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Rechtsprechung
   FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,14551
FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16 (https://dejure.org/2018,14551)
FG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 31.01.2018 - 3 K 99/16 (https://dejure.org/2018,14551)
FG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 31. Januar 2018 - 3 K 99/16 (https://dejure.org/2018,14551)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • IWW

    § 4 Nr. 12 S. 1 Buchst. a UStG 2005, § 4 Nr. 12 S. 2 UStG 2005, § 9 UStG 2005, Art. 135 EGRL 112/2006
    UStG 2005, EGRL 112/2006

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Steuerfreiheit der Vermietung von einzelnen Räumen als sog. Modelwohnungen an Prostituierte; Widerruf des Verzichts auf die Steuerfreiheit der Umsätze

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern (Leitsatz)

    § 4 Nr 12 S 1 Buchst a UStG 2005, § 4 Nr 12 S 2 UStG 2005, § 9 UStG 2005, Art 135 EGRL 112/2006
    Abgrenzung zwischen umsatzsteuerfreier Grundstücksvermietung und steuerpflichtiger Vermietung aufgrund Zusatzleistungen bei Untervermietung an Prostituierte zur Ausübung der Prostitution - Widerruf des Verzichts auf die Steuerbefreiung

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Wochenweise Vermietung sog. "Modelwohnungen" an Prostituierte - Steuerbefreiung - Erklärung und Widerruf der Option zur Steuerpflicht

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (24)

  • BFH, 22.08.2013 - V R 18/12

    Zimmervermietung an Prostituierte - Kein ermäßigter Umsatzsteuertarif

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    Rn. 31 Der BFH hat in ständiger Rechtsprechung die Steuerfreiheit nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG für die Vermietung möblierter Räume oder Gebäude bejaht, wenn es sich um eine auf Dauer angelegte und nicht um eine kurzfristige Überlassung handelt (…vgl. BFH-Urteile vom 20. August 2009 V R 21/08, BFH/NV 2010, 473;… vom 8. August 2013 V R 7/13, BFH/NV 2013, 1952; vom 22. August 2013 V R 18/12, BFHE 243, 32, BStBl. II 2013, 1058;… vom 19. Februar 2014 XI R 1/12, a.a.O.).

    Die Dauer der Beherbergung ist damit geeignetes Kriterium zur Unterscheidung zwischen der Gewährung von Unterkunft im Hotelgewerbe (als steuerpflichtigem Umsatz) einerseits und der Vermietung von Wohnräumen (als befreitem Umsatz) andererseits, da sich die Beherbergung im Hotel u. a. gerade bezüglich der Verweildauer von der Vermietung eines Wohnraums unterscheidet (vgl. BFH-Urteile vom 22. August 2013 V R 18/12, a.a.O., vom 8. August 2013 V R 7/13, a.a.O.).

    Von einer andersartigen Leistung ist der BFH auch bei der Vermietung in einem "Bordell" ausgegangen (vgl. BFH- Urteile vom 22. August 2013 V R 18/12, a.a.O. …und vom 17. Dezember 2014 XI R 16/11, a.a.O.).

    Dass er dabei von Vermietungsleistungen nach § 4 Nummer 12 Satz 2 UStG ausgegangen ist, ist für die Annahme einer wirksamen Option unerheblich, denn systematisch ist § 4 Nummer 12 Satz 2 UStG lediglich ein Ausnahmetatbestand zu § 4 Nummer 12 Satz 1 Buchstabe a UStG (vgl. BFH-Urteil vom 22. August 2013 V R 18/12, a.a.O.).

  • BFH, 24.09.2015 - V R 30/14

    Umsatzsteuer im Stundenhotel

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    Rn. 28 Wesentliches Merkmal der steuerfreien Vermietung im Sinne von § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG ist nach der Rechtsprechung des BFH, dem Vertragspartner auf bestimmte Zeit gegen eine Vergütung das Recht einzuräumen, ein Grundstück so in Besitz zu nehmen, als wäre er dessen Eigentümer und jede andere Person von diesem Recht auszuschließen (…vgl. BFH-Urteile vom 13. Februar 2014 V R 10/12, a.a.O.;… vom 19. Februar 2014 XI R 1/12, BFH/NV 2014, 1398, juris; vom 24. September 2015 V R 30/14, BFHE 251, 456, BStBl. II 2017, 132 ).

    Danach ist insbesondere "die Gewährung von Unterkunft nach den gesetzlichen Bestimmungen der Mitgliedstaaten im Rahmen des Hotelgewerbes oder in Sektoren mit ähnlicher Zielsetzung, einschließlich der Vermietung in Ferienlagern" von der Steuerfreiheit für die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken ausgeschlossen (vgl. BFH-Urteil vom 24. September 2015 V R 30/14, BFHE 251, 456, BStBl. II 2017, 132).

    Rn. 34 Bei den vom Kläger wochenweise vermieteten Wohnungen handelt es sich aber nicht um Wohn- oder Schlafräume, die der Kläger zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereithielt, denn es ist rechtlich geklärt, dass die Vermietung von Räumen an Prostituierte zum Zweck der Ausübung der Prostitution keine kurzfristige Beherbergung von bereitgehaltenen Wohn- und Schlafräumen an Fremde darstellt (…vgl. BFH-Beschluss vom 21. Januar 2015 XI B 88/14, BFH/NV 2015, 864; Urteil vom 24. September 2015 V R 30/14, a.a.O. m.w.N.).

  • BFH, 17.12.2014 - XI R 16/11

    Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    II 1992, 209; vom 21. April 1993 XI R 55/90, BFHE 172, 141 BStBl. II1994,266; vom 24. April 2014 V R 27/13, BFHE 245, 404, BStBl. II 2014, 732; vom 17. Dezember 2014 XI R 16/11, BFHE 248, 436, BStBl. II 2015, 427).

    Rn. 36 Eine Grundstücksvermietung im Sinne des § 4 Nummer 12 Satz 1 Buchstabe a UStG ist dann nicht anzunehmen, wenn nicht die Grundstücksnutzung, sondern die Möglichkeit, eine bestimmte Betätigung auszuüben, aus Sicht des Leitungsempfängers im Vordergrund steht, es sich mithin um einen Vertrag besonderer Art handelt und zusätzliche Leistungen der Gesamtleistung ein anderes Gepräge geben (vgl. BFH-Urteil vom 17. Dezember 2014 XI R 16/11, a.a.O., Beschluss vom 13. September 2002 V B 51/02, BFH/NV 2003, 212, juris).

    Von einer andersartigen Leistung ist der BFH auch bei der Vermietung in einem "Bordell" ausgegangen (…vgl. BFH- Urteile vom 22. August 2013 V R 18/12, a.a.O. und vom 17. Dezember 2014 XI R 16/11, a.a.O.).

  • BFH, 19.12.2013 - V R 6/12

    Zeitliche Grenze der Rücknahme des Verzichts auf Steuerbefreiungen - Beendigung …

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    Rn. 48 Nach ständiger Rechtsprechung des BFH kann der Verzicht auf die Steuerbefreiung bis zur Unanfechtbarkeit oder solange der Bescheid aufgrund eines Vorbehalts der Nachprüfung gem. § 164 AO noch änderbar ist, rückgängig gemacht werden (vgl. BFH-Urteile vom 19. Dezember 2013 V R 6/12, BFHE 245, 71; vom 1. Februar 2001 V R 23/00, BFHE 194, 493, BStBl. II 2003, 673).

    Rn. 51 Im Streitfall bedurfte es keiner berichtigten Rechnungen, um die Rücknahme des Verzichts in formaler und zeitlicher Hinsicht wirksam zum machen (vgl. hierzu BFH-Urteile vom 19. Dezember 2013 V R 6/12, a.a.O. …und vom 1. Februar 2001 V R 23/00, a.a.O.), denn der Kläger hat - was zwischen den Beteiligten unstreitig ist - in den Abrechnungspapieren über seine Vermietungsleistungen keine Umsatzsteuer gesondert ausgewiesen.

  • BFH, 01.02.2001 - V R 23/00

    Steuerbefreiung - Verzicht - Unanfechtbarkeit der Steuerfestsetzung - Widerruf …

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    Rn. 48 Nach ständiger Rechtsprechung des BFH kann der Verzicht auf die Steuerbefreiung bis zur Unanfechtbarkeit oder solange der Bescheid aufgrund eines Vorbehalts der Nachprüfung gem. § 164 AO noch änderbar ist, rückgängig gemacht werden (vgl. BFH-Urteile vom 19. Dezember 2013 V R 6/12, BFHE 245, 71; vom 1. Februar 2001 V R 23/00, BFHE 194, 493, BStBl. II 2003, 673).

    Rn. 51 Im Streitfall bedurfte es keiner berichtigten Rechnungen, um die Rücknahme des Verzichts in formaler und zeitlicher Hinsicht wirksam zum machen (…vgl. hierzu BFH-Urteile vom 19. Dezember 2013 V R 6/12, a.a.O. und vom 1. Februar 2001 V R 23/00, a.a.O.), denn der Kläger hat - was zwischen den Beteiligten unstreitig ist - in den Abrechnungspapieren über seine Vermietungsleistungen keine Umsatzsteuer gesondert ausgewiesen.

  • EuGH, 12.02.1998 - C-346/95

    STEUERRECHT

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    Dies steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zu Artikel 13 Teil B Buchst. b der Richtlinie 77/388/EWG, wonach "die Dauer der Grundstücksnutzung ein Hauptelement eines Mietvertrags" bildet (vgl. EuGH-Urteile vom 12. Februar 1998 C-346/95, Blasi, Sig.

    1998, 1-481, UR 1998, 189, und Stockholm Lindöpark vom 18. Januar 2001 C-150/99 in Slg. 2001, 1-493, BFH/NV Beilage 2001, 44, UR 2001, 153).

  • EuGH, 18.01.2001 - C-150/99

    Stockholm Lindöpark - "Steuerrecht - Harmonisierung - Umsatzsteuern - Gemeinsames …

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    1998, 1-481, UR 1998, 189, und Stockholm Lindöpark vom 18. Januar 2001 C-150/99 in Slg. 2001, 1-493, BFH/NV Beilage 2001, 44, UR 2001, 153).

    Rn. 37 Eine gegenüber der Vermietung andersartige Leistung hat der EuGH (Urteil Stockholm Lindöpark vom 18.Januar 2001 C-150/99, a.a.O.) unter anderem bei der Überlassung eines Golfplatzes für den Golfsport dann angenommen, wenn neben die kurzfristige Grundstücksüberlassung eine Vielzahl zusätzlicher geschäftlicher Aktivitäten wie Aufsicht, Verwaltung, Unterhaltung sowie die Zurverfügungstellung anderer Anlagen tritt, die der Grundstücksüberlassung ein anderes Gepräge geben.

  • BFH, 08.08.2013 - V R 7/13

    Umsatzsteuerpflicht bei entgeltlicher Unterkunftsgewährung an Erntehelfer - …

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    Rn. 31 Der BFH hat in ständiger Rechtsprechung die Steuerfreiheit nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG für die Vermietung möblierter Räume oder Gebäude bejaht, wenn es sich um eine auf Dauer angelegte und nicht um eine kurzfristige Überlassung handelt (…vgl. BFH-Urteile vom 20. August 2009 V R 21/08, BFH/NV 2010, 473; vom 8. August 2013 V R 7/13, BFH/NV 2013, 1952; vom 22. August 2013 V R 18/12, BFHE 243, 32, BStBl. II 2013, 1058;… vom 19. Februar 2014 XI R 1/12, a.a.O.).

    Die Dauer der Beherbergung ist damit geeignetes Kriterium zur Unterscheidung zwischen der Gewährung von Unterkunft im Hotelgewerbe (als steuerpflichtigem Umsatz) einerseits und der Vermietung von Wohnräumen (als befreitem Umsatz) andererseits, da sich die Beherbergung im Hotel u. a. gerade bezüglich der Verweildauer von der Vermietung eines Wohnraums unterscheidet (vgl. BFH-Urteile vom 22. August 2013 V R 18/12, a.a.O., vom 8. August 2013 V R 7/13, a.a.O.).

  • BFH, 19.02.2014 - XI R 1/12

    Fortsetzung eines zuvor aufgrund Insolvenzeröffnung unterbrochenen Verfahrens - …

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    Rn. 28 Wesentliches Merkmal der steuerfreien Vermietung im Sinne von § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG ist nach der Rechtsprechung des BFH, dem Vertragspartner auf bestimmte Zeit gegen eine Vergütung das Recht einzuräumen, ein Grundstück so in Besitz zu nehmen, als wäre er dessen Eigentümer und jede andere Person von diesem Recht auszuschließen (…vgl. BFH-Urteile vom 13. Februar 2014 V R 10/12, a.a.O.; vom 19. Februar 2014 XI R 1/12, BFH/NV 2014, 1398, juris; vom 24. September 2015 V R 30/14, BFHE 251, 456, BStBl. II 2017, 132 ).

    Rn. 31 Der BFH hat in ständiger Rechtsprechung die Steuerfreiheit nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG für die Vermietung möblierter Räume oder Gebäude bejaht, wenn es sich um eine auf Dauer angelegte und nicht um eine kurzfristige Überlassung handelt (…vgl. BFH-Urteile vom 20. August 2009 V R 21/08, BFH/NV 2010, 473;… vom 8. August 2013 V R 7/13, BFH/NV 2013, 1952; vom 22. August 2013 V R 18/12, BFHE 243, 32, BStBl. II 2013, 1058; vom 19. Februar 2014 XI R 1/12, a.a.O.).

  • BFH, 21.02.2013 - V R 10/12

    Keine Vermietung oder Verpachtung bei dauerhafter Überlassung eines Grundstücks …

    Auszug aus FG Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 - 3 K 99/16
    2003, 1-563, BFH/NV Beilage 2003, 104; BFH-Urteile vom 7. Juli 2011 V R 41/09, BFHE 234, 513; BStBl. II 2014, 73; vom 21. Februar 2013 V R 10/12, BFH/NV 2013, 1635; vom 13. Februar 2014 V R 5/13, BFHE 245, 92, BFH/NV 2014, 1159).

    Rn. 28 Wesentliches Merkmal der steuerfreien Vermietung im Sinne von § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG ist nach der Rechtsprechung des BFH, dem Vertragspartner auf bestimmte Zeit gegen eine Vergütung das Recht einzuräumen, ein Grundstück so in Besitz zu nehmen, als wäre er dessen Eigentümer und jede andere Person von diesem Recht auszuschließen (vgl. BFH-Urteile vom 13. Februar 2014 V R 10/12, a.a.O.;… vom 19. Februar 2014 XI R 1/12, BFH/NV 2014, 1398, juris; vom 24. September 2015 V R 30/14, BFHE 251, 456, BStBl. II 2017, 132 ).

  • BFH, 20.02.2013 - GrS 1/12

    Keine sonstigen Einkünfte selbständig tätiger Prostituierter - Zulässigkeit einer …

  • FG Hamburg, 17.09.2015 - 2 K 253/14

    Umsatzsteuerliche Behandlung der Vermietungsleistung bei Überlassung möblierter …

  • BFH, 24.04.2014 - V R 27/13

    Flächenbezogener Verzicht auf Steuerfreiheit

  • BFH, 13.02.2014 - V R 5/13

    Umsatzsteuerfreie Standplatzvermietung - Rüge eines Verfahrensverstoßes gegen § …

  • BFH, 07.07.2011 - V R 41/09

    Vorsteuerabzug bei Vermietung des Miteigentumsanteils eines gemischt-genutzten …

  • EuGH, 16.01.2003 - C-315/00

    Maierhofer - Sechste Mehrwertsteuerrichtlinie - Befreiungen - Umsätze aus der …

  • BFH, 20.08.2009 - V R 21/08

    Vermietung eines Seniorenpflegeheimes incl. Überlassung der gesamten …

  • BFH, 21.01.2015 - XI B 88/14

    Keine Steuerermäßigung bei Vermietung von Räumen an Prostituierte zum Zweck der …

  • BFH, 08.10.1991 - V R 95/89

    Überlassung eines Dauerparkplatzes als Vermietung von Grundstücken i. S. des § 4 …

  • BFH, 21.04.1993 - XI R 55/90

    Werden einzelne Räume eines Altenpflegeheims an Heiminsassen im Rahmen von …

  • BFH, 13.09.2002 - V B 51/02

    USt; Prostitution - Nutzungsüberlassung eines Ladenlokals

  • FG Düsseldorf, 01.06.2012 - 1 K 2723/10

    Bordelle unterfallen nicht dem ermäßigten Mehrwehrsteuersatz für Hotels

  • FG Niedersachsen, 02.12.2010 - 5 K 387/07

    Umsatzsteuerpflichtigkeit der Umsätze aus der Vermietung von Zimmern an …

  • FG Rheinland-Pfalz, 24.04.2001 - 2 K 1998/99

    Umsatzsteuerpflichtige Vermietung von Räumen in einem Eroscenter

  • FG Rheinland-Pfalz, 18.09.2019 - 3 K 1555/17

    Die Überlassung eines Dorfgemeinschaftshauses an Vereine und Privatpersonen ist …

    Das Merkmal der "nicht nur kurzfristigen Überlassung" oder der "auf Dauer angelegten Vermietung" dient lediglich zur Abgrenzung der gemäß nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchst. a UStG steuerfreien Vermietung von Grundstücken von der gemäß § 4 Nr. 12 Satz 2 UStG nicht steuerbefreiten Vermietung von Wohn- und Schlafräumen, die ein Unternehmer zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereithält (so ebenfalls FG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 31. Januar 2018 3 K 99/16, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 2018, 1310; FG Münster, Urteil vom 29. Januar 2019 15 K 2858/15 U, EFG 2019, 559; vgl. auch FG München, Urteil in EFG 2013, 247 zur Vermietung einer Stadthalle); für die Frage, ob dem Vertragspartner das Recht eingeräumt wurde, ein Grundstück so in Besitz zu nehmen, als wäre er dessen Eigentümer, und jede andere Person von diesem Recht auszuschließen, hat die Nutzungsdauer keine Bedeutung (BFH-Urteil vom 24. September 2015 V R 30/14, BFHE 251, 456, BStBl II 2017, 132;… BFH-Beschluss vom 8. Februar 1993 V B 171/92, BFH/NV 1994, 274;… ebenso Heidner in Bunjes, UStG, 18. Aufl., § 4 Nr. 12 Rz 14; Spilker in Weymüller, BeckOK UStG, § 4 Nr. 12 Rz 24 ; Ziffer 4.12.1 Abs. 2 Satz 5 des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses; für eine Berücksichtigung der Zeitdauer als Merkmal der Vermietung von Grundstücken hingegen Schüler-Täsch in Sölch/Ringleb, UStG, § 4 Nr. 12 Rz 32).
  • FG Niedersachsen, 22.08.2018 - 11 K 18/18

    Kurzfristige Vermietung von Räumlichkeiten an Prostituierte zu gewerblichen …

    Dieser Ansicht, die auch vom FG Mecklenburg-Vorpommern geteilt wird (Urteil vom 31. Januar 2018 3 K 99/16, Juris Rdnr. 39) schließt sich das Gericht an.

    Dies gilt aber nur bei der Prüfung des Ausnahmetatbestands des § 4 Nr. 12 Satz 2 UStG, dessen Einschlägigkeit aber zwingend voraussetzt, dass die allgemeine Steuerbefreiungsvorschrift in § 4 Nr. 12 Satz 1 UStG zunächst erfüllt ist (vgl. BFH, Urteil vom 22. August 2013 V R 18/12, BStBl. II 2013, 1058, 1059 Tz 12; FG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 31. Januar 2018 3 K 99/16, Juris Rdnr. 32).

  • FG Münster, 29.01.2019 - 15 K 2858/15

    Rechtsstreit um die umsatzsteuerliche Behandlung von Entgelten für die …

    Rn. 48 Das Merkmal der "nicht nur kurzfristigen Überlassung" von möblierten Räumlichkeiten bzw. der "auf Dauer angelegten Vermietung" dient aber nach Ansicht des erkennenden Senats lediglich zur Abgrenzung der gemäß nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchst. a UStG steuerfreien Vermietung von Grundstücken von der gemäß § 4 Nr. 12 Satz 2 UStG nicht steuerbefreiten Vermietung von Wohn- und Schlafräumen, die ein Unternehmer zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereithält (so ebenfalls FG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 31.1.2018 3 K 99/16, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2018, 1310).
  • FG Münster, 04.07.2019 - 5 K 2423/17

    Umsatzsteuer bei der Vermietung eines Apartment an Prostituierte; Vermietung zur …

    Dessen Einschlägigkeit setzt aber zwingend voraus, dass die allgemeine Steuerbefreiungsvorschrift des § 4 Nr. 12 Satz 1 UStG zunächst erfüllt ist (vgl. BFH-Urteil vom 22.08.2013 V R 18/12, BStBl. II 2013, 1058; FG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 31.01.2018, 3 K 99/16, EFG 2018, 1310; Niedersächsisches Finanzgericht, Urteil vom 22.08.2018, 11 K 18/18, EFG 2018, 1917).
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Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 03.02.2017 - 3 K 99.16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,3287
OVG Berlin-Brandenburg, 03.02.2017 - 3 K 99.16 (https://dejure.org/2017,3287)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 03.02.2017 - 3 K 99.16 (https://dejure.org/2017,3287)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 03. Februar 2017 - 3 K 99.16 (https://dejure.org/2017,3287)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (3)

  • VGH Baden-Württemberg, 28.02.1991 - NC 9 S 98/90

    Einzelfall nicht erstattungsfähiger Anwaltskosten

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 03.02.2017 - 3 K 99.16
    Das kann insbesondere der Fall sein, wenn eine Behörde oder juristische Person des öffentlichen Rechts auf eine ersichtlich unzulässige oder aus sonstigen Gründen offensichtlich aussichtslose Klage mit anwaltlicher Hilfe reagiert (OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 26. Juni 2012 - OVG 1 K 25.09 - juris Rn. 4; Beschluss vom 21. Juli 2016 - OVG 3 K 75.16 -), aber auch dann, wenn die Vertretungsanzeige erst nach unstreitig eingetretener objektiver Erledigung der Hauptsache erfolgt, obwohl nur noch die Abgabe entsprechender prozessualer Erklärungen durch die hinsichtlich der zu erwartenden Kostenentscheidung kundigen Beteiligten aussteht (vgl. VGH Mannheim…, Beschluss vom 29. November 2004 - NC 9 S 411/04 - juris Rn. 2; Beschluss vom 28. Februar 1991 - NC 9 S 98/90 - juris Rn. 3).
  • VGH Baden-Württemberg, 29.11.2004 - NC 9 S 411/04

    Voraussetzungen der Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltsgebühren und -auslagen …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 03.02.2017 - 3 K 99.16
    Das kann insbesondere der Fall sein, wenn eine Behörde oder juristische Person des öffentlichen Rechts auf eine ersichtlich unzulässige oder aus sonstigen Gründen offensichtlich aussichtslose Klage mit anwaltlicher Hilfe reagiert (OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 26. Juni 2012 - OVG 1 K 25.09 - juris Rn. 4; Beschluss vom 21. Juli 2016 - OVG 3 K 75.16 -), aber auch dann, wenn die Vertretungsanzeige erst nach unstreitig eingetretener objektiver Erledigung der Hauptsache erfolgt, obwohl nur noch die Abgabe entsprechender prozessualer Erklärungen durch die hinsichtlich der zu erwartenden Kostenentscheidung kundigen Beteiligten aussteht (vgl. VGH Mannheim, Beschluss vom 29. November 2004 - NC 9 S 411/04 - juris Rn. 2;… Beschluss vom 28. Februar 1991 - NC 9 S 98/90 - juris Rn. 3).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 26.06.2012 - 1 K 25.09

    Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten, die einer Behörde entstanden sind

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 03.02.2017 - 3 K 99.16
    Das kann insbesondere der Fall sein, wenn eine Behörde oder juristische Person des öffentlichen Rechts auf eine ersichtlich unzulässige oder aus sonstigen Gründen offensichtlich aussichtslose Klage mit anwaltlicher Hilfe reagiert (OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 26. Juni 2012 - OVG 1 K 25.09 - juris Rn. 4; Beschluss vom 21. Juli 2016 - OVG 3 K 75.16 -), aber auch dann, wenn die Vertretungsanzeige erst nach unstreitig eingetretener objektiver Erledigung der Hauptsache erfolgt, obwohl nur noch die Abgabe entsprechender prozessualer Erklärungen durch die hinsichtlich der zu erwartenden Kostenentscheidung kundigen Beteiligten aussteht (vgl. VGH Mannheim…, Beschluss vom 29. November 2004 - NC 9 S 411/04 - juris Rn. 2;… Beschluss vom 28. Februar 1991 - NC 9 S 98/90 - juris Rn. 3).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.08.2020 - 3 K 76.18

    Kostenerstattung für Rechtsanwalt einer Behörde in Gerichtsverfahren ohne …

    Fortführung des Senatsbeschlusses vom 3. Februar 2017 - OVG 3 K 99.16 - (juris).

    Das kann unter anderem dann der Fall sein, wenn die Vertretungsanzeige erst nach unstreitig eingetretener objektiver Erledigung der Hauptsache erfolgt, obwohl nur noch die Abgabe entsprechender prozessualer Erklärungen durch die hinsichtlich der zu erwartenden Kostenentscheidung kundigen Beteiligten aussteht (OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 3. Februar 2017 - OVG 3 K 99.16 - juris Rn. 8 m. w. N.).

    Ausführungen zur erforderlichen Kostenentscheidung des Verwaltungsgerichts im Anschluss an übereinstimmende Erledigungserklärungen der Beteiligten rechtfertigen nach der Rechtsprechung des Senats nicht die Einschaltung eines Rechtsanwalts, sofern keine schwierigen Rechtsfragen aufgeworfen sind (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 3. Februar 2017 - OVG 3 K 99.16 - juris Rn. 8).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.11.2023 - 3 K 58.23

    Kostenfestsetzung - Beschwerde - Rechtsanwaltskosten - Behörde - Treu und Glauben …

    Das kann insbesondere der Fall sein, wenn eine Behörde oder juristische Person des öffentlichen Rechts auf eine ersichtlich unzulässige oder aus sonstigen Gründen offensichtlich aussichtslose Klage mit anwaltlicher Hilfe reagiert oder wenn die Vertretungsanzeige erst nach unstreitig eingetretener objektiver Erledigung der Hauptsache erfolgt, obwohl nur noch die Abgabe entsprechender prozessualer Erklärungen durch die hinsichtlich der zu erwartenden Kostenentscheidung kundigen Beteiligten aussteht (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 25. August 2020 - OVG 3 K 76.18 - juris Rn. 9; Beschluss vom 3. Februar 2017 - OVG 3 K 99.16 - juris Rn. 8;… Beschluss vom 26. Juni 2012 - OVG 1 K 25.09 - juris Rn. 4 jeweils m.w.N.).
  • VGH Bayern, 28.05.2021 - 11 C 21.1420

    Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs - Streitwertbeschwerde

    Dies ist der Fall, wenn die anwaltliche Vertretung für die Partei offensichtlich nutzlos und objektiv nur dazu angetan ist, dem Prozessgegner Kosten zu verursachen, etwa wenn die Vertretungsanzeige erst nach unstreitig eingetretener objektiver Erledigung der Hauptsache erfolgt, obwohl nur noch die Abgabe entsprechender prozessualer Erklärungen durch die hinsichtlich der zu erwartenden Kostenentscheidung kundigen Beteiligten aussteht (…vgl. VGH BW, B.v. 28.5.2019 - 2 S 896/19 - NVwZ-RR 2020, 86 = juris Rn. 7;… B.v. 29.11.2004 - NC 9 S 411/04 - juris Rn. 3; OVG Berlin-Bbg, B.v. 3.2.2017 - 3 K 99.16 - juris Rn. 8 jeweils m.w.N.;… Kunze in Posser/Wolff, BeckOK VwGO, Stand 1.4.2021, § 162 Rn. 66a, 66a.1;… Neuman/Schaks in Sodan/Ziekow, VwGO, 5. Aufl. 2018, § 162 Rn. 58).
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Rechtsprechung
   VG Gera, 02.12.2016 - 3 K 99/16 Ge   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,46157
VG Gera, 02.12.2016 - 3 K 99/16 Ge (https://dejure.org/2016,46157)
VG Gera, Entscheidung vom 02.12.2016 - 3 K 99/16 Ge (https://dejure.org/2016,46157)
VG Gera, Entscheidung vom 02. Dezember 2016 - 3 K 99/16 Ge (https://dejure.org/2016,46157)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (7)

  • OVG Niedersachsen, 23.09.2015 - 4 LA 230/15

    Äquivalenzprinzip; Beherbergungsstätte; Ferienwohnung; Kleingarten; …

    Auszug aus VG Gera, 02.12.2016 - 3 K 99/16
    Wie sich bereits aus dem Wortlaut von § 3 Abs. 2 Nr. 5 RBStV ergibt, dienen als Beherbergungsstätten für Gäste vorgehaltene Hotel- und Gästezimmer lediglich der vorübergehenden Unterbringung (von wechselnden Feriengästen) und daher anders als selbstgenutzte Nebenwohnungen nicht dem auf eine gewisse Dauer und Regelmäßigkeit angelegten Wohnen im Sinne von § 2 Abs. 2 Satz 1 RBStV (OVG Lüneburg, Beschl. vom 23. September 2015 - 4 LA 230/15 - zit. nach Juris).

    Die Beitragspflicht knüpft lediglich daran an, dass der Inhaber die Wohnung selbst bewohnt, was unter den genannten Voraussetzungen vermutet wird, ohne dabei zwischen Erst- und Zweitwohnung zu unterscheiden (OVG Lüneburg, Beschl. v. 23. September 2015 - 4 LA 230/15 - zit. nach Juris).

    Rn. 23 Dem ist auch aus Sicht des erkennenden Gerichts zu folgen (vgl. auch OVG Lüneburg, Beschl. v. 23. September 2015 - 4 LA 230/15 - OVG NRW, Urt. v. 12. März 2015 - 2 A 2423/14 - VG Hamburg, Urt. v. 17. Juli 2014 - 3 K 5371/13 - VG Freiburg, Urt. v. 24. Juni 2015 - 2 K 588/14 - jeweils zit. nach Juris).

    Es liegt in der Natur einer Zweitwohnung als der nicht vorwiegend benutzten Wohnung, dass die dort gemeldeten Personen die Nebenwohnung nicht ganzjährig und nicht einmal für den überwiegenden Zeitraum des Jahres nutzen (OVG Lüneburg, Beschl. v. 23. September 2015 - 4 LA 230/15 - zit. nach Juris).

  • VerfGH Bayern, 15.05.2014 - 8-VII-12

    Verfassungsmäßigkeit von Bestimmungen des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags

    Auszug aus VG Gera, 02.12.2016 - 3 K 99/16
    Hierzu hat der Bayerische Verfassungsgerichtshof (Entsch. v. 15. Mai 2014 - Vf. 8-VII-12, Vf. 24-VII-12 - zit. nach Juris) ausgeführt:.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.03.2015 - 2 A 2423/14

    Rundfunkbeitrag verfassungsgemäß

    Auszug aus VG Gera, 02.12.2016 - 3 K 99/16
    Rn. 23 Dem ist auch aus Sicht des erkennenden Gerichts zu folgen (vgl. auch OVG Lüneburg, Beschl. v. 23. September 2015 - 4 LA 230/15 - OVG NRW, Urt. v. 12. März 2015 - 2 A 2423/14 - VG Hamburg, Urt. v. 17. Juli 2014 - 3 K 5371/13 - VG Freiburg, Urt. v. 24. Juni 2015 - 2 K 588/14 - jeweils zit. nach Juris).
  • VG Hamburg, 17.07.2014 - 3 K 5371/13

    Der seit dem 1. Januar 2013 geltende Rundfunkbeitrag im privaten Bereich, der für …

    Auszug aus VG Gera, 02.12.2016 - 3 K 99/16
    Rn. 23 Dem ist auch aus Sicht des erkennenden Gerichts zu folgen (vgl. auch OVG Lüneburg, Beschl. v. 23. September 2015 - 4 LA 230/15 - OVG NRW, Urt. v. 12. März 2015 - 2 A 2423/14 - VG Hamburg, Urt. v. 17. Juli 2014 - 3 K 5371/13 - VG Freiburg, Urt. v. 24. Juni 2015 - 2 K 588/14 - jeweils zit. nach Juris).
  • VG Freiburg, 24.06.2015 - 2 K 588/14

    Rundfunkbeiträge für Erst- und Zweitwohnung

    Auszug aus VG Gera, 02.12.2016 - 3 K 99/16
    Rn. 23 Dem ist auch aus Sicht des erkennenden Gerichts zu folgen (vgl. auch OVG Lüneburg, Beschl. v. 23. September 2015 - 4 LA 230/15 - OVG NRW, Urt. v. 12. März 2015 - 2 A 2423/14 - VG Hamburg, Urt. v. 17. Juli 2014 - 3 K 5371/13 - VG Freiburg, Urt. v. 24. Juni 2015 - 2 K 588/14 - jeweils zit. nach Juris).
  • VG Hamburg, 12.11.2014 - 3 K 159/14

    Zur Rundfunkbeitragspflicht der Bewohner von Zimmern in einem Studentenwohnheim

    Auszug aus VG Gera, 02.12.2016 - 3 K 99/16
    Ausweislich der Gesetzesbegründung handelt es sich bei dem Begriff der Wohnung um eine eigenständige Definition für den Bereich des Rundfunkbeitragsrechts, die an den Abgrenzungserfordernissen des Beitragsrechts ausgerichtet und im Lichte des Beitragsmodells auszulegen ist(vgl. VG Hamburg, Urt. v. 12. November 2014 - 3 K 159/14 - zit. nach Juris m.w.N.).
  • VG München, 17.06.2015 - M 6b K 14.3465

    Rundfunkbeitrag für beruflich bedingte Zweitwohnung; Befreiungsantrag; …

    Auszug aus VG Gera, 02.12.2016 - 3 K 99/16
    Dabei kommt es nicht darauf an, aus welchen Gründen der Kläger eine weitere Wohnung neben seiner Hauptwohnung innehat und auch nicht darauf, wie lange oder wie oft er sich dort aufhält (VG München, Urt. v. 17. Juni 2015 - M 6b K 14.3465 - zit. nach Juris).
  • LG Tübingen, 20.12.2018 - 5 T 246/17

    Zwangsvollstreckung aus Rundfunkgebührenbescheid in Baden-Württemberg: Zustellung …

    Rn. 24 Insoweit decken sich das seinerzeitige Gutachten zur Einführung des Beitrags und das Urteil: Die doppelte Forderung für dieselbe einmalige Konsummöglichkeit wurde, ex nunc, für verfassungswidrig (- so auch die nun bestätigte Rechtsansicht des LG Tübingen, EuGH-Vorlage vom 03. August 2017 - 5 T 121/17 -, juris; LG Tübingen, Beschluss vom 09. Dezember 2016 - 5 T 280/16 -, juris) erklärt, entgegen der bisherigen ständigen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte (z. B. BVerwG, Urteil vom 25. Januar 2017 - 6 C 15/16 -, juris; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 06. April 2016 - 7 ZB 15.2372 -, juris; Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Urteil vom 13. Februar 2017 - 2 S 1610/15 -, juris; Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 25. September 2017 - 2 A 2286/15 -, juris; OVG Lüneburg, Beschluss vom 23. September 2015 - 4 LA 230/15 -, juris; Sächsisches Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 01. Dezember 2016 - 3 A 718/16 -, juris; Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, Urteil vom 07. November 2016 - 1 A 25/15 -, juris; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 02. Oktober 2015 - 14 K 6078/13 -, juris; VG Köln, Urteil vom 18. Februar 2016 - 6 K 6501/14 -, juris; VG Minden, Gerichtsbescheid vom 05. Oktober 2015 - 11 K 2603/14 -, juris; VG Minden, Gerichtsbescheid vom 31. August 2015 - 11 K 2439/14 -, juris; VG Ansbach, Urteil vom 29. Oktober 2015 - AN 6 K 15.00732 -, juris; VG Leipzig, Urteil vom 12. August 2016 - 1 K 1691/15 -, juris; VG Freiburg (Breisgau), Gerichtsbescheid vom 06. Juni 2018 - 9 K 2599/18 -, juris; Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht, Urteil vom 13. Juni 2017 - 4 A 13/16 -, juris; VG Würzburg, Urteil vom 06. April 2017 - W 3 K 16.580 -, juris; VG Berlin, Urteil vom 02. März 2017 - 8 K 418.16 -, juris; VG Gera, Urteil vom 02. Dezember 2016 - 3 K 99/16 Ge -, juris; VG Regensburg, 17. November 2016 - RN 3 K 16.843 -, juris).
  • VG Schleswig, 13.06.2017 - 4 A 13/16

    Rundfunk- und Fernsehrecht einschl. Beitragsbefreiung

    Vielmehr ist die Rundfunkbeitragspflicht für ein als Wohnung genutztes Hotelzimmer genauso zu beurteilen wie für jede andere Wohnung (vgl. VG Gera, U. v. 02.12.2016 - 3 K 99/16 Ge -, juris m.w.N.).
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