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Rechtsprechung
   RG, 12.12.1913 - V 706/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1913,267
RG, 12.12.1913 - V 706/13 (https://dejure.org/1913,267)
RG, Entscheidung vom 12.12.1913 - V 706/13 (https://dejure.org/1913,267)
RG, Entscheidung vom 12. Dezember 1913 - V 706/13 (https://dejure.org/1913,267)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGSt 48, 52
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 28.04.1955 - 3 StR 107/55

    Rechtsmittel

    Die Darlegungen der Strafkammer, die diese Frage verneinen, lassen keinen Rechtsfehler erkennen und stehen in Einklang, mit den in der Rechtsprechung des Reichsgerichts entwickelten und vom Bundesgerichtshof übernommenen Grundsätzen (vgl RGSt 46, 408 ff; 48, 52 ff; BGHSt 5, 263 [264/265]; 6, 41 [43]).
  • BGH, 10.04.1959 - 4 StR 102/59

    Rechtsmittel

    Das Reichsgericht hat unter Anführung von Beispielen (RGSt 46, 411) und unter Hinweis auf die Entstehungsgeschichte der Vorschrift (RGSt 48, 52, 54) wiederholt hervorgehoben, daß des Gesetz nur ganz unbedeutende Eingriffe in fremdes Vermögen, die sich auf Sachen von ganz geringem Werte beziehen, "auf deren Verlust auch der Verletzte kaum irgendwelche Bedeutung legt", der strengen Bestrafung auf Grund der Regelnorm entziehen wollte.
  • BGH, 07.11.1957 - 4 StR 521/57

    Rechtsmittel

    Diese aber war unschädlich, weil das Urteil auf ihr nicht beruht (§ 337 Abs. 1 StPO; RGSt 48, 52, 55 ).
  • BGH, 05.03.1954 - 5 StR 663/53

    Rechtsmittel

    Das Revisionsgericht kann dessen Würdigung jedoch daraufhin nachprüfen, ob sie auf rechtsirrigen Erwägungen beruht (RGSt 48, 52).
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