Rechtsprechung
| RG, 04.03.1918 - I 601/17 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- RGSt 52, 163
Wird zitiert von ... (6)
- LG Bonn, 06.06.2019 - 21 KLs 28/18 664 Js 601/17.
- OVG Saarland, 20.08.2018 - 1 A 589/17
Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft an einen Syrer
Ihren Angaben zufolge reisten sie Ende Mai 2015 aus Syrien aus und nach einem siebenmonatigen Aufenthalt in der Türkei am 24.2.2016 gemeinsam mit ihren erwachsenen Kindern, den Klägern der Verfahren 1 A 601/17, 2 A 189/17, 2 A 204/17 und 2 A 473/17, in die Bundesrepublik Deutschland ein. - BGH, 06.08.1953 - 4 StR 316/53
Rechtsmittel
Dann hätten die späteren Zueignungshandlungen aber nur die Natur einer straflosen Nachtat; denn sie stellten die Ausnutzung der durch die Straftat geschaffenen Lage dar (RGSt 22, 306, 308; 52, 163; 61, 37; 68, 204, 209; 70, 12; HRR 1928, 1538; DJ 1937, 552; BGH 4 StR 646/51 vom 6. Dezember 1951; 4 StR 114/52 in L-M Nr. 3 zu § 350 StGB).
- EGMR, 13.04.2023 - 66015/17
JÍROVÁ AND OTHERS v. THE CZECH REPUBLIC
On 14 March 2017 the Constitutional Court dismissed a further constitutional complaint lodged by the foster parents' (No. III. ÚS 601/17), which had (i) challenged the court decisions by which their contact with the third applicant had been prohibited (see paragraphs 31 and 44 above), (ii) argued that the courts' decisions had been arbitrary, and (iii) argued that the Regional Court had disregarded several arguments presented in the foster parents' appeal, refused to examine certain evidence (on the grounds that it was superfluous (nadbytečné) and had erred in its assessment of that evidence which it had heard. - BGH, 20.01.1955 - 3 StR 238/54
Rechtsmittel
Die Fahrpreise der Bundesbahn sind Gebühren im Sinne des § 353 Abs. 1 StGB (RGSt 52, 163). - BGH, 04.03.1954 - 4 StR 546/53
Rechtsmittel
Eine Unterschlagung und somit auch eine Amtsunterschlagung wäre indessen dann ausgeschlossen, wenn der Angeklagte den Gewahrsam an den Geldern schon durch eine strafbare Handlung mit dem Willen erlangt hätte, sich die Verfügungsmöglichkeit darüber zu verschaffen; denn dann würde jede weitere Betätigung des Zueignungswillens sich lediglich als eine Ausnutzung der durch die Straftat geschaffenen Lage darstellen (RGSt 22, 306, 308; 52, 163; 61, 37; 68, 204, 209; 70, 12; HRR 1928 Nr. 1538; DJ 1937, 552; BGH 4 StR 646/51 vom 6. Dezember 1951; 4 StR 114/52 vom 16. Oktober 1952 in Lindenmaier-Möhring Nr. 3 zu § 350 StGB; 4 StR 316/53 vom 6. August 1953).
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