Rechtsprechung
   VGH Hessen, 01.09.2011 - 8 A 396/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,1716
VGH Hessen, 01.09.2011 - 8 A 396/10 (https://dejure.org/2011,1716)
VGH Hessen, Entscheidung vom 01.09.2011 - 8 A 396/10 (https://dejure.org/2011,1716)
VGH Hessen, Entscheidung vom 01. September 2011 - 8 A 396/10 (https://dejure.org/2011,1716)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verwilderte Stadttauben als Schädlinge

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verwilderte Stadttauben als Schädlinge

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Limburger Veterinärbehörde muss über Antrag auf Erlaubnis zum Einfangen und Töten verwilderter Tauben erneut entscheiden

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Stadttauben können als Schädlinge zu qualifizieren sein

  • faz.net (Pressemeldung, 01.09.2011)

    Teilerfolg für Falkner: Tauben in Massen sind Schädlinge

  • lto.de (Kurzinformation)

    Töten von Stadttauben: Wenn Federvieh zur gefährlichen Plage wird

  • juraexamen.info (Kurzinformation und Auszüge)

    Tauben sind nicht nur Schädlinge, sondern dürfen auch nicht auf dem Balkon gefüttert werden

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Hessischer VGH zum Einfangen und Töten von verwilderten Tauben - In großen Populationen auftreten Stadttauben sind als Schädlinge im tierschutzrechtlichen Sinne einzustufen

Besprechungen u.ä.

  • juraexamen.info (Fallbesprechung - aus Ausbildungssicht)

    "Ratten der Lüfte”: Stadttauben sind Schädlinge

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2011, 1423
  • DÖV 2011, 984
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • VG Wiesbaden, 16.08.2012 - 4 K 330/12

    Nebenbestimmungen zu tierschutzrechtlicher Erlaubnis zur Bekämpfung von

    Mit zwischenzeitlich rechtskräftigem Urteil vom 01.09.2011 verpflichtete der Hessische Verwaltungsgerichtshof den Beklagten, unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts neu zu entscheiden (8 A 396/10).

    Die vorliegende Erlaubnis berechtigt Sie zur Bekämpfung verwilderter Haustauben mittels eines Fangschlags (§ 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 e TierSchG) in der Zeit vom 1. August bis 15. Februar eines jeden Jahres, sofern erstere im Sinne der Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 1. September 2011, Az. 8 A 396/10.

    Entsprechend der prozessualen Vorgeschichte hatte der Beklagte darüber hinaus die Rechtsauffassung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs aus dem rechtskräftigen Urteil vom 1. September 2011 - 8 A 396/10 - zu beachten.

  • VG Stuttgart, 27.05.2014 - 5 K 433/12

    Taubenfütterungsverbot durch Polizeiverordnung

    Bis 2006 wurden 89 solcher Erreger nachgewiesen, davon sieben Viren, 32 Bakterien, 46 Pilze und vier Protozoen (vgl. Haag-Wackernagel, Das Straßentaubenproblem, a.a.O., S. 4; HessVGH, Urt. v. 01.09.2011 - 8 A 396/10 -, DVBl 2011, 1423).
  • VGH Hessen, 09.05.2014 - 8 A 2029/12
    Der beschließende Senat hatte bereits in seinem Urteil vom 1. September 2011 - 8 A 396/10 - den Beklagten verpflichtet, unter Beachtung der Rechtsauffassung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs neu über den Antrag des Klägers zu entscheiden.

    Weiter heißt es in dem Urteil des Senats auf Seite 12/13 des Entscheidungsabdrucks: "Der Kläger kann also nicht dazu verpflichtet werden, über die zuvor genannten Beteiligungen der Behörden des Gesundheitsschutzes, des Arbeitsschutzes oder des Denkmalschutzes in Form von Einschätzungen hinausgehend, eine weitere Erlaubnis am jeweiligen Einsatzort einzuholen." Auf die weitere Begründung des Senats in dem Urteil vom 1. September 2011 - 8 A 396/10 - wird Bezug genommen.

    Der Beklagte hat die Frage formuliert: "Beinhaltet das "Bekämpfen" von verwilderten Haustauben im Rahmen des § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3e TierSchG - hierbei insbesondere in den Fällen einer abstrakten Gesundheitsgefährdung bzw. des Bestehens einer Gefahr für denkmalgeschützte Gebäude (Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes vom 1. September 2011, Az. 8 A 396/10) - regelmäßig, dass die gefangenen Tiere getötet werden dürfen bzw. müssen?".

  • OLG Koblenz, 02.05.2012 - 2 SsBs 114/11

    Kommunen können Fütterungsverbot von Tauben und Wasservögel anordnen - Verstoß

    Bei der gebotenen Güter- und Interessenabwägung ist es gerechtfertigt, dem Schutz der Bürger vor Belästigung durch Verunreinigungen oder Schäden am Eigentum den Vorrang vor dem Interesse des Tierliebhabers zu geben (HessVGH, Beschluss 8 A 396/10 v. 01.09.2011 - juris - ; BayVerfG BayVBl. 2005, 172; OLG Hamm Beschluss 2 Ss OWi 836/06 v. 22.02.2007; vgl. ferner BVerfG, Beschluss vom 23.05.1980, 2 BvR 854/79 - Juris -).
  • OLG Koblenz, 02.11.2012 - 1 SsBs 105/12

    Kommunen können Fütterungsverbot von Tauben und Wasservögel anordnen - Verstoß

    Bei der gebotenen Güter- und Interessenabwägung ist es gerechtfertigt, dem Schutz der Bürger vor Belästigung durch Verunreinigungen oder Schäden am Eigentum den Vorrang vor dem Interesse des Tierliebhabers zu geben (HessVGH, Beschluss 8 A 396/10 v. 01.09.2011 - juris - ; BayVerfG BayVBl. 2005, 172; OLG Hamm Beschluss 2 Ss OWi 836/06 v. 22.02.2007; vgl. ferner BVerfG, Beschluss vom 23.05.1980, 2 BvR 854/79 - Juris -).
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