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| OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98 |
Volltextveröffentlichungen (4)
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- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Anforderungen an eine fehlerhafte Rechtsbehelfsbelehrung; Erhebung von Aussetzungszinsen; Festsetzung und Erhebung einer Abgabe oder Nebenleistung; Sinn und Zweck der Regelung der Aussetzungszinsen; Entscheidung über die Einleitung eines Prozesses
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Düsseldorf - 17 K 2167/95
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
- BVerwG, 29.04.2002 - 9 B 12.02
Papierfundstellen
- ZMR 2002, 477
- DVBl 2002, 493 (Ls.)
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (15)
- OVG Nordrhein-Westfalen, 25.05.1992 - 2 A 1464/91
Aussetzungszinsen; Straßenbaubeiträge; Satzung; Rückwirkung; Rechtswidrigkeit; …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Zur Begründung der Berufung bezieht sich der Beklagte auf das Urteil des Oberverwaltungsgerichts vom 25. Mai 1992 (2 A 1464/91) und sein Vorbringen im Berufungszulassungsverfahren und trägt ergänzend vor:.Rn. 17 Soweit der Beklagte auf die im Urteil des 2. Senats des Gerichts vom 25. Mai 1992 (2 A 1464/91) geäußerte Rechtsauffassung abstelle, verkenne er, daß sich der erkennende Senat mit dieser Auffassung bereits im Beschluß vom 7. Juli 1997 auseinandergesetzt habe; darüber hinaus habe der Entscheidung des 2. Senats - im Unterschied zum vorliegenden Fall - eine nachträgliche Heilung mit ex-tunc- Wirkung zugrunde gelegen.
Allerdings hat der 2. Senat des Gerichts seinem Urteil vom 25. Mai 1992 (2 A 1464/91, KStZ 1993, 135) die Auffassung zugrunde gelegt, nach §§ 234 Abs. 2, 237 Abs. 4 AO (als Landesrecht anzuwenden gemäß § 12 Abs. 1 Nr. 5 b) KAG NW) sei im Regelfall ein Zinsverzicht nicht geboten, wenn eine zunächst rechtswidrige Heranziehung zum Straßenbaubeitrag durch eine mit Rückwirkung erlassene Änderungssatzung geheilt werde.
Rn. 27 so das Urteil des 2. Senats des O- berverwaltungsgerichts vom 25. Mai 1992, a.a.O.; vgl. auch Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 9. März 1984 - 8 C 45.82 -, KStZ 1984, 209 (unter Offenlassen der landesrechtlichen Beurteilung der Anwendung und Auslegung des § 237 AO),.
Rn. 54 vgl. zu diesem Gesichtspunkt OVG Münster, Urteil vom 25. Mai 1992, a.a.O.,.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 29.09.1983 - 3 A 1635/82
Heranziehung; Heilung; Nachschieben einer Satzung; Beitragspflicht; Zinsen
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Rn. 29 so das Urteil des Senats vom 29. September 1983 - 3 A 1635/82 -, NVwZ 1984, 321,.Rn. 35 Vgl. BFH, Urteile vom 24. Juli 1979 - VII R 67/76 -, BStBl. 1979 II 712, und vom 20. September 1995 - X R 86/94 -, BStBl 1996 II 53, das Urteil des Senats vom 29. September 1983, a.a.O., sowie FG Berlin, Urteil vom 9. Juli 1985 - V 191/83 -, EFG 1986, 270.
Rn. 70 Vgl. auch das Urteil des Senats vom 29. September 1983, a.a.O..
Rn. 79 Vgl. Tipke/Kruse, a.a.O., § 237 Tz. 23 i.V.m. § 234 Tz. 12 und § 227 Tz. 25 (m.w.N.); vgl. auch das Urteil des Senats vom 29. September 1983, a.a.O..
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.07.1997 - 3 B 1179/95
Erlaß von Aussetzungszinsen; Heilung eines rechtswidrigen …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Veranlaßt durch einen im Beschluß des Senats vom 7. Juli 1997 (3 B 1179/95) enthaltenen Hinweis, beantragte die Klägerin unter dem 6. August 1997 beim Beklagten einen Billigkeitserlaß hinsichtlich der Aussetzungszinsen für die Zeit vom 9. September 1985 bis zum 12. Juli 1990.Rn. 16 Zur Begründung bezieht sie sich auf den Beschluß des Senats vom 7. Juli 1997 - 3 B 1179/95 - und trägt ergänzend vor:.
Der Senat hält nach nochmaliger Überprüfung an seiner bereits im Beschluß vom 7. Juli 1997 (3 B 1179/95, NWVBl 1998, 153) angeführten Beurteilung fest, daß die Erhebung von Aussetzungszinsen für den Zeitraum vor der Zustimmung des Regierungspräsidenten gemäß § 125 Abs. 2 BauGB, die nach materiellem Recht die sachliche Beitragspflicht erst hat entstehen lassen, nach Lage des Falles im Verständnis der §§ 237 Abs. 4, 234 Abs. 2, A0 (i.V.m. § 12 Abs. 1 Nr. 5b KAG NW) sachlich unbillig ist und daß deswegen der Beklagte zu einem entsprechenden Zinsverzicht verpflichtet ist.
- BFH, 24.07.1979 - VII R 67/76
Prozeßzinsen - Anfechtungsklage - Steuerbescheid - Rechtshängigkeit - …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Rn. 35 Vgl. BFH, Urteile vom 24. Juli 1979 - VII R 67/76 -, BStBl. 1979 II 712, und vom 20. September 1995 - X R 86/94 -, BStBl 1996 II 53, das Urteil des Senats vom 29. September 1983, a.a.O., sowie FG Berlin, Urteil vom 9. Juli 1985 - V 191/83 -, EFG 1986, 270.Rn. 51 vgl. BFH, Urteil vom 24. Juli 1979, a.a.O.,.
- BFH, 20.09.1995 - X R 86/94
Der Grundsatz von Treu und Glauben steht einer Festsetzung von Nachzahlungszinsen …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Rn. 35 Vgl. BFH, Urteile vom 24. Juli 1979 - VII R 67/76 -, BStBl. 1979 II 712, und vom 20. September 1995 - X R 86/94 -, BStBl 1996 II 53, das Urteil des Senats vom 29. September 1983, a.a.O., sowie FG Berlin, Urteil vom 9. Juli 1985 - V 191/83 -, EFG 1986, 270. - BVerwG, 22.01.1993 - 8 C 40.91
Heranziehung zu Erschließungsbeiträgen - Vorliegen einer selbstständigen, …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Rn. 68 Vgl. BVerwG, Urteile vom 28. November 1975 - IV C 45.74 -, KStZ 1976, 191, und vom 22. Januar 1993 - 8 C 40.91 -, KStZ 1993, 110, sowie Driehaus, a.a.O., § 19 Rn. 31. - BVerwG, 29.09.1982 - 8 C 138.81
Grundsteuer - Verwaltungskompetenz - Gemeinde - Baden-Württemberg - …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Das von Driehaus (…a.a.O., § 24 Rn. 53 mit Fn. 130) angeführte Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. September 1982 (8 C 138.81, DÖV 1983, 470) ist erst nach Erlaß der angeführten Normen ergangen und konnte schon deshalb vom Gesetzgeber nicht in den Blick genommen worden sein. - BVerwG, 28.11.1975 - IV C 45.74
Zulässigkeit der rückwirkenden Änderung einer Erschließungsbeitragssatzung; …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Rn. 68 Vgl. BVerwG, Urteile vom 28. November 1975 - IV C 45.74 -, KStZ 1976, 191, und vom 22. Januar 1993 - 8 C 40.91 -, KStZ 1993, 110, sowie Driehaus, a.a.O., § 19 Rn. 31. - BVerwG, 18.09.1981 - 8 C 26.81
Anwendbarkeit des Zustimmungserfordernisses nach § 125 Absatz 2 Satz 2 …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Rn. 73 vgl. BVerwG, Urteil vom 18. September 1981 - 8 C 26.81 -, DÖV 1982, 327. - BFH, 22.01.1988 - III B 134/86
Klärung der Frage, ob durch Erlaß eines Einkommensteuerbescheides …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2001 - 3 A 1928/98
Rn. 57 Vgl. BFH, Beschluß vom 22. Januar 1988 - III B 134/86 -, BStBl. 1988 II 484. - OVG Niedersachsen, 08.12.1992 - 9 L 543/92
Kein Anspruch auf Verzicht auf Aussetzungszinsen; Aussetzungszinsen; Heilung; …
- OVG Hamburg, 12.05.1993 - Bs VI 37/93
Zinsen; Aussetzung der Vollziehung; Beitragspflicht; Widmung einer Wegefläche; …
- FG Köln, 09.10.1991 - 6 K 432/90
Abgabenordnung; kein Erlaß von Festsetzungszinsen
- BVerwG, 30.06.1998 - 9 C 6.98
Verwaltungsprozeßrecht; Asylverfahrensrecht - Berufungsbegründung im …
- BVerwG, 09.03.1984 - 8 C 45.82
Aussetzungszinsen - Aussetzung der Vollziehung - Rückwirkung - Beitragsbescheid
- BFH, 01.07.2014 - IX R 31/13
Verzinsung bei beantragter Aussetzung der Vollziehung
Zu § 251a der Reichsabgabenordnung (RAO), auf den § 237 AO zurückgeht (vgl. dazu Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 23. November 2001 3 A 1928/98, Zeitschrift für Miet- und Raumrecht 2002, 477), ist im Entwurf des Steueränderungsgesetzes 1961 (…BTDrucks III/2573, S. 37) ausgeführt, die Norm sei das Gegenstück zu § 155 RAO. - FG Köln, 08.09.2010 - 13 K 960/08
Finanzamt darf Steuerpflichtigen die Aussetzung der Vollziehung eines …
Dies entspricht dem gesetzgeberischen Konzept, wie es bereits § 251a der Reichsabgabenordnung (vgl. dazu mit umfangreicher Darstellung der Gesetzgebungsgeschichte Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG Münster - , Urteil vom 23. November 2001 3 A 1928/98, Zeitschrift für Miet- und Raumrecht - ZMR - 2002, 477) und § 4c Steuersäumnisgesetz - StSäumG - (…vgl. dazu Tipke/Kruse, Reichsabgabenordnung, § 4c StSäumG Rdnr. 3, Stand Dezember 1975) zugrunde lag.Dieses Konzept lag bereits § 251a der Reichsabgabenordnung (vgl. dazu mit umfangreicher Darstellung der Gesetzgebungsgeschichte OVG Münster, Urteil vom 23. November 2001 3 A 1928/98, ZMR 2002, 477) und § 4c Steuersäumnisgesetz - StSäumG - (…vgl. dazu Tipke/Kruse, Reichsabgabenordnung, § 4c StSäumG Rdnr. 3, Stand Dezember 1975) zugrunde.
Rn. 105 Es war das ausdrückliche Ziel des Gesetzgebers, durch die Einführung der Zinsen zugleich unnötige Steuerprozesse zu vermeiden, die zuvor im Hinblick auf die - die geringen sonstigen Kosten erfolgloser Prozesse übersteigenden - Zins- und Liquiditätsvorteile bei gewährter Aussetzung der Vollziehung geführt worden waren (vgl. dazu OVG Münster, ZMR 2002, 477).
- BFH, 31.03.2010 - II R 2/09
Verzicht auf Aussetzungszinsen - Kein Anspruch auf Zinsverzicht bei …
Zu § 251a der Reichsabgabenordnung (RAO), auf den § 237 AO zurückgeht (vgl. dazu Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen --OVG NRW-- vom 23. November 2001 3 A 1928/98, Zeitschrift für Miet- und Raumrecht --ZMR-- 2002, 477), ist im Entwurf des Steueränderungsgesetzes 1961 (BTDrucks III/2573 S. 37) ausgeführt, die Norm sei das Gegenstück zu § 155 RAO.Rn. 20 c) Entgegen der Auffassung des Klägers ergibt sich nichts anderes aus dem Urteil des OVG-NRW in ZMR 2002, 477.
- FG Münster, 23.10.2008 - 3 K 2274/06
Anspruch auf einen behördlichen Verzicht auf die Erhebung von Aussetzungszinsen …
Solche qualifizierten Verstöße gegen die Grundordnung des Verfahrens seien nach Auffassung des Klägers grundsätzlich nicht rückwirkend heilbar; der Kläger bezieht sich dazu auf BFH, Urteile vom 09.08.1995 XI R 109/92, BFH/NV 1996, 404 und vom 11.12.1987 III R 228/84, BStBl II 1988, 320; Klein, AO, 8. Aufl. § 127 Rz 5; Tipke/Kruse AO/FGO, Kommentar, § 127 AO Rz 11 ff. Außerdem sei auf die Rechtsprechung des OVG Nordrhein-Westfalen hinzuweisen, wonach beispielsweise Aussetzungszinsen nicht erhoben werden dürfen, wenn Aussetzung der Vollziehung von Bescheiden über Erschließungskosten gewährt worden sei, und der Bescheid über die Erschließungskosten deswegen rechtswidrig gewesen sei, weil keine Genehmigung der höheren Verwaltungsbehörde nach § 125 Abs. 2 Baugesetzbuch vorliege (OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 23.11.2001 3 A 1928/98, DVBl 2002, 493).Das OVG hatte mit Urteil vom 23.11.2001 (3 A 1928/98, DVBl 2002, 493) entschieden, dass die Billigkeit regelmäßig einen Verzicht auf Aussetzungszinsen gebiete, die auf die Zeit bis zum "heilenden" Ereignis entfielen, wenn eine zunächst rechtswidrige Heranziehung zum Erschließungsbeitrag durch Nachholen einer Zustimmung gem. § 125 Abs. 2 Baugesetzbuch (ohne Rückwirkung) geheilt wird.
- VG Düsseldorf, 07.10.2004 - 12 K 3893/03
Aussetzungszinsen
Rn. 62 Vgl. hierzu Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 23. November 2001 -Az: 3 A 1928/98- m.w.N.Rn. 65 vgl. hierzu, Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 23. November 2001 -Az: 3 A 1928/98-.
- VG Magdeburg, 11.04.2013 - 9 A 158/11
Anschlussbeiträge und Säumniszuschläge
Rn. 84 Nicht zu entscheiden war vorliegend, welche Bedeutung einer noch nicht entstandenen sachlichen Beitragspflicht im Rahmen einer Billigkeitsentscheidung (vgl. OVG Münster, Urt. v. 23.11.2001, 3 A 1928/98 zum Erlass von Aussetzungszinsen beim Nachschieben einer Satzung; juris) zukommen würde. - FG Sachsen-Anhalt, 20.07.2016 - 3 V 401/16
Keine Verwirkung von Aussetzungszinsen allein aufgrund einer überlangen …
Zu § 251a der Reichsabgabenordnung (RAO), auf den § 237 AO zurückgeht (vgl. dazu Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 23. November 2001 3 A 1928/98, Zeitschrift für Miet- und Raumrecht 2002, 477), ist im Entwurf des Steueränderungsgesetzes 1961 (…BTDrucks III/2573, S. 37) ausgeführt, die Norm sei das Gegenstück zu § 155 RAO. - OVG Nordrhein-Westfalen, 02.02.2007 - 3 A 5042/04
Erhebung von Aussetzungszinsen nach Ermäßigung einer …
Sie führt insoweit aus, dass ein Erlass nach der Rechtsprechung des Senats (…Urteil vom 29. September 1983, a.a.O., Beschluss vom 7. Juli 1997 - 3 B 1179/95 - , NVwZ-RR 1999, 210, und Urteil vom 23. November 2001 - 3 A 1928/98 - , KStZ 2002, 217) geboten gewesen sei, weil der Beitragsbescheid ursprünglich wegen planüberschreitenden Ausbaus des T.-------------weges rechtswidrig gewesen und erst nachträglich durch den in der mündlichen Verhandlung vom Beklagten erklärten Mehrkostenverzicht mit ex-nunc-Wirkung geheilt worden sei. - FG Hamburg, 15.11.2013 - 4 K 19/13
Abgabenordnung: Erlass von Aussetzungszinsen
Der vom Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen entschiedene Fall (Urteil vom 23.11.2001, 3 A 1928/98), auf den die Klägerin sich bezieht und der dadurch gekennzeichnet war, dass die Rechtswidrigkeit eines Erschließungsbeitrags erst während des Rechtsbehelfsverfahrens für die Zukunft geheilt worden war, ist nicht vergleichbar.
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