Rechtsprechung
| BVerwG, 25.07.2006 - 4 B 54.06 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
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- Bundesverwaltungsgericht
- Wolters Kluwer
Darlegungsanforderungen an eine Nichtzulassungsbeschwerde; Ermessensreduzierung bei Anwendung des § 31 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB); Beurteilungsmaßstab eines Verfahrensmangels
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VGH Bayern, 24.04.2006 - 14 B 04.2707
- BVerwG, 25.07.2006 - 4 B 54.06
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (6)
- BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
Anforderungen an das objekt-rechtliche Gebot der Rücksichtnahme
Auszug aus BVerwG, 25.07.2006 - 4 B 54.06
Sie arbeitet keine miteinander unvereinbaren Rechtssätze aus der Entscheidung des Berufungsgerichts und den von ihr zitierten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Mai 2001 - BVerwG 4 B 34.01 -, vom 8. Juli 1998 - BVerwG 4 B 64.98 - und vom 25. Februar 1977 - BVerwG 4 C 22.75 - heraus, sondern beanstandet die unrichtige Anwendung höchstrichterlicher Rechtssätze auf den vorliegenden Einzelfall. - BVerwG, 19.08.1997 - 7 B 261.97
Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung der Grundsatzbedeutung - …
Auszug aus BVerwG, 25.07.2006 - 4 B 54.06
Die Darlegung des Zulassungsgrundes der grundsätzlichen Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) setzt die Formulierung einer bestimmten, höchstrichterlich noch ungeklärten und für die Revisionsentscheidung erheblichen Rechtsfrage des revisiblen Rechts und außerdem die Angabe voraus, worin die allgemeine, über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung bestehen soll (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19. August 1997 - BVerwG 7 B 261.97 - Buchholz 310 § 133 (n.F.) VwGO Nr. 26 NJW 1997, 3328). - BVerwG, 08.07.1998 - 4 B 64.98
Nachbarklage; Abwehranspruch, nachbarlicher; Drittschutz; Befreiung; …
Auszug aus BVerwG, 25.07.2006 - 4 B 54.06
Sie arbeitet keine miteinander unvereinbaren Rechtssätze aus der Entscheidung des Berufungsgerichts und den von ihr zitierten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Mai 2001 - BVerwG 4 B 34.01 -, vom 8. Juli 1998 - BVerwG 4 B 64.98 - und vom 25. Februar 1977 - BVerwG 4 C 22.75 - heraus, sondern beanstandet die unrichtige Anwendung höchstrichterlicher Rechtssätze auf den vorliegenden Einzelfall.
- BVerwG, 20.12.1995 - 6 B 35.95
Revision - Divergenzrüge - Filmförderungsrecht - Revision wegen grundsätzlicher …
Auszug aus BVerwG, 25.07.2006 - 4 B 54.06
Die Divergenzrüge ist im Sinne des § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO nur schlüssig dargelegt, wenn aufgezeigt wird, dass die Vorinstanz in Anwendung derselben Rechtsvorschrift mit einem ihre Entscheidung tragenden Rechtssatz einem in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts aufgestellten Rechtssatz widersprochen hat (vgl. BVerwG, Beschluss vom 20. Dezember 1995 - BVerwG 6 B 35.95 - NVwZ-RR 1996, 712; stRspr). - BVerwG, 25.03.1987 - 6 C 10.84
Erstattung von Abschiebungskosten - Rechtliche Würdigung des Sachverhalts
Auszug aus BVerwG, 25.07.2006 - 4 B 54.06
Die Frage, ob die vorinstanzliche Entscheidung an einem Verfahrensmangel leidet, ist vom materiellrechtlichen Standpunkt des Berufungsgerichts her zu beurteilen, auch wenn dieser Standpunkt verfehlt sein sollte (vgl. BVerwG, Urteil vom 25. März 1987 - BVerwG 6 C 10.84 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 183; stRspr). - BVerwG, 18.05.2001 - 4 B 34.01
Zulassungsgrund der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache - Anfechtung eines …
Auszug aus BVerwG, 25.07.2006 - 4 B 54.06
Sie arbeitet keine miteinander unvereinbaren Rechtssätze aus der Entscheidung des Berufungsgerichts und den von ihr zitierten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Mai 2001 - BVerwG 4 B 34.01 -, vom 8. Juli 1998 - BVerwG 4 B 64.98 - und vom 25. Februar 1977 - BVerwG 4 C 22.75 - heraus, sondern beanstandet die unrichtige Anwendung höchstrichterlicher Rechtssätze auf den vorliegenden Einzelfall.
- BVerwG, 13.05.2025 - 2 B 2.25
Rückforderung überzahlter Versorgungsbezüge
Ob die Voraussetzungen einer Ermessensreduzierung auf Null gegeben sind, hängt indes von den besonderen Umständen des zu entscheidenden konkreten Falles ab und ist damit einer rechtsgrundsätzlichen Klärung nicht zugänglich (s. a. BVerwG, Beschlüsse vom 15. Januar 1988 - 7 B 182.87 - Buchholz 415.1 AllgKommR Nr. 70 , vom 16. August 1989 - 7 B 57.89 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 268 , vom 25. Juli 2006 - 4 B 54.06 - juris Rn. 2 …und vom 22. Juli 2014 - 6 B 50.13 - Buchholz 442.066 § 55 TKG Nr. 10 Rn. 6).
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