Weitere Entscheidung unten: AG Dillenburg, 13.09.2002

Rechtsprechung
   AG Mönchengladbach, 29.04.2003 - 5 C 286/02   

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https://dejure.org/2003,5117
AG Mönchengladbach, 29.04.2003 - 5 C 286/02 (https://dejure.org/2003,5117)
AG Mönchengladbach, Entscheidung vom 29.04.2003 - 5 C 286/02 (https://dejure.org/2003,5117)
AG Mönchengladbach, Entscheidung vom 29. April 2003 - 5 C 286/02 (https://dejure.org/2003,5117)
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Volltextveröffentlichungen (9)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtsverhältnis zwischen dem Internet-Nutzer und dem Betreiber eines Webdialers; Anbieten eines Intelligenztests im Internet über einen 0190-Dialer; Informationspflichten und Sorgfaltspflichten für den Betreiber der Abrechnungssoftware; Vertrag zwischen dem Nutzer und ...

  • beck.de (Leitsatz)

    Verantwortlichkeit des Herstellers eines Dialerprogramms

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 1208
  • MMR 2003, 606
  • K&R 2003, 573
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 04.03.2004 - III ZR 96/03

    Kein Telefonentgeltanspruch für Verbindungen, durch ein heimlich installiertes

    Ebenso bedarf es keiner Entscheidung, ob eine vertragliche Beziehung zwischen der Beklagten und dem Mehrwertdiensteanbieter ausscheidet, weil es bei der Herstellung der Verbindungen zu dem Dienst am Erklärungsbewußtsein des Sohnes der Beklagten fehlte (so für die Anwahl durch einen heimlichen Dialer: LG Kiel aaO; AG Mönchengladbach NJW-RR 2003, 1208, 1209; Braun ZUM 2003, 200, 203; Härtig, recht der mehrwertdienste - 0190/0900, Rn. 51 f; Koenig/Koch TKMR 2002, 457), oder ob eine mögliche Willenserklärung des Anschlußnutzers wegen Inhaltsirrtums oder arglistiger Täuschung anfechtbar ist (vgl. Hein, Neue Juristische Internet-Praxis 2003, 6, 11; Klees aaO; Winter CR 2002, 899) und ob hier eine Anfechtungserklärung dem richtigen Anfechtungsgegner gegenüber abgegeben worden ist.
  • LG Wiesbaden, 18.10.2013 - 1 O 159/13

    Domaininhaber ist nicht zwingend Diensteanbieter

    Offenbleiben kann deshalb, inwiefern § 5 TMG Schutzgesetz i.S.d. § 823 Abs. 2 BGB ist (bejahend AG Mönchengladbach, Urt. v. 29.4.2003 - 5 C 286/02, NJW-RR 2003, 1208, 1210; Palandt/ Sprau , 72. Aufl. 2013, § 823 Rn. 71, jeweils zu § 6 TDG; Micklitz/Schirmbacher , in: Spindler/Schuster, a.a.O., § 5 TMG Rn. 73).
  • AG Königswinter, 30.04.2004 - 10 C 136/03

    Telekommunikationsdienstvertrag mit einem Mehrwertdiensteanbieter; Zurechnung

    Eine gegenteilige Annahme, gestützt zumeist auf Billigkeit und Schutzwürdigkeitaspekte (vgl. so etwa AG Freiburg in NJW 2002, 2559; AG Mönchengladbach in MMR 2003, 606 ff.; LG Kiel in MMR 2003, 422 ff.) erscheint dem Gericht nicht zutreffend, da die Fragen des Verbraucherschutzes und des Vertragsabschlusses vermischt werden.
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Rechtsprechung
   AG Dillenburg, 13.09.2002 - 5 C 286/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,7018
AG Dillenburg, 13.09.2002 - 5 C 286/02 (https://dejure.org/2002,7018)
AG Dillenburg, Entscheidung vom 13.09.2002 - 5 C 286/02 (https://dejure.org/2002,7018)
AG Dillenburg, Entscheidung vom 13. September 2002 - 5 C 286/02 (https://dejure.org/2002,7018)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MMR 2003, 548 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Karlsruhe, 10.03.2004 - 1 S 123/03

    Einwendungen gegen die Abrechnung von Mehrwertdiensten in der Telefonrechnung:

    u. a. LG Mannheim, NJW-RR 2002, 995; AG Rastatt, Urteil vom 05.10.2001 - 2 C 285/01; AG Wiesbaden, Urteil vom 29.08.2000, 92 C 1328/00; ähnlich AG München, NJW 2002, 2960; AG Dillenburg, MMR 2003, 548; AG Torgau, MMR 2003, 759 ff.).

    Zum gleichen Ergebnis gelangt man, wenn man mit der überwiegenden Anzahl der Instanzgerichte die originäre Darlegungslast dafür, dass der Verbindungsaufbau zu einem Mehrwertdiensteanbieter auf einem willentlichen Verhalten des Anschlussinhabers oder jedenfalls eines ihm zuzurechnenden Dritten beruht, dem das Entgelt einziehenden Telekommunikationsunternehmen auferlegt (vgl. hierzu etwa LG Kiel, MMR 2003, 422; AG Berlin-Wedding, MMR 2003, 802; AG Gelsenkirchen, MMR 2003, 802; AG Donaueschingen, Urteil vom 22.05.2003 - 31 C 184/03 sowie - nur die Beweislastfrage betreffend: LG Kiel, Urteil vom 09.01.2003 - 11 O 433/02; LG Nürnberg-Fürth, Urteil vom 27.03.2003 - 11 S 8162/02; vgl. ferner auch OLG Köln, Urteil vom 06.09.2002 - 19 O 16/02 - zur Frage der Beweislastverteilung bei Vertragsschlüssen im Rahmen einer Online- Auktion; aA LG Mönchengladbach, Urteil vom 12.12.2003 - 2 S 116/03; LG Frankfurt (oder), Urteil vom 14.12.2001 - 6 (b) S 76/01; AG Bühl, MMR 2003, 801; AG Herborn, MMR 2003, 606; vgl. ferner LG Mannheim, NJW-RR 2002, 995 ff; AG München, NJW 2002, 2960; AG Rastatt, Urteil vom 05.10.2001 - 2 C 285/01; AG Dillenburg, Urteil vom 13.09.2002 - 5 C 286/02; AG Wiesbaden, Urteil vom 29.08.2000 - 92 C 1328/00).

  • AG Hamburg-St. Georg, 29.10.2003 - 915 C 263/03
    Zwar ist diese Frage noch nicht höchstrichterlich entschieden worden und in der untergerichtlichen Rechtsprechung umstritten (so wie hier beispielsweise LG Kiel, Urteil vom 09.01.2003, Az.: 11 O 433/02; AG Freiburg, Urteil vom 11.6.2002, Az.: 11 C 4381/01; a. A. AG Torgau, Urteil vom 3.7.2003, Az.: 2 C 0189/03; AG Dillenburg, Urteil vom 13.09.2002, Az.: 5 C 286/02; AG Wiesbaden, Urteil vom 10.08.2002, Az.: 92 C 1328/00 - 31 - AG München, Urteil vom 04.09.2001, Az.: 155 C 14416/01).
  • AG Dillenburg, 22.12.2003 - 5 C 559/03
    Dass vorliegend Einwahlen über einen sogenannten "Dialer" erfolgt sein sollen, hat der Beklagte nicht substantiiert eingewandt, so dass die streitige Frage, ob und inwieweit von Dialern vorgenommene Einwahlen dem Anschlussinhaber zuzurechnen sind (Amtsgericht München, Aktenzeichen: 155 C 14416/01 und Amtsgericht Dillenburg, Aktenzeichen; 5 C 286/02 bejahend, Amtsgericht Elmshorn, Aktenzeichen: 53 C 247/02 verneinend) nicht entscheiden werden muss.
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