von der Ausländerbehörde nur auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (BVerwG vom 1.11.2005, BVerwGE 124, 276; BVerwG vom 20.2.2003, BVerwGE 117, 380 zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH vom 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH vom 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH vom 22.10.2004, Az. 15 ZB 04.30656; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30567; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; VG Dresden vom 27.5.2005, AuAS 2005, 207; a.A.: VG Köln vom 10.6.2005, AuAS 2005, 167; VG Karlsruhe vom 10.3.2005, NVwZ 2005, 725).Das Gericht geht unter Zugrundelegung der ständigen Rechtsprechung des BayVGH (vgl. z.B. BayVGH vom 5.7.2004, Az.: 23 B 04.30174; BayVGH vom 9.9.2004, Az.: 15 ZB 04.30699; BayVGH vom 7.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30844; BayVGH vom 14.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30842; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; ebenso für die Erlasslage in Baden-Württemberg: VGH Mannheim vom 16.9.2004, Az.: A 2 S 471/02) davon aus, dass diese Weisungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern Anordnungen im Sinne von § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG darstellen, weil hierdurch eine Erlasslage geschaffen worden ist, die den Anforderungen des § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG entspricht, weil sie dem betroffenen Ausländer derzeit einen wirksamen Schutz vor Abschiebung vermittelt.
- VG München, 18.01.2008 - M 8 K 07.51033
Widerruf; Sunnitische Kurdin aus ...
Dieser kann vielmehr nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG von der Ausländerbehörde nur auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (BVerwG vom 1.11.2005, BVerwGE 124, 276; BVerwG vom 20.2.2003, BVerwGE 117, 380 zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH vom 13.10.2005, Az.: 23 B 05.30559; BayVGH vom 12.10.2005, Az.: 23 B 05.30596; BayVGH vom 22.10.2004, Az. 15 ZB 04.30656; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30567; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; VG Dresden vom 27.5.2005, AuAS 2005, 207; a.A.: VG Köln vom 10.6.2005, AuAS 2005, 167; VG Karlsruhe vom 10.3.2005, NVwZ 2005, 725).Das Gericht geht unter Zugrundelegung der ständigen Rechtsprechung des BayVGH (vgl. z.B. BayVGH vom 5.7.2004, Az.: 23 B 04.30174; BayVGH vom 9.9.2004, Az.: 15 ZB 04.30699; BayVGH vom 7.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30844; BayVGH vom 14.10.2004, Az.: 13a ZB 04.30842; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30232; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30151; BayVGH vom 30.5.2005, Az.: 23 B 05.30185 u.a.; ebenso für die Erlasslage in Baden-Württemberg: VGH Mannheim vom 16.9.2004, Az.: A 2 S 471/02) davon aus, dass diese Weisungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern Anordnungen im Sinne von § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG darstellen, weil hierdurch eine Erlasslage geschaffen worden ist, die den Anforderungen des § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG entspricht, weil sie dem betroffenen Ausländer derzeit einen wirksamen Schutz vor Abschiebung vermittelt.
- VG München, 04.12.2007 - M 9 K 06.51100
Irak, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung, Machtwechsel, Baath, Änderung der …
Dieser kann vielmehr nach § 52 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG von der Ausländerbehörde nur auf der Grundlage einer Ermessensentscheidung widerrufen werden (…BVerwG vom 01.11.2005, a. a. O.; vom 20.02.2003 - 1 C 13.02 - BVerwGE 117, 380 = InfAuslR 2003, 324 = DVBl 2003, 1272 = NVwZ 2003, 1275 = Buchholz 402.240 § 43 AuslG Nr. 1) zu der Vorgängerbestimmung des § 43 Abs. 1 Nr. 4 AuslG; BayVGH vom 13.10.2005 - 23 B 05.30559; vom 12.10.2005 - 23 B 05.30596; vom 22.10.2004 - 15 ZB 04.30656; vom 30.05.2005 - 23 B 05.30232, 23 B 05.30185 u. a., 23 B 05.30567, 23 B 05.30151; VG Dresden vom 27.05.2005 - 27.05.2005 - A 2 K 30684/04 - AuAS 2005, 207 = EzAR-NF 095 Nr. 3; a. A.: VG Köln vom 10.06.2005 - 18 K 4074/04.A - NVwZ-RR 2006, 67 = EzAR-NF 60 Nr. 1; VG Karlsruhe vom 10.03.2005 - A 2 K 12193/03 - NVwZ 2005, 725).Das Gericht geht unter Zugrundelegung der ständigen Rechtsprechung des BayVGH (vgl. z. B. BayVGH vom 05.07.2004 - 23 B 04.30174; vom 09.09.2004 - 15 ZB 04.30699; vom 07.10.2004 - 13a ZB 04.30844; vom 14.10.2004 - 13a ZB 04.30842; vom 30.05.2005 - 23 B 05.30232, 23 B 05.30151, 23 B 05.30185 u. a.; ebenso für die Erlasslage in Baden-Württemberg: VGH Mannheim vom 16.09.2004 - A 2 S 471/02) davon aus, dass diese Weisungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern Anordnungen im Sinne von § 60a Abs. 1 Satz 1 AufenthG darstellen.
- VG München, 07.03.2008 - M 4 K 08.50029
Widerruf der Feststellung von Abschiebungshindernissen nach § 51 Abs. 1 AuslG.
- VG München, 20.11.2007 - M 4 K 07.50913
Irak, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung, Antragstellung als Asylgrund, …
- VG München, 08.01.2008 - M 8 K 06.50940
Asylbewerber aus dem Irak; Widerrufsverfahren
- VG München, 18.01.2008 - M 8 K 06.50893
Widerruf; Iraker aus kurdisch-autonomen Gebiet; HIV-Infektion, bisher ohne …
- VG München, 15.04.2008 - M 4 K 08.50017
Klägerin befürchtet sog. "Blutrache"
- VG München, 07.03.2008 - M 4 K 08.50022
Widerruf der Feststellung von Abschiebungshindernissen nach § 51 Abs. 1 AuslG.
- VG München, 05.07.2007 - M 4 K 07.50554
Irak, Baath, Machtwechsel, Antragstellung als Asylgrund, illegale Ausreise, …
- VG München, 11.04.2007 - M 4 K 07.50148
Irak, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung, Baath, Machtwechsel, Antragstellung als …
- VG München, 25.01.2008 - M 1 K 07.50952
- VG München, 15.06.2007 - M 8 K 07.50001
- VG München, 15.05.2008 - M 16 K 08.50132
Folgeantrag; irakischer Staatsangehöriger; Sunnit aus Kurdistan; Abgrenzung …
- VG München, 07.03.2008 - M 4 K 08.50001
Klägerin befürchtet Übergriffe aufgrund von anonymen Drohungen.
- VG München, 28.02.2008 - M 1 K 07.50969
- VG München, 25.01.2008 - M 1 K 07.50929
- VG München, 07.03.2008 - M 4 K 08.50036
Folgeantrag eines Schiiten aus ... im Hinblick auf die Sicherheitslage im Irak.
- VG München, 31.03.2008 - M 16 K 07.51075
Herkunftsland: Irak; Feststellung von Abschiebungsverboten nach …
- VG Augsburg, 02.05.2007 - Au 5 K 05.30485
Irak, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung, Machtwechsel, Baath, …
- VG Weimar, 06.02.2006 - 8 K 20292/05
Irak, Christen, Jesiden, Gruppenverfolgung, religiös motivierte Verfolgung, …
- VG München, 27.02.2008 - M 16 K 07.51083
Folgeverfahren; kein neues Vorbringen; Straftäter aus dem Nordirak
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