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Rechtsprechung
   OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,33798
OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07 (https://dejure.org/2009,33798)
OLG München, Entscheidung vom 17.11.2009 - 5 U 4293/07 (https://dejure.org/2009,33798)
OLG München, Entscheidung vom 17. November 2009 - 5 U 4293/07 (https://dejure.org/2009,33798)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Abgrenzung zwischen Kapitalanlageberatung und -vermittlung; Aufklärungspflichtverletzung hinsichtlich einer Innenprovision; ersatzfähiger Schaden und Vorteilsausgleichung

  • zimmermann-notar-rostock.de PDF

    Abgrenzung zwischen Kapitalanalageberatung und -vermittlung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (28)

  • BGH, 06.07.1993 - XI ZR 12/93

    Beratungs- und Prüfungspflichten der Bank bei ausländischen Wertpapieren

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    Tritt also ein Anlageberater einer Bank an einen Kunden heran, um ihn über die Anlage eines Geldbetrages zu beraten, oder tritt der Bankkunde an seinen Kundenbetreuer heran, um einen Rat betreffend die Anlage eines Geldbetrages zu erhalten, so wird das darin liegende Angebot zum Abschluss eines Beratungsvertrages stillschweigend durch die Aufnahme eines Beratungsgespräches oder die Erteilung des erbetenen Rates angenommen (BGH, Urteil vom 06. Juli 1993 - XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126/128;… Urteil vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, a. a. O.;… Urteil vom 13. Oktober 2006 - V ZR 66/06, a. a. O.).

    Maßgeblich sind hierbei einerseits der Wissensstand, die Risikobereitschaft und das Anlageziel des Kunden, andererseits die allgemeinen Risiken, wie etwa die Konjunkturlage und die Entwicklung des Kapitalmarkts, sowie die speziellen Risiken, die sich aus den besonderen Umständen des Anlageobjekts ergeben (BGHZ 123, 126, 128 f.).

  • BGH, 12.05.2009 - XI ZR 586/07

    Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    Unerheblich ist es dabei, ob die Bank dem WpHG unterfallende Aktienfonds oder Medienfonds vertreibt (BGH…, Urteil vom 20. Januar 2009 - XI ZR 510/07, WM 2009, 405, Rn. 12; Urteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274, Rn. 22).

    Auszugehen ist insoweit zunächst von der Vermutung beratungsgerechten Verhaltens, wie der BGH in seinem Urteil vom 12. Mai 2009 (XI ZR 586/07, WM 2009, 1274, Rn 22) ausdrücklich klarstellt.

  • BGH, 20.01.2009 - XI ZR 510/07

    Kick-Back Rechtsprechung gilt auch bei geschlossenen Fonds - "CFB-Medienfonds …

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    Unerheblich ist es dabei, ob die Bank dem WpHG unterfallende Aktienfonds oder Medienfonds vertreibt (BGH, Urteil vom 20. Januar 2009 - XI ZR 510/07, WM 2009, 405, Rn. 12;… Urteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274, Rn. 22).

    Die Beklagte zu 2 war also dazu verpflichtet, vermittelt über den Zeugen S., den Kläger darüber aufzuklären, dass und in welcher Höhe an sie, die Beklagte zu 2, eine Innenprovision bezahlt wird, um den Kläger in die Lage zu versetzen, das Umsatzinteresse der Beklagten zu 2 einzuschätzen und vor diesem Hintergrund die Anlageempfehlung kritisch zu überprüfen (BGH, Urteil vom 20. Januar 2009, a. a. O., Rn. 13).

  • BGH, 21.03.2006 - XI ZR 63/05

    Schadensermittlung bei Anlageberatung; Beurteilungshorizont bei Empfehlung zum …

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    Ein Beratungsvertrag, nicht nur ein Auskunfts- oder Vermittlungsvertrag, kommt regelmäßig schon dann konkludent zustande, wenn ein Anlageinteressent im Zusammenhang mit der Anlage eines Geldbetrages an die andere Partei herantritt, um sich über die Anlage seines Vermögens beraten zu lassen, und die andere Partei darauf eingeht, auch wenn ein Entgelt für die Beratungsleistung nicht vereinbart ist und auch dann, wenn die Beratung nicht durch umfassende mündliche Erläuterungen, sondern im Wesentlichen durch die Übergabe schriftlicher Informationen erfolgen soll (BGH, Urteil vom 21.03.2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851, Rn. 10;… Urteil vom 13.10.2006 - V ZR 66/06, WM 2007, 174, Rn. 13;… Urteil vom 25.09.2007 - XI ZR 320/06, BKR 2008, 199, Rn. 12;… Urteil vom 25. Juni 2008 - XI ZR 218/01, WM 2002, 1683, Rn. 38).

    Tritt also ein Anlageberater einer Bank an einen Kunden heran, um ihn über die Anlage eines Geldbetrages zu beraten, oder tritt der Bankkunde an seinen Kundenbetreuer heran, um einen Rat betreffend die Anlage eines Geldbetrages zu erhalten, so wird das darin liegende Angebot zum Abschluss eines Beratungsvertrages stillschweigend durch die Aufnahme eines Beratungsgespräches oder die Erteilung des erbetenen Rates angenommen (BGH, Urteil vom 06. Juli 1993 - XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126/128; Urteil vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, a. a. O.;… Urteil vom 13. Oktober 2006 - V ZR 66/06, a. a. O.).

  • BGH, 13.10.2006 - V ZR 66/06

    Pflicht des beratenden Verkäufers einer Eigentumswohnung zur Aufklärung über das …

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    Ein Beratungsvertrag, nicht nur ein Auskunfts- oder Vermittlungsvertrag, kommt regelmäßig schon dann konkludent zustande, wenn ein Anlageinteressent im Zusammenhang mit der Anlage eines Geldbetrages an die andere Partei herantritt, um sich über die Anlage seines Vermögens beraten zu lassen, und die andere Partei darauf eingeht, auch wenn ein Entgelt für die Beratungsleistung nicht vereinbart ist und auch dann, wenn die Beratung nicht durch umfassende mündliche Erläuterungen, sondern im Wesentlichen durch die Übergabe schriftlicher Informationen erfolgen soll (BGH…, Urteil vom 21.03.2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851, Rn. 10; Urteil vom 13.10.2006 - V ZR 66/06, WM 2007, 174, Rn. 13;… Urteil vom 25.09.2007 - XI ZR 320/06, BKR 2008, 199, Rn. 12;… Urteil vom 25. Juni 2008 - XI ZR 218/01, WM 2002, 1683, Rn. 38).

    Tritt also ein Anlageberater einer Bank an einen Kunden heran, um ihn über die Anlage eines Geldbetrages zu beraten, oder tritt der Bankkunde an seinen Kundenbetreuer heran, um einen Rat betreffend die Anlage eines Geldbetrages zu erhalten, so wird das darin liegende Angebot zum Abschluss eines Beratungsvertrages stillschweigend durch die Aufnahme eines Beratungsgespräches oder die Erteilung des erbetenen Rates angenommen (BGH, Urteil vom 06. Juli 1993 - XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126/128;… Urteil vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, a. a. O.; Urteil vom 13. Oktober 2006 - V ZR 66/06, a. a. O.).

  • BGH, 13.01.2004 - XI ZR 355/02

    Beratungspflichten der Bank bei Empfehlung eines Bauherrenmodells; Rechtsnatur …

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    b) Steuernachforderungen selbst, die nach Rückabwicklung eines sog. "steuersparenden" (tatsächlich: steuerstundenden) Rechtsgeschäfts zu erwarten sind, stellen regelmäßig keinen ersatzfähigen Schaden i. S. d. § 249 BGB dar, weil sie durch die aus der Anlageentscheidung erwachsenen Steuervorteile kompensiert werden, die andernfalls zugunsten des jeweiligen Schädigers schadensmindernd zu berücksichtigen wären (BGH, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 355/02, WM 2004, 422, Rn. 36; teilweise abweichend BGH…, Urteil vom 06. März 2008 - III ZR 298/05, NJW-RR 2008, 1365, Rn. 28, wonach nur "außergewöhnliche" Steuervorteile den Schädiger entlasten sollen).
  • BGH, 18.12.2008 - IX ZR 12/05

    Haftung eines Steuerberaters für kostenlose telefonische Auskunft

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    Dem Kunden kann nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht als mitwirkendes Verschulden vorgeworfen werden, er hätte das, worüber ihn sein Berater hätte aufklären sollen, bei entsprechenden Bemühungen auch ohne fremde Hilfe erkennen können (BGH, Urteil vom 19. Dezember 1991 - IX ZR 41/91, NJW 1992, 820; vom 24. Juni 1993 - IX ZR 216/92, NJW 1993, 2747, 2750; vom 18. Dezember 1997 - IX ZR 153/96, WM 1998, 301, 304; vom 9. Dezember 1999 - IX ZR 129/99, NJW 2000, 1263, 1265; vom 6. Februar 2003 - IX ZR 77/02, WM 2003, 1138, 1141;… vom 20. März 2008 - IX ZR 238/06, WM 2008, 950, 952 Rn. 17; zuletzt vom 18. Dezember 2008 - IX ZR 12/05, WM 2009, 369, Rn. 21).
  • BGH, 09.12.1999 - IX ZR 129/99

    Verjährung des Sekundäranspruchs gegen den Rechtsanwalt

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    Dem Kunden kann nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht als mitwirkendes Verschulden vorgeworfen werden, er hätte das, worüber ihn sein Berater hätte aufklären sollen, bei entsprechenden Bemühungen auch ohne fremde Hilfe erkennen können (BGH, Urteil vom 19. Dezember 1991 - IX ZR 41/91, NJW 1992, 820; vom 24. Juni 1993 - IX ZR 216/92, NJW 1993, 2747, 2750; vom 18. Dezember 1997 - IX ZR 153/96, WM 1998, 301, 304; vom 9. Dezember 1999 - IX ZR 129/99, NJW 2000, 1263, 1265; vom 6. Februar 2003 - IX ZR 77/02, WM 2003, 1138, 1141;… vom 20. März 2008 - IX ZR 238/06, WM 2008, 950, 952 Rn. 17;… zuletzt vom 18. Dezember 2008 - IX ZR 12/05, WM 2009, 369, Rn. 21).
  • BGH, 06.03.2008 - III ZR 298/05

    Zur Aufklärungspflicht gegenüber Anlegern

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    b) Steuernachforderungen selbst, die nach Rückabwicklung eines sog. "steuersparenden" (tatsächlich: steuerstundenden) Rechtsgeschäfts zu erwarten sind, stellen regelmäßig keinen ersatzfähigen Schaden i. S. d. § 249 BGB dar, weil sie durch die aus der Anlageentscheidung erwachsenen Steuervorteile kompensiert werden, die andernfalls zugunsten des jeweiligen Schädigers schadensmindernd zu berücksichtigen wären (BGH…, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 355/02, WM 2004, 422, Rn. 36; teilweise abweichend BGH, Urteil vom 06. März 2008 - III ZR 298/05, NJW-RR 2008, 1365, Rn. 28, wonach nur "außergewöhnliche" Steuervorteile den Schädiger entlasten sollen).
  • BGH, 18.12.1997 - IX ZR 153/96

    Schadensersatzpflicht eines Steuerberaters

    Auszug aus OLG München, 17.11.2009 - 5 U 4293/07
    Dem Kunden kann nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht als mitwirkendes Verschulden vorgeworfen werden, er hätte das, worüber ihn sein Berater hätte aufklären sollen, bei entsprechenden Bemühungen auch ohne fremde Hilfe erkennen können (BGH, Urteil vom 19. Dezember 1991 - IX ZR 41/91, NJW 1992, 820; vom 24. Juni 1993 - IX ZR 216/92, NJW 1993, 2747, 2750; vom 18. Dezember 1997 - IX ZR 153/96, WM 1998, 301, 304; vom 9. Dezember 1999 - IX ZR 129/99, NJW 2000, 1263, 1265; vom 6. Februar 2003 - IX ZR 77/02, WM 2003, 1138, 1141;… vom 20. März 2008 - IX ZR 238/06, WM 2008, 950, 952 Rn. 17;… zuletzt vom 18. Dezember 2008 - IX ZR 12/05, WM 2009, 369, Rn. 21).
  • BGH, 20.03.2008 - IX ZR 238/06

    Rechtsfolgen unbefugter steuerlicher Beratung durch einen Unternehmensberater

  • BGH, 19.12.1991 - IX ZR 41/91

    Pflicht des Rechtsanwalts zur Fristenkontrolle; Mitverschulden des rechtskundigen …

  • BGH, 06.02.2003 - IX ZR 77/02

    Pflichten des Steuerberaters bei Vorbehalt der genaueren Prüfung

  • BGH, 28.11.2007 - III ZR 214/06

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Zurechnung von …

  • BGH, 24.06.1993 - IX ZR 216/92

    Haftpflichtprozeß gegen Anwaltsnotar bei Streitverkündung im Vorprozeß

  • BGH, 19.12.2006 - XI ZR 56/05

    Aufklärungspflichten einer Bank hinsichtlich Rückvergütungen aus …

  • BGH, 28.07.2005 - III ZR 290/04

    Pflichten des Geschäftsbesorgers; Offenbarung einer Innenprovision

  • BGH, 19.12.2000 - XI ZR 349/99

    Offenlegung einer Provisionsvereinbarung durch eine Bank

  • BGH, 28.09.2000 - IX ZR 279/99

    Rechtliche Abwicklung eines Grundstückserwerbs im Rahmen eines Bauträgermodells …

  • BGH, 22.03.2007 - III ZR 218/06

    Verpflichtung des Anlagevermittlers zur Offenlegung einer Innenprovision

  • BGH, 25.09.2007 - XI ZR 320/06

    Zustandekommen eines Beratungsvertrages im Rahmen der Finanzierung eines …

  • BGH, 25.06.2002 - XI ZR 218/01

    Ansprüche des nichtbörsentermingeschäftsfähigen Mitinhaber eines …

  • BGH, 26.09.1990 - IV ZR 147/89

    Umfang des subjektiven Risikoausschlusses

  • OLG Dresden, 24.07.2009 - 8 U 1240/08

    Rückvergütung; Innenprovision

  • BGH, 19.02.2009 - III ZR 154/08

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die …

  • BGH, 23.10.1980 - IVa ZR 28/80

    Gewerbsmäßige Maklertätigkeit eines Steuerberaters

  • BGH, 19.02.2009 - III ZR 167/08

    Verschulden bei Prospekthaftung

  • BGH, 19.06.1985 - IVa ZR 196/83

    Maklerprovision für Steuerberater

  • LG Neuruppin, 25.05.2010 - 5 O 54/09

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Verpflichtung zur Offenlegung einer …

    Denn die Frage einer Kollision des berechtigten Interesses des Kunden, der eine Beratung erwartet und angesichts der Umstände erwarten darf, und des wirtschaftlichen Eigeninteresses der Beklagten bei Erhalt von Provisionen aus dem Vertrieb ist ein ganz allgemeines vertragsrechtliches Problem, das in vielen Fällen der Geschäftsbesorgung auftreten kann, etwa gemäß § 654 BGB bei einem für beide Parteien tätigen Makler (vgl. zu allem OLG München vom 29.03.2010, Az. 17 U 3457/09; OLG Stuttgart vom 04.03.2010, Az. 13 U 42/09; OLG Hamm vom 03.03.2010, Az. 31 U 106/08; OLG Düsseldorf vom 30.11.2009, Az. 9 U 30/09; OLG Hamm vom 25.11.2009, Az. 31 U 70/09; OLG München vom 17.11.2009, Az. 5 U 4293/07; OLG Celle vom 21.10.2009, Az. 3 U 86/09; OLG Frankfurt a. M. vom 20.10.2009, Az. 14 U 98/08; OLG Stuttgart vom 06.10.2009, Az. 6 U 126/09; OLG Karlsruhe vom 03.03.2009, Az. 17 U 371/08; LG Magdeburg vom 04.06.2009, Az. 11 O 2449/08 sowie LG Hamburg v. 25.03.2009, Az. 322 O 183/08 und vom 18.03.2009, Az. 301 O 26/08; LG Heidelberg vom 14.07.2009, Az. 2 O 351/08; a.A. OLG Oldenburg vom 11.09.2009, Az. 11 U 75/08; OLG Dresden WM 09, 1689 ff.).
  • LG München I, 28.05.2009 - 22 O 19208/06
    Damit besteht keine Gefahr widersprechender Entscheidungsgründe, sodass der Erfolg eines Teilurteils in Richtung Beklagte zu 5) nach § 310 zulässig war, so auch 5. und 17. Senat des OLG München, 17 W 1284/09und 5 U 4293/07.
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