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Rechtsprechung
   BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01, 8 PKH 6.01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,10051
BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01, 8 PKH 6.01 (https://dejure.org/2001,10051)
BVerwG, Entscheidung vom 18.07.2001 - 8 B 103.01, 8 PKH 6.01 (https://dejure.org/2001,10051)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Juli 2001 - 8 B 103.01, 8 PKH 6.01 (https://dejure.org/2001,10051)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Rechtsmittel

  • Wolters Kluwer

    Bezeichnung des Revisionszulassungsgrundes der Divergenz - Verletzung des Überzeugungsgrundsatzes und des Untersuchungsgrundsatzes

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    VermG § 4 Abs. 3
    Prozesskostenhilfe; Divergenzbeschwerde; Verfahrensfehler; manipulativer Rechtsverstoß; Zwangsverkauf; staatlicher Verwalter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (8)

  • BVerwG, 05.07.1994 - 9 C 158.94

    Asylrecht - Gruppenverfolgung - EntscheidungserheblicheTatsachenfeststellung - …

    Auszug aus BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01
    Das Gericht darf nicht so verfahren, dass es einzelne erhebliche Tatsachen oder Beweisergebnisse bei der Bewertung der für die Feststellungen des Sachverhalts maßgeblichen Umstände nicht zur Kenntnis nimmt oder nicht in Erwägung zieht (vgl. Urteile vom 5. Juli 1994 - BVerwG 9 C 158.94 - BVerwGE 96, 200 und vom 13. Dezember 2000 - BVerwG 8 C 30.99 - ZOV 2001, 172).
  • BVerwG, 01.09.1997 - 8 B 144.97

    Verwaltungsprozeßrecht - Anforderungen an die Begründungspflicht nach § 108 Abs. …

    Auszug aus BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01
    Der Zulassungsgrund der Divergenz (§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO) ist nur dann hinreichend bezeichnet (§ 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO), wenn die Beschwerde einen inhaltlich bestimmten, die angefochtene Entscheidung tragenden abstrakten Rechtssatz benennt, mit dem das Verwaltungsgericht einem in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts aufgestellten ebensolchen Rechtssatz in Anwendung derselben Rechtsvorschrift widersprochen hat (stRspr, vgl. u.a. Beschluss vom 1. September 1997 - BVerwG 8 B 144.97 - Buchholz 406.11 § 128 BauGB Nr. 50 S. 7 ).
  • BVerwG, 18.05.1990 - 7 C 3.90

    Wasserrechtliche Planfeststellungsbehörde - Ausbauvorhaben - Zwingender …

    Auszug aus BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01
    Der Überzeugungsgrundsatz verpflichtet das Tatsachengericht u.a., bei Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (stRspr, vgl. Urteile vom 18. Juli 1986 - BVerwG 4 C 40.82 bis 45.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 181 und vom 18. Mai 1990 - BVerwG 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 ).
  • BVerwG, 19.07.2000 - 8 C 20.99

    Redlicher Erwerb; Kauf durch den Bürgermeister als Organ des staatlichen …

    Auszug aus BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01
    Das Verwaltungsgericht hat keinen vom Urteil des Senats vom 19. Juli 2000 (BVerwG 8 C 20.99 - Buchholz 428 § 4 Abs. 3 VermG Nr. 5, S. 14) abweichenden Rechtssatz aufgestellt.
  • BVerwG, 13.09.2000 - 8 C 33.99

    Erwerb im Sinne des § 4 Abs. 2 Satz 1 VermG; redlicher Erwerb; unredlicher …

    Auszug aus BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01
    In seinem Urteil vom 13. September 2000 (BVerwG 8 C 33.99 - Buchholz 428 § 4 Abs. 3 VermG Nr. 6, S. 22 ) hat der Senat nicht den Rechtssatz aufgestellt, ein manipulativer Rechtsverstoß im Sinne des § 4 Abs. 3 Buchst. a VermG ergebe sich nicht bereits aus der Höhe des Kaufpreises, auch wenn dieser unter dem von einem Sachverständigen ermittelten Wert liege.
  • BVerwG, 13.12.2000 - 8 C 30.99

    Verstoß gegen die Aufklärungspflicht und den Überzeugungsgrundsatz; …

    Auszug aus BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01
    Das Gericht darf nicht so verfahren, dass es einzelne erhebliche Tatsachen oder Beweisergebnisse bei der Bewertung der für die Feststellungen des Sachverhalts maßgeblichen Umstände nicht zur Kenntnis nimmt oder nicht in Erwägung zieht (vgl. Urteile vom 5. Juli 1994 - BVerwG 9 C 158.94 - BVerwGE 96, 200 und vom 13. Dezember 2000 - BVerwG 8 C 30.99 - ZOV 2001, 172).
  • BVerwG, 13.02.2001 - 8 B 241.00

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Auszug aus BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01
    Zur tatrichterlichen Überzeugungsbildung gehört auch die Ermittlung einschlägigen fremden Rechts, hier des Rechts der Deutschen Demokratischen Republik, und die Subsumtion des Sachverhalts unter dieses Recht (vgl. Beschluss vom 13. Februar 2001 - BVerwG 8 B 241.00 - nicht veröffentlicht).
  • BVerwG, 18.07.1986 - 4 C 40.82

    Anforderungen an den Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung; …

    Auszug aus BVerwG, 18.07.2001 - 8 B 103.01
    Der Überzeugungsgrundsatz verpflichtet das Tatsachengericht u.a., bei Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (stRspr, vgl. Urteile vom 18. Juli 1986 - BVerwG 4 C 40.82 bis 45.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 181 und vom 18. Mai 1990 - BVerwG 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 ).
  • BVerwG, 23.07.2003 - 8 B 57.03

    Sachverhaltsaufklärungspflicht des Gerichts - Anspruch auf rechtliches Gehör - …

    Der Überzeugungsgrundsatz verpflichtet das Tatsachengericht u.a., bei Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (stRspr; vgl. Urteile vom 18. Juli 1986 - BVerwG 4 C 40 - 45.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 181 und vom 18. Mai 1990 - BVerwG 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 , Beschluss vom 18. Juli 2001 - BVerwG 8 B 103.01 - ZOV 2001, 411).

    Auch darin liegt ein Verstoß gegen den Überzeugungsgrundsatz, weil das Gericht nicht so verfahren darf, dass es einzelne erhebliche Tatsachen oder Beweisergebnisse bei der Bewertung der für die Feststellung des Sachverhalts maßgeblichen Umstände nicht zur Kenntnis nimmt oder nicht in Erwägung zieht (vgl. Urteile vom 5. Juli 1994 - BVerwG 9 C 158.94 - BVerwGE 96, 200 und vom 13. Dezember 2000 - BVerwG 8 C 30.99 - ZOV 2001, 172 sowie Beschluss vom 18. Juli 2001 - BVerwG 8 B 103.01 - a.a.O.).

  • BVerwG, 08.07.2010 - 8 B 9.10

    Zurechnungszusammenhang zwischen Enteignung und sowjetischem Willen; …

    Rn. 6 Das Verwaltungsgericht hat damit auch ohne Verstoß gegen den Überzeugungsgrundsatz, der u.a. verpflichtet, bei Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (stRspr; vgl. Urteile vom 18. Juli 1986 - BVerwG 4 C 40 bis 45.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 181 und vom 18. Mai 1990 - BVerwG 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 ; Beschluss vom 18. Juli 2001 - BVerwG 8 B 103.01 - ZOV 2001, 411), unter Zugrundelegung des faktischen Enteignungsbegriffes erkennbar die Entscheidung getroffen, dass es auf ein Enteignungsverbot gemäß Nr. 5 des Befehls Nr. 64 der SMAD vom 17. April 1948 nicht ankommt, weil die Enteignung im Rahmen der Bodenreform erfolgt ist und zum Zeitpunkt des Inkrafttretens von Nr. 5 des Befehls Nr. 64 am 18. April 1948 nach allen vorliegenden Erkenntnissen auch längst abgeschlossen war.
  • BVerwG, 16.12.2009 - 8 B 68.09

    Verspätetes Einreichen einer Urkunde bei Eignung der Urkunde für eine abweichende …

    Der Überzeugungsgrundsatz verpflichtet das Tatsachengericht unter anderem, bei Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (stRspr; vgl. Urteile vom 18. Juli 1986 - BVerwG 4 C 40 - 45.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 181 und vom 18. Mai 1990 - BVerwG 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 = Buchholz 445.4 § 31 WHG Nr. 14; Beschluss vom 18. Juli 2001 - BVerwG 8 B 103.01 - ZOV 2001, 411).
  • BVerwG, 29.01.2008 - 8 B 83.07

    Entschädigungsanspruch nach dem NS-Verfolgtenentschädigungsgesetz (NS-VEntschG) …

    Überzeugungsgrundsatz verpflichtet das Tatsachengericht u.a., bei Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (stRspr; vgl. Urteile vom 18. Juli 1986 - BVerwG 4 C 40 - 45.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 181 und vom 18. Mai 1990 - BVerwG 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 ; Beschluss vom 18. Juli 2001 - BVerwG 8 B 103.01 - ZOV 2001, 411).
  • BVerwG, 28.08.2009 - 8 B 50.09

    Voraussetzungen einer vermögensrechtlichen Rückzahlungsverpflichtung eines …

    Rn. 3 1. Der Überzeugungsgrundsatz (§ 108 Abs. 1 VwGO) verpflichtet das Tatsachengericht u.a., bei Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (stRspr; vgl. Urteile vom 18. Juli 1986 - BVerwG 4 C 40 bis 45.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 181 und vom 18. Mai 1990 - BVerwG 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 ; Beschluss vom 18. Juli 2001 - BVerwG 8 B 103.01 - ZOV 2001, 411).
  • BVerwG, 30.08.2004 - 8 B 34.04

    Zulässigkeit einer isolierten Anfechtungsklage unter dem Aspekt der …

    Der Überzeugungsgrundsatz verpflichtet das Tatsachengericht u.a. bei Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (stRspr; vgl. Urteile vom 18. Juli 1986 - BVerwG 4 C 40 bis 45.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 181 und vom 18. Mai 1990 - BVerwG 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 , Beschluss vom 18. Juli 2001 - BVerwG 8 B 103.01 - ZOV 2001, 411).
  • BVerwG, 30.07.2003 - 8 B 70.03

    Sachverhaltsaufklärungspflicht des Gerichts - Aufklärung der Ursächlichkeit und …

    Der Senat lässt es dabei dahinstehen, ob insoweit auch der Überzeugungsgrundsatz, der das Tatsachengericht verpflichtet, bei der Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (vgl. nur Urteil vom 18. Mai 1990 - 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 ; Beschluss vom 18. Juli 2001 - BVerwG 8 B 103.01 -), verletzt worden ist.
  • BVerwG, 10.08.2004 - 8 B 32.04

    Einordnung eines zur Anmeldung eines vermögensrechtlichen (Teil-)Anspruches durch …

    Der Überzeugungsgrundsatz verpflichtet das Tatsachengericht, bei Bildung der Überzeugung von einem zutreffenden und vollständig ermittelten Sachverhalt auszugehen (stRspr; vgl. Urteile vom 18. Juli 1986 - BVerwG 4 C 40.82 - 45.82 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 181 und vom 18. Mai 1990 - BVerwG 7 C 3.90 - BVerwGE 85, 155 , Beschluss vom 18. Juli 2001 - BVerwG 8 B 103.01 - ZOV 2001, 411).
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