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| VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13 |
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- Justiz Mecklenburg-Vorpommern (Leitsatz)
Schmutzwasserbeiträge; absolute Obergrenze für die Beitragserhebung
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (38)
- BVerfG, 05.03.2013 - 1 BvR 2457/08
Festsetzung von Abgaben zum Vorteilsausgleich nur zeitlich begrenzt zulässig
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Die zeitlich unbegrenzte Festsetzbarkeit vorteilsausgleichender kommunaler Abgaben sei ausweislich des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 5. März 2013 (1 BvR 2457/08) verfassungswidrig.Bereits in der "Mutter"-Entscheidung - genderaalglatt wohl gleichzeitig auch als "Vater"-Entscheidung zu bezeichnen - zu dieser Problematik hat das Bundesverfassungsgericht Folgendes ausgeführt (Beschl. v. 5. März 2013, a. a. O., Rn. 49 f.):.
Rn. 188 Die von Klägerseite aber damit angesprochene verfassungsrechtliche Problematik im Hinblick auf das aus Art. 2 Abs. 1 GG i. V. m. Art. 20 Abs. 3 GG (Rechtsstaatsprinzip) vom Bundesverfassungsgericht entwickelte Gebot der Belastungsklarheit und -vorhersehbarkeit (erstmals im Beschl. v. 5. März 2013 - 1 BvR 2457/08 -, BVerfGE 133, 143 ff., dann perpetuiert vom 3. Sept. 2013 - 1 BvR 1282/13 -, juris, und jüngst wiederholt im Nichtannahmebeschluss vom 21. Juli 2016 - 1 BvR 3092/15 -, juris Rn. 6) zwingt aber nicht dazu, die Bestimmungen zur Festsetzungsverjährung als verfassungswidrig anzusehen, sondern betraf das verfassungsrechtliche Problem, dass der Landesgesetzgeber von Verfassungs wegen gehalten gewesen ist, eine absolute zeitliche Obergrenze für die Erhebung von Anschlussbeiträgen usw. zu normieren.
Dies folgt etwa auch aus den bereits zitierten Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts in seinem Beschluss vom 5. März 2013 (a. a. O., Rn. 49 f.), ebenso aber aus den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. April 2015 (…- 9 C 19.14 -, a. a. O., Rn. 17).
Insbesondere steht Bundesverfassungsrecht dieser Auslegung - auch unter Berücksichtigung der Bindungswirkung des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 5. März 2013 - 1 BvR 2457/08 - (BVerfGE 133, 143) - nicht entgegen.
Zwar schützt danach das Gebot der Belastungsklarheit und -vorhersehbarkeit davor, dass lange zurückliegende, in tatsächlicher Hinsicht abgeschlossene Vorgänge unbegrenzt zur Anknüpfung neuer Lasten herangezogen werden können (BVerfG, Beschluss vom 5. März 2013 a.a.O. Rn. 41).
Die Bestimmung der ab dem Eintritt der Vorteilslage zu bemessenden Ausschlussfrist muss nicht nur die Erwartung des Begünstigten auf den Eintritt der Festsetzungsverjährung, sondern auch das öffentliche Interesse an einem finanziellen Beitrag für die Erlangung individueller Vorteile aus dem Anschluss an die Anlage berücksichtigen (BVerfG, Beschluss vom 5. März 2013 a.a.O. Rn. 40).
- BVerwG, 15.04.2015 - 9 C 19.14
Altanschließer; Beitrag; Anschlussbeitrag; Rechtsstaatsprinzip; Rechtssicherheit; …
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Rn. 153 1. Zwar hat die Kammer nach den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. April 2015 (veröffentlicht ist beispielhaft die Sache 9 C 19/14, NVwZ-RR 2015, 786 = juris) zwischenzeitlich die Vorschrift des § 9 Abs. 3 Satz 1 Halbsatz 2 KAG M-V in Beitragsfällen nach dem Jahr 2008 als verfassungswidrig angesehen und in einem anderen Verfahren auch ein konkretes Normenkontrollverfahren beim Bundesverfassungsgericht eingeleitet (Beschl. v. 31. März 2016 in der Sache 4 A 94/11 , veröffentlicht in juris, Az. beim BVerfG 1 BvL 3/16).Hierbei sind - gerade mit Blick auf die circa ersten zehn Jahre vom 3. Oktober 1990 bzw. Mitte Mai 1991 (Inkrafttreten des KAG 1991) bis Ende des Jahres 2000, die nach der gesetzlichen Vorschrift noch nicht den Lauf der 20jährigen Obergrenze für eine Beitragserhebung in Gang setzen sollen - die besonderen Herausforderungen der Wiedervereinigung zu berücksichtigen, die nicht nur durch einen vollständigen Wechsel des Rechtsregimes, sondern auf kommunaler Ebene zusätzlich durch eine Vielzahl von gleichzeitig und mit beschränkten kommunalen Ressourcen zu bewältigenden Aufgaben (grundlegender Verwaltungsumbau, Herstellung kommunaler Strukturen und dafür nötiger Rechtsgrundlagen, Instandhaltung, Sanierung und Fortentwicklung der Infrastruktur) geprägt waren (vgl. BVerwG, Urt. v. 15. April 2015, a. a. O., juris Rn. 17;… OVG Bautzen, Beschl. v. 21. April 2016, a. a. O., juris Rn. 13).
Dies folgt etwa auch aus den bereits zitierten Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts in seinem Beschluss vom 5. März 2013 (…a. a. O., Rn. 49 f.), ebenso aber aus den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. April 2015 (- 9 C 19.14 -, a. a. O., Rn. 17).
Dazu hat nicht zuletzt das Bundesverwaltungsgericht in seinen Urteilen vom 15. April 2015 (9 C 19.14, a. a. O., Rn. 16) ausgeführt:.
- OVG Sachsen, 21.04.2016 - 5 A 493/14
Anschlussbeiträge; besondere Festsetzungsfrist; Verfassungsmäßigkeit; …
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Rn. 156 3. Gegen die vom Landesgesetzgeber getroffene zeitliche Obergrenze einer Beitragserhebung in § 12 Abs. 2 Nr. 1 KAG M-V n. F. hat das Gericht keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken (zur ähnlichen Regelung in Sachsen, § 3a Abs. 3 SächsKAG, ebenso OVG Bautzen, Beschl. v. 21. April 2016 - 5 A 493/14 -, LKV 2016, 313 ff. = juris Rn. 12).Hierbei sind - gerade mit Blick auf die circa ersten zehn Jahre vom 3. Oktober 1990 bzw. Mitte Mai 1991 (Inkrafttreten des KAG 1991) bis Ende des Jahres 2000, die nach der gesetzlichen Vorschrift noch nicht den Lauf der 20jährigen Obergrenze für eine Beitragserhebung in Gang setzen sollen - die besonderen Herausforderungen der Wiedervereinigung zu berücksichtigen, die nicht nur durch einen vollständigen Wechsel des Rechtsregimes, sondern auf kommunaler Ebene zusätzlich durch eine Vielzahl von gleichzeitig und mit beschränkten kommunalen Ressourcen zu bewältigenden Aufgaben (grundlegender Verwaltungsumbau, Herstellung kommunaler Strukturen und dafür nötiger Rechtsgrundlagen, Instandhaltung, Sanierung und Fortentwicklung der Infrastruktur) geprägt waren (…vgl. BVerwG, Urt. v. 15. April 2015, a. a. O., juris Rn. 17; OVG Bautzen, Beschl. v. 21. April 2016, a. a. O., juris Rn. 13).
Insoweit kann auf die oben dargestellten besonderen Verhältnisse in den "Gründerjahren" des neuen Bundeslands verwiesen werden (vgl. im Ergebnis ebenso OVG Bautzen, Beschl. v. 21. April 2016, a. a. O., juris Rn. 15 und 18).
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 06.02.2007 - 1 L 295/05
Kanalbaubeitrag bei altangeschlossenen Grundstücken
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Rn. 78 Vgl. OVG M-V, Beschl. vom 06. Februar 2007 - 1 L 295/05 -, juris, Rn. 12 mwN; Urt. v. 13. November 2001 - 4 K 16/00 - juris Rn. 58 ff. unter Hinweis auf den Beschluss vom 21. April 1999 - 1 M 12/99 - NordÖR 1999, 302 = juris Rn. 16 ff.Rn. 84 Vgl. OVG M-V, Urt. v. 6. Februar 2007 - 1 L 295/05 -, juris Rn. 7; Urt. v. 13. Dezember 2011 - 1 L 192/08 - juris LS und Rn. 16 ff. je mwN; VG Schwerin, Urteile v. 21. Mai 2008 - 8 A 2429/05 -, v. 22. Januar 2010 - 8 A 1369/09 - juris Rn. 39 mwN; v. 27. Mai 2011 - 8 A 898/10 -, juris Rn. 65 ff. und vom 10. Oktober 2011 - 8 A 560/10 - juris, Rn. 163 ff.
Rn. 116 - vgl. nur OVG M-V, Beschluss vom 06. Februar 2007 - 1 L 295/05 - juris, Rn. 21 ff.; Beschl. v. 27. Januar 2006 - 1 M 60/06 - juris Rn. 8, weitere Nachweise bei Aussprung, NordÖR 2005, 240 (246 Fn. 43) -.
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 14.09.2010 - 4 K 12/07
Gültigkeit einer Trinkwasserbeitragssatzung - Tiefenbegrenzung
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Rn. 43 Vgl. zur Schmutzwasserbeitragssatzung Parchim/Lübz vom 14. Dezember 2006: OVG M-V, Urt. v. 14. September 2010 - 4 K 12/07 und - 4 K 10/07 -, juris Rn. 33 ff. bzw. Umdruck, S. 14 (unter f)).Rn. 106 Vgl. OVG M-V; Urt. v. 15. November 2000 - 4 K 8/99 -, juris Rn. 47; Urt. v. 14. September 2010 - 4 K 12/07 -, juris Rn. 31 mwN.
Rn. 143 Zur Frage der Bestimmung der Vollgeschosse bei Altbauten vgl. aber OVG M-V, Urt. v. 14. September 2010 - 4 K 12/07 -, juris Rn. 65 .
- VG Schwerin, 10.10.2011 - 8 A 560/10
Schmutzwasserbeitrag für Wochenendhaussiedlung; Anschlussbeiträge bei bereits zu …
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Rn. 23 I. Das Gericht ist seit seiner Entscheidung vom 10. Oktober 2011 (Az. 8 A 560/10 , juris) der Auffassung, dass der beklagte Zweckverband mit der Satzung vom 3. März 2010 - hier in der Fassung der 1. Änderungssatzung vom 25. April 2012, die lediglich § 3 neu gefasst hat - über wirksames Satzungsrecht zur Erhebung von Schmutzwasseranschlussbeiträgen verfügt.Rn. 30 - vgl. … etwa VG Schwerin, Urt. v. 10. Oktober 2011 - 8 A 560/10 - juris, Rn. 88 ff. mwN -.
Rn. 84 Vgl. OVG M-V, Urt. v. 6. Februar 2007 - 1 L 295/05 -, juris Rn. 7; Urt. v. 13. Dezember 2011 - 1 L 192/08 - juris LS und Rn. 16 ff. je mwN; VG Schwerin, Urteile v. 21. Mai 2008 - 8 A 2429/05 -, v. 22. Januar 2010 - 8 A 1369/09 - juris Rn. 39 mwN; v. 27. Mai 2011 - 8 A 898/10 -, juris Rn. 65 ff. und vom 10. Oktober 2011 - 8 A 560/10 - juris, Rn. 163 ff.
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 01.04.2014 - 1 L 142/13
Ausbaubeiträge
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Rn. 167 dd) Ebenso wenig hat der hiesige Landesgesetzgeber, soweit es einen solchen verfassungsrechtlichen Ansatz geben sollte, auch nicht das Recht verwirkt, seine bisherige Untätigkeit seit Bekanntwerden des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 5. März 2013 nach etwas mehr als drei Jahren aufzugeben und die verfassungsrechtlich erforderliche zeitliche Obergrenze für die Inanspruchnahme eines Beitragspflichtigen zu schaffen, zumal die zuständigen hiesigen Landesgerichte bis hin zum Oberverwaltungsgericht (Urteile vom 1. April 2014, etwa 1 L 142/13 , juris) zunächst aus verschiedenen Gründen (grob vereinfacht wohl beginnend mit der sinngemäßen - nicht plattdeutschen - Erwägung "Ja, des san halt die Bayern, mia san aber mia") eine solche legislative Obliegenheit zum Handeln für den hiesigen Landesgesetzgeber verneint hatten.Umgekehrt wäre vielmehr ein solcher Verstoß festzustellen, nähme ein Beitragsgläubiger diese Gruppe aus der Beitragspflicht heraus oder setzte unterschiedliche Beitragssätze fest (vgl. aus jüngster Zeit etwa OVG Greifswald, Urt. v. 1. April 2014 - 1 L 142/13 -, a. a. O., Rn. 52 m. w. N.).
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 21.04.1999 - 1 M 12/99
Beitrag, Schmutzwasserkanal, Herstellung, Verbesserung, Differenzierung von …
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Rn. 74 Vgl. OVG M-V, Beschl. v. 21. April 1999 - 1 M 12/99-, juris LS 4 und Rn. 22; Urt. v. 18. Oktober 2005 - 1 L 197/05 -, juris Rn. 17 mwN.Rn. 78 Vgl. OVG M-V, Beschl. vom 06. Februar 2007 - 1 L 295/05 -, juris, Rn. 12 mwN; Urt. v. 13. November 2001 - 4 K 16/00 - juris Rn. 58 ff. unter Hinweis auf den Beschluss vom 21. April 1999 - 1 M 12/99 - NordÖR 1999, 302 = juris Rn. 16 ff.
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 15.11.2000 - 4 K 8/99
Zuständigkeit des Gemeinderates für die Festsetzung der Kalkulation von Beiträgen …
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Rn. 97 Vgl. dazu OVG M-V, Urt. v. 15. November 2000 - 4 K 8/99 -, juris Rn. 51; Urt. v. 13. November 2001 - 4 K 16/00 - juris Rn. 51; Beschl. v. 2. Dezember 2003 - 1 M 72/03 -, juris Rn. 9 mwN; Aussprung, in: Aussprung/Siemers/Holz, KAG M-V, § 9 Erl.Rn. 106 Vgl. OVG M-V; Urt. v. 15. November 2000 - 4 K 8/99 -, juris Rn. 47; Urt. v. 14. September 2010 - 4 K 12/07 -, juris Rn. 31 mwN.
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 16/00
Auszug aus VG Schwerin, 05.09.2016 - 4 A 206/13
Rn. 78 Vgl. OVG M-V, Beschl. vom 06. Februar 2007 - 1 L 295/05 -, juris, Rn. 12 mwN; Urt. v. 13. November 2001 - 4 K 16/00 - juris Rn. 58 ff. unter Hinweis auf den Beschluss vom 21. April 1999 - 1 M 12/99 - NordÖR 1999, 302 = juris Rn. 16 ff.Rn. 97 Vgl. dazu OVG M-V, Urt. v. 15. November 2000 - 4 K 8/99 -, juris Rn. 51; Urt. v. 13. November 2001 - 4 K 16/00 - juris Rn. 51; Beschl. v. 2. Dezember 2003 - 1 M 72/03 -, juris Rn. 9 mwN; Aussprung, in: Aussprung/Siemers/Holz, KAG M-V, § 9 Erl.
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.12.2011 - 1 L 192/08
Keine Bevorzugung altangeschlossener Grundstücke bei Beiträgen für neue …
- VGH Hessen, 17.06.2010 - 8 A 1364/09
Ratsmitglied; Fahrkostenerstattung für Einweihungsfeiern
- BVerfG, 16.12.2015 - 2 BvR 1958/13
Ein Dienstposten kann mehreren Besoldungsgruppen zugeordnet werden, wenn hierfür …
- BVerfG, 19.12.1961 - 2 BvL 6/59
Rückwirkende Steuern
- BVerfG, 02.05.2012 - 2 BvL 5/10
Rückwirkende Neuregelung der vorübergehenden Erhöhung des versorgungsrechtlichen …
- BVerfG, 07.02.2012 - 1 BvL 14/07
Ausschluss von Nicht-EU-Bürgern von der Gewährung des Landeserziehungsgeldes nach …
- BVerwG, 17.04.2002 - 9 CN 1.01
Normenkontrolle; Handelsmarktsatzung; Gebühren; Gebührenkalkulation; …
- BVerfG, 05.05.1987 - 1 BvR 724/81
Beruf des Rechtsbeistandes
- BVerfG, 21.07.2016 - 1 BvR 3092/15
Die Ausrichtung der Steuerfestsetzungsfrist am Zeitpunkt der Schlussbesprechung …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 18.05.1999 - 15 A 2880/96
Kanalanschlußbeiträge
- BVerfG, 03.09.2013 - 1 BvR 1282/13
Nichtannahmebeschluss: Verfassungsrechtliche Bedenken bzgl § 8 Abs 7 S 2 Halbs 1 …
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 15.12.2009 - 1 L 323/06
Nacherhebung eines Anschlussbeitrags
- LVerfG Mecklenburg-Vorpommern, 04.02.1999 - LVerfG 1/98
Zweckverbände
- BVerwG, 24.04.2012 - 9 BN 1.12
Notwendigkeit der Kenntnisnahme und der Erwägung des Vortrags der Parteien zur …
- OVG Sachsen-Anhalt, 01.07.2003 - 1 M 492/02
Rechtmäßigkeit der Erhebung von Abwasserbeiträgen im Falle des Zusammenschlusses …
- VG Schwerin, 31.03.2016 - 4 A 94/11
Herstellungsbeitrag für die öffentliche Einrichtung; Schmutzwasserbeseitigung
- OVG Thüringen, 06.04.2005 - 4 ZKO 78/02
Benutzungsgebührenrecht; Abschreibung von Altanlagen in der Gebührenkalkulation; …
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 18.10.2005 - 1 L 197/05
- VG Schwerin, 22.01.2010 - 8 A 1369/09
Zur Nichtigkeit von Bestimmungen über die Festlegung von Vollgeschossen; Fehlen …
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 02.12.2003 - 1 M 72/03
Globalberechnung als Kalkulationsgrundlage einer Schmutzwasserbeitragssatzung; …
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 21.07.2006 - 1 M 60/06
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 22.09.2004 - 1 M 166/04
- OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 25.09.1980 - 3 C 2/79
- VG Schwerin, 27.05.2011 - 8 A 898/10
- VG Schwerin, 17.02.1997 - 4 A 1092/95
- BVerwG, 20.06.2001 - 4 BN 21.01
Normenkontrollverfahren; Doppelfehler; Prüfungspflicht; Entscheidungsreife; …
- VG Schwerin, 11.04.2013 - 4 A 1250/12
Keine Verfassungswidrigkeit von § 9 Abs. 3 KAG M-V (juris: KAG MV 2005); …
- VG Schwerin, 15.03.2012 - 8 A 547/11
Schmutzwasserbeiträge: Bestimmung der Gebäudehöhe bei fehlender Festsetzung der …
- VG Schwerin, 30.01.2017 - 4 A 1352/12
Anfechtung des Schmutzwasserbeitragsbescheides
Rn. 104 B) Nach ständiger Rechtsprechung der (inzwischen aufgelösten) 8., aber auch der erkennenden Kammer des Gerichts ist die Schmutzwasserbeitragssatzung des Zweckverbands vom 3. März 2010 die erste wirksame Anschlussbeitragssatzung (statt vieler etwa Urteile der 8. Kammer vom 29. August 2011 - 8 A 507/10 - und 15. März 2012 - 8 A 557/11 -, Urteile der 4. Kammer vom 11. April 2013 - 4 A 1250/12 - und etwa vom 5. September 2016 - 4 A 206/13 -). - VG Schwerin, 24.11.2016 - 4 A 617/10
Aufhebung des Schmutzwasserbeitragsbescheides
Rn. 112 B) Nach ständiger Rechtsprechung der (inzwischen aufgelösten) 8., aber auch der erkennenden Kammer des Gerichts ist die Schmutzwasserbeitragssatzung des Zweckverbands vom 3. März 2010 die erste wirksame Anschlussbeitragssatzung (statt vieler etwa Urteile der 8. Kammer vom 29. August 2011 - 8 A 507/10 - und 15. März 2012 - 8 A 557/11 -, Urteile der 4. Kammer vom 11. April 2013 - 4 A 1250/12 - und etwa vom 5. September 2016 - 4 A 206/13 -). - VG Schwerin, 17.10.2016 - 4 A 1025/15
Mecklenburg-Vorpommern; Anschlussbeitragserhebung; Entstehen der sachlichen …
Gegen diese Neuregelung bestehen keine Bedenken (Urteil der Kammer vom 05.09.2016 - 4 A 206/13 ).
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