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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,11639
VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98 (https://dejure.org/1999,11639)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 15.12.1999 - 3 S 3244/98 (https://dejure.org/1999,11639)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 15. Dezember 1999 - 3 S 3244/98 (https://dejure.org/1999,11639)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Normenkontrolle eines Bebauungsplans: Festsetzung der überbaubaren Grundstücksflächen; Anpassung an die Ziele der Raumordnung; Wald; Entwicklungsgebot

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (17)

  • VGH Baden-Württemberg, 20.12.1993 - 3 S 2356/91

    Fehlende Waldumwandlungserklärung führt zur Nichtigkeit des Bebauungsplans; …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Auch Alter, Aufbauform, Entwicklungszustand, Funktion und Bestockungsdichte und die Eintragung im Waldverzeichnis sind nicht entscheidend (VGH Bad.-Württ., Urteil vom 20.12.1993, NVwZ 1995, 1225f.).

    Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs (Urteil vom 20.12.1993, a.a.O.) läßt sich die insoweit erforderliche Mindestgröße einer Waldfläche zahlenmäßig zwar nicht festlegen; die in der Begründung zum Bundeswaldgesetz (…BT-Drs. 7/889, S. 25) genannten 0, 2 ha können hierfür aber als Anhaltspunkt dienen (…ebenso der Komm. a.a.O. in § 2 RdNr. 8).

  • BVerwG, 16.01.1996 - 4 NB 1.96

    Bauplanungsrecht: Planungsermessen der Gemeinden, Überplanung vorhandener …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Dazu zählt auch eine bereits vorhandene Bebauung durch eine verbindliche Bauleitplanung zu überplanen, um den bereits entstandenen städtebaulichen Zustand rechtlich festzuschreiben, selbst wenn sich die Bebauung in einem Gebiet weitgehend nach § 34 BauGB bestimmt (vgl. BVerwG, Beschluß vom 16.1.1996, NVwZ-RR 1997, 83).

    Werden mit der Festsetzung Ziele im Rahmen des der Planung zugrundeliegenden städtebaulichen Konzepts verfolgt, dann ist auch diese Festsetzung erforderlich im Sinne des § 1 Abs. 3 BauGB (vgl. BVerwG, Beschluß vom 16.1.1996, NVwZ-RR 1997, 83f.).

  • BVerwG, 26.02.1999 - 4 CN 6.98

    Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Verkehrsimmissionen; Bebauungsplan; Entwicklung …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Deshalb läßt sich nicht feststellen, daß der Flächennutzungsplan seine Bedeutung als kommunales Steuerungsinstrument der städtebaulichen Entwicklung bei der Antragsgegnerin durch die hier fragliche - und die weiteren erörterten Problemfälle - Abweichung "im großen und ganzen" verloren hat (vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 26.2.1999 - 4 CN 6.98 -, UPR 1999, 223 = DÖV 1999, 733).
  • BVerwG, 12.12.1969 - IV C 105.66

    Rechtsnatur der Genehmigung eines Bebauungsplans; Rechtsfolgen der …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Rn. 58 Die von der Gemeinde bei der Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplans gemäß § 1 Abs. 6 BauGB vorzunehmende Abwägung der öffentlichen und privaten Belange ist nach ständiger Rechtsprechung (grundlegend: BVerwG, Urteil vom 12.12.1969, BVerwGE 34, 301, 309) gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbar.
  • BVerwG, 26.05.1978 - 4 C 9.77

    Bekanntmachung der Entwürfe und der Genehmigung von Bebauungsplänen; Verhältnis …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Allerdings liegt ausnahmsweise dann eine sogenannte Baulücke vor und eine Ausnahme von dem genannten Grundsatz, wenn sich hinter dem letzten Haus oder Häuserreihe noch eine unbebaute Fläche anschließt, die ihrerseits deutlich durch natürliche Hindernisse von der freien Landschaft abgegrenzt ist, so daß diese freie Fläche bei natürlicher Betrachtungsweise noch als Teil des Innenbereichs erscheint (vgl. BVerwG, Urteil vom 26.5.1978 - 4 C 9.77 -, BauR 1978, 276).
  • BVerwG, 20.08.1992 - 4 NB 20.91

    Bauplanungsrecht: Begriff der Anpassung der gemeindlichen Planung an Ziele der …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Anpassen im Sinne des § 1 Abs. 4 BauGB bedeutet, daß die Ziele der Raumordnung und Landesplanung in der Bauleitplanung je nach dem Grad ihrer Aussageschärfe konkretisierungsfähig sind, nicht aber im Wege der Abwägung nach § 1 Abs. 6 BauGB überwunden werden können oder lediglich im Sinne eines Optimierungsgebots oder einer Abwägungsdirektive durchschlagen, vielmehr ist das Anpassungsgebot, wie bereits der Gesetzessystematik zu entnehmen ist, dem Abwägungsprogramm rechtlich vorgelagert (vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 20.8.1992 - 4 NB 20.91 -, PBauE § 1 Abs. 4 BauGB Nr. 1).
  • BVerwG, 20.08.1991 - 4 NB 3.91

    Verwaltungsprozeßrecht: Prüfungsumfang des Normenkontrollgerichts bei …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Nach den Planunterlagen ist mit der gebotenen Sicherheit anzunehmen, daß die Antragsgegnerin den Bebauungsplan auch mit einem entsprechend räumlich eingeschränkten Geltungsbereich beschlossen hätte (vgl. zu diesen Maßstäben, BVerwG, Beschluß vom 20.8.1991 - 4 NB 3.91 - m.w.N., DVBl. 1992, 37).
  • BVerwG, 07.07.1997 - 4 BN 11.97

    Verwaltungsprozeßrecht - Antragsbefugnis nach § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO n.F.; …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Nicht entscheidend ist, in welcher Weise die Gemeinde - indem sie die ihr in § 1 Abs. 5ff. BauNVO eröffneten Möglichkeiten nutzt - einen in den §§ 2ff. BauNVO vorgesehenen Gebietstyp verändern kann (vgl. BVerwG, Beschluß vom 7.7.1997 - 4 BN 11.97 -, BBauBl 1997, 972).
  • BVerwG, 08.10.1998 - 4 CN 7.97

    Bebauungsplan; Problembewältigung; Konfliktlösung; Konfliktbewältigung; …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Dies wäre nur dann nicht möglich, wenn der festgestellte Fehler die Grundzüge der Planung bzw. den Kern der Abwägungsentscheidung berührte (vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 8.10.1998 - 4 CN 7.97 -, ZfBR 1999, 107 und Beschluß vom 10.11.1998 - 4 BN 45.98 -, DÖV 1999, 340 = ZfBR 1999, 106).
  • BVerwG, 10.11.1998 - 4 BN 45.98

    Bebauungsplan; Mängel der Satzung; Abwägungsfehler; ergänzendes Verfahren.

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 3244/98
    Dies wäre nur dann nicht möglich, wenn der festgestellte Fehler die Grundzüge der Planung bzw. den Kern der Abwägungsentscheidung berührte (vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 8.10.1998 - 4 CN 7.97 -, ZfBR 1999, 107 und Beschluß vom 10.11.1998 - 4 BN 45.98 -, DÖV 1999, 340 = ZfBR 1999, 106).
  • VGH Baden-Württemberg, 05.10.1999 - 5 S 2624/96

    Normenkontrolle eines Bebauungsplans: öffentliche Grünfläche; Teilnichtigkeit; …

  • VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 2580/99

    Normenkontrolle eines Bebauungsplans: fehlende Festsetzung von Baugrenzen für ein …

  • BVerwG, 24.09.1998 - 4 CN 2.98

    Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Rechtsverletzung; Geltendmachung; …

  • BVerwG, 22.01.1993 - 8 C 46.91

    Bebauungsplan mit unbestimmtem Zeitraum zur Umsetzung und Entstehen einer …

  • BVerwG, 18.12.1990 - 4 NB 8.90

    Bauleitplanung zur Verhinderung von Fehlentwicklungen und unzulässige …

  • BGH, 02.04.1992 - III ZR 25/91

    Nichtigkeit eines Bebauungsplans

  • VGH Baden-Württemberg, 30.05.1994 - 5 S 2839/93

    Festsetzungen im Bebauungsplan über das Maß der baulichen Nutzung - keine …

  • VG Freiburg, 26.06.2014 - 4 K 404/14

    Einstufung eines Grundstücks als Wald

    Nicht von Bedeutung für die Beurteilung der Waldeigenschaft sind Aspekte wie Alter, Aufbauform, Entwicklungszustand, Funktion und Bestockungsdichte oder der (geringe) Wert des Baumbestandes (VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 20.12.1993 - 3 S 2356/91 -, juris; Urteil vom 15.12.1999 - 3 S 3244/98 -, juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 06.07.2000 - 7a D 101/97.NE -, juris [zu § 2 BWaldG]; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 27.07.2007 - 11 S 58.06, 11 M 35.06 -, juris und Beschluss vom 27.03.2014 - 11 S 73.12 -, juris [jew. zu § 2 LWaldG Berlin-Brandenburg];… Dipper/Ott/Schleßmann/Schröder/Schumacher, baden-württembergisches LWaldG, Stand 1999, § 2 Rn. 7, 14;… Endres, BWaldG, Kommentar, 2014, § 2 Rn. 13; Reiners, Anmerkung zu Beschluss des OVG Berlin-Brandenburg vom 27.03.2014 - 11 S 73.12 -, jurisPR-UmwR 6/2014 Anm. 4).

    Hinzu kommt, dass dem Kriterium des Kronenschlusses, das gerade aus der Vogelperspektive am besten zu ermitteln ist, zurecht in der Rechtsprechung ein großes Gewicht bei der Frage beigemessen wird, ob bestockte Grundstücke als Wald zu qualifizieren sind (vgl. etwa VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 15.12.1999 - 3 S 3244/98 -, juris; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 20.02.2014 - 11 A 1.12 -, juris, und Beschluss vom 27.07.2007 - 11 S 58.06, 11 M 35.06 -, juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 22.01.1988 - 10 A 1299/87 -, NVwZ 1988, 1048; VG Minden, Urteil vom 09.05.2005 - 11 K 1559/04 -, juris; VG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13.10.1999 - 1 A 20/98 -, juris), denn mit dem Kronenschluss entfällt die direkte Sonneneinstrahlung auf den Boden mit der Folge, dass sich das Mikroklima des Ökosystems Wald ausprägt (vgl. www.wikipedia.org, Artikel "Kronenschluss"; Spektrum der Wissenschaft, Lexikon der Geographie, Stichwort "Waldklima" (Quelle: http://www.spektrum.de/lexikon/geographie/waldklima/8788); J-Ph. Schütz, Waldbau I, die Prinzipien der Waldnutzung und der Waldbehandlung, Seite 9 (Quelle: http://www.wm.ethz.ch/docs/document/fm1)).

    Auf die - in der Landschaft regelmäßig nicht sichtbare und für die Ausbildung eines Bestandsinnenklimas irrrelevante - Größe der einzelnen mit Waldbäumen und -sträuchern bestandenen Flurstücke kommt es dagegen nicht an (VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 15.12.1999 - 3 S 3244/98 -, juris; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 22.08.2013 - 11 N 80.10 -, juris [zu § 2 LWaldG Berlin-Brandenburg]).

  • VGH Baden-Württemberg, 23.11.2021 - 5 S 3374/19

    Anspruch auf die Feststellung, einen Weg ohne naturschutzrechtliche Genehmigung …

    Der Zusammenhang eines Waldgebietes wird durch kleinere Freiflächen nicht unterbrochen, insbesondere wenn diese mit typischen Waldpflanzen bewachsen sind und mit den angrenzenden Waldflächen vergesellschaftet sind (…vgl. Senatsurteile vom 20.12.1993 - 5 S 2456/91 - juris Rn. 32, 35 …und vom 23.7.2020 - 5 S 824/18 - juris Rn. 84 ;… Senatsbeschluss vom 26.5.2015 - 5 S 1417/14 - juris Rn. 14 ; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 15.12.1999 - 3 S 3244/98 - juris Rn. 79).
  • VGH Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 S 2580/99

    Normenkontrolle eines Bebauungsplans: fehlende Festsetzung von Baugrenzen für ein …

    Rn. 20 1. Der Bebauungsplan leidet nicht an beachtlichen Verfahrensfehlern (vgl. hierzu auch Senatsurteil vom heutigen Tag - 3 S 3244/98).

    Rn. 22 2.1 Die Antragsgegnerin hat nicht gegen § 1 Abs. 3 BauGB verstoßen (vgl. hierzu ebenfalls Senatsurteil vom heutigen Tag - 3 S 3244/98).

    Rn. 23 2.2 Die Antragsgegnerin hat auch weder das Anpassungsgebot nach § 1 Abs. 4 BauGB noch das Entwicklungsgebot nach § 8 Abs. 2 BauGB verletzt Senatsurteil vom heutigen Tag - 3 S 3244/98).

    Rn. 36 2.5 Im übrigen leidet der Bebauungsplan nicht an Abwägungsfehlern (vgl. im einzelnen hierzu etwa Senatsurteil vom heutigen Tag - 3 S 3244/98).

  • VGH Baden-Württemberg, 23.07.2020 - 5 S 824/18

    Öffentlichkeit einer Inaugenscheinnahme durch den Gemeinderat; Auswirkungen einer …

    Der Zusammenhang eines Waldgebietes wird durch kleinere Freiflächen nicht unterbrochen, insbesondere wenn diese mit typischen Waldpflanzen bewachsen sind und mit den angrenzenden Waldflächen vergesellschaftet sind (…vgl. VGH Bad.-Württ., Urteile vom 20.12.1993 - 2356/91 - NVwZ 1995, 1225, juris Rn. 32 und 35 und vom 15.12.1999 - 3 S 3244/98 - juris Rn. 79;… Senatsbeschluss vom 26.5.2015 - 5 S 1417/14 - juris Rn. 15 ).
  • OVG Sachsen, 04.09.2018 - 3 A 522/18

    Wald; Mindestentfernung; Ermessen; Beweisantrag

    Solange der äußere Gesamteindruck eines entstehenden oder bestehenden Waldes anzunehmen ist und die betroffenen Waldbäume nicht als Einzelexemplare in freier Landschaft zu betrachten sind, liegt auch bei lichtem Bestand auf einer entsprechenden Fläche Wald vor (VGH BW, Urt. v. 15. Dezember 1999 - 3 S 3244/98 -, juris Rn. 79 m. w. N.).
  • BVerwG, 23.06.2000 - 4 BN 23.00

    Festsetzungen über Maßnahmen zur Pflege von Boden, Natur und Landschaft und …

    Vielmehr wird die Erforderlichkeit der Planung (im Sinne von § 1 Abs. 3 BauGB) im allgemeinen begründet und auch im Hinblick auf das Verbot der Negativplanung, wenn auch ohne weitere Begründung, ausdrücklich bejaht (Urteil S. 10 bis 12); eine nähere Begründung, daß der Ausschluß von Baumöglichkeiten nicht auf vorgeschobenen Gründen beruhe, findet sich ferner in dem Urteil vom 15. Dezember 1999 in dem Parallelverfahren 3 S 3244/98 (S. 18 bis 21), auf das sich das Normenkontrollgericht - allerdings in anderem Zusammenhang - zur weiteren Begründung zweimal bezieht.

    Im übrigen verweist es wegen des Entwicklungsgebots auf das Urteil des Parallelverfahrens 3 S 3244/98.

    Das hat das Normenkontrollgericht nicht angenommen, wie sich nicht zuletzt aus dem Urteil im Parallelverfahren 3 S 3244/98 (S. 32 f) ergibt, in dem es kurz begründet, daß auch gegen die Festsetzung der Sondergebiete keine Bedenken beständen.

  • VGH Baden-Württemberg, 04.04.2012 - 8 S 1300/09

    Normenkontrolle; Bebauungsplan; Abwägungsmangel bei Überplanung; Einschränkung …

    Ein schützenswertes (vgl. zu diesem Erfordernis Gierke in Brügelmann, BauGB, Komm., Stand Okt. 2011, § 1 RdNr. 810 m. w. N.) Orts- und Landschaftsbild kann auch durch ein Wohnquartier gebildet werden, das geprägt ist von aufgelockerter überwiegender Ein- und Zweifamilienhausbebauung, einer starken Durchgrünung und seiner Lage am Rande zur offenen Landschaft (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 15.12.1999 - 3 S 3244/98 - juris RdNr. 41 zu einer erhaltenswerten lockeren Villen-Einzelhausbebauung).
  • VGH Baden-Württemberg, 08.11.2002 - 3 S 107/02

    Unmittelbar vor einer Veränderungssperre erfolgte Zurückstellung ist zeitlich …

    Nachdem der erkennende Senat mit - rechtskräftigen - Urteilen vom 15.12.1999 - 3 S 1164/99, 3 S 2086/99, 3 S 2543/99, 3 S 2580/99 und 3 S 3244/98 - diesen Bebauungsplan, soweit er das Grundstück Flst.-Nr. 4630/8 betrifft, für nicht wirksam erklärt hat bis die in den Entscheidungsgründen genannten Mängel behoben sind, änderte der Gemeinderat den Bebauungsplan zuletzt am 17.5.2001.
  • VG Düsseldorf, 03.05.2023 - 15 K 1077/21
    Rn. 45 Vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 15. Dezember 1999, 3 S 3244/98, juris Rdnr. 80; Endres, a. a. O., zu § 2 Rdnr. 13; Kranz, a. a. O., zu § 1 LFoG Anmerkung 1.1.4.

    Rn. 53 vgl. zur indiziellen Bedeutung des Kronenschlusses für die Beurteilung einer Grundfläche als Wald etwa: OVG NRW, Urteil vom 22. Januar 1988, 10 A 1299/87, NVwZ 1988, S. 1048 f. (1048); VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 15. Dezember 1999, 3 S 3244/98, juris Rdnr. 80 und Rdnr. 81; VG Minden, Urteil vom 9. Mai 2005, 11 K 1559/04, juris Rdnr. 32; Kranz, a. a. O., zu § 1 LFoG Anmerkung 1.1.6.

  • VG Düsseldorf, 01.01.1970 - 15 K 1077/21
    Rn. 45 Vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 15. Dezember 1999, 3 S 3244/98, juris Rdnr. 80; Endres, a. a. O., zu § 2 Rdnr. 13; Kranz, a. a. O., zu § 1 LFoG Anmerkung 1.1.4.

    Rn. 53 vgl. zur indiziellen Bedeutung des Kronenschlusses für die Beurteilung einer Grundfläche als Wald etwa: OVG NRW, Urteil vom 22. Januar 1988, 10 A 1299/87, NVwZ 1988, S. 1048 f. (1048); VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 15. Dezember 1999, 3 S 3244/98, juris Rdnr. 80 und Rdnr. 81; VG Minden, Urteil vom 9. Mai 2005, 11 K 1559/04, juris Rdnr. 32; Kranz, a. a. O., zu § 1 LFoG Anmerkung 1.1.6.

  • OVG Thüringen, 15.12.2004 - 1 N 92/00

    Bebauungsplan ohne die erforderlichen Mindestfestsetzungen; Bebauungsplan; …

  • VG Freiburg, 10.11.2005 - 6 K 12/05

    Zulässigkeit einer Baugenehmigung für die Nutzungsänderung einer Sauna in einen …

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