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Rechtsprechung
   LAG Baden-Württemberg, 20.01.2004 - 3 Ta 191/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,9698
LAG Baden-Württemberg, 20.01.2004 - 3 Ta 191/03 (https://dejure.org/2004,9698)
LAG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 20.01.2004 - 3 Ta 191/03 (https://dejure.org/2004,9698)
LAG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 20. Januar 2004 - 3 Ta 191/03 (https://dejure.org/2004,9698)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Judicialis

    ZSEG § 2 Abs. 3; ; ZPO § 91 Abs. 2 Satz 3; ; ZPO § 104 Abs. 3 Satz 1; ; ZPO § 567 Abs. 2 Satz 1; ; RPflG § 11 Abs. 1

  • IWW

    ZSEG § 2 Abs. 3 ZPO § 91 Abs. 2 Satz 3 ZPO § 104 Abs. 3 Satz 1 ZPO § 567 Abs. 2 Satz 1 RPflG § 11 Abs. 1
    EZSEG, ZPO, RPflG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZSEG § 2 Abs. 3; ZPO § 91 Abs. 2 Satz 3
    Kosten mehrerer Rechtsanwälte bei Verschulden des Klägers an Mandatsniederlegung - Urlaubnahme zur Terminswahrnehmung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Sofortige Beschwerde gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss im arbeitsgerichtlichen Verfahren; Erstattungsfähigkeit der Kosten mehrerer Rechtsanwälte bei Rechtsanwaltswechsel; Rechtmäßigkeit einer lediglichen Mindestentschädigung für die Wahrnehmung von Gerichtsterminen ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (2)

  • OLG Düsseldorf, 08.07.1997 - 10 W 77/97
    Auszug aus LAG Baden-Württemberg, 20.01.2004 - 3 Ta 191/03
    Das Arbeitsgericht ist mit der herrschenden Meinung (vgl. nur Hessischer VGH, 07.01.1998 - 1 TJ 3449/97; OLG Düsseldorf, 08.07.1997 - 10 W 77/97 - jeweils zitiert nach JURIS, mit zahlreichen Nachweisen) davon ausgegangen, dass im Falle der Urlaubsnahme nur die Erstattung der Mindestentschädigung nach § 2 Abs. 3 ZSEG in Betracht komme, weil aufgrund der Urlaubsnahme kein Verdienstausfall eingetreten sei .
  • VGH Hessen, 07.01.1998 - 1 TJ 3449/97

    Zu den erstattungsfähigen Kosten eines Beteiligten

    Auszug aus LAG Baden-Württemberg, 20.01.2004 - 3 Ta 191/03
    Das Arbeitsgericht ist mit der herrschenden Meinung (vgl. nur Hessischer VGH, 07.01.1998 - 1 TJ 3449/97; OLG Düsseldorf, 08.07.1997 - 10 W 77/97 - jeweils zitiert nach JURIS, mit zahlreichen Nachweisen) davon ausgegangen, dass im Falle der Urlaubsnahme nur die Erstattung der Mindestentschädigung nach § 2 Abs. 3 ZSEG in Betracht komme, weil aufgrund der Urlaubsnahme kein Verdienstausfall eingetreten sei .
  • LAG Baden-Württemberg, 07.03.2005 - 3 Ta 31/05

    Abgrenzung von Verdienstausfall und Aufwendung von Freizeit bei der Entschädigung …

    Dass dies nicht zu einem Verdienstausfall führt (vgl. hierzu etwa Beschluss der Kammer vom 20. Januar 2004 - 3 Ta 191/03 - www.lagbw.de/Ta/3ta19103.htm für den Bereich der Kostenerstattung nach § 91 ZPO; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 08. Juli 1997 - 10 W 77/97 - MDR 1997, 1070 f. m.w.Nw.), wird auch vom Arbeitsgericht nicht in Frage stellt.
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