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   BGH, 05.02.1970 - 4 StR 272/68   

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BGH, 05.02.1970 - 4 StR 272/68 (https://dejure.org/1970,251)
BGH, Entscheidung vom 05.02.1970 - 4 StR 272/68 (https://dejure.org/1970,251)
BGH, Entscheidung vom 05. Februar 1970 - 4 StR 272/68 (https://dejure.org/1970,251)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Rüge ordnungswidriger Besetzung des Gerichts wegen mangelnder Verhandlungs- und Beratungsfähigkeit eines Geschworenen - Überschreitung der zehntägigen Unterbrechungsfrist als Revisionsgrund - Mehrfache Unterbrechung der Hauptverhandlung - Erfordernis der Verhandlung zur ...

  • junsv.nl

    Deportationen in die KL Auschwitz, Treblinka und Majdanek sowie Einzelerschiessungen der Juden des Bezirks Bialystok

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 229

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHSt 23, 224
  • NJW 1970, 767
  • MDR 1970, 433
 
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Wird zitiert von ... (43)

  • BGH, 16.10.2007 - 3 StR 254/07

    Unterbrechungsfrist; Fortsetzungstermin (Förderung des Verfahrens; Zerstückelung

    So liegt es auch hier; denn besondere Umstände, die ausnahmsweise eine andere Beurteilung rechtfertigen könnten (s. BGHSt 23, 224, 225; BGH StV 1994, 5), liegen nicht vor.
  • BGH, 06.07.2000 - 5 StR 613/99

    Verurteilung von Bernauer Polizisten wegen Mißhandlung vietnamesischer Häftlinge

    Letztlich würden die Rügen zudem hier auch aus den vom Generalbundesanwalt angestellten Erwägungen scheitern, weil das nach mehr als zweijähriger Hauptverhandlung ergangene Urteil auf dem geltend gemachten Verstoß nicht beruhen kann (vgl. BGHSt 23, 224, 225).
  • BGH, 04.03.1971 - 4 StR 386/70

    Folgen des Vorliegen von niedrigen Beweggründen als Mordmerkmal nach § 211 StGB

    Grausamkeit ist aber nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 27. Oktober 1969 - 2 StR 636/68 -, vom 5. Februar 1970 - 4 StR 272/68 - bei Dallinger MDR 1970, 382 und vom 29. September 1970 - 1 StR 78/70 -), auch der des 5. Strafsenats (Urteil vom 7. April 1970 - 5 StR 100/69 -), kein "täterbezogenes" Merkmal, sondern "tatbezogen".

    Ob er selbst dabei grausam gehandelt hat, ist rechtlich bedeutungslos; es genügte, daß die (Haupt-) Täter mit der grausamen Tötung einverstanden waren und er dies wußte (vgl. auch BGHSt 2, 251, 252 [BGH 22.01.1952 - 1 StR 485/51]; Urteil des Senats vom 5. Februar 1970 a.a.O.).

  • BGH, 07.04.2011 - 3 StR 61/11

    Unterbrechung der Hauptverhandlung; Schiebetermin, Kurztermin; Förderung des

    Das Beruhen des Urteils auf dem aufgezeigten Verfahrensverstoß im Sinne des § 337 Abs. 1 StPO kann regelmäßig - so auch hier - nicht ausgeschlossen werden (BGHSt 23, 224, 225; NJW 1952, 1149 f.; 1996, 3019, 3020; NStZ 2008, 115; Becker a.a.O. Rdnr. 42 und Gmel a.a.O. Rdnr. 15, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 11.06.1974 - 5 StR 148/73

    Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord und Totschlag - Verjährung der

    Das folgt aus den Umständen, unter denen die Tötungen eingeleitet und vollzogen wurden (BGH NJW 1951, 666 Nr. 25; 4 StR 272/68 vom 5. Februar 1970 bei Dallinger MDR 1970, 382; 5 StR 308/69 vom 7. April 1970; 5 StR 60/72 vom 28. März 1972; 1 StR 110/70 vom 18. Mai 1971).

    Das Merkmal der Grausamkeit ist, wie der Bundesgerichtshof in einer mittlerweile gefestigten Rechtsprechung, von der abzugehen kein Anlaß besteht, mehrfach entschieden hat, tatbezogen und deshalb kein persönlicher Umstand im Sinne des § 50 Abs. 2 StGB (BGH 2 StR 636/68 vom 27. Oktober 1969; 4 StR 272/68 vom 5. Februar 1970; 5 StR 100/69 vom 7. April 1970; 1 StR 78/70 vom 29. September 1970; 4 StR 386/70 vom 4. März 1971 = NJW 1971, 1189; 1 StR 110/70 vom 18. Mai 1971; 5 StR 308/69 vom 7. April 1970; 5 StR 103/71 vom 12. Oktober 1971; 5 StR 60/72 vom 28. März 1972).

    Es genügt, wenn die Gehilfen die Grausamkeit der Tötungen oder ihrer Begleitumstände kannten oder billigten (BGHSt 2, 251; 4 StR 272/68 vom 5. Februar 1970; 5 StR 103/71 vom 12. Oktober 1971).

    Bei derartigen Massenexekutionen kann gar nicht ausgeschlossen werden, daß es in mehr oder weniger großem Umfange zu Grausamkeiten der geschilderten Art kommt (BGH 4 StR 272/68 vom 5. Februar 1970; 5 StR 308/69 vom 7. April 1970; 1 StR 100/70 vom 18. Mai 1971).

  • LG Hannover, 01.04.1970 - 2 Ks 2/68

    Anordnung der Erschiessung der Juden in zwei namentlich unbekannten Ortschaften

    Sie kann sich auch aus den Umständen ergeben, unter denen die Tötung eingeleitet und vollzogen wird (BGH NJW 51, 666 sowie BGH 4 StR 272/68 vom 5.2.1970 ).

    Nach herrschender Lehre und Rechtsprechung, der sich auch das Schwurgericht anschliesst (BGHSt 3, 180, 264, BGH 4 StR 272/68 ), tötet grausam, wer seinem Opfer aus gefühlloser unbarmherziger Gesinnung besondere, über den Tötungszweck hinausgehende Schmerzen oder Qualen zufügt, wobei die Qualen auch seelischer Art sein können, die Grausamkeit also nicht in der Ausführungshandlung im engeren Sinne und den durch sie verursachten körperlichen Leiden zu liegen braucht, sondern sich auch aus den Umständen ergeben kann, unter denen die Tötung eingeleitet und vollzogen wird (BGH NJW 51, 666).

    Wenn es auch nahe liegt, jedem, der so wie der Angeklagte an einer Judenerschiessung mitgewirkt hat, entgegenzuhalten, dass sein Verhalten geradezu ein Beweis für die gefühllose und unbarmherzige Gesinnung sei, weil die Massenerschiessung unschuldiger Menschen überhaupt nur grausam sein könne (vgl. BGH 4 StR 272/68 vom Februar 1970), so hat das Schwurgericht doch Bedenken, sich insoweit über diese behauptete Einstellung des Angeklagten hinwegzusetzen.

    Es sieht sich insoweit durch den Bundesgerichtshof (BGH 2 StR 636/68 vom 27.Oktober 1969 und 4 StR 272/68 vom 5.Februar 1970 vollauf bestätigt. Allerdings bezieht sich der Bundesgerichtshof zur Begründung seiner Auffassung mit auf Schönke-Schröder (14.Aufl. 1969, Rdn.31 zu § 211), Maurer (Deutsches Strafrecht, Besonderer Teil, 5.Aufl. 1969 Seite 34 und 37), Welzel (Das deutsche Strafrecht, 11.Aufl. 1969 Seite 285) und Schwarz-Dreher (31.Aufl. 1970 Anm.4 zu § 211 StGB) ohne dazu näher Stellung zu nehmen.

    Wenn er gleichwohl angenommen haben sollte, dass Befehl Befehl sei und dass er diesem Befehl ohne Rücksicht auf dessen verbrecherischen Charakter folgen müsse, dann war sein Irrtum insoweit vermeidbar und kann nicht zur Straflosigkeit, allenfalls zur Strafmilderung nach den Grundsätzen des Versuchs führen (vgl. insoweit auch die Ausführungen des Urteils des Schwurgerichts Bielefeld vom 14.April 1967 in 5 Ks 1/65 , das durch Urteil des Bundesgerichtshofs vom 5.Februar 1970 - 4 StR 272/68 - bestätigt worden ist).

  • BGH, 26.05.2020 - 5 StR 65/20

    Berechnung der Frist bei der Unterbrechung der Hauptverhandlung

    Das Beruhen des Urteils auf einem Verstoß gegen § 229 StPO kann nur in Ausnahmefällen ausgeschlossen werden (st. Rspr, vgl. BGH, Urteil vom 5. Februar 1970 - 4 StR 272/68, BGHSt 23, 224, 225; Urteil vom 25. Juli 1996 - 4 StR 172/96, NJW 1996, 3019, 3020; Beschlüsse vom 16. Oktober 2007 - 3 StR 254/07, NStZ 2008, 115; vom 22. Mai 2013 - 4 StR 106/13, StV 2014, 2, 3; vom 24. Oktober 2013 - 5 StR 333/13).
  • BGH, 22.05.2013 - 4 StR 106/13

    Konzentrationsmaxime (unzulässige wiederholte Unterbrechung für dreißig Tage;

    Das Beruhen des Urteils im Sinne des § 337 Abs. 1 StPO auf einem Verstoß gegen § 229 StPO kann regelmäßig - wie auch hier - nicht ausgeschlossen werden (BGHSt 23, 224, 225; NJW 1952, 1149 f.; BGH, Urteil vom 25. Juli 1996 - 4 StR 172/96, NJW 1996, 3019; Beschluss vom 16. Oktober 2007 - 3 StR 254/07, NStZ 2008, 115; Becker in LR StPO 26. Aufl. § 229 Rn. 42).
  • BGH, 18.05.1971 - 1 StR 110/70

    Revisionsgrund der Vorwegnahme des Sachergebnisses - Revisionsgrund der

    Dieses Merkmal ist, wie der Bundesgerichtshof bereits mehrfach entschieden hat (Urteile vom 27. Oktober 1969 - 2 StR 636/68; vom 28. Januar 1970 - 2 StR 337/68; vom 5. Februar 1970 - 4 StR 272/68 bei Dallinger MDR 1970, 382; vom 29. September 1970 - 1 StR 78/70), tatbezogen und deshalb kein persönlicher Umstand im Sinne des § 50 Abs. 2 StGB.

    Das Revisionsgericht kann auf der Grundlage der getroffenen Feststellungen selbst zu einer Bejahung des Merkmals der Grausamkeit und der Voraussetzungen der inneren Tatseite gelangen (BGH, Urteile vom 28. Januar 1970 - 2 StR 337/68; vom 5. Februar 1970 - 4 StR 272/68 bei Dallinger MDR 1970, 382).

    Sie kann sich auch aus den Umständen ergeben, unter denen die Tötung eingeleitet und vollzogen wird (BGH NJW 1951, 666 Nr. 25; BGH, Urteil vom 5. Februar 1970 - 4 StR 272/68).

    Bei derartigen Massenvernichtungen kann gar nicht ausgeschlossen werden, daß es zu Grausamkeiten der festgestellten Art kommt (vgl. BGH, Urteile vom 5. Februar 1970 - 4 StR 272/68; vom 7. April 1970 - 5 StR 308/69).

  • LG Traunstein, 02.08.1985 - 5 Ks 11 Js 56/82

    Erschiessung - im Auftrag des Sonderkommandos 'R' der Volksdeutschen Mittelstelle

    Wenn sie trotz dieser klaren Erkenntnis die Massentötungen bedenkenlos und erbarmungslos durchführen liessen, so haben sie aus gefühlloser und unbarmherziger Gesinnung - also grausam - gehandelt (vgl. BGH, Urteil vom 05.02.1970 - 4 StR 272/68 ; BGH, Urteil vom 18.05.1971 - 1 StR 110/70 ).

    Kennt der Gehilfe die grausame Begehungsweise und erstreckt sich sein Gehilfenvorsatz auf die ihm bekannten Umstände, so reicht das für die Feststellung der Beihilfe zur grausam begangenen Mordtat aus, auch wenn der Gehilfe selbst nicht grausam gehandelt hat (vgl. BGH, Urteil vom 05.02.1970 - 4 StR 272/68 -).

    Der Angeklagte, der sich bewusst war, dass er durch seinen Tatbeitrag die rechtswidrige Tat der Haupttäter förderte, muss sich dieses tatbezogene Mordmerkmal der Grausamkeit zurechnen lassen, auch wenn er selbst nicht aus gefühlloser, unbarmherziger Gesinnung gehandelt hat (BGH, Urteil vom 05.02.1970 - 4 StR 272/68 -).

  • LG Frankfurt/Main, 06.02.1973 - 4 Ks 1/71

    Massenerschiessung von 5000 sowjetischen Kommissaren im Wald von Huisinka bei

  • BGH, 25.07.1996 - 4 StR 172/96

    Hauptverhandlung - Unterbrechung - Scheinfortsetzung

  • LG Düsseldorf, 15.10.1971 - 8 Ks 4/70

    Tötung von mindestens 71 Häftlingen im Rahmen der Aktion 'Vernichtung durch

  • BGH, 24.10.2013 - 5 StR 333/13

    Beruhen des Urteils auf einer zu langen Unterbrechung der Hauptverhandlung;

  • BGH, 14.05.1986 - 2 StR 854/84

    Voraussetzungen eines erfolgreichen Antrags auf Ablehnung eines Richters wegen

  • BGH, 07.09.2021 - 1 StR 134/21
  • BGH, 02.02.2012 - 3 StR 401/11

    Rücktritt vom Versuch (beendeter; unbeendeter; Rücktrittshorizont;

  • BGH, 30.06.1970 - 3 StR 17/68

    Vernichtungslager Treblinka

  • BGH, 12.08.1992 - 5 StR 234/92

    Verfahrensrüge der Überschreitung der Höchstdauer einer Unterbrechung der

  • BGH, 12.10.1971 - 5 StR 103/71

    Strafbarkeit wegen gemeinschaftlicher Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord -

  • BGH, 24.09.2019 - 2 StR 194/19

    Unterbrechung der Hauptverhandlung für die Dauer von mehr als drei Wochen i.R.e.

  • BGH, 03.08.1979 - 2 StR 475/78

    Befreiung eines Schöffen von der Dienstleistung wegen Urlaubs - Befreiung des

  • LG Braunschweig, 12.06.1970 - 1 Ks 1/67

    Erhängung von Häftlingen nach missglückter Flucht in mehreren Fällen.

  • OLG Koblenz, 03.04.1997 - 1 Ss 28/97
  • OLG Karlsruhe, 26.04.2021 - 1 Rv 36 Ss 217/21

    Unterbrechung der Hauptverhandlung, Berechnung der Unterbrechungsfrist

  • BGH, 27.10.1972 - 2 StR 105/70

    Anforderungen an die vorschriftsmäßige Besetzung des Gerichts und der

  • BGH, 28.03.1972 - 5 StR 60/72

    Erschiessung von insgesamt mindestens 193 Polen und Juden als Vergeltung für

  • BGH, 04.12.1970 - 1 StR 34/70

    Revisionsrechtliche Relevanz der fehlenden Zuständigkeit eines Gerichts -

  • BGH, 17.09.1981 - 4 StR 496/81

    Strafbarkeit wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher

  • BGH, 02.10.1997 - 4 StR 412/97

    Anforderungen an die Unterbrechung der Hauptverhandlung

  • BGH, 16.11.1972 - 1 StR 418/72

    Voraussetzungen für eine Strafbarkeit wegen Notzucht - Rüge der Verletzung

  • OLG Hamm, 29.04.2003 - 4 Ss 106/03

    Unterbrechung der Hauptverhandlung; Sachverhandlung; Verhandeln zur Sache

  • LG Hamburg, 09.03.1976 - 2/75

    Erschiessung von mindestens 50 Juden im Waldlager bei Bobruisk

  • BGH, 06.08.1970 - 4 StR 518/69

    Verjährung der Strafverfolgung bei Straftaten aus der NS-Zeit - Zulässigkeit der

  • BGH, 13.05.1971 - 3 StR 337/68

    Strafrechtliche Würdigung des Massenmordes an Juden - Voraussetzungen für die

  • BGH, 13.10.1993 - 5 StR 231/93

    Berechnung des Frist der Unterbrechung der Hauptverhandlung bei während einer

  • BGH, 04.05.1976 - 1 StR 824/75

    Strafbarkeit wegen versuchten Betrugs - Anforderungen an die Rüge der Verletzung

  • LG Düsseldorf, 29.03.1971 - 8 Ks 2/70

    Einzelerschiessungen von Juden des Lagers 'Majowka' nach Flucht- oder

  • BGH, 29.09.1970 - 1 StR 78/70

    Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte - Aberkennung der Fähigkeit zur Bekleidung

  • BGH, 07.04.1970 - 5 StR 100/69

    Straftaten im Dritten Reich - Verjährung bei Beihilfe zum Mord - Ausführung von

  • LG Regensburg, 05.08.1971 - Ks 6/70

    Massenerschiessung von Juden im rückwärtigen Heeresgebiet 103 während der ersten

  • BGH, 19.08.1971 - 4 StR 176/71

    Überschreitung der zulässigen Höchstdauer der Unterbrechung der Hauptverhandlung

  • LG Hamburg, 05.06.1973 - 2/72

    Erschiessungen, Vergasungen (mittels 'Gaswagen') und Selektion von mehreren

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