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Rechtsprechung
   BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2022,46046
BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21 (https://dejure.org/2022,46046)
BVerwG, Entscheidung vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 (https://dejure.org/2022,46046)
BVerwG, Entscheidung vom 02. November 2022 - 5 A 1.21 (https://dejure.org/2022,46046)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • rechtsinformationen.bund.de

    Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für eine Liposuktion bei einem Lipödem des Stadiums II

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 6 Abs 3 S 1 BBhV, § 6 Abs 4 S 1 BBhV, § 6 Abs 8 S 1 BBhV, § 33 BBhV, § 137c Abs 1 S 3 SGB 5
    Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für eine Liposuktion bei einem Lipödem des Stadiums II

  • Wolters Kluwer

    Beihilfefähigkeit einer Liposuktion zur Behandlung eines Lipödems; Medizinische Notwendigkeit als Voraussetzung für die Beihilfegewährung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    BBhV § 6 Abs. 3 S. 1; BBhV § 6 Abs. 4 S. 1
    Beihilfefähigkeit einer Liposuktion zur Behandlung eines Lipödems; Medizinische Notwendigkeit als Voraussetzung für die Beihilfegewährung

  • datenbank.nwb.de

    Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für eine Liposuktion bei einem Lipödem des Stadiums II

 
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Wird zitiert von ... (19)Zitiert selbst (20)

  • BSG, 25.03.2021 - B 1 KR 25/20 R

    Krankenversicherung - Kostenerstattung - Liposuktion - partielle Einschränkung …

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Rn. 17 Diese Würdigung liegt bereits zahlreichen Entscheidungen der bisher nahezu einhelligen Rechtsprechung zugrunde (vgl. etwa BSG, Urteil vom 25. März 2021 - B 1 KR 25/20 R - BSGE 132, 67; OVG Lüneburg, Urteil vom 22. Januar 2013 - 5 LB 50/11 - KHE 2013, 159; VG Köln, Urteil vom 2. Februar 2017 - 1 K 1983/16 - juris; VG Bayreuth, Urteil vom 9. Februar 2021 - B 5 K 20.401 - juris; Thüringer Finanzgericht, Urteil vom 7. Juli 2020 - 3 K 54/20 - EFG 2021, 211; Finanzgericht München, Urteil vom 15. Dezember 2020 - 15 K 2606/19 - EFG 2021, 650; Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17. August 2021 - 5 K 1321/20 - juris; offengelassen VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22. Juni 2018 - 3 K 2477/16 - juris; a. A. Sächsisches Finanzgericht, Urteil vom 10. September 2020 - 3 K 1498/18 - EFG 2021, 43; OLG Hamm, Urteil vom 19. Januar 2018 - I-11 U 41/17 - juris).

    Das ist nur dann der Fall, wenn alle in Betracht kommenden Standardbehandlungen kontraindiziert sind oder sich als unwirksam erwiesen haben (vgl. BSG, Urteil vom 25. März 2021 - B 1 KR 25/20 R - BSGE 132, 67 Rn. 42).

  • BVerwG, 26.04.2018 - 5 C 4.17

    Alimentation; Alimentationspflicht; Anrechnung; Anspruch auf Gewährung …

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Rn. 34 Die Fürsorgepflicht des Dienstherrn wird für Krankheitsfälle grundsätzlich abschließend durch die Beihilfevorschriften konkretisiert (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 26. April 2018 - 5 C 4.17 - Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 GG Nr. 147 Rn. 12 m. w. N.).

    Dementsprechend lässt sich unmittelbar aus der Fürsorgepflicht grundsätzlich kein über die beihilferechtlichen Regelungen hinausgehender Anspruch herleiten, wenn sich aus diesen für bestimmte krankheitsbedingte Aufwendungen ein Leistungsausschluss oder eine Leistungsbegrenzung ergibt (stRspr, vgl. etwa Urteil vom 26. April 2018 - 5 C 4.17 - Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 GG Nr. 147 Rn. 12 m. w. N.).

  • BVerwG, 29.07.2021 - 5 C 18.19

    Kein Ausschluss der Beihilfefähigkeit für extrakorporale Maßnahmen einer …

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Rn. 13 Maßgeblich für das Bestehen des geltend gemachten Beihilfeanspruchs ist die Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen, für die Beihilfe verlangt wird (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2021 - 5 C 18.19 - NVwZ-RR 2022, 144 Rn. 9 m. w. N).

    Sie fordert von Verfassungs wegen nicht den Ausgleich jeglicher Aufwendungen im Krankheitsfall und auch nicht deren Erstattung in jeweils vollem Umfange (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 29. Juli 2021 - 5 C 18.19 - NVwZ-RR 2022, 144 Rn. 13 m. w. N.).

  • BVerfG, 06.12.2005 - 1 BvR 347/98

    "Nikolausbeschluss": Zur Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung …

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Der Verordnungsgeber greift in § 33 BBhV vielmehr nur die für den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung ergangene Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. BVerfG, Beschluss vom 6. Dezember 2005 - 1 BvR 347/98 - BVerfGE 115, 25) auf, dass es mit den Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip und aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG nicht vereinbar sei, einen gesetzlich Krankenversicherten, für dessen lebensbedrohliche oder regelmäßig tödliche Erkrankung eine allgemein anerkannte, medizinischem Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung stehe, von der Leistung einer von ihm gewählten, ärztlich angewandten Behandlungsmethode auszuschließen, wenn eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung oder auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf bestehe, und setzt diese Rechtsprechung in das Beihilferecht um.
  • FG Sachsen, 10.09.2020 - 3 K 1498/18

    Liposuktion bei Lipödem

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Rn. 17 Diese Würdigung liegt bereits zahlreichen Entscheidungen der bisher nahezu einhelligen Rechtsprechung zugrunde (vgl. etwa BSG, Urteil vom 25. März 2021 - B 1 KR 25/20 R - BSGE 132, 67; OVG Lüneburg, Urteil vom 22. Januar 2013 - 5 LB 50/11 - KHE 2013, 159; VG Köln, Urteil vom 2. Februar 2017 - 1 K 1983/16 - juris; VG Bayreuth, Urteil vom 9. Februar 2021 - B 5 K 20.401 - juris; Thüringer Finanzgericht, Urteil vom 7. Juli 2020 - 3 K 54/20 - EFG 2021, 211; Finanzgericht München, Urteil vom 15. Dezember 2020 - 15 K 2606/19 - EFG 2021, 650; Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17. August 2021 - 5 K 1321/20 - juris; offengelassen VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22. Juni 2018 - 3 K 2477/16 - juris; a. A. Sächsisches Finanzgericht, Urteil vom 10. September 2020 - 3 K 1498/18 - EFG 2021, 43; OLG Hamm, Urteil vom 19. Januar 2018 - I-11 U 41/17 - juris).
  • BVerwG, 29.06.1995 - 2 C 15.94

    Arztrecht - Behandlungsmethoden - Wissenschaftliche Anerkennung

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Dies ist regelmäßig der Fall, wenn bereits wissenschaftliche, nicht auf Einzelfälle beschränkte Erkenntnisse vorliegen, die attestieren, dass die Behandlungsmethode zur Heilung der Krankheit oder zur Linderung von Leidensfolgen geeignet ist und wirksam eingesetzt werden kann (vgl. grundlegend hierzu BVerwG, Urteil vom 29. Juni 1995 - 2 C 15.94 - Buchholz 271 LBeihilfeR Nr. 15 S. 9; s. a. BVerwG, Urteil vom 18. Juni 1998 - 2 C 24.97 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 10 S. 5 und Beschluss vom 20. Oktober 2011 - 2 B 63.11 - IÖD 2012, 20 ).
  • BVerwG, 18.06.1998 - 2 C 24.97

    Keine Beihilfe für autohomologe Immuntherapie

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Dies ist regelmäßig der Fall, wenn bereits wissenschaftliche, nicht auf Einzelfälle beschränkte Erkenntnisse vorliegen, die attestieren, dass die Behandlungsmethode zur Heilung der Krankheit oder zur Linderung von Leidensfolgen geeignet ist und wirksam eingesetzt werden kann (vgl. grundlegend hierzu BVerwG, Urteil vom 29. Juni 1995 - 2 C 15.94 - Buchholz 271 LBeihilfeR Nr. 15 S. 9; s. a. BVerwG, Urteil vom 18. Juni 1998 - 2 C 24.97 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 10 S. 5 und Beschluss vom 20. Oktober 2011 - 2 B 63.11 - IÖD 2012, 20 ).
  • BVerwG, 26.06.2020 - 5 C 4.19

    Beihilfefähigkeit ärztlich verordneter empfängnisverhütender Mittel …

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Ob eine bestimmte Methode zur Behandlung von Krankheiten von der jedenfalls überwiegenden Meinung in der medizinischen Wissenschaft als wirksam und geeignet angesehen wird, betrifft den Bereich der Tatsachen, nicht die rechtliche Würdigung (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 26. Juni 2020 - 5 C 4.19 - BVerwGE 169, 48 Rn. 17 m. w. N.).
  • BVerwG, 05.03.2021 - 5 C 14.19

    Beihilfeleistungen für Fahrten auch anlässlich einer ambulanten Operation nur bei …

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Auf die verfassungsrechtliche Fürsorgepflicht als Grundlage eines Beihilfeanspruchs kann nur ausnahmsweise zurückgegriffen werden, wenn dadurch der nicht zur Disposition des Dienstherrn stehende Wesenskern der Fürsorgepflicht betroffen ist, weil der Beihilfeberechtigte mit erheblichen finanziellen Kosten belastet bleibt, die er durch die Regelalimentation und eine zumutbare Eigenvorsorge nicht bewältigen kann (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 5. März 2021 - 5 C 14.19 - BVerwGE 172, 1 Rn. 23 m. w. N.).
  • BVerwG, 10.05.1994 - 9 C 434.93

    Prozeßkostenhilfe im Revisionsverfahren

    Auszug aus BVerwG, 02.11.2022 - 5 A 1.21
    Dementsprechend hat er vor allem ihm bekannte erhebliche Tatsachen aus seiner Sphäre zu offenbaren (vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 10. Mai 1994 - 9 C 434.93 - NVwZ 1994, 1123 m. w. N.).
  • OVG Niedersachsen, 22.01.2013 - 5 LB 50/11

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für eine Liposuktion (Fettabsaugung) zur …

  • BVerwG, 04.12.2013 - 5 B 42.13

    Auswahl von Gutachtern durch das Tatsachengericht; Sachkunde; Verletzung des …

  • FG Thüringen, 07.07.2020 - 3 K 54/20

    Abzugsfähigkeit von Kosten einer Liposuktion bei Lipödem als außergewöhnliche …

  • BVerwG, 20.10.2011 - 2 B 63.11

    Unzulässigkeit einer Entscheidung im vereinfachten Berufungsverfahren; …

  • FG Rheinland-Pfalz, 17.08.2021 - 5 K 1321/20

    Kosten einer Liposuktion als außergewöhnliche Belastungen

  • VG Köln, 02.02.2017 - 1 K 1983/16

    Beihilfefähigkeit von dem Grunde nach notwendig und wirtschaftlich angemessenen …

  • OLG Hamm, 19.01.2018 - 11 U 41/17

    Haftung ausfüllende Kausalität bei Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen …

  • FG München, 15.12.2020 - 15 K 2606/19

    Aufwendungen für Heilbehandlung - Nachweiserfordernis

  • VG Gelsenkirchen, 22.06.2016 - 3 K 2477/16

    Zusicherung; Lipödem; Liposuktion; wissenschaftlich anerkannt

  • VG Bayreuth, 09.02.2021 - B 5 K 20.401

    Beihilfefähigkeit einer Liposuktionsbehandlung, wissenschaftlich allgemein …

  • VG Stuttgart, 26.10.2023 - 10 K 2041/22

    Beihilfefähigkeit der Liposuktion als Behandlungsmethode für ein Lipödem der …

    Aus der beamtenrechtlichen Fürsorgepflicht ist der Dienstherr in Ausnahmefällen verpflichtet, die Kosten einer wissenschaftlich nicht allgemein anerkannten Behandlungsmethode nach den jeweiligen Bemessungssätzen zu erstatten (st. Rspr., BVerwG, Urteil vom 29.06.1995 - 2 C 15.94 -, juris; BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 04.07.2022 - 2 S 3715/21 -, juris).

    Das setzt voraus, dass die Behandlungsmethode nach ernst zu nehmender Auffassung Aussicht auf Erfolg bietet (BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris Rn. 23; BVerwG…, Urteil vom 18.06.1998 - 2 C 24.97 -, juris Rn. 12; BVerwG, Urteil vom 29.06.1995 - 2 C 15.94 -, juris).

    Rn. 48 Das Bundesverwaltungsgericht - das für diese tatsächliche Würdigung nur ausnahmsweise (erstinstanzlich) zuständig ist - stützt sich insofern in seinem Urteil vom 02.11.2022 (Az. 5 A 1.21) u. a. auf Entscheidungen des Bundessozialgerichts (Urteil vom 25.03.2021 - B 1 KR 25/20 R - BSGE 132, 67), des OVG Niedersachsen (Urteil vom 22.01.2013 - 5 LB 50/11 -), des VG Bayreuth (Urteil vom 09.02.2021 - B 5 K 20.401 -) und des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz (Urteil vom 17.08.2021 - 5 K 1321/20 -).

    Der Gemeinsame Bundesausschuss hat bei dieser Bewertung - wie den 'Tragenden Gründen' weiter zu entnehmen ist - die Ergebnisse des Abschlussberichts seiner Abteilung Fachberatung Medizin, die Auswertung der bei ihm anlässlich der Veröffentlichung des Beratungsthemas eingegangenen Einschätzungen einschließlich der dort benannten Literatur, die im Rahmen des Stellungnahmeverfahrens abgegebenen Äußerungen der einschlägigen medizinischen Fachgesellschaften und der Bundesärztekammer sowie die Ergebnisse der durchgeführten Expertenanhörung berücksichtigt." (BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris Rn. 18).

    Rn. 71 So hat auch das Bundesverwaltungsgericht in einer Entscheidung u. a. zu einer am 21.02.2022 durchgeführten Liposuktion entschieden, dass diese Behandlungsmethode noch nicht wissenschaftlich allgemein anerkannt gewesen sei (BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris).

    Rn. 81 Anerkannte Behandlungsmethode war nach damaligem Stand der Wissenschaft die 6-monatige konservative Therapie (vgl. zur konservativen Therapie bei Lipödem BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris Rn. 26 f.).

    Das setzt voraus, dass die Behandlungsmethode nach ernst zu nehmender Auffassung Aussicht auf Erfolg bietet (BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris Rn. 23).

    Insbesondere in jüngerer Rechtsprechung wird nur darauf abgestellt, dass die Behandlungsmethode nach ernst zu nehmender Auffassung Aussicht auf Erfolg bietet (BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris Rn. 23;… Beschluss vom 20.10.2011 - 2 B 63.11 -, juris Rn. 9; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 04.07.2022 - 2 S 3715/21 -, juris Rn. 52 ;… Urteile vom 23.04.2013 - 2 S 3166/11 -, juris Rn. 31 …und vom 26.07.2010 - 10 S 3384/08 -, BeckRS 2010, 143906 Rn. 31).

    Auch das Bundesverwaltungsgericht hat eine solche Einschränkung nicht vorgenommen, obwohl ihm augenscheinlich die einschlägige Rechtsprechung des Bundessozialgerichts bekannt war (vgl. BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris Rn. 29).

  • VGH Baden-Württemberg, 11.07.2024 - 2 S 1904/23

    Beihilfefähigkeit einer Liposuktion zur Behandlung eines Lipödems

    Rn. 42 Diese Würdigung liegt bereits zahlreichen Entscheidungen der bisher nahezu einhelligen Rechtsprechung zugrunde (vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 - juris Rn. 17 mit ausführlichen Nachweisen zur veröffentlichten Rechtsprechung;… vgl. auch die entsprechende ständige Rechtsprechung des Bundessozialgerichts: Urteile vom 26.04.2022 - B 1 KR 20/21 R - juris Rn. 13…, vom 18.08.2022 - B 1 KR 29/21 R - juris Rn. 16 …und vom 25.03.2021 - B 1 KR 25/20 R - juris Rn. 18).

    Nach der tatsächlichen Würdigung des Bundesverwaltungsgerichts in seiner Entscheidung vom 02.11.2022 (aaO), das in diesem Fall für die Sachverhaltswürdigung erstinstanzlich zuständig war, wird die Liposuktion von der überwiegenden Meinung in der medizinischen Wissenschaft - unabhängig von dem Schweregrad des konkreten Krankheitsbildes - zur Behandlung eines Lipödems bislang nicht als wirksam und geeignet angesehen.

    Dieser Würdigung des Bundesverwaltungsgerichts, das Liposuktionen im Zeitraum von Juli 2020 bis Februar 2022 zu beurteilen hatte (Urteil vom 02.11.2022, aaO juris Rn. 2), folgt der Senat, zumal die Klägerin insoweit weder im Laufe des erstinstanzlichen Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht noch im Berufungsverfahren substantiierte Anhaltspunkte dargelegt hat, die für eine allgemeine wissenschaftliche Anerkennung der bei ihr im April 2021 durchgeführten Liposuktion sprechen könnten.

    Rn. 43 Das Bundesverwaltungsgericht hat seine Würdigung maßgeblich auf die Entscheidungen gestützt, die der Gemeinsame Bundesausschuss seit 2017 im Hinblick auf die Liposuktion als Behandlung eines Lipödems für die gesetzlichen Krankenkassen getroffen hat (vgl. Urteil vom 02.11.2022, aaO juris Rn. 18 bis 20;… vgl. zur Berücksichtigung von Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses bei der Bewertung des medizinischen Nutzens und der Wirtschaftlichkeit von neuen Behandlungsmethoden auch im Beihilferecht: VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 15.11.2023 - 2 S 984/23 - juris Rn. 55 f. …und vom 23.04.2013 - 2 S 3166/11 - juris Rn. 26 ).

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 - juris Rn. 23, vom 18.06.1998 - 2 C 24.97 - juris 12…, vom 29.06.1995 - 2 C 15.94 - juris Rn. 20 und vom 28.11.1963 - 8 C 72.63 - ZBR 1964, 221, 222) kann die Fürsorgepflicht es dem Dienstherrn allerdings gebieten, auch die Aufwendungen für wissenschaftlich nicht allgemein anerkannte Behandlungsmethoden und entsprechende Arzneimittel zu erstatten.

    Dies ist nach der zitierten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts der Fall, wenn bereits wissenschaftliche, nicht auf Einzelfälle beschränkte Erkenntnisse vorliegen, die attestieren, dass die Behandlungsmethode zur Heilung der Krankheit oder zur Linderung von Leidensfolgen geeignet ist und wirksam eingesetzt werden kann (vgl. zuletzt BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 - juris Rn. 23; vgl. auch VGH Baden-Württemberg…, Urteil vom 23.04.2013 - 2 S 3166/11 - juris Rn. 31 ).

    Rn. 52 Die Neuregelung in Satz 2 der Nr. 1.5.1 der Anlage zur BVO zielte danach darauf ab, die vorgefundenen, in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts entwickelten Ausnahmefälle um eine weitere Ausnahme zu ergänzen (so zur entsprechenden Regelung in § 33 BBhV BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 - juris Rn. 25).

  • BVerwG, 03.08.2023 - 5 C 4.22

    Beihilfefähigkeit von inländischen nicht nach § 21 AMG zugelassenen und im …

    Denn für die rechtliche Beurteilung beihilferechtlicher Streitigkeiten ist die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen maßgeblich, für die Beihilfe verlangt wird (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - Buchholz 270.1 § 6 BBhV Nr. 2 Rn. 13 m. w. N.).

    Denn durch die Beihilfevorschriften wird die Fürsorgepflicht des Dienstherrn für Krankheits- und Pflegefälle grundsätzlich abschließend konkretisiert (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - Buchholz 270.1 § 6 BBhV Nr. 2 Rn. 34 m. w. N.).

    Rn. 50 Die Fürsorgepflicht des Dienstherrn wird für Krankheitsfälle grundsätzlich abschließend durch die Beihilfevorschriften konkretisiert (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - Buchholz 270.1 § 6 BBhV Nr. 2 Rn. 34 m. w. N.).

    Der Wesenskern der Fürsorgepflicht ist bei ihnen nur dann mit der Folge der Annahme eines besonders begründeten Ausnahmefalles verletzt, wenn der Beamte oder Versorgungsempfänger infolge des Leistungsausschlusses mit erheblichen finanziellen Kosten belastet bleibt, die er durch die Regelalimentation und eine zumutbare Eigenvorsorge nicht bewältigen kann (stRspr, vgl. etwa Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - Buchholz 270.1 § 6 BBhV Nr. 2 Rn. 34 m. w. N.).

  • BVerwG, 03.08.2023 - 5 C 3.22

    Beihilfefähigkeit des von einer inländischen Apotheke in der Schweiz bestellten …

    Denn für die rechtliche Beurteilung beihilferechtlicher Streitigkeiten ist die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen maßgeblich, für die Beihilfe verlangt wird (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - Buchholz 270.1 § 6 BBhV Nr. 2 Rn. 13 m. w. N.).

    Denn durch die Beihilfevorschriften wird die Fürsorgepflicht des Dienstherrn für Krankheits- und Pflegefälle grundsätzlich abschließend konkretisiert (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - Buchholz 270.1 § 6 BBhV Nr. 2 Rn. 34 m. w. N.).

    Rn. 50 Die Fürsorgepflicht des Dienstherrn wird für Krankheitsfälle grundsätzlich abschließend durch die Beihilfevorschriften konkretisiert (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - Buchholz 270.1 § 6 BBhV Nr. 2 Rn. 34 m. w. N.).

    Der Wesenskern der Fürsorgepflicht ist bei ihnen nur dann mit der Folge der Annahme eines besonders begründeten Ausnahmefalles verletzt, wenn der Beamte oder Versorgungsempfänger infolge des Leistungsausschlusses mit erheblichen finanziellen Kosten belastet bleibt, die er durch die Regelalimentation und eine zumutbare Eigenvorsorge nicht bewältigen kann (stRspr, vgl. etwa Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - Buchholz 270.1 § 6 BBhV Nr. 2 Rn. 34 m. w. N.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2025 - 1 A 2830/21

    Antrag eines Beamten auf Bewilligung von Beihilfeleistungen für eine …

    Rn. 69 Vgl. BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 -, juris, Rn. 23 f., mit Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 29. Juni 1995 - 2 C 15.94 -,juris, Rn. 20.

    Rn. 75 Vgl. zu den Anforderungen an die Mitwirkungsobliegenheit bei der Aufklärung der erforderlichen Tatsachen im gerichtlichen Verfahren soweit diese in die Sphäre des Beteiligten fallen: BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 -, juris, Rn. 27.

    Rn. 84 Vgl. BVerwG, Urteile vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 -, juris, Rn. 34, vom 5. März 2021- 5 C 14.19 -, juris, Rn. 23, vom 26. April 2018- 5 C 4.17 -, juris, Rn. 12 und vom 26. März 2015- 5 C 9.14 -, juris, Rn. 36; OVG NRW, Beschluss vom 26. April 2012 - 1 A 1165/10 -, juris, Rn. 6.

    Rn. 88 Vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 -, juris, Rn. 32;.

    Rn. 119 Vgl. BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 -, juris, Rn. 28 mit Hinweis auf den Beschluss vom 4. Dezember 2013 - 5 B 42.13 -, juris, Rn. 22.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 28.05.2026 - 4 B 3.23

    Verpflichtungsklage; Bescheidungsklage; Rechtsschutzbedürfnis; Beihilfefähigkeit; …

    Rn. 34 Mögliche Verletzungen des Wesenskerns der Fürsorgepflicht (Art. 33 Abs. 5 GG) sind hiernach in die Auslegung von § 6 Abs. 5 Satz 1 LBhVO einzubeziehen und nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts wie folgt zu unterscheiden: In wirtschaftlicher Hinsicht ist maßgeblich, ob der Beamte oder Versorgungsempfänger infolge eines Leistungsausschlusses mit erheblichen finanziellen Kosten belastet bleibt, die er durch die Regelalimentation und eine zumutbare Eigenvorsorge nicht bewältigen kann (stRspr, vgl. BVerwG, Urteile vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - juris Rn. 34 …und vom 3. August 2023 - 5 C 4.22 - juris Rn. 52); insoweit muss der Dienstherr im Blick behalten, dass der amtsangemessene Lebensunterhalt des Beamten und seiner Familie nicht gefährdet werden darf (BVerwG…, Urteil vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 - juris Rn. 17).

    Daneben kommt eine Verletzung des nicht zur Disposition des Dienstherrn stehenden Wesenskerns der Fürsorgepflicht im Bereich der Krankenvorsorge regelmäßig nur dann in Betracht, "wenn es um die Erstattung von Aufwendungen für Maßnahmen geht, deren absehbarer Erfolg für die Erledigung wesentlicher Verrichtungen des täglichen Lebens notwendig bzw. von existentieller Bedeutung für die Betroffenen ist" (so zuletzt BVerwG…, Urteil vom 28. April 2016 - 5 C 32.15 - juris Rn. 19;… vgl. auch bereits zuvor und beide Fallgruppen durch "oder" eindeutig eigenständig unterscheidend BVerwG, Urteile vom 31. Januar 2002 - 2 C 1.01 - juris Rn. 17…, vom 28. Mai 2008 - 2 C 1.07 - juris Rn. 26…, vom 13. Dezember 2012 - 5 C 3.12 - juris Rn. 20 …und vom 26. März 2015 - 5 C 9.14 - juris Rn. 36 …sowie Beschluss vom 18. Januar 2013 - 5 B 44.12 - juris Rn. 8; demgegenüber spart diese Fallgruppen - ohne ausdrücklich Abstand zu nehmen - das BVerwG im Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1.21 - juris Rn. 34 aus).

  • VG Stuttgart, 12.08.2026 - 1 K 6529/23

    INUSpherese; Apherese; Hämapherese; Blutwäsche; Blutplasma; Allgemein …

    Rn. 53 4. Aus der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris Rn. 23, vom 18.06.1998 - 2 C 24.97 -, juris 12…, vom 29.06.1995 - 2 C 15.94 -, juris Rn. 20 und vom 28.11.1963 - 8 C 72.63 -, ZBR 1964, 221, 222; vgl. auch VGH Baden-Württemberg…, Urteil vom 11.07.2024 - 2 S 1904/23 -, juris Rn. 49 ), wonach es die Fürsorgepflicht dem Dienstherrn aus Art. 33 Abs. 5 GG gebieten kann, auch die Aufwendungen für wissenschaftlich nicht allgemein anerkannte Behandlungsmethoden und entsprechende Arzneimittel zu erstatten, ergibt sich vorliegend nichts anderes.

    Dies ist nach der zitierten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts der Fall, wenn bereits wissenschaftliche, nicht auf Einzelfälle beschränkte Erkenntnisse vorliegen, die attestieren, dass die Behandlungsmethode zur Heilung der Krankheit oder zur Linderung von Leidensfolgen geeignet ist und wirksam eingesetzt werden kann (vgl. zuletzt BVerwG, Urteil vom 02.11.2022 - 5 A 1.21 -, juris Rn. 23; vgl. auch VGH Baden-Württemberg…, Urteil vom 11.07.2024 - 2 S 1904/23 -, juris Rn. 49 …und Urteil vom 23.04.2013 - 2 S 3166/11 -, juris Rn. 31 ).

  • VG Köln, 19.12.2023 - 3 K 157/22
    Rn. 31 Vgl. BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1/21 - juris.

    Rn. 44 Vgl. etwa BVerwG, Beschluss vom 4. Dezember 2013 - 5 B 42.13 - juris Rn. 22 m. w. N., Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1/21 -, Rn. 28, juris.

    Rn. 48 Vgl. BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1/21 -, Rn. 28, juris.

    Rn. 65 Vgl. BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1/21 -, Rn. 35, juris.

  • VG Gelsenkirchen, 18.08.2025 - 3 K 311/24

    Liposuktion, Fälligkeit, Begründung, Analogie, Schwellenwertüberschreitung, …

    Rn. 69 Vgl. z. B. BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1/21 -, juris, Rn.16.

    Rn. 71 Vgl. BVerwG, Urteil vom 2. November 2022 - 5 A 1/21 -, juris, Rn.18 ff.; OVG NRW, Beschluss vom 12. Juni 2025 -1 A 1951/22 -, juris, Rn. 10; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 11. Juli 2024 - 2 S 1904/23 -, juris, Rn. 41; VG Köln, Urteil vom 19. Dezember 2023 - 3 K 157/22 -, juris, Rn. 28.

    Rn. 78 Vgl. BVerwG, Urteile vom 29. Juni 1995 - 2 C 15.94 -, juris, Rn. 20, vom 18.Juni 1998 - 2 C 24.97 -, juris, Rn. 12, und vom 2. November 2022 - 5 A 1/21 -, juris, Rn. 23. und vom.

  • VGH Bayern, 07.04.2025 - 24 ZB 25.99

    Erfolgloser Antrag auf Zulassung der Berufung in einem beihilferechtlichen …

    Auf die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts (U.v. 2.11.2022 - 5 A 1.21) und des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (U.v. 11.7.2024 - 2 S 1904/23) werde vollumfänglich Bezug genommen.

    Sie setzt sich hierbei jedoch nicht ansatzwese mit der ausführlichen Begründung des Verwaltungsgerichts, insbesondere mit der in Bezug genommenen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (U.v. 2.11.2022 - 5 A 1.21), auseinander, sondern hält ihr lediglich eine eigene, abweichende Rechtsmeinung entgegen.

    Rn. 15 Das Verwaltungsgericht folgt dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts mit dem Ergebnis, dass es auch im Jahr 2022 - und damit nach der Durchführung der Operationen an der Klägerin - weiterhin an einem hinreichenden Beleg für den Nutzen der Methode der Liposuktion bei Lipödem fehle und eine weitere Erprobung erforderlich sei, um die für eine abschließende Bewertung des Nutzens der Methode notwendigen Erkenntnisse zu gewinnen (vgl. U.v. 2.11.2022 - 5 A 1.21 - juris Rn. 18).

  • VGH Bayern, 25.03.2026 - 24 B 23.2317

    Bayerisches Beihilferecht, Abgrenzung Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel, …

  • BVerwG, 15.07.2025 - 5 B 52.24
  • VGH Bayern, 25.03.2026 - 24 B 23.2306

    Bayerisches Beihilferecht, Abgrenzung Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel, …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.04.2025 - 1 A 1741/21

    Bewilligung weiterer Beihilfeleistungen zu den geltend gemachten Aufwendungen für …

  • VGH Baden-Württemberg, 18.03.2025 - 2 S 1013/24

    Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für die Beschaffung eines humanen …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.06.2025 - 1 A 1951/22

    Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für die Liposuktionen der Tochter hinsichtlich …

  • VG Köln, 13.07.2026 - 15 K 497/24
  • VG Kassel, 03.07.2026 - 1 K 227/25

    TPS-Methode zur Behandlung von Alzheimer ist (noch) nicht wissenschaftlich …

  • VG Münster, 18.05.2026 - 5 K 3068/24
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