Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   OLG Braunschweig, 15.05.2008 - 3 U 42/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,58759
OLG Braunschweig, 15.05.2008 - 3 U 42/09 (https://dejure.org/2008,58759)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 15.05.2008 - 3 U 42/09 (https://dejure.org/2008,58759)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 15. Mai 2008 - 3 U 42/09 (https://dejure.org/2008,58759)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2008,58759) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Braunschweig

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 27.01.2010 - I-3 U 42/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,80173
OLG Hamm, 27.01.2010 - I-3 U 42/09 (https://dejure.org/2010,80173)
OLG Hamm, Entscheidung vom 27.01.2010 - I-3 U 42/09 (https://dejure.org/2010,80173)
OLG Hamm, Entscheidung vom 27. Januar 2010 - I-3 U 42/09 (https://dejure.org/2010,80173)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,80173) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...Zitiert selbst (1)

  • BGH, 20.03.2007 - VI ZR 158/06

    Darlegungs- und Beweislast im Arzthaftungsprozess; Kausalität der Infektion einer …

    Auszug aus OLG Hamm, 27.01.2010 - 3 U 42/09
    Entstammt die Schädigungsursache dem voll beherrschbaren Risikobereich der Behandlerseite, muss diese mithin beweisen, dass dem kein Organisationsverschulden und kein pflichtwidriges Personalhandeln zugrunde liegt (…Frahm/Nixdorf, aaO; zuletzt: BGH, NJW 2007, 1682).
  • OLG Karlsruhe, 05.07.2017 - 7 U 61/16
    Entstammt die Schädigungsursache dem voll beherrschbaren Risikobereich des Behandlers, muss dieser mithin beweisen, dass dem kein Organisationsverschulden und kein pflichtwidriges Personalhandeln zugrunde liegt (OLG Hamm, Urteil vom 27.01.2010 - I-3 U 42/09 -, abrufbar bei juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Hamm

Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 30.01.2013 - L 3 U 42/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,106803
LSG Niedersachsen-Bremen, 30.01.2013 - L 3 U 42/09 (https://dejure.org/2013,106803)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 30.01.2013 - L 3 U 42/09 (https://dejure.org/2013,106803)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 30. Januar 2013 - L 3 U 42/09 (https://dejure.org/2013,106803)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,106803) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...Zitiert selbst (5)

  • BSG, 13.09.2005 - B 2 U 4/04 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Verletzung des rechtlichen Gehörs - Einbeziehung …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 30.01.2013 - L 3 U 42/09
    Die MdE-Erfahrungswerte, die sich in der gesetzlichen Unfallversicherung im Laufe der Zeit bei einer Vielzahl von Unfallfolgen oder Berufskrankheiten für die Schätzung der MdE herausgebildet haben, dienen als Anhaltspunkte für die MdE-Einschätzung im Einzelfall und stellen allgemeine Erfahrungssätze dar (BSG, Urteil vom 13. September 2005 - B 2 U 4/04 R, juris).
  • BSG, 02.05.2001 - B 2 U 24/00 R

    Berufskrankheit - MdE-Bewertung - allgemeiner Erfahrungssatz - Richtwert - …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 30.01.2013 - L 3 U 42/09
    Hierbei kommt es stets auf die gesamten Umstände des Einzelfalles an (BSG SozR 3-2200 § 581 Nr. 8).
  • BSG, 27.06.2000 - B 2 U 14/99 R

    Keine Höherbewertung der MdE bei Berufsfußballspielern

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 30.01.2013 - L 3 U 42/09
    Die Bemessung der MdE ist als Tatsachenfeststellung anzusehen, die das Gericht gemäß § 128 Abs. 1 S 1 Sozialgerichtsgesetz (SGG) nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung trifft (BSG SozR 3-2200 § 581 Nr. 7 und 8).
  • BSG, 02.02.1978 - 8 RU 66/77

    Relative Fahruntüchtigkeit - Alkohol im Verkehr - WesentlicheUnfallursache - …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 30.01.2013 - L 3 U 42/09
    Eine solche Wahrscheinlichkeit ist anzunehmen, wenn nach vernünftiger Abwägung aller Umstände den für den Zusammenhang sprechenden Umständen ein deutliches Übergewicht zukommt, sodass darauf die richterliche Überzeugung gestützt werden kann (BSGE 45, 285).
  • BSG, 27.05.1970 - 2 RU 168/67

    Geminderte Erwerbsfähigkeit - Arbeitsunfallfolge - Vereitelter beruflicher …

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 30.01.2013 - L 3 U 42/09
    Das die gesetzliche Unfallversicherung beherrschende Prinzip der abstrakten Schadensbemessung besagt, dass die Entschädigung nach dem Unterschied der auf dem Gesamtgebiet des Erwerbslebens bestehenden Erwerbsmöglichkeiten des Versicherten vor und nach dem Arbeitsunfall zu bemessen ist (Bundessozialgericht (BSG) BSGE 31, 185).
  • LSG Bayern, 16.01.2012 - L 2 U 558/11

    Wegen einstweiliger Anordnung

    Das Bayer. Landessozialgericht (Az.: L 3 U 42/09) hatte mit rechtskräftigem Urteil vom 9. März 2010 die grundsätzliche Versicherungs- und Beitragspflicht der Bf. als forstwirtschaftliche Unternehmerin sowie die Rechtmäßigkeit der Beitragsbescheide bzw. Beitragsnachforderungen für die Jahre 2004 bis 2007 festgestellt.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht LSG Niedersachsen-Bremen

Rechtsprechung
   SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,31725
SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09 (https://dejure.org/2011,31725)
SG Lüneburg, Entscheidung vom 06.09.2011 - S 3 U 42/09 (https://dejure.org/2011,31725)
SG Lüneburg, Entscheidung vom 06. September 2011 - S 3 U 42/09 (https://dejure.org/2011,31725)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,31725) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 2 Abs. 1 Nr. 8b SGB VII; § 8 SGB VII
    Schüler erhält bei Unfall auf der Fahrt zu einem Schulprojekt während der Osterferien Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung; Unfall auf der Fahrt zu einem Schulprojekt während der Osterferien als Schulwegunfall

  • Wolters Kluwer

    Schüler erhält bei Unfall auf der Fahrt zu einem Schulprojekt während der Osterferien Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung; Unfall auf der Fahrt zu einem Schulprojekt während der Osterferien als Schulwegunfall

  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (9)

  • BSG, 30.05.1988 - 2 RU 5/88
    Auszug aus SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09
    Sie bezieht sich insoweit auf das Urteil des Bundessozialgerichts vom 30.05.1988, Aktenzeichen 2 RU 5/88.

    Die Rechtsprechung hat hierbei bestimmte Kriterien aufgestellt (s. Bundessozialgericht, Urteil v. 30.05.1988, Az. 2 RU 5/88 - juris, zu einem Wegeunfall im Rahmen einer schulischen Foto-Arbeitsgemeinschaft): In der Schülerunfallversicherung kann danach nicht von einem umfassenden Versicherungsschutz ohne Rücksicht auf den organisatorischen Verantwortungsbereich der Schule ausgegangen werden.

    Bei den Videoaufnahmen handelte es sich damit nicht etwa um eine Freizeitveranstaltung, die im Rahmen der Schule stattfand (so der Fall bei einer Foto-AG, die außerhalb des schulischen Kernbereichs stattfindet, vgl. Bundessozialgericht, Urteil v. 30.05.1988, Az. 2 RU 5/88 - juris).

  • LSG Baden-Württemberg, 29.08.2002 - L 1 U 1903/01

    Unfallversicherungsschutz von Studenten

    Auszug aus SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09
    Sie bezieht sich auf das Urteil des Bundessozialgerichts vom 30.06.1993, Az. 2 RU 340/92 sowie das Urteils des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 29.08.2002, Az. L 1 U 1903/01.

    d) Auch die von der Beklagten angeführte Rechtsprechung (Bundessozialgericht, Urteil v. 30.06.1993, Az. 2 RU 43/92 und Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil v. 29.08.2002, Az. L 1 U 1903/01 - jeweils juris) lassen keine andere Bewertung zu.

  • BSG, 12.04.2005 - B 2 U 11/04 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - selbstgeschaffene Gefahr - …

    Auszug aus SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09
    Für das Vorliegen eines Arbeitsunfalls ist zunächst erforderlich (vgl. Bundessozialgericht, Urteil v. 12.04.2005, Az. B 2 U 11/04 R - juris), dass die Verrichtung zur Zeit des Unfalls der versicherter Tätigkeit zuzuordnen ist (innerer bzw. sachlicher Zusammenhang) und diese Verrichtung zu einem Unfallereignis geführt (Unfallkausalität) hat.
  • BSG, 27.04.2010 - B 2 U 23/09 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - Wegeunfall - sachlicher …

    Auszug aus SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09
    Die als kombinierte Anfechtungs- und Feststellungsklage (vgl. Bundessozialgericht, Urteil v. 27.04.2010, Az. B 2 U 23/09 R) zulässige Klage ist begründet.
  • BSG, 30.06.1993 - 2 RU 43/92

    Gesetzliche Unfallversicherung - Diplomarbeit - Ausland

    Auszug aus SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09
    d) Auch die von der Beklagten angeführte Rechtsprechung (Bundessozialgericht, Urteil v. 30.06.1993, Az. 2 RU 43/92 und Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil v. 29.08.2002, Az. L 1 U 1903/01 - jeweils juris) lassen keine andere Bewertung zu.
  • BSG, 04.12.1991 - 2 RU 79/90

    Hausaufgabenhilfe - Allgemeinbildende Schule - Wegeunfall

    Auszug aus SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09
    Entscheidend ist das Gesamtbild der Veranstaltung (Bundessozialgericht, Urteil v. 04.12.1991, Az. 2 RU 79/90 - juris).
  • BSG, 01.02.1979 - 2 RU 107/77

    Nur in der Schule versichert

    Auszug aus SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09
    Insoweit ist die Anfertigung des Videofilms auch nicht als "Hausaufgabe" zu bewerten, deren Anfertigung im außerschulischen Bereich nach gefestigter Rechtsprechung nicht unter den Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung fällt (vgl. Bundessozialgericht, Urteil v. 01.02.1979, Az. 2 RU 107/77 - juris: Anfertigen eines Werkstücks für den Werkunterricht im häuslichen Bereich).
  • BSG, 23.06.1977 - 2 RU 25/77

    Versicherungsschutz - Schüler - Schulveranstaltung - Skilehrgang - Innerer …

    Auszug aus SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09
    Die Filmarbeiten waren zentraler Bestandteil des Unterrichtes, sollte doch die Benotung der Filme einen wesentlichen Teil der Gesamtnote des Faches ausmachen (vgl. auch Bundessozialgericht, Urteil v. 23.06.1977, Az. 2 RU 25/77 und 25.01.1979, Az. 8a RU 54/78, wonach auch ein Skilehrgang innerhalb der Ferienzeit als schulische Veranstaltung gewertet werden kann, wenn eine entsprechende Benotung im Rahmen des Sportunterrichts stattfindet).
  • BSG, 25.01.1979 - 8a RU 54/78

    Unfallversicherungsschutz - Schüler - Schulveranstaltung - Fehlende Genehmigung

    Auszug aus SG Lüneburg, 06.09.2011 - S 3 U 42/09
    Die Filmarbeiten waren zentraler Bestandteil des Unterrichtes, sollte doch die Benotung der Filme einen wesentlichen Teil der Gesamtnote des Faches ausmachen (vgl. auch Bundessozialgericht, Urteil v. 23.06.1977, Az. 2 RU 25/77 und 25.01.1979, Az. 8a RU 54/78, wonach auch ein Skilehrgang innerhalb der Ferienzeit als schulische Veranstaltung gewertet werden kann, wenn eine entsprechende Benotung im Rahmen des Sportunterrichts stattfindet).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht SG Lüneburg
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht