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Weitere Entscheidung unten: VG Lüneburg, 30.05.2006

Rechtsprechung
   VG Greifswald, 05.12.2006 - 4 A 535/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,30970
VG Greifswald, 05.12.2006 - 4 A 535/04 (https://dejure.org/2006,30970)
VG Greifswald, Entscheidung vom 05.12.2006 - 4 A 535/04 (https://dejure.org/2006,30970)
VG Greifswald, Entscheidung vom 05. Dezember 2006 - 4 A 535/04 (https://dejure.org/2006,30970)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • ihk.de (Kurzinformation)

    IHK-Zugehörigkeit eines Versicherungsvermittler

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtmäßigkeit der Pflichtmitgliedschaft eines Versicherungsmaklers bei der Industrie- und Handelskammer (IHK); Pflicht eines Versicherungsmaklers zur Abführung von Beiträgen an die IHK; Zulässigkeit der Einordnung eines Versicherungsmaklers als Freiberufler; ...

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VG Ansbach, 04.02.2010 - AN 4 K 09.00157

    Klage gegen einen Beitragsbescheid der Industrie- und Handelskammer

    Selbst wenn man der Ansicht folgen wollte, dass die Niederlassungsfreiheit nicht nur einen Anspruch auf Inländergleichbehandlung enthält, sondern darüber hinaus auch ein Beschränkungsverbot, ist - unbeschadet der Frage, ob die generelle Verpflichtung zur Mitgliedschaft in einer Industrie- und Handelskammer überhaupt als Verletzung eines derartigen Beschränkungsverbots angesehen werden kann - insoweit ein Rechtfertigungsgrund jedenfalls deswegen gegeben, weil die Industrie- und Handelskammern dem Allgemeinwohl dienen und legitime öffentliche Aufgaben wahrnehmen (vgl. VG Greifswald, Urteil vom 5.12.2006, Az. 4 A 535/04, GewArch 2007, 287 f., mit Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 17.12.1998, 1 C 7.98, BVerwGE 108, 169 ff.;… Urteil vom 21.7.1998, a.a.O.).

    Rn. 28 Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass in der Rechtsprechung der deutschen Verwaltungsgerichte allgemein anerkannt ist, dass die Pflichtmitgliedschaft eines in Deutschland ansässigen Gewerbetreibenden in einer deutschen Industrie- und Handelskammer unter dem Gesichtspunkt des Rechts der Europäischen Gemeinschaft bzw. Europäischen Union unbedenklich ist (vgl. etwa SächsOVG, Beschluss vom 16.4.2008, Az. 5 B 49/07; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17.7.2007, Az. 6 A 11414/06; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 15.5.2000, Az. 14 S 353/00; VG Meiningen, Urteil vom 1.7.2009, Az. 2 K 650/06 Me; VG Hannover, Urteil vom 8.10.2008, Az. 11 A 3467/07; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 4.12.2007, Az. 7 K 1099/07; VG Ansbach, Urteil vom 31.8.2007, Az. AN 4 K 07.590; VG Greifswald, Urteil vom 5.12.2006, Az. 4 A 535/04; VG Gießen, Urteil vom 26.10.2005, Az. 8 E 1697/05; VG Darmstadt, Urteil vom 8.5.2002, Az. 3 E 2167/01 (4); alle zitiert nach Juris).

    Soweit diese Vorschrift überhaupt Abwehransprüche gegen öffentlich-rechtliche Zwangsvereinigungen beinhaltet (vgl. ablehnend VG Greifswald, Urteil vom 5.12.2006 a.a.O. mit Hinweis auf VG Gießen…, Urteil vom 26.10.2005, a.a.O.), ist die Zwangsmitgliedschaft in einer öffentlich-rechtlichen Vereinigung wie den deutschen Industrie- und Handelskammern mit Art. 11 EMRK vereinbar, da entsprechend den oben genannten Erwägungen der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und Bundesverwaltungsgerichts mit der Einrichtung von Industrie- und Handelskammern und der Pflichtzugehörigkeit legitime staatliche Zwecke verfolgt werden und der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz auch in seiner Ausprägung gemäß der EMRK gewahrt ist (…vgl. VG Ansbach vom 31.8.2007 a.a.O.).

  • VG Augsburg, 05.05.2011 - Au 2 K 09.743

    Fortbestehen der Bindungswirkung an die Entscheidungen des …

    Rn. 19 Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass in der Rechtsprechung der deutschen Verwaltungsgerichte allgemein anerkannt ist, dass die Pflichtmitgliedschaft eines in Deutschland ansässigen Gewerbetreibenden in einer deutschen Industrie- und Handelskammer auch im Hinblick auf das Recht der Europäischen Gemeinschaft bzw. Europäischen Union unbedenklich ist (vgl. OVG Rheinland- Pfalz, Urteil vom 20.9.2010, Az. 6 A 10282/10; SächsOVG, Beschluss vom 16.4.2008, Az. 5 B 49/07; OVG Rheinland- Pfalz, Beschluss vom 17.7.2007, Az. 6 A 11414/06; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 15.5.2000, Az. 14 S 353/00; VG Ansbach, Urteil vom 4.2.2010, Az. AN 4 K 09.157; VG Meiningen, Urteil vom 1.7.2009, Az. 2 K 650/06 Me; VG Hannover, Urteil vom 8.10.2008, Az. 11 A 3467/07; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 4.12.2007, Az. 7 K 1099/07; VG Ansbach, Urteil vom 31.8.2007, Az. AN 4 K 07.590; VG Greifswald, Urteil vom 5.12.2006, Az. 4 A 535/04; VG Gießen, Urteil vom 26.10.2005, Az. 8 E 1697/05; VG Darmstadt, Urteil vom 8.5.2002, Az. 3 E 2167/01 (4); alle zitiert nach Juris).
  • VG Ansbach, 18.06.2010 - AN 4 K 09.01825

    Beitragsbescheid der Industrie- und Handelskammer; Verfassungsmäßigkeit der …

    Selbst wenn man der Ansicht folgen wollte, dass die Niederlassungsfreiheit nicht nur einen Anspruch auf Inländergleichbehandlung enthält, sondern darüber hinaus auch ein Beschränkungsverbot, ist - unbeschadet der Frage, ob die generelle Verpflichtung zur Mitgliedschaft in einer Industrie- und Handelskammer überhaupt als Verletzung eines derartigen Beschränkungsverbots angesehen werden kann - insoweit ein Rechtfertigungsgrund jedenfalls deswegen gegeben, weil die Industrie- und Handelskammern dem Allgemeinwohl dienen und legitime öffentliche Aufgaben wahrnehmen (vgl. VG Greifswald, Urteil vom 5.12.2006, Az. 4 A 535/04, GewArch 2007, 287 f., mit Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 17.12.1998, 1 C 7.98, BVerwGE 108, 169 ff.;… Urteil vom 21.7.1998, a.a.O.).

    Rn. 17 Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass in der Rechtsprechung der deutschen Verwaltungsgerichte allgemein anerkannt ist, dass die Pflichtmitgliedschaft eines in Deutschland ansässigen Gewerbetreibenden in einer deutschen Industrie- und Handelskammer unter dem Gesichtspunkt des Rechts der Europäischen Gemeinschaft bzw. Europäischen Union unbedenklich ist (vgl. etwa SächsOVG, Beschluss vom 16.4.2008, Az. 5 B 49/07; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17.7.2007, Az. 6 A 11414/06; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 15.5.2000, Az. 14 S 353/00; VG Meiningen, Urteil vom 1.7.2009, Az. 2 K 650/06 Me; VG Hannover, Urteil vom 8.10.2008, Az. 11 A 3467/07; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 4.12.2007, Az. 7 K 1099/07; VG Ansbach, Urteil vom 31.8.2007, Az. AN 4 K 07.590; VG Greifswald, Urteil vom 5.12.2006, Az. 4 A 535/04; VG Gießen, Urteil vom 26.10.2005, Az. 8 E 1697/05; VG Darmstadt, Urteil vom 8.5.2002, Az. 3 E 2167/01 (4); alle zitiert nach Juris).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 17.07.2007 - 6 A 11414/06

    Rechtliche Ausgestaltung der Gewerbesteuerpflicht eines Berufsbetreuers; …

    Vielmehr trifft die Zwangsmitgliedschaft deutsche und ausländische Unternehmen gleichermaßen (vgl. dazu VG Greifswald, Urteil vom 5. Dezember 2006 - 4 A 535/04 - GewArch.
  • VG Augsburg, 05.05.2011 - Au 2 K 09.86

    Pflichtmitgliedschaft in einer Industrie- und Handelskammer; …

    Rn. 25 Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass in der Rechtsprechung der deutschen Verwaltungsgerichte allgemein anerkannt ist, dass die Pflichtmitgliedschaft eines in Deutschland ansässigen Gewerbetreibenden in einer deutschen Industrie- und Handelskammer auch im Hinblick auf das Recht der Europäischen Gemeinschaft bzw. Europäischen Union unbedenklich ist (vgl. OVG Rheinland- Pfalz, Urteil vom 20.9.2010, Az. 6 A 10282/10; SächsOVG, Beschluss vom 16.4.2008, Az. 5 B 49/07; OVG Rheinland- Pfalz, Beschluss vom 17.7.2007, Az. 6 A 11414/06; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 15.5.2000, Az. 14 S 353/00; VG Ansbach, Urteil vom 4.2.2010, Az. AN 4 K 09.157; VG Meiningen, Urteil vom 1.7.2009, Az. 2 K 650/06 Me; VG Hannover, Urteil vom 8.10.2008, Az. 11 A 3467/07; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 4.12.2007, Az. 7 K 1099/07; VG Ansbach, Urteil vom 31.8.2007, Az. AN 4 K 07.590; VG Greifswald, Urteil vom 5.12.2006, Az. 4 A 535/04; VG Gießen, Urteil vom 26.10.2005, Az. 8 E 1697/05; VG Darmstadt, Urteil vom 8.5.2002, Az. 3 E 2167/01 (4); alle zitiert nach juris).
  • VG Augsburg, 05.05.2011 - Au 2 K 09.824

    Pflichtmitgliedschaft in einer Industrie- und Handelskammer; …

    Rn. 34 Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass in der Rechtsprechung der deutschen Verwaltungsgerichte allgemein anerkannt ist, dass die Pflichtmitgliedschaft eines in Deutschland ansässigen Gewerbetreibenden in einer deutschen Industrie- und Handelskammer auch im Hinblick auf das Recht der Europäischen Gemeinschaft bzw. Europäischen Union unbedenklich ist (vgl. OVG Rheinland- Pfalz, Urteil vom 20.9.2010, Az. 6 A 10282/10; SächsOVG, Beschluss vom 16.4.2008, Az. 5 B 49/07; OVG Rheinland- Pfalz, Beschluss vom 17.7.2007, Az. 6 A 11414/06; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 15.5.2000, Az. 14 S 353/00; VG Ansbach, Urteil vom 4.2.2010, Az. AN 4 K 09.157; VG Meiningen, Urteil vom 1.7.2009, Az. 2 K 650/06 Me; VG Hannover, Urteil vom 8.10.2008, Az. 11 A 3467/07; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 4.12.2007, Az. 7 K 1099/07; VG Ansbach, Urteil vom 31.8.2007, Az. AN 4 K 07.590; VG Greifswald, Urteil vom 5.12.2006, Az. 4 A 535/04; VG Gießen, Urteil vom 26.10.2005, Az. 8 E 1697/05; VG Darmstadt, Urteil vom 8.5.2002, Az. 3 E 2167/01 (4); alle zitiert nach Juris).
  • VG Augsburg, 27.11.2012 - Au 2 K 10.519

    Pflichtmitgliedschaft in einer Industrie- und Handelskammer; Beitragspflicht; …

    Rn. 27 Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass in der Rechtsprechung der deutschen Verwaltungsgerichte allgemein anerkannt ist, dass die Pflichtmitgliedschaft eines in Deutschland ansässigen Gewerbetreibenden in einer deutschen Industrie- und Handelskammer auch im Hinblick auf das Recht der Europäischen Gemeinschaft bzw. Europäischen Union unbedenklich ist (vgl. BayVGH…, Beschluss vom 4.9.2012, Az. 22 ZB 11.1007 Rdnr. 15 ff.; OVG Rheinland- Pfalz, Urteil vom 20.9.2010, Az. 6 A 10282/10; SächsOVG, Beschluss vom 16.4.2008, Az. 5 B 49/07; OVG Rheinland- Pfalz, Beschluss vom 17.7.2007, Az. 6 A 11414/06; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 15.5.2000, Az. 14 S 353/00; VG Ansbach, Urteil vom 4.2.2010, Az. AN 4 K 09.157; VG Meiningen, Urteil vom 1.7.2009, Az. 2 K 650/06 Me; VG Hannover, Urteil vom 8.10.2008, Az. 11 A 3467/07; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 4.12.2007, Az. 7 K 1099/07; VG Ansbach, Urteil vom 31.8.2007, Az. AN 4 K 07.590; VG Greifswald, Urteil vom 5.12.2006, Az. 4 A 535/04; VG Gießen, Urteil vom 26.10.2005, Az. 8 E 1697/05; VG Darmstadt, Urteil vom 8.5.2002, Az. 3 E 2167/01 (4); alle zitiert nach juris).
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Rechtsprechung
   VG Lüneburg, 30.05.2006 - 4 A 535/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,31211
VG Lüneburg, 30.05.2006 - 4 A 535/04 (https://dejure.org/2006,31211)
VG Lüneburg, Entscheidung vom 30.05.2006 - 4 A 535/04 (https://dejure.org/2006,31211)
VG Lüneburg, Entscheidung vom 30. Mai 2006 - 4 A 535/04 (https://dejure.org/2006,31211)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Jugendhilfe; Kostenerstattung wegen pflichtwidriger Handlung; fehlerhafte Rechtsansicht

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 89c Abs 2 SGB 8; § 89c Abs 1 S 2 SGB 8
    Betreuungskosten; Erstattung ; Hilfeempfänger; Jugendhilfe; Jugendhilfeträger; Kompetenzkonflikt; Kostenerstattung; Pflichtwidrig; pflichtwidrige Handlung; Rechtsauffassung; Rechtsirrtum; Zuständigkeit; öffentlicher Träger

  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • OVG Niedersachsen, 25.01.2000 - 4 L 2934/99
    Auszug aus VG Lüneburg, 30.05.2006 - 4 A 535/04
    Im Februar 2000 gab der Kläger den Vorgang unter Hinweis auf einen Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts (vom 25. Januar 2000 - 4 L 2934/99 -) an das Jugendamt des Beklagten ab, mit der Bitte, die Kosten zu regulieren.
  • OVG Niedersachsen, 02.12.2003 - 4 LB 291/03

    Abtretung eines Anspruchs gegen einen Träger der öffentlichen Jugendhilfe auf …

    Auszug aus VG Lüneburg, 30.05.2006 - 4 A 535/04
    Auf die zugelassene Berufung des VSE hin hob das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht mit Urteil vom 2. Dezember 2003 (4 LB 291/03) das Urteil der 6. Kammer des erkennenden Gerichts auf und verpflichtete den Kläger, die Kosten der Betreuung des Hilfeempfängers durch den VSE für die Zeit von Oktober 1999 bis einschließlich Juni 2000 in Höhe von 11.153,32 EUR zu übernehmen.
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 30.11.2011 - 1 L 71/09

    Kostenerstattung im Jugendhilferecht - zum Anspruch auf den pauschalen …

    Rn. 28 Der Senat sieht sich in seiner Auffassung bestätigt durch den Umstand, dass verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen aus den letzten Jahren, die sich zum pauschalen Verwaltungskostenzuschlag nach § 89c Abs. 2 SGB VIII verhalten, immer zu entnehmen ist, dass der Kostenerstattungsanspruch nach § 89c Abs. 1 Satz 2 SGB VIII als solcher mit Gegenstand der Klage war bzw. im Klageverfahren oder noch vor Klageerhebung vom Erstattungsverpflichteten anerkannt worden ist (…vgl. etwa VG Würzburg, Urt. v. 29.04.2010 - W 3 K 09.126 -, juris;… VG Frankfurt, Urt. v. 22.04.2009 - 7 K 3711/07.F -, juris;… VG Hannover, Urt. v. 17.12.2007 - 3 A 655/05 -, juris; OVG Saarlouis, Beschl. v. 14.12.2007 - 3 Q 161/06 -, juris; OVG Lüneburg, Beschl. v. 12.09.2006 - 4 LA 505/04 -, juris; VG Lüneburg, Urt. v. 30.05.2006 - 4 A 535/04 -, juris;… OVG Lüneburg, Urt. v. 13.02.2006 - 12 LC 12/05 -, juris;… BayVGH, Urt. v. 01.09.2005 - 12 B 02.2455 -, juris;… BayVGH, Urt. v. 18.07.2005 - 12 B 02.1197 -, juris; BayVGH, Beschl. v. 09.12.3003 - 12 ZB 03.2166 -, juris).
  • OVG Saarland, 14.12.2007 - 3 Q 161/06

    Zahlung eines Verwaltungskostenzuschlages gemäß § 89c Abs. 2 Sozialgesetzbuch …

    zu diesen Voraussetzungen etwa BayVGH, Beschlüsse vom 9.12.2003 - 12 ZB 03.2166 - und vom 1.9.2005 - 12 B 02.2455 - VG Lüneburg Beschluss vom 30.5.2006 - 4 A 535/04 - VG Ansbach, Urteil vom 8.5.2003 - AN 14 K 99.01230 -, jeweils zitiert nach [...].
  • VG Saarlouis, 04.10.2006 - 10 K 63/05

    Keine Pflichtwidrigkeit, wenn Übernahme eines Jugendhilfefalles von der Gewährung …

    Rn. 28 Vgl. dazu Schellhorn, a.a.O., § 89c Rdnr. 12, sowie: Urteile des OVG Lüneburg vom 13.2.2006, 12 LC 12/05, des VG Lüneburg vom 30.5.2006, 4 A 535/04, und vom 31.1.2006, 4 A 250/04, Urteil des VGH München vom 18.7.2005, 12 B 02.1197, FEVS 57, 140, des VG Ansbach vom 8.5.2003, AN 14 K 99.01230, jeweils zitiert nach juris.
  • OVG Sachsen, 14.11.2006 - 5 B 810/04

    Kostenerstattung für Jugendhilfeleistungen aufgrund Inobhutnahme eines Kindes; …

    Pflichtwidrigkeit ist anzunehmen, wenn sich die Rechtsauffassung als in jeder Hinsicht unvertretbar oder willkürlich erweist oder wenn andere Umstände hinzutreten, die das Verwaltungshandeln als pflichtwidrig erscheinen lassen (vgl. VG Lüneburg, Urt. v. 30.5.2006 - 4 A 535/04 -, juris).
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