Rechtsprechung
| OLG Köln, 07.05.2015 - 7 U 127/14 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- ra.de
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LG Köln, 04.11.2013 - 29 O 231/13
- LG Köln, 03.07.2014 - 29 O 231/13
- OLG Köln, 07.05.2015 - 7 U 127/14
Wird zitiert von ... (3)
- AG Brandenburg, 16.10.2017 - 31 C 10/17 Bei einer Liefersperre müssen mithin neben den in § 19 Abs. 2 StromGVV aufgeführten Voraussetzungen, wie der ausdrücklichen Mahnung und Androhung, auch die Anforderungen aus § 273 oder § 320 BGB erfüllt sein (OLG Köln, Urteil vom 07.05.2015, Az.: I-7 U 127/14, u.a. in: RdE 2015, Seite 543; LG Lübeck, Beschluss vom 19.02.2015, Az.: 14 S 193/14, u.a. in: RdE 2015, Seite 548).
Es müssen somit nur folgende Voraussetzungen für eine Unterbrechung vorliegen (§ 19 StromGVV; BGH, Urteil vom 11.12.2013, Az.: VIII ZR 41/13, u.a. in: NJW 2014, Seiten 2024 f.; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 18.05.2016, Az.: 14 U 172/15, u.a. in: NZM 2017, Seiten 417 f.; OLG Köln, Urteil vom 07.05.2015, Az.: I-7 U 127/14, u.a. in: RdE 2015, Seite 543; OLG Hamm, Beschluss vom 25.07.2011, Az.: 2 W 24/11, u.a. in: "juris" LG Hildesheim, RdE 2009, Seiten 153 f.; AG Frankenthal, Beschluss vom 10.06.2016, Az.: 3c C 57/16, u.a. in: "juris"; AG Brandenburg an der Havel, Beschluss vom 25.01.2016, Az.: 31 C 332/14, u.a. in: RdE 2016, Seite 263; AG Eckernförde, Urteil vom 07.06.2010, Az.: 6 C 368/10, u.a. in: BeckRS 2010, Nr.: 17502 AG Erfurt, Urteil vom 09.09.2009, Az.: 14 C 1790/09, u.a. in: RdE 2010, Seiten 73 f. = GWF/Recht und Steuern 2010, Seite 16; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 18.05.2011, Az.: 34 C 56/11, u.a. in: BeckRS 2011, Nr. 13407; Gotzen, ZfF 2007, Heft 11, Seiten 248 ff.):.
Für eine klagweise Geltendmachung des Anspruchs auf Duldung der Versorgungsunterbrechung bestand hier nämlich aufgrund des erheblichen Zahlungsverzuges des Beklagten ein Rechtsschutzbedürfnis der Klägerin gegenüber dem hiesigen Beklagten (BGH, Urteil vom 14.04.2015, Az.: EnZR 13/14, u.a. in: NJW 2015, Seiten 2032 ff.; BGH, Urteil vom 11.12.2013, Az.: VIII ZR 41/13, u.a. in: NJW 2014, Seiten 2024 f.; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 18.05.2016, Az.: 14 U 172/15, u.a. in: NZM 2017, Seiten 417 f.; OLG Köln, Urteil vom 07.05.2015, Az.: I-7 U 127/14, u.a. in: RdE 2015, Seite 543; OLG Celle, Beschluss vom 20.08.2012, Az.: 13 W 56/12, u.a. in: NdsRpfl.
- SG Berlin, 29.12.2015 - S 37 AS 26006/15
Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Darlehen für Mietschulden - …
Rn. 25 Ein Verweis auf Zivilrechtsschutz (einstweilige Anordnung auf Wiederherstellung der Energieversorgung) ist angesichts der akuten Notlage nur zumutbar, wenn Anhaltspunkt dafür vorliegen, dass der Grund-Energieversorger, wie hier die XXXXX, die Grundsätze des § 19 StromGVV, die Schutzwirkung für den Energieabnehmer haben (dazu OLG Köln vom 7.5.2015 - 7 U 127/14), missachtet hat. - AG Frankenthal, 10.06.2016 - 3c C 57/16
Energielieferungsvertrag: Voraussetzungen der wirksamen Androhung der …
Letzteres ist jedoch erforderlich, um dem Kunden die Zuordnung zu ermöglichen, für welche Grundversorgungsleistung(en) ihm die Unterbrechung überhaupt angedroht wird (vgl. dazu auch OLG Köln, Urteil v. 07.05.2015 - 7 U 127/14 = BeckRS 2015, 09032).
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