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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 05.11.1964

Rechtsprechung
   BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,137
BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63 (https://dejure.org/1964,137)
BVerwG, Entscheidung vom 25.11.1964 - V C 60.63 (https://dejure.org/1964,137)
BVerwG, Entscheidung vom 25. November 1964 - V C 60.63 (https://dejure.org/1964,137)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Unvorschriftsmäßige Besetzung eines Gerichts - Verletzung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter - Unvorschriftsmäßige Besetzung eines Gerichts als absoluter Revisionsgrund - Willkürliche Annahme einer Zuständigkeit durch ein Oberverwaltungsgericht - Unrichtige ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 20, 39
  • MDR 1965, 228
 
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Wird zitiert von ... (27)Zitiert selbst (9)

  • BVerfG, 07.03.1963 - 2 BvR 629/62

    Anspruch auf den gesetzlichen Richter - Rechtsliches Gehör im …

    Auszug aus BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 26.02.1954 - 1 BvR 537/53

    Tatsachenfeststellung

    Auszug aus BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63
    In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist anerkannt, daß auch Maßnahmen innerhalb der Gerichtsbarkeit zu einer Verletzung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter führen können (seit BVerfGE 3, 359 [364], dazu auch Bettermann in: Bettermann-Nippefdey-Scheuner, Die Grundrechte, II/2, S. 549).
  • BVerfG, 20.03.1956 - 1 BvR 479/55

    Gesetzlicher Richter

    Auszug aus BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 22.02.1960 - 2 BvR 36/60

    Ausschließung von Richtern des BVerfG - Rechtsnatur der Entscheidung über …

    Auszug aus BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 09.05.1962 - 2 BvL 13/60

    Gemeindegerichte

    Auszug aus BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 07.07.1960 - 2 BvR 435/60

    Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme nach § 79 Abs. 1 BVerfGG

    Auszug aus BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 02.06.1964 - 2 BvR 498/62

    Anspruch auf den gesetzlichen Richter bei Überbesetzung der Spruchkörper

    Auszug aus BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63
    Einmal verlangt das auch in dem Anspruch auf den gesetzlichen Richter verwirklichte Rechtsstaatsprinzip, daß sich die Zuständigkeit des zur Entscheidung einer Sache berufenen Richters soweit als möglich aus dem Gesetz und dem zur Konkretisierung des Gesetzes bestimmten Geschäftsverteilungsplan ergibt (dazu BVerfG vom 2. Juni 1964 [NJW 1964 S. 1667]).
  • BGH, 22.11.1957 - 4 StR 497/57
    Auszug aus BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63
    Aus diesem Grunde ist mit dem Bundesgerichtshof (MDR 1958 S. 253) davon auszugehen, daß mit der Rüge der unvorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts auch die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplanes gerügt werden kann, wenn und soweit die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplanes zugleich eine Verletzung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter enthält.
  • BVerfG, 20.12.1962 - 2 BvR 612/62

    Umfang der Schutzwirkung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter

    Auszug aus BVerwG, 25.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BGH, 05.05.1994 - VGS 1/93

    Aufstellung von Mitwirkungsgrundsätzen in einem überbesetzten Zivilsenat des …

    - BGHSt 25, 66, 71; 27, 105, 107; 29, 283, 287; 33, 290, 292; 34, 121, 122 (überholt BGH JR 1978, 210); BGH GA 1976, 141; StV 1981, 271; BGH, Urt. v. 8.1.1974 - 1 StR 529/73; Urt. v. 15.1.1976 - 4 StR 585/75; Übersichten auch bei Rieß DRiZ 1977, 289; Niemöller StV 1987, 311; BGHZ 37, 125, 129 f; BGH NJW 1976, 1688; - BAGE 43, 258, 262; - BFHE 168, 508, 510; BFH-NV 1988, 307; 1989, 442; 1990, 511; BFH DRiZ 1989, 380; - BSozGE 47, 13, 16; - BVerwGE 20, 39, 41; BVerwG NJW 1974, 1885; 1987, 2031, 2032; 1988, 219; 1991, 1370, 1371; BVerwG Buchholz 310 § 138 Ziff. 1 VwGO Nr. 24.
  • BVerwG, 14.01.1986 - 6 C 35.84

    Erfordernis des schlüssigen Vortragens revisionsbegründender Mängel - Annahme der …

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 20, 39, 41 [BVerwG 25.11.1964 - V C 60/63]/42; Urteil vom 26. April 1974 - BVerwG 7 C 77.72 - <NJW 1974, 1885 = DÖV 1974, 534 = MDR 1974, 779 = Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 11>), das sich insoweit der Auffassung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 29, 45, 48 [BVerfG 30.06.1970 - 2 BvR 48/70]/49) ausdrücklich angeschlossen hat, und die im übrigen auch vom Bundesgerichtshof (BGHZ 40, 91, 93) [BGH 10.07.1963 - VIII ZR 204/61] geteilt wird, ist das erkennende Gericht im Sinne von § 133 Nr. 1 VwGO nur dann nicht vorschriftsmäßig besetzt, wenn willkürliche Erwägungen für die Fehlerhaftigkeit des als Mangel gerügten Vorgangs bestimmend gewesen sind, wobei es nicht entscheidend darauf ankommt, ob ein vorsätzlich willkürliches Verhalten festgestellt werden kann.

    Vielmehr könnte ein Verfahrensverstoß im Sinnes von § 133 Nr. 1 VwGO auch in einer "unsachlichen" Regelung gesehen werden (vgl. BVerwGE 20, 39).

  • BVerwG, 27.06.1986 - 8 CB 46.86

    Eingriffe den Wesensgehalt (Kernbereich) der gemeindlichen Selbstverwaltung - …

    Mit der Rüge der nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts kann der Revisionsgrund des § 133 Nr. 1 VwGO nur dann mit Erfolg geltend gemacht werden, wenn die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplans zugleich eine Verletzung des Anspruchs aus Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG auf den gesetzlichen Richter enthält (Urteil vom 26. April 1974 - BVerwG VII C 77.72 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 11 S. 8 ; vgl. auch Urteil vom 25. November 1964 - BVerwG V C 60.63 - BVerwGE 20, 39 [BVerwG 25.11.1964 - V C 60/63]).

    Gegen das Gebot des gesetzlichen Richters (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG) verstößt eine Entscheidung eines Gerichts nur dann, wenn sie von willkürlichen Erwägungen bestimmt ist (so BVerfG, Beschluß vom 30. Juni 1970 - 2 BvR 48/70 - BVerfGE 29, 45 [BVerfG 30.06.1970 - 2 BvR 48/70] sowie BVerwG, Urteile vom 25. November 1964 a.a.O. …und vom 26. April 1974 a.a.O.).

    Willkür in diesem Sinne liegt vor, wenn das erkennende Gericht bei der Auslegung des Geschäftsverteilungsplans dessen Sachgesetzlichkeit gewollt nicht beachtet (vgl. Urteil vom 25. November 1964 a.a.O. S. 43) und zu einer Entscheidung gelangt, die "bei verständiger Würdigung der das Grundgesetz beherrschenden Gedanken nicht mehr verständlich erscheint und offensichtlich unhaltbar ist" (BVerfG…, Beschluß vom 30. Juni 1970 a.a.O.).

  • BVerwG, 27.06.1986 - 8 CB 50.86

    Eingriffe den Wesensgehalt (Kernbereich) der gemeindlichen Selbstverwaltung - …

    Mit der Rüge der nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts kann der Revisionsgrund des § 133 Nr. 1 VwGO nur dann mit Erfolg geltend gemacht werden, wenn die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplans zugleich eine Verletzung des Anspruchs aus Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG auf den gesetzlichen Richter enthält (Urteil vom 26. April 1974 - BVerwG VII C 77.72 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 11 S. 8 ; vgl. auch Urteil vom 25. November 1964 - BVerwG V C 60.63 - BVerwGE 20, 39 [BVerwG 25.11.1964 - V C 60/63]).

    Gegen das Gebot des gesetzlichen Richters (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG) verstößt eine Entscheidung eines Gerichts nur dann, wenn sie von willkürlichen Erwägungen bestimmt ist (so BVerfG, Beschluß vom 30. Juni 1970 - 2 BvR 48/70 - BVerfGE 29, 45 [BVerfG 30.06.1970 - 2 BvR 48/70] sowie BVerwG, Urteile vom 25. November 1964 a.a.O. …und vom 26. April 1974 a.a.O.).

    Willkür in diesem Sinne liegt vor, wenn das erkennende Gericht bei der Auslegung des Geschäftsverteilungsplans dessen Sachgesetzlichkeit gewollt nicht beachtet (vgl. Urteil vom 25. November 1964 a.a.O. S. 43) und zu einer Entscheidung gelangt, die "bei verständiger Würdigung der das Grundgesetz beherrschenden Gedanken nicht mehr verständlich erscheint und offensichtlich unhaltbar ist" (BVerfG…, Beschluß vom 30. Juni 1970 a.a.O.).

  • BVerwG, 27.06.1986 - 8 CB 30.86

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision bei einem auf mehrere …

    Mit der Rüge der nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts kann der Revisionsgrund des § 133 Nr. 1 VwGO nur dann mit Erfolg geltend gemacht werden, wenn die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplans zugleich eine Verletzung des Anspruchs aus Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG auf den gesetzlichen Richter enthält (Urteil vom 26. April 1974 - BVerwG VII C 77.72 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 11 S. 8 ; vgl. auch Urteil vom 25. November 1964 - BVerwG V C 60.63 - BVerwGE 20, 39 [BVerwG 25.11.1964 - V C 60/63]).

    Gegen das Gebot des gesetzlichen Richters (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG) verstößt eine Entscheidung eines Gerichts nur dann, wenn sie von willkürlichen Erwägungen bestimmt ist (so BVerfG, Beschluß vom 30. Juni 1970 - 2 BvR 48/70 - BVerfGE 29, 45 [BVerfG 30.06.1970 - 2 BvR 48/70] sowie BVerwG, Urteile vom 25. November 1964 a.a.O. …und vom 26. April 1974 a.a.O.).

    Willkür in diesem Sinne liegt vor, wenn das erkennende Gericht bei der Auslegung des Geschäftsverteilungsplans dessen Sachgesetzlichkeit gewollt nicht beachtet (vgl. Urteil vom 25. November 1964 a.a.O. S. 43) und zu einer Entscheidung gelangt, die "bei verständiger Würdigung der das Grundgesetz beherrschenden Gedanken nicht mehr verständlich erscheint und offensichtlich unhaltbar ist" (BVerfG…, Beschluß vom 30. Juni 1970 a.a.O.).

  • BVerwG, 27.06.1986 - 8 CB 51.86

    Eingriffe den Wesensgehalt (Kernbereich) der gemeindlichen Selbstverwaltung - …

    Mit der Rüge der nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts kann der Revisionsgrund des § 133 Nr. 1 VwGO nur dann mit Erfolg geltend gemacht werden, wenn die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplans zugleich eine Verletzung des Anspruchs aus Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG auf den gesetzlichen Richter enthält (Urteil vom 26. April 1974 - BVerwG VII C 77.72 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 11 S. 8 ; vgl. auch Urteil vom 25. November 1964 - BVerwG V C 60.63 - BVerwGE 20, 39 [BVerwG 25.11.1964 - V C 60/63]).

    Gegen das Gebot des gesetzlichen Richters (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG) verstößt eine Entscheidung eines Gerichts nur dann, wenn sie von willkürlichen Erwägungen bestimmt ist (so BVerfG, Beschluß vom 30. Juni 1970 - 2 BvR 48/70 - BVerfGE 29, 45 [BVerfG 30.06.1970 - 2 BvR 48/70] sowie BVerwG, Urteile vom 25. November 1964 a.a.O. …und vom 26. April 1974 a.a.O.).

    Willkür in diesem Sinne liegt vor, wenn das erkennende Gericht bei der Auslegung des Geschäftsverteilungsplans dessen Sachgesetzlichkeit gewollt nicht beachtet (vgl. Urteil vom 25. November 1964 a.a.O. S. 43) und zu einer Entscheidung gelangt, die "bei verständiger Würdigung der das Grundgesetz beherrschenden Gedanken nicht mehr verständlich erscheint und offensichtlich unhaltbar ist" (BVerfG…, Beschluß vom 30. Juni 1970 a.a.O.).

  • BVerwG, 29.04.1982 - 2 C 33.80

    Kosten der Gerichtsvollzieher - Rückzahlung bzw. Verrechnung von Schreibauslagen …

    Mit der Rüge der unvorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts kann zwar auch die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplanes gerügt werden, wenn und soweit die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplanes zugleich eine Verletzung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter enthält (BVerwGE 20, 39 [41];Urteil vom 26. April 1974 - BVerwG 7 C 77.72 - [Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 11] undvom 22. Mai 1974 - BVerwG 8 C 17.73 - BGH, Beschluß vom 9. MÄrz 1976 - X ZB 17/74 - [NJW 1976, 1688]).
  • BVerwG, 26.04.1974 - VII C 77.72

    Rüge der nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts - Verstoß gegen den …

    Dieser Ansicht folgen auch der Bundesgerichtshof (BGHZ 40, 91 [93]) und das Bundesverwaltungsgericht (BVerwGE 20, 39 [41]).

    Der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 20, 39 [41]) geht gleichfalls davon aus, daß mit der Rüge der unvorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts auch die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplans gerügt werden könne, wenn und soweit die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplans zugleich eine Verletzung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter enthalte.

  • BVerwG, 24.04.2003 - 7 B 23.02

    Zurückweisung einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - …

    Hierin liegt kein Verstoß gegen die Reihenfolge, in der die ehrenamtlichen Richter nach der Liste unter Berücksichtigung der getroffenen Vertretungsregelung heranzuziehen sind (zu den Voraussetzungen einer nicht vorschriftsmäßigen Besetzung im Sinne des § 138 Nr. 1 VwGO vgl. Urteil vom 25. November 1964 - BVerwG 5 C 60.63 - BVerwGE 20, 39 ; Urteil vom 26. April 1974 - BVerwG 7 C 77.72 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 11; Beschluss vom 14. Januar 1986 - BVerwG 6 C 35.84 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 62).

    Diese Entscheidungen hatten eine "unzulängliche Regelung der Geschäftsverteilung" im Fall einer personellen Überbesetzung der Strafkammer eines Landgerichts (BVerfGE 18, 65 ) und eine im Einvernehmen der beiden betroffenen Senate vorgenommene Abweichung von dem Geschäftsverteilungsplan zum Gegenstand (Urteil vom 25. November 1964 - BVerwG 5 C 60.63 - BVerwGE 20, 39 ).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.09.2019 - 13 B 1056/19

    Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung der gegen eine …

    Rn. 8 Vgl. BVerfG, Beschluss vom 2. Juni 2009 - 1 BvR 2295/08 -, juris, Rn. 21; BVerwG, Beschlüsse vom 14. September 1989 - 2 CB 54.86 -, juris, Rn. 7, und vom 25. November 1964 - V C 60.63 -, juris, Rn. 24, jeweils m.w.N.
  • BSG, 21.11.1989 - 11 BAr 121/88

    Verfahrensmangelund Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache im …

  • BFH, 14.07.1987 - VII R 17/87

    Anforderungen an die Zulässikgiet der Revision - Voraussetzungen für die …

  • BVerwG, 21.02.1973 - IV CB 68.72

    Revision trotz fehlender Zulassung - Verstoß gegen den gesetzlichen Richter bei …

  • BVerwG, 17.12.1982 - 8 CB 83.80

    Verletzung der gerichtlichen Sachaufklärungspflicht

  • BVerwG, 21.02.1973 - IV CB 69.72

    Luftverkehrsrechtliche Genehmigung eines Flughafens

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.08.2023 - 1 A 1662/21

    Verfahrensmangel; Grundsatz des rechtlichen Gehörs; Gehörsrüge; Gehörsgewährung; …

  • BFH, 18.02.1986 - VII S 39/85

    Negativer Kompetenzkonflikt - Analogie - Geschäftsverteilungsplan

  • BVerwG, 14.09.1989 - 2 CB 54.86

    Verteilung der Bewertung von Arbeiten auf mehrere Prüfer - Gebot der …

  • BVerwG, 19.08.1980 - 6 CB 29.80

    Rüge der nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts - Klärungsbedürftige …

  • BVerwG, 11.03.1977 - 6 CB 61.76

    Gewährleistung des Anspruchs des Bürgers auf den gesetzlichen Richter während des …

  • BVerwG, 22.08.1980 - 6 C 51.80

    Überprüfung und Beurteilung der Gewissensentscheidung - Wahrscheinlichkeit des …

  • VGH Hessen, 16.11.1990 - 1 TE 3084/89

    Mehrfache Ablehnung von Richtern

  • BVerwG, 19.07.1996 - 2 B 103.96

    Willkürliche Abweichung vom Geschäftsverteilungsplan als Verfahrensmangel

  • BVerwG, 10.10.1969 - IV C 22.67

    Rechtsmittel

  • VGH Bayern, 17.03.2005 - 14 ZB 04.30309
  • BVerwG, 22.05.1974 - VIII C 17.73
  • VG Freiburg, 18.10.1972 - VS. VI 56/72

    Bestehen eines Rechtsweges gegen die Anfechtung der Geschäftsverteilungspläne der …

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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (9)

  • BVerfG, 07.03.1963 - 2 BvR 629/62

    Anspruch auf den gesetzlichen Richter - Rechtsliches Gehör im …

    Auszug aus BVerwG, 05.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [BVerfG 20.03.1956 - 1 BvR 479/55] [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 26.02.1954 - 1 BvR 537/53

    Tatsachenfeststellung

    Auszug aus BVerwG, 05.11.1964 - V C 60.63
    In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist anerkannt, daß auch Maßnahmen innerhalb der Gerichtsbarkeit zu einer Verletzung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter führen können (seit BVerfGE 3, 359 [BVerfG 26.02.1954 - 1 BvR 537/53] [364], dazu auch Bettermann in: Bettermann-Nippefdey-Scheuner, Die Grundrechte, II/2, S. 549).
  • BVerfG, 20.03.1956 - 1 BvR 479/55

    Gesetzlicher Richter

    Auszug aus BVerwG, 05.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [BVerfG 20.03.1956 - 1 BvR 479/55] [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 22.02.1960 - 2 BvR 36/60

    Ausschließung von Richtern des BVerfG - Rechtsnatur der Entscheidung über …

    Auszug aus BVerwG, 05.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [BVerfG 20.03.1956 - 1 BvR 479/55] [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 09.05.1962 - 2 BvL 13/60

    Gemeindegerichte

    Auszug aus BVerwG, 05.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [BVerfG 20.03.1956 - 1 BvR 479/55] [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 07.07.1960 - 2 BvR 435/60

    Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme nach § 79 Abs. 1 BVerfGG

    Auszug aus BVerwG, 05.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [BVerfG 20.03.1956 - 1 BvR 479/55] [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
  • BVerfG, 02.06.1964 - 2 BvR 498/62

    Anspruch auf den gesetzlichen Richter bei Überbesetzung der Spruchkörper

    Auszug aus BVerwG, 05.11.1964 - V C 60.63
    Einmal verlangt das auch in dem Anspruch auf den gesetzlichen Richter verwirklichte Rechtsstaatsprinzip, daß sich die Zuständigkeit des zur Entscheidung einer Sache berufenen Richters soweit als möglich aus dem Gesetz und dem zur Konkretisierung des Gesetzes bestimmten Geschäftsverteilungsplan ergibt (dazu BVerfG vom 2. Juni 1964 [NJW 1964 S. 1667 [BVerfG 02.06.1964 - 2 BvR 498/62]]).
  • BGH, 22.11.1957 - 4 StR 497/57
    Auszug aus BVerwG, 05.11.1964 - V C 60.63
    Aus diesem Grunde ist mit dem Bundesgerichtshof (MDR 1958 S. 253 [BGH 22.11.1957 - 4 StR 497/57]) davon auszugehen, daß mit der Rüge der unvorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichts auch die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplanes gerügt werden kann, wenn und soweit die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplanes zugleich eine Verletzung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter enthält.
  • BVerfG, 20.12.1962 - 2 BvR 612/62

    Umfang der Schutzwirkung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter

    Auszug aus BVerwG, 05.11.1964 - V C 60.63
    Zum anderen darf die Zuständigkeitsregelung, soweit sie wegen unvermeidlicher Lücken in den abstrakten Zuständigkeitsbestimmungen des Gesetzes und des Geschäftsverteilungsplanes durch eine Entscheidung im Einzelfalle erfolgen muß, nicht willkürlich sein (dazu BVerfGE 4, 412 [BVerfG 20.03.1956 - 1 BvR 479/55] [416]; 7, 323 [329]; 11, 1 [6]; 11, 263 [265]; 14, 56 [73]; 15, 245 [248]; 15, 303 [306]).
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