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Rechtsprechung
   BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1951,2815
BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51 (https://dejure.org/1951,2815)
BGH, Entscheidung vom 22.11.1951 - 3 StR 824/51 (https://dejure.org/1951,2815)
BGH, Entscheidung vom 22. November 1951 - 3 StR 824/51 (https://dejure.org/1951,2815)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Verurteilung wegen fortgesetzten teils einfachen und teils schweren Diebstahls in Tateinheit mit Verwahrungsbruch - Einzelne Begehungsakte einer fortgesetzten Handlung als rechtliche Einheit oder rechtlich selbständige Einheiten - Verurteilung wegen fortgesetzter ...

 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (9)

  • RG, 27.05.1930 - I 462/30

    1. Liegt Tateinheit zwischen den Vergehen nach § 267 und nach § 269 StGB. vor, …

    Auszug aus BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51
    Die Begründung, der ausgebende Beamte habe als Werkzeug der Bundesbahn hinsichtlich der Versandgüter keine selbständige, gültige Vermögensverfügung vornehmen dürfen, ist zwar bedenklich, da es genügt, dass der Beamte dazu in der Lage war (RGSt 64, 226 [228]).
  • BGH, 28.06.1951 - 3 StR 63/50
    Auszug aus BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51
    Der erkennende Senat hat bereits vorher (Urt v. 28. Juni 1951 - 3 StR 63/50) ausgesprochen, dass die fortgesetzte Tat mit dem letzten Teilakt begangen sei, ohne dazu Stellung zu nehmen, ob sie auch vorher begangen sei.
  • BGH, 20.11.1951 - 2 StR 316/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51
    Der 1. Strafsenat vertritt die letztere (Urt v. 9. Oktober 1951 - 1 StR 412/51), der 2. Strafsenat die erstere (Urt v. 20. November 1951 - 2 StR 316/51).
  • RG, 23.09.1915 - III 466/15

    Zum Begriffe des Postgebäudes im Sinne von § 243 Nr. 4 StGB.

    Auszug aus BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51
    Der Begriff des Eisenbahnhofes umfasst alledem Betrieb der öffentlichen Verkehrsanstalt unmittelbar dienenden, im Besitz und in der Verwaltung dieser Anstalt stehenden örtlichlkeiten (vgl RGSt 49, 279; RG JW 1924, 1737 Nr. 34).
  • RG, 02.07.1918 - II 240/18

    Fehlerhaftigkeit eines amtsrichterlichen Beschlusses, durch den ohne …

    Auszug aus BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51
    Ob das zutrifft, ist nach Lage des Einzelfalles zu entscheiden (RGSt 52, 305).
  • RG, 17.01.1884 - 3066/83

    1. Steht der Umstand, daß das Strafgesetzbuch ein "fortgesetztes" Verbrechen oder …

    Auszug aus BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51
    Dasselbe gilt für die Annahme mehrerer Einseistraftaten an Stelle einer fortgesetzten Straftat (RGSt 9, 426 [429]) und für die Bejahung des durch die Diebstahlshandlung gleichzeitig verletzten § 133 StGB.
  • BGH, 05.07.1951 - 3 StR 79/51

    Anwendbarkeit des § 4 Absatz 2 und Absatz 3 Straffreiheitsgesetzes (StFG) auf …

    Auszug aus BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51
    Die Bestimmungen des § 4 Abs. 2 und 3 StrFrG gelten nur für solche Vorfahren, die am Tag seines Inkrafttretens, d.i. am 31. Dezember 1949 bereits abgeschlossen waren (vgl Urteil des BGH v. 5. Juli 1951 - 3 StR 79/51).
  • BGH, 09.10.1951 - 1 StR 412/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51
    Der 1. Strafsenat vertritt die letztere (Urt v. 9. Oktober 1951 - 1 StR 412/51), der 2. Strafsenat die erstere (Urt v. 20. November 1951 - 2 StR 316/51).
  • RG, 22.03.1943 - 2 D 77/43

    Die Anschrift des Expreßgutpaketes (sog. Beklebezettel) ist eine Urkunde i. S. …

    Auszug aus BGH, 22.11.1951 - 3 StR 824/51
    Übrigens entsprechen die Klebezettel auch den Voraussetzungen des § 267 StGB (RGSt 76, 385).
  • BGH, 23.04.1953 - 4 StR 743/52

    Rechtsmittel

    Ist aber bei Straftaten, die mehrere Tatbestandshandlungen erfordern, ein straferschwerender Umstand auch nur bei einer Handlung gegeben, so wirkt er nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen für die ganze Straftat strafschärfend (3 StR 824/51 v. 22.11.1951; 2 StR 681/51 v. 14.12.1951; 4 StR 782/52 v. 12.3.1952).
  • BGH, 01.12.1953 - 5 StR 200/53
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  • BGH, 13.02.1962 - 1 StR 561/61

    Rechtsmittel

    § 265 Abs. 1 StPO steht dem nicht entgegen, da die Berichtigung den Angeklagten begünstigt und ein neues Verteidigungsvorbringen nicht denkbar ist (Urteile des Bundesgerichtshofs vom 22. November 1951 - 3 StR 824/51, vom 21. Januar 1954 - 4 StR 727/53 undvom 22. November 1955 - 1 StR 385/55; ebenso RGSt 67, 419, 423 und 68, 120, 125).
  • BGH, 16.02.1954 - 1 StR 292/53

    Rechtsmittel

    Der abweichenden Ansicht des 2. und 3. Strafsenats des Bundesgerichtshofs in den der Entscheidung des erkennenden Senats vom 9. Oktober 1951 zeitlich nachfolgenden Urteilen 2 StR 316/51 vom 20. November 1951 = NJW 1952, 633 und 3 StR 824/51 vom 22. November 1951 kann nicht gefolgt werden.
  • BGH, 21.01.1954 - 4 StR 698/53

    Rechtsmittel

    Erforderlich ist nur, dass der Täter wenigstens bei einem der miteinander im Fortsetzungszusammenhang stehenden Einzelakte den Willen hat, die Hehlereitätigkeit zu wiederholen, um sich eine auf unbestimmte Zeit laufende Einnahmequelle zu verschaffen; denn straferschwerende Umstände auch nur einer Einzelhandlung ergreifen die gesamte Fortsetzungstat (RGSt 58, 19; BGH 3 StR 824/51 vom 22. November 1951; 2 StR 681/51 vom 14. Dezember 1951; 4 StR 782/52 vom 12. März 1953).
  • BGH, 12.03.1953 - 4 StR 782/52

    Rechtsmittel

    Da die einzelnen Teilakte einer Fortsetzungstat durch ihre Einbeziehung in den Fortsetzungszusammenhang die rechtliche Selbständigkeit verlieren und die fortgesetzte Handlung nur einer einheitlichen rechtlichen Beurteilung zugänglich ist, ergreift der Erschwerungsgrund auch nur einer Teilhandlung die gesamte Fortsetzungstat (vgl. u.a. BGH Urteil vom 22. November 1951 - 3 StR 824/51 -, Urteil vom 14. Dezember 1951 - 2 StR 681/51 -).
  • BGH, 12.06.1952 - 5 StR 215/52

    Rechtsmittel

    Bei dieser Prüfung hat der Fall W., dessen Einzelakte teils vor, teils nach dem 15. September 1949 begangen worden sind, außer Betracht zu bleiben (…so BGH 2 StR 316/51, Urt. v. 20.11.51; 3 StR 824/51, Urt. v. 22.11.51 gegen 1 StR 412/51, Urt. v. 9.10.51 und 1 StR 531/51, Urt. v. 19.2.52).
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