Rechtsprechung
| BVerwG, 09.11.1976 - III C 70.75 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Feststellung eines Vertreibungsschadens an landwirtschaftlichen Wirtschaftsgütern - Voraussetzungen eines Eigenbesitzes
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Münster, 18.03.1974 - 5 K 664/71
- BVerwG, 11.09.1975 - III B 70.74
- BVerwG, 09.11.1976 - III C 70.75
Wird zitiert von ... (7) Zitiert selbst (12)
- BVerwG, 27.04.1967 - III C 35.66
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Es ist hier nicht aus Rechtsgründen erforderlich, daß die Entscheidung über das Klagebegehren gegenüber dem Kläger sowie seiner Schwester einheitlich ergeht (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluß vom 31. August 1964 - BVerwG III CB 125.63 - sowie Urteile vom 25. August 1966 - BVerwG III C 61.65 - [BVerwGE 24, 343 [BVerwG 25.08.1966 - III C 61/65]] und vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 -, Beschluß vom 16. Dezember 1968 - BVerwG III CB 166.67 -, Urteile vom 4. Juni 1970 - BVerwG III C 67.68 - [ZLA 1970, 200] und vom 7. Oktober 1971 - BVerwG III C 19.69 - [Buchholz 310 § 65 Nr. 21]).Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist Eigenbesitz in diesem Sinne dann anzunehmen, wenn der Besitzer von den in seinen Besitz übergegangenen Wirtschaftsgütern mit dem Willen Besitz ergriffen hat, Eigenbesitzer im vorgenannten Sinne zu sein, und wenn er befugt gewesen ist, den formellen Eigentümer vom Besitz auszuschließen (vgl. Urteile vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - [ZLA 1967, 118], vom 8. Dezember 1966 - BVerwG III C 124.65 - [Mtbl. BAA 1968, 26], vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 - [Buchholz 427.2 § 6 Nr. 5], vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 13.71 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 76], vom 29. November 1973 - BVerwG III C 28.72 - und vom 12. März 1975 - BVerwG III C 5.73 -).
- BVerwG, 08.12.1966 - III C 124.65
Vertreibungsschaden an landwirtschaftlichem Vermögen - Anspruch auf …
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist Eigenbesitz in diesem Sinne dann anzunehmen, wenn der Besitzer von den in seinen Besitz übergegangenen Wirtschaftsgütern mit dem Willen Besitz ergriffen hat, Eigenbesitzer im vorgenannten Sinne zu sein, und wenn er befugt gewesen ist, den formellen Eigentümer vom Besitz auszuschließen (vgl. Urteile vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - [ZLA 1967, 118], vom 8. Dezember 1966 - BVerwG III C 124.65 - [Mtbl. BAA 1968, 26], vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 - [Buchholz 427.2 § 6 Nr. 5], vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 13.71 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 76], vom 29. November 1973 - BVerwG III C 28.72 - und vom 12. März 1975 - BVerwG III C 5.73 -). - BVerwG, 25.08.1966 - III C 61.65
Wirkung einer Beiladung im Streit um die Wirksamkeit der Abtretung eines …
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Es ist hier nicht aus Rechtsgründen erforderlich, daß die Entscheidung über das Klagebegehren gegenüber dem Kläger sowie seiner Schwester einheitlich ergeht (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluß vom 31. August 1964 - BVerwG III CB 125.63 - sowie Urteile vom 25. August 1966 - BVerwG III C 61.65 - [BVerwGE 24, 343 [BVerwG 25.08.1966 - III C 61/65]] und vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 -, Beschluß vom 16. Dezember 1968 - BVerwG III CB 166.67 -, Urteile vom 4. Juni 1970 - BVerwG III C 67.68 - [ZLA 1970, 200] und vom 7. Oktober 1971 - BVerwG III C 19.69 - [Buchholz 310 § 65 Nr. 21]).
- BVerwG, 12.03.1975 - III C 5.73
Anspruch auf Kriegslastenausgleich
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist Eigenbesitz in diesem Sinne dann anzunehmen, wenn der Besitzer von den in seinen Besitz übergegangenen Wirtschaftsgütern mit dem Willen Besitz ergriffen hat, Eigenbesitzer im vorgenannten Sinne zu sein, und wenn er befugt gewesen ist, den formellen Eigentümer vom Besitz auszuschließen (vgl. Urteile vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - [ZLA 1967, 118], vom 8. Dezember 1966 - BVerwG III C 124.65 - [Mtbl. BAA 1968, 26], vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 - [Buchholz 427.2 § 6 Nr. 5], vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 13.71 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 76], vom 29. November 1973 - BVerwG III C 28.72 - und vom 12. März 1975 - BVerwG III C 5.73 -). - BVerwG, 07.10.1971 - III C 19.69
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Es ist hier nicht aus Rechtsgründen erforderlich, daß die Entscheidung über das Klagebegehren gegenüber dem Kläger sowie seiner Schwester einheitlich ergeht (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluß vom 31. August 1964 - BVerwG III CB 125.63 - sowie Urteile vom 25. August 1966 - BVerwG III C 61.65 - [BVerwGE 24, 343 [BVerwG 25.08.1966 - III C 61/65]] und vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 -, Beschluß vom 16. Dezember 1968 - BVerwG III CB 166.67 -, Urteile vom 4. Juni 1970 - BVerwG III C 67.68 - [ZLA 1970, 200] und vom 7. Oktober 1971 - BVerwG III C 19.69 - [Buchholz 310 § 65 Nr. 21]). - BVerwG, 29.11.1973 - III C 28.72
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist Eigenbesitz in diesem Sinne dann anzunehmen, wenn der Besitzer von den in seinen Besitz übergegangenen Wirtschaftsgütern mit dem Willen Besitz ergriffen hat, Eigenbesitzer im vorgenannten Sinne zu sein, und wenn er befugt gewesen ist, den formellen Eigentümer vom Besitz auszuschließen (vgl. Urteile vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - [ZLA 1967, 118], vom 8. Dezember 1966 - BVerwG III C 124.65 - [Mtbl. BAA 1968, 26], vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 - [Buchholz 427.2 § 6 Nr. 5], vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 13.71 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 76], vom 29. November 1973 - BVerwG III C 28.72 - und vom 12. März 1975 - BVerwG III C 5.73 -). - BVerwG, 17.02.1972 - III C 13.71
Feststellung eines Vertreibungsschadens an wirtschaftlichem Eigentum einer …
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist Eigenbesitz in diesem Sinne dann anzunehmen, wenn der Besitzer von den in seinen Besitz übergegangenen Wirtschaftsgütern mit dem Willen Besitz ergriffen hat, Eigenbesitzer im vorgenannten Sinne zu sein, und wenn er befugt gewesen ist, den formellen Eigentümer vom Besitz auszuschließen (vgl. Urteile vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - [ZLA 1967, 118], vom 8. Dezember 1966 - BVerwG III C 124.65 - [Mtbl. BAA 1968, 26], vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 - [Buchholz 427.2 § 6 Nr. 5], vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 13.71 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 76], vom 29. November 1973 - BVerwG III C 28.72 - und vom 12. März 1975 - BVerwG III C 5.73 -). - BVerwG, 26.02.1964 - III CB 125.63
Problem der Abkürzung der Ladungsfrist - Begriff des wirtschaftlichen Eigentums …
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Es ist hier nicht aus Rechtsgründen erforderlich, daß die Entscheidung über das Klagebegehren gegenüber dem Kläger sowie seiner Schwester einheitlich ergeht (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluß vom 31. August 1964 - BVerwG III CB 125.63 - sowie Urteile vom 25. August 1966 - BVerwG III C 61.65 - [BVerwGE 24, 343 [BVerwG 25.08.1966 - III C 61/65]] und vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 -, Beschluß vom 16. Dezember 1968 - BVerwG III CB 166.67 -, Urteile vom 4. Juni 1970 - BVerwG III C 67.68 - [ZLA 1970, 200] und vom 7. Oktober 1971 - BVerwG III C 19.69 - [Buchholz 310 § 65 Nr. 21]). - BVerwG, 18.01.1967 - III CB 93.66
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist Eigenbesitz in diesem Sinne dann anzunehmen, wenn der Besitzer von den in seinen Besitz übergegangenen Wirtschaftsgütern mit dem Willen Besitz ergriffen hat, Eigenbesitzer im vorgenannten Sinne zu sein, und wenn er befugt gewesen ist, den formellen Eigentümer vom Besitz auszuschließen (vgl. Urteile vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 - [ZLA 1967, 118], vom 8. Dezember 1966 - BVerwG III C 124.65 - [Mtbl. BAA 1968, 26], vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 - [Buchholz 427.2 § 6 Nr. 5], vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 13.71 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 76], vom 29. November 1973 - BVerwG III C 28.72 - und vom 12. März 1975 - BVerwG III C 5.73 -). - BVerwG, 16.12.1968 - III CB 166.67
Höherer Beweiswert von Urkunden gegenüber nachträglichen Erklärungen von an den …
Auszug aus BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Es ist hier nicht aus Rechtsgründen erforderlich, daß die Entscheidung über das Klagebegehren gegenüber dem Kläger sowie seiner Schwester einheitlich ergeht (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluß vom 31. August 1964 - BVerwG III CB 125.63 - sowie Urteile vom 25. August 1966 - BVerwG III C 61.65 - [BVerwGE 24, 343 [BVerwG 25.08.1966 - III C 61/65]] und vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 -, Beschluß vom 16. Dezember 1968 - BVerwG III CB 166.67 -, Urteile vom 4. Juni 1970 - BVerwG III C 67.68 - [ZLA 1970, 200] und vom 7. Oktober 1971 - BVerwG III C 19.69 - [Buchholz 310 § 65 Nr. 21]). - BVerwG, 10.11.1966 - III C 247.64
- BVerwG, 04.06.1970 - III C 67.68
Verfahrensfehler durch die unterbliebene Beiladung einer als …
- BVerwG, 16.02.1978 - 3 C 55.77
Teilbescheid über die einheitliche Schadensfeststellung eines Ausgleichsamtes zu …
Wer aber ein Wirtschaftsgut in Kenntnis der rechtlichen Umstände besitzt, auf die sich sein Recht zum Besitz - hier: als Fremdbesitz - gegenüber dem formellen Eigentümer gründet, kann sich lastenausgleichsrechtlich nicht auf einen dem Grundverhältnis widersprechenden Willen berufen, das Wirtschaftsgut dennoch wie ein Eigentümer besessen zu haben (ständige Rechtsprechung, vgl. zuletzt Urteil vom 9. November 1976 - BVerwG 3 C 70.75 - [IFLA 1977, 67] mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen).Denn in beiden Fällen würde das Grundstück dem Nachvermächtnisnehmer als wirtschaftliches Eigentum in Form des Eigenbesitzes gemäß § 229 Abs. 2 Satz 2 LAG in Verbindung mit § 39 Abs. 2 AO zugerechnet werden können, ohne daß es dem Nachvermächtnisnehmer bzw. dessen Erben dann im Sinne der Rechtsprechung des Senats (vgl. Urteil vom 9. November 1976, a.a.O.) verwehrt wäre, sich auf den Eigenbesitzwillen zu berufen.
- BVerwG, 17.07.1990 - 3 C 77.88 Die Ansprüche der Erben beider unmittelbar Geschädigten können daher unabhängig voneinander festgestellt werden, ohne daß durch die Entscheidung, die dem einen gegenüber ergeht, die Rechte des anderen berührt werden (vgl. u.a. Beschluß vom 11. Oktober 1971 - BVerwG 3 C 52.70 - in Buchholz 310 § 65 Nr. 22; Urteil vom 9. November 1976 - BVerwG 3 C 70.75 - in Buchholz 427.2 § 31 FG Nr. 7 m.w.N.).
- BVerwG, 03.11.1988 - 3 CB 31.88
Zulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache - …
Der Wille zum Eigenbesitz ist mithin im Sinne eines rechtlich 'befugten' Willens, eines 'Wollen-Dürfens' zu verstehen, wie der erkennende Senat in ständiger Rechtsprechung entschieden hat (vgl. u.a. Urteile vom 29. November 1973 - BVerwG 3 C 28.72 - , vom 9. November 1976 - BVerwG 3 C 70.75 - <IFLA 1977, 67> und vom 16. Februar 1978 - BVerwG 3 C 55.77 - ).".
- BVerwG, 18.03.1985 - 3 B 84.82
Notwendige Beiladung der Miterben - Zusatzaktien als selbstständig feststellbare …
Denn nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. hierzu u.a. Beschluß vom 11. Oktober 1971 - BVerwG 3 C 52.70 - [Buchholz 310 § 65 Nr. 22] und Urteil vom 9. November 1976 - BVerwG 3 C 70.75 - [Buchholz 427.2 § 31 Nr. 7 = IFLA 1977, 67]) liegt eine notwendige Beiladung im Sinne des § 65 Abs. 2 VwGO im Rannen einer Schadensfeststellung von Ansprüchen mehrerer Miteigentümer oder Miterben nicht vor, wenn diese Personen nicht im Verhältnis zueinander um die Höhe ihres jeweiligen Anteiles streiten; das trifft auch hier zu. - BVerwG, 12.01.1983 - 3 B 2.82
Nichtzulassung einer Revision - Zuordnung eines Wirtschaftsgutes im …
Die Rechtsfragen um das wirtschaftliche Eigentum bzw. Miteigentum (hier gemäß § 229 Abs. 2 LAG i.V.m. § 39 Abs. 2 AO) sind durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hinlänglich geklärt (vgl. Urteile vom 29. November 1973 - BVerwG 3 C 28.72 - [Buchholz 427.2 § 7 Nr. 12], vom 9. November 1976 - BVerwG 3 C 70.75 - [IFLA 1977, 67] und vom 16. Februar 1978 - BVerwG 3 C 55.77 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 83]). - BVerwG, 12.01.1983 - 3 B 3.82
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
Die Rechtsfragen um das wirtschaftliche Eigentum bzw. Miteigentum (hier gemäß § 229 Abs. 2 LAG i.V.m. § 39 Abs. 2 AO) sind durch die im angefochtenen Urteil angeführte Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hinlänglich geklärt (vgl. auch die Urteile vom 29. November 1973 - BVerwG 3 C 28.72 - [Buchholz 427.2 § 7 Nr. 12], vom 9. November 1976 - BVerwG 3 C 70.75 - [IFLA 1977, 67] und vom 16. Februar 1978 - BVerwG 3 C 55.77 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 83]). - BVerwG, 16.09.1981 - 3 CB 29.80
Ordnungsgemäße Bezeichnung eines Verfahrensmangels - Eigenbesitz und zugehörige …
Abgesehen hiervon würde sich aus der Anwendung der vorgenannten Vorschriften durch das Verwaltungsgericht, soweit es um den Begriff des wirtschaftlichen Eigentums in Form des Eigenbesitzes geht, auch deshalb kein Zulassungsgrund im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO ergeben, weil die damit zusammenhängenden Rechtsfragen durch die bisherige Rechtsprechung des beschließenden Senats als hinreichend geklärt anzusehen sind (vgl. u.a.: Urteil vom 9. November 1976 - BVerwG 3 C 70.75 - [JFLA 1977, 67] und vom 16. Februar 1978 - BVerwG 3 C 55.77 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 83 - ZLA 1978, 174]).
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