Rechtsprechung
| OLG Brandenburg, 31.03.2009 - 6 U 150/07 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- openjur.de
- Judicialis
InsO §§ 286 ff.; ; InsO § 302 Nr. 1; ; BGB § 823; ; BGB § 823 Abs. 2; ; StGB § 266a; ; StGB § 266a Abs. 1; ; ZPO § 288; ; ZPO § 322 Abs. 1
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB § 823 Abs. 2; StGB § 266a; InsO § 302 Nr. 1
Feststellung einer vorsätzlichen unerlaubten Handlung bei Nichtabführen von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung - Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)
Feststellung einer vorsätzlichen unerlaubten Handlung bei Nichtabführen von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LG Potsdam, 26.10.2007 - 10 O 96/07
- OLG Brandenburg, 31.03.2009 - 6 U 150/07
Papierfundstellen
- NZG 2009, 618
Wird zitiert von ... (2)
- OVG Saarland, 14.04.2010 - 3 C 307/09
Anerkenntnisurteil im verwaltungsgerichtlichen Verfahren
Rn. 22 vgl. Brandenburgisches OLG, Urteil vom 31.3.2009, - 6 U 150/07 - zit. nach juris; Eyermann, VwGO, 12. Aufl., § 87 a Rdnr. 9. - LG Halle, 06.05.2010 - 4 O 1497/08
Zur vollständigen Feststellung der Haftungsvoraussetzungen im …
Dem folgend haben einige Oberlandesgerichte für Anerkenntnisurteile ausdrücklich jegliche Bindungswirkung des Akteninhaltes des Vorprozesses verneint und eine vollständige neue Prüfung des Vorliegens der Anspruchsvoraussetzungen in dem gesonderten Feststellungsverfahren vorgenommen (OLG Brandenburg juris , Urteil vom 31.3.2009, Az.: 6 U 150/07; OLG Frankfurt juris , Beschluss vom 3.4.2009, Az.: 19 W 17/09).
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Rechtsprechung
| LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07 |
Verfahrensgang
- SG Hildesheim - S 11 U 5/05
- LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
- BSG, 31.10.2012 - B 2 U 276/12 B
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (10)
- BSG, 09.05.2006 - B 2 U 1/05 R
Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - Verletztenrente - Kausalität - …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Dies gilt auch dann, wenn andere Ursachen für die Entstehung der Beschwerden oder Gesundheitsstörungen nicht erkennbar sind (BSG Urteile vom 15. September 2011, B 2 U 22/10 R, Rnr 14; 2. April 2009, B 2 U 30/07 R, Rnr 16; 27. Juni 2006, B 2 U 20/04 R, Rnr 15; 9. Mai 2006, B 2 U 1/05 R, Rnr 20). - BSG, 18.01.2011 - B 2 U 5/10 R
Gesetzliche Unfallversicherung - Sozialdatenschutz - sozialgerichtliches …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Letztere ist Beratungsärztin des Beklagten, ihre Stellungnahme ist deshalb nicht unter Verstoß gegen § 200 SGB VII zustande gekommen und nach der Rechtsprechung des BSG verwertbar (BSG Urteil vom 18. Januar 2011, B 2 U 5/10 R). - BSG, 02.04.2009 - B 2 U 30/07 R
Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl Nr 3101 - …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Dies gilt auch dann, wenn andere Ursachen für die Entstehung der Beschwerden oder Gesundheitsstörungen nicht erkennbar sind (BSG Urteile vom 15. September 2011, B 2 U 22/10 R, Rnr 14; 2. April 2009, B 2 U 30/07 R, Rnr 16; 27. Juni 2006, B 2 U 20/04 R, Rnr 15; 9. Mai 2006, B 2 U 1/05 R, Rnr 20).
- BSG, 27.06.2006 - B 2 U 20/04 R
Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtstatsachen zur Auslegung einer Rechtsnorm: …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Dies gilt auch dann, wenn andere Ursachen für die Entstehung der Beschwerden oder Gesundheitsstörungen nicht erkennbar sind (BSG Urteile vom 15. September 2011, B 2 U 22/10 R, Rnr 14; 2. April 2009, B 2 U 30/07 R, Rnr 16; 27. Juni 2006, B 2 U 20/04 R, Rnr 15; 9. Mai 2006, B 2 U 1/05 R, Rnr 20). - BSG, 29.11.2011 - B 2 U 26/10 R
Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit - Wie-Berufskrankheit - …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Es müssen daher nach dem Erlass der jeweils letzten Verordnung über die BK-Bezeichnungen neue Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft vorliegen, aus denen sich die generelle Geeignetheit der Krankheit zur Verursachung durch die versicherte Tätigkeit ergibt (BSG Urteile vom 29. November 2011, B 2 U 26/10 R, mwN; 4. Juni 2002, B 2 U 20/01 R). - BSG, 15.09.2011 - B 2 U 22/10 R
Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl 1 Nr 3101 - …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Dies gilt auch dann, wenn andere Ursachen für die Entstehung der Beschwerden oder Gesundheitsstörungen nicht erkennbar sind (BSG Urteile vom 15. September 2011, B 2 U 22/10 R, Rnr 14; 2. April 2009, B 2 U 30/07 R, Rnr 16; 27. Juni 2006, B 2 U 20/04 R, Rnr 15; 9. Mai 2006, B 2 U 1/05 R, Rnr 20). - BSG, 04.06.2002 - B 2 U 20/01 R
Quasi-Berufskrankheit - gruppentypische Risikoerhöhung: Einwirkungshäufigkeit - …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Es müssen daher nach dem Erlass der jeweils letzten Verordnung über die BK-Bezeichnungen neue Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft vorliegen, aus denen sich die generelle Geeignetheit der Krankheit zur Verursachung durch die versicherte Tätigkeit ergibt (BSG Urteile vom 29. November 2011, B 2 U 26/10 R, mwN; 4. Juni 2002, B 2 U 20/01 R). - LSG Bayern, 01.02.2012 - L 18 U 165/08
(Gesetzliche Unfallversicherung - Wie-Berufskrankheit gem § 9 Abs 2 iVm Abs 1 S 2 …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Die Einschätzung dieser Ärzte stimmt mit den allgemeinen medizinischen Erfahrungsgrundsätzen in der Literatur überein, wonach keine gesicherten Erkenntnisse zur Pathogenese und Pathophysiologie des MCS vorliegen und auch nicht belegt ist, welche bestimmten Einwirkungen ein MCS hervorrufen können (Schönberger/Mehrtens/Valentin, Arbeitsunfall und Berufskrankheit, 8. Auf 2010 S 160, so auch Bay LSG Urteil vom 1. Februar 2012, L 18 U 165/08, LSG NRW Urteil vom 13. Februar 2004, L 4 U 43/03, Urteil des erkennenden Senats vom 17. März 2005, L 6 U 280/00) und ist deshalb überzeugend. - BSG, 27.05.1997 - 2 RU 33/96
Leistung einer Hinterbliebenenrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung - …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Letztendlich ist die weitere Voraussetzung der gruppenspezifischen Risikoerhöhung des § 9 Abs. 2 SGB VII (BSG Urteil vom 27. Mai 1997, 2 RU 33/96 mwN) nicht erfüllt, wonach die Personengruppe der Sozialarbeiter durch ihre Arbeit in erheblich höherem Maße als die übrige Bevölkerung Einwirkungen ausgesetzt sein muss, welche nach neuen Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft geeignet sind, die von der Klägerin geltend gemachten Gesundheitsstörungen - MCS, Alopecia Areata und eine Pilzinfektion - zu verursachen. - LSG Nordrhein-Westfalen, 13.02.2004 - L 4 U 43/03
Voraussetzungen für die Gewährung einer Rente wegen der Folgen einer …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 05.07.2012 - L 6 U 150/07
Die Einschätzung dieser Ärzte stimmt mit den allgemeinen medizinischen Erfahrungsgrundsätzen in der Literatur überein, wonach keine gesicherten Erkenntnisse zur Pathogenese und Pathophysiologie des MCS vorliegen und auch nicht belegt ist, welche bestimmten Einwirkungen ein MCS hervorrufen können (Schönberger/Mehrtens/Valentin, Arbeitsunfall und Berufskrankheit, 8. Auf 2010 S 160, so auch Bay LSG Urteil vom 1. Februar 2012, L 18 U 165/08, LSG NRW Urteil vom 13. Februar 2004, L 4 U 43/03, Urteil des erkennenden Senats vom 17. März 2005, L 6 U 280/00) und ist deshalb überzeugend.
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