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Weitere Entscheidungen unten: OVG Sachsen, 11.08.2022 | OVG Sachsen, 06.07.2022

Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 22.02.2022 - 6 A 846/20   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2022,4818
OVG Sachsen, 22.02.2022 - 6 A 846/20 (https://dejure.org/2022,4818)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 22.02.2022 - 6 A 846/20 (https://dejure.org/2022,4818)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 22. Februar 2022 - 6 A 846/20 (https://dejure.org/2022,4818)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (3)

  • BVerwG, 27.06.2018 - 6 C 39.16

    Auswahlermessen; Beschuldigtenbegriff; Beschuldigter; Einheit des …

    Auszug aus OVG Sachsen, 22.02.2022 - 6 A 846/20
    Rn. 7 Das Verwaltungsgericht ist im Anschluss an die von ihm zitierte Rechtsprechung (BVerwG, Urt. v. 27. Juni 2018 - 6 C 39.16 -, juris Rn. 14) davon ausgegangen, dass die Rechtmäßigkeit einer auf § 81b 2. Alt. StPO gestützten Anordnung erkennungsdienstlicher Maßnahmen unter anderem davon abhängt, dass der Betroffene bei deren Erlass Beschuldigter eines die Anordnung veranlassenden Verfahrens ist.
  • OVG Sachsen, 08.12.2019 - 6 A 740/19

    Erweiterte Gewerbeuntersagung; künftige gewerbliche Tätigkeit

    Auszug aus OVG Sachsen, 22.02.2022 - 6 A 846/20
    Rn. 3 Ernstliche Zweifel an der Richtigkeit der verwaltungsgerichtlichen Entscheidung i. S. v. § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO bestehen dann, wenn der Antragsteller des Zulassungsverfahrens einen tragenden Rechtssatz oder eine erhebliche Tatsachenfeststellung mit schlüssigen Gegenargumenten so in Frage stellt, dass der Ausgang des Berufungsverfahrens als ungewiss zu beurteilen ist (SächsOVG, Beschl. v. 8. Dezember 2019 - 6 A 740/19 -, juris Rn. 3, st. Rspr.).
  • OVG Sachsen, 31.01.2013 - 3 A 565/11

    Erkennungsdienstliche Behandlung, Beziehungstat, Entlastung, Erforderlichkeit, …

    Auszug aus OVG Sachsen, 22.02.2022 - 6 A 846/20
    Hiervon ist etwa bei der Verletzung der Unterhaltspflicht auszugehen (SächsOVG, Beschl. v. 31. Januar 2013 - 3 A 565/11 -, juris Rn. 10, m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 05.02.2024 - 6 A 267/21

    Notwendigkeit erkennungsdienstlicher Maßnahmen; Warenkreditbetrug im Internet

    Die von der Klägerin kritisierte Auffassung des Verwaltungsgerichts, dass eine Förderlichkeit erkennungsdienstlicher Unterlagen allenfalls dann ausgeschlossen sei, wenn weitgehend Gewissheit bestehe, dass der Betroffene nur von Ermittlungs- und Strafverfahren betroffen sein werde, bei denen seine Tatbegehung nicht in Frage stehe, entspricht der Auffassung des vormals für das Polizeirecht zuständigen 3. Senats (…SächsOVG, Urt. v. 20. April 2016 - 3 A 187/15 -, juris Rn. 24, Beschl. v. 16. Dezember 2013 - 3 D 77/13 -, juris Rn. 6), der sich der beschließende Senat angeschlossen hat (SächsOVG, Beschl. v. 22. Februar 2022 - 6 A 846/20 -, juris Rn. 9).
  • OVG Sachsen, 10.06.2022 - 6 A 949/20

    Erkennungsdienstliche Behandlung; Beschuldigteneigenschaft; Notwendigkeit der …

    Sie wären allenfalls dann veranlasst, wenn der Kläger in der Vergangenheit nur mit Delikten auffällig geworden wäre, bei denen - wie z. B. bei der Verletzung der Unterhaltspflicht - notwendigerweise der Täter von vorneherein bekannt ist, und wenn deshalb auch keine Wahrscheinlichkeit bestehen würde, dass er in Zukunft anders straffällig werden könnte (vgl. SächsOVG, Beschl. v. 22. Februar 2022 - 6 A 846/20 -, juris Rn. 9).
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Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 11.08.2022 - 6 A 846/20   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2022,25551
OVG Sachsen, 11.08.2022 - 6 A 846/20 (https://dejure.org/2022,25551)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 11.08.2022 - 6 A 846/20 (https://dejure.org/2022,25551)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 11. August 2022 - 6 A 846/20 (https://dejure.org/2022,25551)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Sachsen

    GKG § 3 Abs. 1, GKG § 3 Abs. 2, GKG § 1 Abs. 2 Nr. 1, GKG § 29 Nr. 1
    Erinnerung gegen den Kostenansatz für eine zurückgewiesene Anhörungsrüge

  • rechtsportal.de

    Erinnerung gegen eine Kostenrechnung

  • rechtsportal.de

    Erinnerung gegen eine Kostenrechnung

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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • OVG Sachsen, 13.07.2009 - 2 E 43/09

    Vertretungszwang; Erinnerung; Kostenansatz; Kostenrechnung

    Auszug aus OVG Sachsen, 11.08.2022 - 6 A 846/20
    Rn. 1 Über die nach § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG statthafte und auch sonst zulässige Erinnerung gegen den Kostenansatz, die der Erinnerungsführer ohne Prozessbevollmächtigten gemäß § 67 Abs. 4 VwGO betreiben kann (SächsOVG, Beschl. v. 13. Juli 2009 - 2 E 43/09 -, juris Rn. 8 ff.), entscheidet nach § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG der Berichterstatter als Einzelrichter.
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Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 06.07.2022 - 6 A 846/20   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2022,25185
OVG Sachsen, 06.07.2022 - 6 A 846/20 (https://dejure.org/2022,25185)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 06.07.2022 - 6 A 846/20 (https://dejure.org/2022,25185)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 06. Juli 2022 - 6 A 846/20 (https://dejure.org/2022,25185)
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Volltextveröffentlichung

  • Justiz Sachsen

    GKG § 3 Abs. 1, GKG § 3 Abs. 2, GKG § 1 Abs. 2 Nr. 1, GKG § 29 Nr. 1
    Erinnerung gegen den Kostenansatz für Antrag auf Zulassung der Berufung; Kostenschuldner

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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • OVG Sachsen, 13.07.2009 - 2 E 43/09

    Vertretungszwang; Erinnerung; Kostenansatz; Kostenrechnung

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.07.2022 - 6 A 846/20
    Rn. 1 Über die nach § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG statthafte und auch sonst zulässige Erinnerung gegen den Kostenansatz, die der Erinnerungsführer ohne Prozessbevollmächtigten gemäß § 67 Abs. 4 VwGO betreiben kann (SächsOVG, Beschl. v. 13. Juli 2009 - 2 E 43/09 -, juris Rn. 8 ff.), entscheidet nach § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG der Berichterstatter als Einzelrichter.
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