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Weitere Entscheidung unten: OVG Berlin, 25.09.2003

Rechtsprechung
   BVerwG, 25.05.2000 - 5 B 26.00, 5 PKH 19.00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,1458
BVerwG, 25.05.2000 - 5 B 26.00, 5 PKH 19.00 (https://dejure.org/2000,1458)
BVerwG, Entscheidung vom 25.05.2000 - 5 B 26.00, 5 PKH 19.00 (https://dejure.org/2000,1458)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Mai 2000 - 5 B 26.00, 5 PKH 19.00 (https://dejure.org/2000,1458)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Vorgehensmöglichkeiten gegen die Abweisung eines Antrags auf Einbeziehung in den Aufnahmebescheid der Eltern - Vorliegen des Aufnahmeantrages für die einzubeziehenden Abkömmlinge vor der Ausreise der Bezugsperson beim Bundesverwaltungsamt - Begründung einer besonderen ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
 
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Wird zitiert von ... (47)Zitiert selbst (2)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.01.1999 - 2 A 2030/96

    Anspruch auf Erteilung eines Aufnahmebescheides wegen deutscher …

    Auszug aus BVerwG, 25.05.2000 - 5 B 26.00
    Mit dem bloßen Hinweis auf eine im Januar 1999 in anderer Sache ergangene, die Revision zulassende Entscheidung der Vorinstanz, wonach der Anwendungsbereich der in § 27 Abs. 1 Satz 2 BVFG und § 27 Abs. 2 BVFG geregelten Einbeziehungsmöglichkeiten grundsätzlicher Klärung bedürfe (Urteil vom 19. Januar 1999 - 2 A 2030/96 - das Revisionsverfahren ist am Bundesverwaltungsgericht unter dem Aktenzeichen BVerwG 5 C 21.99 anhängig) wird eine konkrete, für den vorliegenden Rechtsstreit entscheidungserhebliche Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung nicht dargetan; ebenso verhält es sich bei den auf einen Erlaß des Bundesministeriums des Innern gestützten allgemeinen Hinweisen auf die Zielsetzung der Härtevorschrift des § 27 Abs. 2 BVFG und dem Hinweis auf die Richtlinien zu § 7 BVFG.
  • BVerwG, 15.08.2000 - 5 C 21.99
    Auszug aus BVerwG, 25.05.2000 - 5 B 26.00
    Mit dem bloßen Hinweis auf eine im Januar 1999 in anderer Sache ergangene, die Revision zulassende Entscheidung der Vorinstanz, wonach der Anwendungsbereich der in § 27 Abs. 1 Satz 2 BVFG und § 27 Abs. 2 BVFG geregelten Einbeziehungsmöglichkeiten grundsätzlicher Klärung bedürfe (Urteil vom 19. Januar 1999 - 2 A 2030/96 - das Revisionsverfahren ist am Bundesverwaltungsgericht unter dem Aktenzeichen BVerwG 5 C 21.99 anhängig) wird eine konkrete, für den vorliegenden Rechtsstreit entscheidungserhebliche Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung nicht dargetan; ebenso verhält es sich bei den auf einen Erlaß des Bundesministeriums des Innern gestützten allgemeinen Hinweisen auf die Zielsetzung der Härtevorschrift des § 27 Abs. 2 BVFG und dem Hinweis auf die Richtlinien zu § 7 BVFG.
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Rechtsprechung
   OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,16756
OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00 (https://dejure.org/2003,16756)
OVG Berlin, Entscheidung vom 25.09.2003 - 5 B 26.00 (https://dejure.org/2003,16756)
OVG Berlin, Entscheidung vom 25. September 2003 - 5 B 26.00 (https://dejure.org/2003,16756)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    VwVfG § 28; ; VwGO § 154 Abs. 2; ; VwGO § 161 Abs. 2

  • agpf.de

    Das "Universelle Leben" in der Sektenbroschüre des Berliner Senats

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Benachteiligung einer Glaubensgemeinschaft durch Veröffentlichung in einer staatlichen Informationsschrift; Beeinträchtigung der Religionsfreiheit durch öffentliche behördliche Warnungen; Klagebefugnis eines Fördervereins einer Glaubensgemeinschaft; Informationskompetenz ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (14)

  • BVerwG, 23.05.1989 - 7 C 2.87

    Transzendentale Meditation

    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Der Beklagte ist nicht auf die Mitteilung gefahrenträchtiger Tatsachen beschränkt, sondern kann aus ihnen auch wertende Schlussfolgerungen ziehen, solange er die Grenzen einer sachlich begründeten Warnung nicht überschreitet (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 23. Mai 1989 - 7 C 2.87 - [BVerwG 82, 76 ] und Nichtannahmebeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 15. August 1989 - 1 BvR 881/89 - [NVwZ 1990, 54]).

    Selbst wenn man allerdings mit dem Kläger meinte, dass ihn der Beklagte vor der Veröffentlichung der Informationsschrift hätte anhören müssen, so ergäbe sich daraus lediglich ein durch die spätere Entwicklung überholter, zumindest aber heilbarer formeller Rechtsfehler (vgl. Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 23. Mai 1989, a.a.O. S. 96; vgl. hierzu auch BayVGH, Beschluss vom 14. Februar 2003 - 5 CE 02.3212 - ).

  • VGH Bayern, 14.02.2003 - 5 CE 02.3212

    Scientology kann Freistaat Bayern die Verbreitung des Buchs "Gesundheitliche und …

    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Selbst wenn man allerdings mit dem Kläger meinte, dass ihn der Beklagte vor der Veröffentlichung der Informationsschrift hätte anhören müssen, so ergäbe sich daraus lediglich ein durch die spätere Entwicklung überholter, zumindest aber heilbarer formeller Rechtsfehler (…vgl. Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 23. Mai 1989, a.a.O. S. 96; vgl. hierzu auch BayVGH, Beschluss vom 14. Februar 2003 - 5 CE 02.3212 - ).

    Da sich die Äußerungen im gegenwärtigen deutschen Sprachraum bewegen und eine nicht eingrenzbare Zahl von Lesern ansprechen, sind sie nach ihrem objektiven Erklärungswert, also nach ihrer Wirkung auf Dritte, die im Allgemeinen nicht den Kenntnis- und Bewusstseinsstand der Gemeinschaftsmitglieder haben, zu beurteilen (vgl. Beschluss des Senats vom 6. Februar 1995 - OVG 5 S 54.94 -, BA S. 4; vgl. ferner BayVGH, Beschluss vom 14. Februar 2003 - 5 CE 02.3212 - ).

  • BVerfG, 16.10.1968 - 1 BvR 241/66

    (Aktion) Rumpelkammer

    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Das genügt für die Annahme der Klagebefugnis (…ebenso: BayVGH, Beschlüsse vom 8. August 1994 - 7 CE 93.2403 - [NVwZ 1994, S. 787 f.] und vom 4. April 1995 - 7 CE 95.462 - [NVwZ 1995, 793 f.]; zur "Vereinigungskirche e.V." vgl. OVG Koblenz, Urteil vom 13. September 2000 - 11 A 10349.99.OVG - unter Hinweis auf Bundesverfassungsgericht, Beschlüsse vom 4. Oktober 1965 - 1 BvR 498/62 - [BVerfGE 19, 129 ] und vom 16. Oktober 1968 - 1 BvR 241/66 - [BVerfGE 24, 236 ]; a.A. OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 3. März 1994 - 16 U 245.93 - [NJW 1995, 876]).
  • BVerfG, 04.10.1965 - 1 BvR 498/62

    Umsatzsteuer

    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Das genügt für die Annahme der Klagebefugnis (…ebenso: BayVGH, Beschlüsse vom 8. August 1994 - 7 CE 93.2403 - [NVwZ 1994, S. 787 f.] und vom 4. April 1995 - 7 CE 95.462 - [NVwZ 1995, 793 f.]; zur "Vereinigungskirche e.V." vgl. OVG Koblenz, Urteil vom 13. September 2000 - 11 A 10349.99.OVG - unter Hinweis auf Bundesverfassungsgericht, Beschlüsse vom 4. Oktober 1965 - 1 BvR 498/62 - [BVerfGE 19, 129 ] und vom 16. Oktober 1968 - 1 BvR 241/66 - [BVerfGE 24, 236 ]; a.A. OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 3. März 1994 - 16 U 245.93 - [NJW 1995, 876]).
  • VGH Bayern, 28.03.1994 - 7 CE 93.2403
    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Das genügt für die Annahme der Klagebefugnis (ebenso: BayVGH, Beschlüsse vom 8. August 1994 - 7 CE 93.2403 - [NVwZ 1994, S. 787 f.] und vom 4. April 1995 - 7 CE 95.462 - [NVwZ 1995, 793 f.]; zur "Vereinigungskirche e.V." vgl. OVG Koblenz, Urteil vom 13. September 2000 - 11 A 10349.99.OVG - unter Hinweis auf Bundesverfassungsgericht, Beschlüsse vom 4. Oktober 1965 - 1 BvR 498/62 - [BVerfGE 19, 129 ] und vom 16. Oktober 1968 - 1 BvR 241/66 - [BVerfGE 24, 236 ]; a.A. OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 3. März 1994 - 16 U 245.93 - [NJW 1995, 876]).
  • OLG Frankfurt, 03.03.1994 - 16 U 245/93
    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Das genügt für die Annahme der Klagebefugnis (…ebenso: BayVGH, Beschlüsse vom 8. August 1994 - 7 CE 93.2403 - [NVwZ 1994, S. 787 f.] und vom 4. April 1995 - 7 CE 95.462 - [NVwZ 1995, 793 f.]; zur "Vereinigungskirche e.V." vgl. OVG Koblenz, Urteil vom 13. September 2000 - 11 A 10349.99.OVG - unter Hinweis auf Bundesverfassungsgericht, Beschlüsse vom 4. Oktober 1965 - 1 BvR 498/62 - [BVerfGE 19, 129 ] und vom 16. Oktober 1968 - 1 BvR 241/66 - [BVerfGE 24, 236 ]; a.A. OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 3. März 1994 - 16 U 245.93 - [NJW 1995, 876]).
  • VGH Bayern, 04.04.1995 - 7 CE 95.462
    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Das genügt für die Annahme der Klagebefugnis (…ebenso: BayVGH, Beschlüsse vom 8. August 1994 - 7 CE 93.2403 - [NVwZ 1994, S. 787 f.] und vom 4. April 1995 - 7 CE 95.462 - [NVwZ 1995, 793 f.]; zur "Vereinigungskirche e.V." vgl. OVG Koblenz, Urteil vom 13. September 2000 - 11 A 10349.99.OVG - unter Hinweis auf Bundesverfassungsgericht, Beschlüsse vom 4. Oktober 1965 - 1 BvR 498/62 - [BVerfGE 19, 129 ] und vom 16. Oktober 1968 - 1 BvR 241/66 - [BVerfGE 24, 236 ]; a.A. OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 3. März 1994 - 16 U 245.93 - [NJW 1995, 876]).
  • BVerfG, 16.05.1995 - 1 BvR 1087/91

    Kruzifix im Klassenzimmer

    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Diffamierende, diskriminierende oder verfälschende Darstellungen einer religiösen oder weltanschaulichen Gemeinschaft sind ihm daher untersagt (…Bundesverfassungs-gericht, a.a.O.; vgl. auch Beschluss vom 16. Mai 1995 - 1 BvR 1087/91 - [BVerfGE 93, 1 ]; Urteil vom 19. Dezember 2000 - 2 BvR 1500/97 - [BVerfGE 102, 370 ]).
  • BVerfG, 26.06.2002 - 1 BvR 670/91

    Osho

    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Das Grundrecht der Religions- und Weltanschauungsfreiheit aus Artikel 4 Abs. 1 und 2 GG bietet keinen Schutz dagegen, dass sich der Staat und seine Organe mit Trägern dieses Grundrechts sowie ihren Zielen und Aktivitäten öffentlich - auch kritisch - auseinander setzen (Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 26. Juni 2002 - 1 BvR 670/91 - BVerfGE 105, 279 ).
  • BVerfG, 19.12.2000 - 2 BvR 1500/97

    Körperschaftsstatus der Zeugen Jehovas

    Auszug aus OVG Berlin, 25.09.2003 - 5 B 26.00
    Diffamierende, diskriminierende oder verfälschende Darstellungen einer religiösen oder weltanschaulichen Gemeinschaft sind ihm daher untersagt (…Bundesverfassungs-gericht, a.a.O.; vgl. auch Beschluss vom 16. Mai 1995 - 1 BvR 1087/91 - [BVerfGE 93, 1 ]; Urteil vom 19. Dezember 2000 - 2 BvR 1500/97 - [BVerfGE 102, 370 ]).
  • BVerfG, 15.08.1989 - 1 BvR 881/89

    Bezeichnung einer Vereinigung als "Jugendsekte" oder "Jugendreligion"

  • BVerwG, 13.03.1991 - 7 B 99.90

    Jugendsekte - Osho-Rajneesh - Art. 4 GG, Eingriffsrechtfertigung durch Art. 65 …

  • BVerwG, 30.07.1990 - 7 B 71.90

    Klagebefugnis bei der Feststellungsklage - Unterbleiben der notwendigen Beiladung …

  • VGH Hessen, 24.01.2003 - 11 TG 1982/02

    Keine Stellungnahmemöglichkeit vor Veröffentlichung des Verfassungsschutzberichts

  • VG Berlin, 07.10.2021 - 2 K 79.20

    Beschluss des Deutschen Bundestags zur BDS-Bewegung rechtmäßig

    In einem solchen Fall kann ein einzelner Bürger sich nur dann auf rechtliche Beziehungen in dem oben genannten Sinne berufen, sofern er eine institutionelle oder zumindest funktionale Verbundenheit zu der von der staatlichen Maßnahme betroffenen Gruppierung aufweist (vgl. OVG Berlin, Urteil vom 25. September 2003 - 5 B 26.00 - OVGBE 25, 179, 181; VGH München, Beschlüsse vom 28. März 1994 - 7 CE 93.2403 - NVwZ 1994, 787, 789 und vom 4. April 1995 - 7 CE 95.462 - NVwZ 1995, 793, 794).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.06.2020 - 1 S 55.20

    Verfassungsschutzrecht des Bundes 2019; AfD; Jugendorganisation; Junge …

    Rn. 8 a. Das Verwaltungsgericht (vgl. Beschluss, S. 10 unter Hinweis auf VGH Kassel…, Beschluss vom 24. Januar 2003 - 11 TG 1982/02 - juris Rn. 8; OVG Berlin, Urteil vom 25. September 2003 - 5 B 26.00 - juris Rn. 54) hat darauf abgestellt, dass die Pflicht zur Anhörung die Durchführung eines Verwaltungsverfahrens im Sinne des § 9 VwVfG voraussetze und sich die Tätigkeit der Antragsgegnerin im weitesten Sinne als staatliches Informationshandeln, d.h. als Realhandeln darstelle, weshalb § 28 Abs. 1 VwVfG auch nicht entsprechend anwendbar sei.
  • VGH Baden-Württemberg, 06.11.2024 - 1 S 1798/23

    Beobachtung politischer Parteien

    Eine Rechtsposition des insoweit in materiell-rechtlichen Rechten nicht verletzten Antragstellers, die es gebieten könnte, eine ohne Anhörung der Antragstellers vorgenommene Bekanntgabe zu unterlassen, wenn nach Anhörung der Antragstellers eine mangels entgegenstehender materiell-rechtliche Rechtspositionen der Antragstellers gleichlautende Bekanntgabe erneut vorgenommen werden könnte, ist nicht ersichtlich (ähnlich für Warnungen vor Sekten, Jugendbewegungen u.ä.: BVerwG, Urt. v. 23.05.1989 - BVerwGE 82, 79, juris Rn. 82, BayVGH, Beschl. v. 14.02.2023 - 5 CE 02.3212 - juris Rn. 34, OVG Berlin, Urt. v. 25.09.2003 - 5 B 26/00 - juris Rn. 53, jeweils einen bloß formell-rechtlichen, daher unbeachtlichen Fehler annehmend;… ebenso für das Verfassungsschutzrecht OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 19.06.2020 - 1 S 55/20 - juris Rn. 12).
  • VG Berlin, 28.05.2020 - 1 L 95.20

    Verfassungsschutzbericht 2019 darf die "Junge Alternative für Deutschland" und …

    Daraus folgt aber umgekehrt, dass eine Anhörung der Betroffenen nicht in jedem Fall zwingend erforderlich ist (gegen eine Anhörungspflicht: VGH München…, Beschluss vom 14. Februar 2003 - 5 CE 02.3212, juris Rn. 34; siehe auch OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 17. Oktober 2011 - OVG 10 S 22.11, juris Rn. 26; OVG Berlin, Urteil vom 25. September 2003 - OVG 5 B 26.00, juris Rn. 54).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 23.07.2010 - 5 S 11.10

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen Bibliothek auf Antrag einer Glaubensgemeinschaft

    Richtig ist, dass in der Wiedergabe der Aussage eines Dritten eine eigene, eine Täterschaft begründende Äußerung des Wiedergebenden liegen kann, wenn er sich den Inhalt der fremden Äußerung erkennbar zu eigen macht (…vgl. Urteile des Bundesgerichtshofs vom 17. November 2009 - VI ZR 226/08 -, juris Rn. 11 …und vom 30. Januar 1996 - VI ZR 386/94 -, juris Rn. 18, jeweils m.w.N.); allenfalls für eine solche eigene Äußerung könnten die Maßstäbe gelten, die an staatliche Äußerungen zu Glaubens- oder Weltanschauungsgemeinschaften im Hinblick auf deren Rechte aus Art. 4 GG anzulegen sind (vgl. hierzu Urteil des Senats vom 25. September 2003 - OVG 5 B 26.00 -, juris Rn. 45 f.) So liegt der Fall hier jedoch nicht.

    Das genügt den Anforderungen der Glaubhaftmachung offenkundig nicht, zumal sich in den Schriften des U. durchaus Anhaltspunkte für die Richtigkeit der Äußerung finden lassen (…vgl. zum "Abstreifen der des Individuellen mit dem Ziel der Veredelung und der Ausrichtung auf die Allharmonie, auf Gott": Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof vom 28. März 1994 - 7 CE 93.2403 -, juris Rn. 46; zur "Umprogrammierung" als Reinigung der Gehirnzellen von allen Prägungen dieser Welt und ihrer Ausrichtung auf das höchste Prinzip, auf Gott: vgl. Urteil des Senats vom 25. September 2003 - OVG 5 B 26.00 -, juris Rn. 62).

    Ebenso wie die Kammer hat auch der Senat bereits mehrfach ausgesprochen, dass Äußerungen, die - wie die in Rede stehenden - eine nicht eingrenzbare Zahl von Lesern ansprechen, nach ihrem objektiven Erklärungswert, also nach ihrer Wirkung auf Dritte, die im Allgemeinen nicht den Kenntnis- und Bewusstseinsstand der Mitglieder der Glaubens- oder Weltanschauungsgemeinschaft haben, zu beurteilen sind (vgl. Urteil vom 25. September 2003 - OVG 5 B 26.00 -, juris Rn. 58, m.w.N.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.06.2020 - 1 S 56.20

    Verfassungsschutzbericht des Bundes 2019; Personenzusammenschluss innerhalb einer …

    Rn. 8 a. Das Verwaltungsgericht (vgl. Beschluss, S. 12 unter Hinweis auf VGH Kassel…, Beschluss vom 24. Januar 2003 - 11 TG 1982/02 - juris Rn. 8; OVG Berlin, Urteil vom 25. September 2003 - 5 B 26.00 - juris Rn. 54) hat darauf abgestellt, dass die Pflicht zur Anhörung die Durchführung eines Verwaltungsverfahrens im Sinne des § 9 VwVfG voraussetze und sich die Tätigkeit der Antragsgegnerin im weitesten Sinne als staatliches Informationshandeln, d.h. als Realhandeln darstelle, weshalb § 28 Abs. 1 VwVfG auch nicht entsprechend anwendbar sei.
  • OVG Berlin, 18.05.2005 - 5 S 47.04

    Äußerungen im Meinungskampf der Religionsgemeinschaften; Neutralitätspflicht und …

    Das hat der Senat bereits in dem Urteil vom 25. September 2003 - OVG 5 B 26.00 - (S. 10 bis 13 UA) näher ausgeführt.
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