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Rechtsprechung
   OVG Saarland, 16.12.2011 - 3 A 264/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,2566
OVG Saarland, 16.12.2011 - 3 A 264/11 (https://dejure.org/2011,2566)
OVG Saarland, Entscheidung vom 16.12.2011 - 3 A 264/11 (https://dejure.org/2011,2566)
OVG Saarland, Entscheidung vom 16. Dezember 2011 - 3 A 264/11 (https://dejure.org/2011,2566)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    § 78 Abs 3 Nr 1 AsylVfG 1992, § 78 Abs 3 Nr 3 AsylVfG 1992, Art 103 Abs 1 GG, § 86 VwGO, § 60 Abs 1 AufenthG 2004
    Keine Gruppenverfolgung von Yeziden im Irak; Voraussetzungen einer Gehörsverletzung

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AsylVfG § 78 Abs. 3 Nr. 1, 3
    Verletzung des religiösen Existenzminimums von Yeziden im Irak als Frage von grundsätzlicher Bedeutung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verletzung des religiösen Existenzminimums von Yeziden im Irak als Frage von grundsätzlicher Bedeutung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (22)

  • BVerfG, 23.07.2003 - 2 BvR 624/01

    Wahrung rechtlichen Gehörs in einem gerichtlichen Verfahren

    Auszug aus OVG Saarland, 16.12.2011 - 3 A 264/11
    Rn. 40 vgl. u.a. BVerfG, Beschlüsse vom 23.7.2003 - 2 BvR 624/01 -, NVwZ-RR 2004, 3 und vom 27.5.1998 - 2 BvR 378/98 -, NVwZ-RR 1999, 217 m.w.N.

    Rn. 43 vgl. u.a. BVerfG, Beschluss vom 23.7.2003 - 2 BvR 624/01 -, a.a.O.

  • BVerwG, 24.05.2006 - 1 B 118.05

    Verfahrensrecht, Sachaufklärungspflicht, eigene Sachkunde, Krankheit, …

    Auszug aus OVG Saarland, 16.12.2011 - 3 A 264/11
    Rn. 56 vgl. hierzu etwa BVerwG, Beschluss vom 24.5.2006 - 1 B 118/05 - (für das Revisionszulassungsrecht), zitiert nach Juris; Marx, a.a.O., § 78 AsylVfG Rdnr. 1047 ff.,.

    Rn. 64 hierzu BVerwG, Beschlüsse vom 24.5.2006 - 1 B 118.05 - und vom 18.12.2006 - 4 BN 30/06 -, zitiert nach juris; Marx, AsylVfG, 7. Aufl., § 78 Rdnr. 1070.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.03.2011 - 9 A 2563/10

    Verfolgungsgefahren von Kurden yezidischer Religionszugehörigkeit im Distrikt …

    Auszug aus OVG Saarland, 16.12.2011 - 3 A 264/11
    Rn. 22 vgl. etwa BayVGH, Beschlüsse vom 12.9.2011 - 13a ZB 11.30280 -, vom 18.8.2011 - 20 ZB 11.30266 -, vom 10.6.2011 - 20 ZB 11.30198 - betreffend die Region Mossul/Ninive, vom 3.5.2011 - 20 ZB 1130118 - und vom 28.12.2010 - 13 q ZB 10.30400 - OVG Münster, Beschlüsse vom 28.3.2011 - 9 A 2563/10.A -, Urteile vom 19.3.2007 - 9 LB 373/06 - und vom 22.10.2010 - 9 A 3287/07.A - und 9 LB 380/06; VGH Mannheim, Urteil vom 16.11.2006 - A 2 S 1150/04 -, jeweils zitiert nach juris.

    Rn. 25 vgl. BVerwG, Vorlagebeschluss vom 9.12.2010 - 10 C 19.09 - an den EuGH, OVG Münster, Beschluss vom 28.3.2011 a.a.O., jeweils zitiert nach juris,.

  • OVG Saarland, 29.03.2012 - 3 A 456/11

    Keine Gruppenverfolgung für Yeziden im Irak

    Rn. 108 vgl. hierzu etwa auch Beschlüsse des Senats vom 1.3.2012 - 3 A 13/11 - und vom 16.12.2011 - 3 A 264/11 - im Falle eines gleichfalls aus Ninive stammenden yezidischen Klägers.
  • OVG Saarland, 16.06.2015 - 2 A 197/14

    Zur Frage einer qualifizierten Verletzung der Sachaufklärungspflicht durch …

    Er gibt den Beteiligten an einem gerichtlichen Verfahren ein Recht darauf, sich zu allen entscheidungserheblichen Tatsachen zu äußern.(Vgl. OVG des Saarlandes, Beschlüsse vom 11.1.2012 - 3 A 296/10 - und vom 16.12.2011 - 3 A 264/11 -) Das Prozessgrundrecht auf rechtliches Gehör gewährleistet jedoch nicht, dass die angefochtene Entscheidung frei von einfach-rechtlichen materiellen Rechtsfehlern oder sonstigen Verfahrensfehlern ist, sondern stellt nur sicher, dass die Entscheidung frei von Rechtsfehlern ergeht, die ihren Grund gerade in der unterlassenen Kenntnisnahme oder in der Nichtberücksichtigung des Sachvortrags der Beteiligten haben.(Vgl. BVerfG, Beschluss vom 23.7.2003 - 2 BvR 624/01 -, NVwZ-RR 2004, 3).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 15.02.2021 - 2 L 26/20

    Entscheidung des Verwaltungsgerichts ohne persönliche Anhörung des Asylsuchenden; …

    Verfahrensmängel dieser Art zählen jedoch nicht zu denen, die nach § 78 Abs. 3 Nr. 3 AsylG die Zulassung der Berufung rechtfertigen können, da sie in § 138 VwGO nicht aufgeführt sind (vgl. zum Aufklärungsmangel: OVG NW…, Beschluss vom 30. Oktober 2020 - 6 A 4264/19.A - juris Rn. 17; zur Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme: BayVGH…, Beschluss vom 5. Februar 2018 - 11 ZB 17.31802 - juris Rn. 4; SaarlOVG, Beschluss vom 16. Dezember 2011 - 3 A 264/11 - juris Rn. 71).
  • VGH Bayern, 04.09.2018 - 15 ZB 18.32165

    Asylantrag wegen Konversion zum Christentum - erfolgloser Antrag auf Zulassung …

    Das Gericht muss die Beteiligten auch nicht grundsätzlich vorab auf seine Rechtsauffassung oder die beabsichtigte Würdigung des Streitstoffes hinweisen, weil sich die tatsächliche und rechtliche Würdigung regelmäßig erst aufgrund der abschließenden Entscheidungsfindung nach Schluss der mündlichen Verhandlung ergibt (…BVerwG, B.v. 28.7.2016 - 4 B 12.16 - NVwZ 2017, 641 = juris Rn. 24 m.w.N.;… OVG NRW, B.v. 16.12.2016 - 1 A 2199/16.A - juris Rn. 25; OVG Saarl., B.v. 16.12.2011 - 3 A 264/11 - juris Rn. 44).
  • OVG Saarland, 19.12.2014 - 2 A 406/14

    Asylverfahren - Verletzung der Sachaufklärungspflicht kein Verfahrensmangel

    Rn. 8 Eine - hier im Übrigen nicht erkennbare - mangelhafte Sachaufklärung stellt in der Regel auch keinen Verfahrensfehler im Verständnis des § 78 Abs. 3 Nr. 3 AsylVfG dar, der in Verfahren der vorliegenden Art zu einer Zulassung der Berufung führt, da eine Verletzung der Sachaufklärungspflicht nicht zu den in § 138 VwGO bezeichneten - qualifizierten - Verfahrensmängeln gehört.(Vgl. OVG Saarlouis, Beschluss vom 16.12.2011 - 3 A 264/11 -) Im Übrigen hat der Kläger nicht dargetan, in welche Richtung das Verwaltungsgericht hätte weiter ermitteln sollen.
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