Rechtsprechung
| OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99 BSch |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Judicialis
BGB § 847 Abs. 1; ; ZPO § 97 Abs. 1; ; ZPO § 708 Nr. 10; ; ZPO § 713; ; ZPO § 546 Abs. 2
- Institut für Transport- und Verkehrsrecht
§ 847 BGB
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines Verkehrsunfalls ohne Mitverschulden der Geschädigten, Schiffsunfall, alsbaldiger Unfalltod
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Schmerzensgeldanspruch ; Fahrlässige Tötung ; Erben ; Alsbaldiger Tod; Körperverletzung ; Verlust der Persönlichkeit ; Badetod
Verfahrensgang
- AG Konstanz, 05.08.1999 - 11 C 374/99
- OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99 BSc
Papierfundstellen
- VersR 2001, 1123
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (8)
- BGH, 12.05.1998 - VI ZR 182/97
Zur Höhe des Schmerzensgeldes nach Verletzung mit nachfolgender Todesfolge
Auszug aus OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99
Entscheidend dafür, ob ein Schmerzensgeldanspruch entsteht, ist der Zeitraum zwischen Verletzung und Eintritt des Todes (vgl. hierzu anschaulich BGH NZV 1998, 370: Die Eltern des Klägers haben unterschiedlich lange - 30 Minuten bzw. 10 Tage - einen Verkehrsunfall überlebt, bis sie an ihren schweren Verletzungen verstarben; zu weiteren Einzelfällen vgl. Jaeger, Schmerzensgeldbemessung bei Zerstörung der Persönlichkeit und bei alsbaldigem Tod, MDR 1998, 450; vgl. ferner Huber, Schmerzensgeld ohne Schmerzen bei nur kurzzeitigem Überleben der Verletzung im Koma - eine sachlich gerechtfertigte Transferierung von Vermögenswerten an die Erben NZV 1998, 345). - BGH, 13.10.1992 - VI ZR 201/91
Schmerzensgeld bei Hirnschaden aufgrund Behandlungsfehler des Geburtshelfers
Auszug aus OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99
Aus der jüngeren Rechtsprechung zur Bemessung eines mehr als bloß symbolischen Schmerzensgeldes bei schuldhafter Verursachung schwerster Gehirnschädigungen (BGH VersR 1993, 327 unter Aufgabe der früheren Rechtsprechung NJW 1982, 2123) lassen sich keine Argumente für eine Entschädigung des Eintritts des Todes gewinnen. - BGH, 22.06.1982 - VI ZR 247/80
Bemessung des Schmerzensgeldes bei schwerer Hirnverletzung und hierdurch bedingt …
Auszug aus OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99
Aus der jüngeren Rechtsprechung zur Bemessung eines mehr als bloß symbolischen Schmerzensgeldes bei schuldhafter Verursachung schwerster Gehirnschädigungen (BGH VersR 1993, 327 unter Aufgabe der früheren Rechtsprechung NJW 1982, 2123) lassen sich keine Argumente für eine Entschädigung des Eintritts des Todes gewinnen.
- OLG Nürnberg, 26.05.1993 - 4 U 1329/92
Haftungsverteilung bei Auffahren eines mit überhöhter Geschwindigkeit fahrenden …
Auszug aus OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99
Ein Schmerzensgeldanspruch ist daher im vorliegenden Falle - ebenso wie in vergleichbaren Fällen (…KG a.a.O.; LG Nürnberg r + s 1994, 418; OLG Nürnberg VersR 1994, 1083) - nicht entstanden. - OLG Düsseldorf, 10.09.1996 - 6 WF 78/96
Wirksamkeit einer Einziehungsermächtigung zugunsten des Sozialamts
Auszug aus OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99
Dies bedeutet, daß nur in Fällen, in denen der Verletzte noch wenigstens eine gewisse Zeit lebte, ein dann auf die Erben übergangsfähiger Schmerzensgeldanspruch entstehen kann, bei dem beispielsweise die Todesangst und die Erkenntnis einer deutlich abgekürzten Lebenserwartung Bemessungsfaktoren darstellen können (…vgl. Wussow/Kürschner Unfallhaftpflichtrecht 14. Aufl. TZ 1836; OLG Karlsruhe OLGR 1997, 22, 23f). - KG, 11.07.1996 - 12 U 3625/95
Schmerzensgeldanspruch des Verunglückten bei unmittelbarer den Todesfolge
Auszug aus OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99
Jeder Sterbevorgang nimmt grundsätzlich einige Sekunden/Minuten in Anspruch, so daß von einer dem Tod vorangegangenen selbständigen Körperverletzung im Sinne des § 847 BGB nicht ausgegangen werden kann (vgl. KG VersR 1997, 327). - OLG Frankfurt, 11.11.1996 - 1 WF 220/96
Auszug aus OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99
Der Eintritt des Todes als solcher führt also nicht zu einem Schmerzensgeldanspruch (OLG Karlsruhe r + s 1998, 376 = OLGR 1997, 20). - LG Nürnberg-Fürth, 12.01.1994 - 2 S 7142/93
Auszug aus OLG Karlsruhe, 25.01.2000 - U 5/99
Ein Schmerzensgeldanspruch ist daher im vorliegenden Falle - ebenso wie in vergleichbaren Fällen (…KG a.a.O.; LG Nürnberg r + s 1994, 418; OLG Nürnberg VersR 1994, 1083) - nicht entstanden.
- LG Hamburg, 28.11.2024 - 323 O 330/20
Haftung für Unfallfahrt mit gestohlenem Fahrzeug; Schmerzensgeldanspruch der …
Dies setzt nicht einen mit der Verletzungshandlung zeitgleich eintretenden Tod voraus, da auch nach der Verursachung einer tödlichen Verletzung der Sterbevorgang grundsätzlich einige Sekunden oder Minuten in Anspruch nimmt (KG NZV 1996, 455; OLG Düsseldorf r+s 1997, 159; OLG Karlsruhe VersR 2001, 1123).Eine selbstständige Körperverletzung liegt demgegenüber nur in solchen Fällen vor, in denen der Verletzte noch wenigstens eine gewisse Zeit lebte, so dass insbesondere die in dieser Zeit verletzungsbedingt erlittenen Schmerzen, Todesangst und die Erkenntnis einer deutlich abgekürzten Lebenserwartung eine ausgleichsfähige immaterielle Beeinträchtigung begründen können (OLG Karlsruhe VersR 2001, 1123).
- LG Kleve, 26.10.2010 - 3 O 162/07
Flugunfall
Andererseits kann in Fällen, in denen der Verletzte noch wenigstens eine gewisse Zeit lebte, ein dann auf die Erben übergangsfähiger Schmerzensgeldanspruch entstehen, bei dem beispielsweise die Todesangst und die Erkenntnis einer deutlich abgekürzten Lebenserwartung Bemessungsfaktoren darstellen können (vgl. OLGR Karlsruhe 2000, 192).
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Rechtsprechung
| VG Frankfurt/Main, 05.07.2000 - 5/99 |
Verfahrensgang
- VG Frankfurt/Main, 05.07.2000 - 5/99
- VG Frankfurt/Main, 05.07.2000 - 5 E 30795/99
- VGH Hessen, 10.02.2005 - 8 UE 280/02
Wird zitiert von ... (13)
- VG Düsseldorf, 20.03.2000 - 12 K 673/97
Voraussetzungen des Anspruchs eines Staatsangehörigen Togos auf Gewährung von …
Rn. 45 Vgl. insoweit OVG NW, Urteile vom 24. Juli 1995 - 23 A 5963/94.A -, vom 26. August 1996 - 23 A 296/95.A - sowie vom 14. November 1997 - 23 A 2412/96.A - und Beschluß vom 19. April 1999 - 23 A 4894/95.A - ebenso VGH Baden- Württemberg vom 27. November 1998 - A 13 S 1913/96 - Bayrischer VGH, Urteil vom 30. März 1999 - 25 BA 95.34283 - OVG Brandenburg, Urteil vom 29. Mai 1997 - 4 A 175/95.A - OVG Hamburg vom 19. Dezember 1995 - OVG Bf VI (VII) 15/95) - OVG Lüneburg, Urteil vom 26. September 1994 - 3 L 5727/92 - OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 19. Dezember 1996 - 1 A 12657/96 - OVG Saarland, Urteile vom 26. August 1999 - 1 R 3 und 5/99; OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 27. November 1997 - A 2 S 14/97 - OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13. November 1996 - 3 A 42/94 - und vom 23. März 1999 - 4 L 159/98 - und OVG Thüringen, Urteil vom 5. Dezember 1996 - 3 KO 847 - a.A. OVG Mecklenburg- Vorpommern, Urteil vom 23. April 1996 - 2 L 209/95 - und das OVG Saarland im Urteil vom 10. November 1994 - 9 R 24/92 - das OVG Saarland hat diese Rechtsprechung mittlerweile aufgegeben.OVG - OVG Saarland, Urteile vom 26. August 1999 - 1 R 3 und 5/99; Schleswig-Holsteinisches OVG, Urteil vom 13. November 1996 - 1 L 219/96 - Thüringisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 5. Dezember 1996 - 3 KO 847/96 - jeweils mit weiteren Nachweisen; a.A. OVG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 23. April 1996 - 2 L 209/95 -.
- BPatG, 06.02.2003 - 11 W (pat) 21/01 Diese Rechtsauffassung stütze sich auf die Entscheidung 23 W (pat) 5/97 (BPatGE 38, 227 ff) und werde auch durch die - eine andere Patentanmeldung des Antragstellers betreffende - Entscheidung 13 W (pat) 5/99 ("Pflanzenlangzeitversorgungs-Vorrichtung und bioaktiver Raumluftfilter") bestätigt.
Nachdem der 13. Senat sowie nachfolgend der erkennende Senat bereits für einige Patenterteilungsverfahren desselben Anmelders auf dem im wesentlichen gleichen Fachgebiet die Zurückweisungen seiner Verfahrenskostenhilfeanträge wegen Mutwilligkeit der Rechtsverfolgung bestätigt haben, wird zunächst auf die Gründe dieser Entscheidungen Bezug genommen, und zwar Beschluß vom 9. September 1997 - 13 W (pat) 25/97- betr "Tank-PflanztopfÜbertopf-Kombination als Vorrichtung zur Luftaufbereitung und Pflanzenversorgung"; Beschluß vom 14. April 1999 - 13 W (pat) 5/99 - betr "Pflanzenlangzeitversorgungs-Vorrichtung und bioaktiver Raumluftfilter"; Beschluß vom 4. Mai 2000 - 13 W (pat) 17/00 - betr "Tank und Biofilter (-Kombination)"; Beschlüsse vom 28. März 2000 - 11 W (pat) 39/99 - betr "Vorrichtung zur Pflanzenlangzeitversorgung und bioaktiver Raumluftfilter - mit Individualklima-Zusatz", - 11 W (pat) 45/99 - betr "Bioaktiver Raumluftfilter", - 11 W (pat) 46/99 - betr "Vorrichtung zur bioaktiver Raumluftfilterung/-befeuchtung", - 11 W (pat) 47/99 - betr "Biologischer Raumluftfilter", - 11 W (pat) 52/99 - betr "Biologischer Raumluftfilter", - 11 W (pat) 54/99 - betr "Biologischer Raumluftfilter und Langzeitversorgungstank als Vorrichtungs-Set für in Behältnissen einstehende Pflanzen/-gruppen", - 11 W (pat) 13/00 - betr "Biologischer Raumlüfter und Raumluftfilter"; Beschluß vom 19. Februar 2001 - 11 W (pat) 6/01 - betr "Raumluft-Biofilter".
- VG Frankfurt/Main, 05.03.2002 - 21 BG 5711/00 Rn. 12 Nach ständiger Rechtsprechung des erkennenden Berufsgerichts sind die vorstehend wiedergegebenen Regelungen der geltenden Berufsordnung für die Ärztinnen und Ärzte in Hessen mit den darin normierten Einschränkungen in der ärztlichen Berufsausübung, wozu auch die Außendarstellung des Arztes zählt, sowie dem Verbot berufswidriger Werbung mit Art. 12 Abs. 1 GG vereinbar und beruhen auf einer hinreichend bestimmten Rechtsgrundlage (vgl. die Urteile vom 19.06.2000, Az.: 21 BG 5/99 [V]; sowie vom 19.06.2000, Az.: 21 BG 4/99 [V] mit ausführlicher Begründung, veröffentlicht in der Internetdatenbank des Verwaltungsgerichts).
Insoweit besteht ein eindeutiger Unterschied zu dem Sachverhalt, welcher dem Urteil des erkennenden Berufsgerichts vom 19.06.2000 (Az.: 21 BG 5/99 [V]) zugrunde lag.
- BPatG, 06.02.2003 - 11 W (pat) 39/01 Diese Rechtsauffassung stütze sich auf die Entscheidung 23 W (pat) 5/97 (BPatGE 38, 227 ff) und werde auch durch die - eine andere Patentanmeldung des Antragstellers betreffende - Entscheidung 13 W (pat) 5/99 ("Pflanzenlangzeitversorgungs-Vorrichtung und bioaktiver Raumluftfilter") bestätigt.
Nachdem der 13. Senat sowie nachfolgend der erkennende Senat bereits für einige Patenterteilungsverfahren desselben Anmelders auf dem im wesentlichen gleichen Fachgebiet die Zurückweisungen seiner Verfahrenskostenhilfeanträge wegen Mutwilligkeit der Rechtsverfolgung bestätigt haben, wird zunächst auf die Gründe dieser Entscheidungen Bezug genommen, und zwar Beschluß vom 9. September 1997 - 13 W (pat) 25/97- betr "Tank-PflanztopfÜbertopf-Kombination als Vorrichtung zur Luftaufbereitung und Pflanzenversorgung"; Beschluß vom 14. April 1999 - 13 W (pat) 5/99 - betr "Pflanzenlangzeitversorgungs-Vorrichtung und bioaktiver Raumluftfilter"; Beschluß vom 4. Mai 2000 - 13 W (pat) 17/00 - betr "Tank und Biofilter (-Kombination)"; Beschlüsse vom 28. März 2000 - 11 W (pat) 39/99 - betr "Vorrichtung zur Pflanzenlangzeitversorgung und bioaktiver Raumluftfilter - mit Individualklima-Zusatz", - 11 W (pat) 45/99 - betr "Bioaktiver Raumluftfilter", - 11 W (pat) 46/99 - betr "Vorrichtung zur bioaktiver Raumluftfilterung/-befeuchtung", - 11 W (pat) 47/99 - betr "Biologischer Raumluftfilter", - 11 W (pat) 52/99 - betr "Biologischer Raumluftfilter", - 11 W (pat) 54/99 - betr "Biologischer Raumluftfilter und Langzeitversorgungstank als Vorrichtungs-Set für in Behältnissen einstehende Pflanzen/-gruppen", - 11 W (pat) 13/00 - betr "Biologischer Raumlüfter und Raumluftfilter"; Beschluß vom 19. Februar 2001 - 11 W (pat) 6/01 - betr "Raumluft-Biofilter".
- Generalanwalt beim EuGH, 20.01.2022 - C-589/20
Austrian Airlines (Exonération de la responsabilité du transporteur aérien) - …
Insoweit geht aus einer Erklärung der norwegischen und der schwedischen Delegation hervor, dass diese diesen Satz streichen wollten, da seine Beibehaltung zu einer Ungleichgewichtung der beteiligten Interessen zulasten des Reisenden führen würde (vgl. DCW Doc Nr. 11, 4/5/99). - VGH Hessen, 20.03.2018 - 7 A 1041/17 Am 6. September 2000 verwarnte das Amtsgericht Schlüchtern - 3 Js 16447.5/99 - den Kläger wegen einer am 27. August 1999 begangenen Beförderungserschleichung und legte ihm die Ableistung von 50 Stunden gemeinnütziger Arbeit auf (Bl. 192 ff. der Behördenakte).
- BPatG, 14.05.2019 - 12 W (pat) 16/16 D5.1 Kopie der Einladung für die Messe ISH 1999; Darstellung des Dralldurchlasses TDV D5.2 Kopie der Rechnung Nr. 6692 der SIGMA DRUCK Gesellschaft mbH & Co. D5.3 Kopie der Bestellung zur Rechnung aus D4.2 D5.4 Fotografie eines Teils des Messestandes der Einsprechenden auf der ISH 1999 D5.5 Fotografie des Wandbereichs des Messestandes aus D 4.4, in dem der Drallauslass TDV eingebaut war D5.6 Kopie eines Auftragsschreibens vom 1. Oktober 1998 für Herstellung der TDV Klipslamelle D5.7 Technische Zeichnung MZ02365 D5.8 Kopie des technischen Datenblattes "Dralldurchlässe mit verstellbaren Luftleitelementen Serie TDV-SilentAIR" D5.9 Kopien des Titelblattes sowie der Seite 3 aus der Zeitschrift cci 19. April 1999, Nr. 5/99, 33. Jahrgang Die vorgenannten Dokumente (D5.1-D5.9) sind zur Darlegung einer offenkundigen Vorbenutzung vorgelegt worden.
- EGMR, 23.07.2020 - 37368/15
CHONG CORONADO c. ANDORRE
Au vu de ces éléments, l'organe judiciaire a généralement conclu que la personne concernée ne présentait aucun danger pour la société et, surtout, qu'elle n'entendait pas se soustraire à l'action de la justice (décision du 12 avril 2007, TC-018-5/99 et TC-142-5/99 ; décision du 18 mai 2007, TC-074-5/05 ; décision du 8 juin 2015, 3400013/2013). - VG Frankfurt/Main, 19.06.2000 - 21 BG 4/99 Dazu hat das erkennende Gericht in dem Urteil vom 19.06.2000 (Az.: 21 BG 5/99(V) folgendes ausgeführt, wovon auch im vorliegenden Verfahren auszugehen ist:.
- EGMR, 22.10.2019 - 66094/13
GOGOLEK c. POLOGNE
In its judgment of 14 March 2000 (P 5/99) the Constitutional Court declared sections 73(1) and 73(5) of the 1998 Act compatible with the Polish Constitution and with Article 1 of Protocol No. 1 to the Convention. - BPatG, 17.06.2019 - 12 W (pat) 16/16
- BPatG, 06.02.2003 - 11 W (pat) 63/01
- EGMR, 03.06.2014 - 33081/11
WOZNIAK AND OTHERS v. POLAND
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Rechtsprechung
| OLG Hamburg, 17.05.2000 - RDS 1/99 |
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de (Leitsatz)
VwGO § 80 Abs. 5 § 124 Abs. 2 Nr. 2 § 146 Abs. 4
Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Anordnung der aufschiebenden Wirkung; Zulässigkeit einer Schuldnerberatungsstelle im Gebäude des Insolvenzgerichts
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (6)
- OVG Nordrhein-Westfalen, 27.06.1997 - 11 B 1136/97
Rechtmäßigkeit eines Verwaltungsaktes; Schwierigkeiten an der Beurteilung; …
Auszug aus OLG Hamburg, 17.05.2000 - RDS 1/99
Besondere tatsächliche oder rechtliche Schwierigkeiten der Sache (§ 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO) können die Zulassung des Rechtsmittels dann nicht begründen, wenn es um die Rechtmäßigkeit des angegriffenen Verwaltungshandelns geht; denn im Verfahren über die Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes wird - anders als im Hauptsacheverfahren - darüber keine abschließende Entscheidung getroffen (OVG Münster, NVwZ 1997, 1004, und NVwZ 1998, 306).Denn im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes umfasst dieser Zulassungsgrund nur spezifisch auf dieses Verfahren bezogene Grundsatzfragen (OVG Münster, NVwZ 1998, 306; ThürOVG, DÖV 1998, 476; OVG Bautzen, NVwZ 1998, 308).
- OVG Nordrhein-Westfalen, 06.11.1997 - 11 B 2005/97
Ernstliche Zweifel; Auslegung; Richtigkeit einer Entscheidung; Erfolg; Mißerfolg
Auszug aus OLG Hamburg, 17.05.2000 - RDS 1/99
Erforderlich ist vielmehr, dass die Gründe, welche für die Unrichtigkeit der Entscheidung sprechen, diejenigen, welche für ihre Richtigkeit streiten, deutlich überwiegen; das folgt aus dem Zweck der Regelung, zur Beschleunigung des gerichtlichen Verfahrens und Entlastung der Rechtsmittelinstanz die Korrekturmöglichkeit auf grob ungerechte Entscheidungen zu beschränken (OVG Münster, NVwZ 1998, 530). - BGH, 08.05.1989 - RiZ(R) 6/88
Heranziehung eines Zivilkammervorsitzenden zur Referendarausbildung
Auszug aus OLG Hamburg, 17.05.2000 - RDS 1/99
Ein solcher Antrag sei zulässig und eröffne, ohne dass es für seine Zulässigkeit auf die materiellrechtliche Begründetheit ankomme, bereits dann den Rechtsweg zum Richterdienstgericht, wenn der Antragsteller die Beeinträchtigung seiner Unabhängigkeit nachvollziehbar behaupte und seine Behauptung nicht von vornherein völlig fernliegend erscheine (BGH, NJW 1991, 426 m. w. N.).
- OVG Nordrhein-Westfalen, 14.04.1997 - 11 B 484/97
Zulassung eines Rechtsmittels; Schwierigkeiten einer Rechtssache; …
Auszug aus OLG Hamburg, 17.05.2000 - RDS 1/99
Besondere tatsächliche oder rechtliche Schwierigkeiten der Sache (§ 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO) können die Zulassung des Rechtsmittels dann nicht begründen, wenn es um die Rechtmäßigkeit des angegriffenen Verwaltungshandelns geht; denn im Verfahren über die Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes wird - anders als im Hauptsacheverfahren - darüber keine abschließende Entscheidung getroffen (OVG Münster, NVwZ 1997, 1004, und NVwZ 1998, 306). - OVG Thüringen, 22.01.1998 - 1 ZEO 73/98
Bauplanungs-, Bauordnungs- und Städtebauförderungsrecht; Zulassung; Beschwerde; …
Auszug aus OLG Hamburg, 17.05.2000 - RDS 1/99
Denn im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes umfasst dieser Zulassungsgrund nur spezifisch auf dieses Verfahren bezogene Grundsatzfragen (OVG Münster, NVwZ 1998, 306; ThürOVG, DÖV 1998, 476; OVG Bautzen, NVwZ 1998, 308). - OVG Sachsen, 24.09.1997 - 1 S 443/97
Beschwerdezulassung; Zulassungsgrund; Eilverfahren; Grundsätzliche Bedeutung; …
Auszug aus OLG Hamburg, 17.05.2000 - RDS 1/99
Denn im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes umfasst dieser Zulassungsgrund nur spezifisch auf dieses Verfahren bezogene Grundsatzfragen (OVG Münster, NVwZ 1998, 306; ThürOVG, DÖV 1998, 476; OVG Bautzen, NVwZ 1998, 308).
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