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Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,38969
OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16 (https://dejure.org/2017,38969)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 29.09.2017 - 5 N 19.16 (https://dejure.org/2017,38969)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 29. September 2017 - 5 N 19.16 (https://dejure.org/2017,38969)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 86 Abs 1 VwGO, § 16 ZÄPrO, § 50 ZÄPrO, § 54 Abs 4 ZÄPrO
    Rücktritt von der zahnärztlichen Prüfung Anforderungen an die Geltendmachung eines Verstoßes gegen den Untersuchungsgrundsatz

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    § 124 Abs 2 Nr 1 VwGO, § ... 124 Abs 2 Nr 2 VwGO, § 124 Abs 2 Nr 3 VwGO, § 124 Abs 2 Nr 4 VwGO, § 124 Abs 2 Nr 5 VwGO, § 124a Abs 4 S 4 VwGO, § 124a Abs 5 S 2 VwGO, § 16 ZÄPrO, § 50 ZÄPrO, § 54 Abs 4 ZÄPrO
    Erfolgloser Berufungszulassungsantrag; Zahnärztliche Prüfung; Rücktritt; unverzüglich; ernstliche Zweifel; Tatsachen- und Beweiswürdigung; Klageänderung; grundsätzliche Bedeutung; Divergenz; VerfahrensmangelZu den Anforderungen an die Unverzüglichkeit bei Rücktritt am ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (24)

  • VGH Baden-Württemberg, 09.08.2002 - 9 S 1573/02

    Fürsorgepflicht des Prüfers - Hinweis auf unverzüglichen Prüfungsrücktritt bei …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    Denn nur in einer Situation, in der die Erkrankung des Prüflings für den Prüfer offensichtlich ist, ist die vom Kläger angeführte Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (Beschluss vom 9. August 2002 - 9 S 1573/02 -, ESVGH 53, 62 (Leitsatz) = juris) einschlägig.

    Soweit der Kläger auf eine angebliche Abweichung des Verwaltungsgerichts in dem angegriffenen Urteil von in einer Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Urteil vom 1. April 1992 - 7 B 91.3037 -, juris) aufgestellten Rechtssätzen abstellt, verkennt er - wie auch bezüglich der an anderer Stelle für eine Divergenz in Bezug genommenen Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (Beschluss vom 9. August 2002, a.a.O.) -, dass es sich bei dem in § 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO genannten Oberverwaltungsgericht um das dem Verwaltungsgericht, dessen Entscheidung angegriffen wird, im Rechtszug übergeordnete Oberverwaltungsgericht handeln muss (BT-Drs.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 10.07.2014 - 5 N 27.12

    Hähnchen-Kebab; zusammengefügte Fleischstücke; Zerkleinerung wie Brühwurstbrät; …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    Eine Divergenz liegt nicht vor, wenn in der angegriffenen Entscheidung ein in der Rechtsprechung der in § 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO aufgeführten Gerichte aufgestellter Grundsatz lediglich übersehen, übergangen oder in sonstiger Weise nicht richtig angewandt worden ist (vgl. nur Senatsbeschluss vom 10. Juli 2014 - OVG 5 N 27.12 -, juris Rn. 23, m.w.N.).

    Weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Tatsachengericht, insbesondere in der mündlichen Verhandlung, auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben nunmehr gerügt wird, durch Stellung eines Beweisantrages hingewirkt worden ist oder dass sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken von sich aus hätten aufdrängen müssen (vgl. Beschlüsse des Senats vom 10. Juli 2014 - OVG 5 N 27.12 -, juris Rn. 26, …und vom 21. Mai 2014 - OVG 5 N 34.11 und OVG 5 N 23.12 -, jeweils juris Rn. 23;… siehe zu der insoweit vergleichbaren Vorschrift des § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Mai 2009 - BVerwG 5 B 111.08 -, juris Rn. 6).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 21.05.2014 - 5 N 34.11

    Gegartes Fleischerzeugnis; zusammengefügte Fleischstücke; Auslobung als …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    Soweit - wie hier - eine fehlerhafte Sachverhalts- bzw. Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts gerügt wird, bedarf es im Hinblick auf den Zulassungsgrund des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO der Darlegung gewichtiger Anhaltspunkte dafür, dass die tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts augenscheinlich nicht zutreffen oder beispielsweise wegen gedanklicher Lücken oder Ungereimtheiten ernstlich zweifelhaft sind (…st. Rspr. des Senats, vgl. Beschluss vom 22. März 2010 - OVG 5 N 13.08 -, juris Rn. 9 m.w.N.; Beschluss vom 21. Mai 2014 - OVG 5 N 34.11 -, juris Rn. 14; Beschluss vom 11. Dezember 2015 - OVG 5 N 12.12 -).

    Weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Tatsachengericht, insbesondere in der mündlichen Verhandlung, auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben nunmehr gerügt wird, durch Stellung eines Beweisantrages hingewirkt worden ist oder dass sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken von sich aus hätten aufdrängen müssen (…vgl. Beschlüsse des Senats vom 10. Juli 2014 - OVG 5 N 27.12 -, juris Rn. 26, und vom 21. Mai 2014 - OVG 5 N 34.11 und OVG 5 N 23.12 -, jeweils juris Rn. 23;… siehe zu der insoweit vergleichbaren Vorschrift des § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Mai 2009 - BVerwG 5 B 111.08 -, juris Rn. 6).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 22.03.2010 - 5 N 13.08

    Berufungszulassung wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtsfrage, ob ein …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    Soweit - wie hier - eine fehlerhafte Sachverhalts- bzw. Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts gerügt wird, bedarf es im Hinblick auf den Zulassungsgrund des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO der Darlegung gewichtiger Anhaltspunkte dafür, dass die tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts augenscheinlich nicht zutreffen oder beispielsweise wegen gedanklicher Lücken oder Ungereimtheiten ernstlich zweifelhaft sind (st. Rspr. des Senats, vgl. Beschluss vom 22. März 2010 - OVG 5 N 13.08 -, juris Rn. 9 m.w.N.;… Beschluss vom 21. Mai 2014 - OVG 5 N 34.11 -, juris Rn. 14; Beschluss vom 11. Dezember 2015 - OVG 5 N 12.12 -).

    Allein die Möglichkeit einer anderen Bewertung des vorliegenden Tatsachenmaterials bzw. der Beweisaufnahme oder das Ziehen anderer Schlussfolgerungen rechtfertigt die Zulassung der Berufung nicht (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 22. März 2010, a.a.O; vgl. auch OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 28. August 2015 - OVG 7 N 34.14 -, juris Rn. 9;… Beschluss vom 23. November 2016 - OVG 11 N 67.14 -, juris Rn. 5;… Beschluss vom 29. Dezember 2016 - OVG 11 N 128.14 -, juris Rn. 3).

  • BVerfG, 15.02.2017 - 2 BvR 395/16

    Nichtannahmebeschluss: Zu den Anforderungen des Art 103 Abs 1 GG an die Gewährung …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    Ein Verstoß gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör ist erst dann anzunehmen, wenn ein Gericht ohne vorherigen Hinweis auf einen rechtlichen Gesichtspunkt abstellt, mit dem auch ein gewissenhafter und kundiger Prozessbeteiligter nach dem bisherigen Prozessverlauf - selbst unter Berücksichtigung der Vielfalt vertretbarer Rechtsaufassungen - nicht zu rechnen brauchte (vgl. BVerfG, Beschluss vom 15. Februar 2017 - 2 BvR 395/16 -, juris Rn. 4 ff. mwN.).
  • BVerwG, 07.10.1988 - 7 C 8.88
    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    Abgesehen davon rügt der Kläger der Sache nach - denn den von ihm behaupteten abstrakten Rechtssatz, es müsse sofort ein Arzt aufgesucht und der Rücktritt erklärt werden, hat das Verwaltungsgericht in seinem Urteil so nicht aufgestellt - lediglich die aus seiner Sicht fehlerhafte Umsetzung der in der Begründung des Berufungszulassungsantrages genannten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 7. Oktober 1988 - BVerwG 7 C 8.88 -, BVerwGE 80, 282 = juris) und des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs in dem angefochtenen Urteil.
  • BVerwG, 17.07.2003 - 7 B 62.03

    Gerichtsbescheid; Antrag auf mündliche Verhandlung; Nichtzulassungsbeschwerde; …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    Dies reicht indes zur Begründung einer Divergenzrüge nicht aus (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschlüsse vom 17. Juli 2003 - BVerwG 7 B 62.03 -, Buchholz 310 § 135 VwGO Nr. 4 = juris Rn. 8…, vom 5. Juni 2012 - BVerwG 10 B 14.12 -, juris Rn. 5…, vom 31. Mai 2012 - BVerwG 2 B 141.11 -, juris Rn. 4, …sowie vom 29. Mai 2012 - BVerwG 8 B 32.12 -, juris Rn. 7).
  • BVerfG, 26.01.1993 - 2 BvR 1058/92

    Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Prüfung der Voraussetzungen für eine …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    11/7030 S. 32 zu § 131 Abs. 3 Nr. 2 VwGO a.F.; vgl. Senatsbeschlüsse vom 10. August 2015 - OVG 5 N 17.13 -, vom 7. Dezember 2015 - OVG 5 N 16.13 - und vom 8. März 2017 - OVG 5 N 33.14 - s. auch BVerfG, Beschluss vom 21. März 1994 - 2 BvR 211/94 -, juris Rn. 6 zu § 78 Abs. 3 Nr. 2 AsylVfG sowie Beschluss vom 26. Januar 1993 - 2 BvR 1058/92, 2 BvR 1059/92 -, juris Rn. 15 zu § 32 AsylVfG a.F.).
  • BVerfG, 21.03.1994 - 2 BvR 211/94

    Effektivität des Rechtsschutzes und Umfang des Begriffs der "grundsätzlichen …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    11/7030 S. 32 zu § 131 Abs. 3 Nr. 2 VwGO a.F.; vgl. Senatsbeschlüsse vom 10. August 2015 - OVG 5 N 17.13 -, vom 7. Dezember 2015 - OVG 5 N 16.13 - und vom 8. März 2017 - OVG 5 N 33.14 - s. auch BVerfG, Beschluss vom 21. März 1994 - 2 BvR 211/94 -, juris Rn. 6 zu § 78 Abs. 3 Nr. 2 AsylVfG sowie Beschluss vom 26. Januar 1993 - 2 BvR 1058/92, 2 BvR 1059/92 -, juris Rn. 15 zu § 32 AsylVfG a.F.).
  • BVerwG, 19.05.2009 - 5 B 111.08

    Tatsächliche Anforderungen an das Vorliegen eines Rechtsmissbrauchs im Hinblick …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 29.09.2017 - 5 N 19.16
    Weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Tatsachengericht, insbesondere in der mündlichen Verhandlung, auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben nunmehr gerügt wird, durch Stellung eines Beweisantrages hingewirkt worden ist oder dass sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken von sich aus hätten aufdrängen müssen (…vgl. Beschlüsse des Senats vom 10. Juli 2014 - OVG 5 N 27.12 -, juris Rn. 26, …und vom 21. Mai 2014 - OVG 5 N 34.11 und OVG 5 N 23.12 -, jeweils juris Rn. 23; siehe zu der insoweit vergleichbaren Vorschrift des § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Mai 2009 - BVerwG 5 B 111.08 -, juris Rn. 6).
  • BVerwG, 05.06.2012 - 10 B 14.12

    Anspruch auf Familiennachzug eines in Teheran lebenden Elternteils zu einem …

  • BVerwG, 29.04.1983 - 9 B 2968.80

    Mündliche Verhandlung - Einbeziehung von Verwaltungsvorgängen - …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 24.09.2015 - 5 N 3.13

    Antrag auf Zulassung der Berufung (erfolglos); Vornamensänderung nach …

  • BVerwG, 31.05.2012 - 2 B 141.11

    Außerdienstlich begangener Besitz von kinderpornografischen Bilddateien und …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.09.2011 - 5 N 25.08

    Zulassung zum Studiengang Zahnmedizin (6. FS); SS 2008; Charité; 17 Fachsemester …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 28.08.2015 - 7 N 34.14

    Sachverhaltsfeststellung und Beweiserhebung im Zusammenhang mit dienstlichen …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 03.01.2017 - 5 RN 4.14

    Verhältnis von Anhörungsrüge zur Gegenvorstellung; Gehörsrüge gegen unrichtige …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 23.11.2016 - 11 N 67.14

    Beanstandung der gerichtlichen Beweiswürdigung

  • OVG Berlin-Brandenburg, 21.08.2014 - 5 N 2.14

    Berücksichtigung des Quellverkehrs eines doppelt erschlossenen, gewerblich …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 13.01.2010 - 9 N 5.08

    Berufungszulassungsverfahren; Bescheidänderung

  • OVG Berlin-Brandenburg, 21.05.2014 - 5 N 23.12

    Bezeichnung eines Kochpökelerzeugnisses aus Truthahnbrust-Fleischstücken als …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 29.12.2016 - 11 N 128.14

    Visumserteilung zwecks Ehegattennachzugs bei fehlender Glaubhaftigkeit einer seit …

  • VGH Bayern, 01.04.1992 - 7 B 91.3037
  • BVerwG, 29.05.2012 - 8 B 32.12
  • OVG Berlin-Brandenburg, 02.12.2019 - 11 N 92.17

    Pflicht zur Rundfunkbeitragszahlung

    Gegenstand des Berufungszulassungsverfahrens nach § 124a VwGO als eines Zwischenverfahrens kann allein der Streitgegenstand der erstinstanzlichen Entscheidung sein; nur hierzu können Zulassungsgründe dargelegt und geprüft werden (…Senatsbeschluss vom 16. Juli 2009 - OVG 11 N 50.07 -, Rn. 7, juris, m.w.N.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 29. September 2017 - OVG 5 N 19.16 -, Rn. 9, juris).
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