Rechtsprechung
| BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Kommunalwahlrecht: Grundsatz der Wahlgleichheit und Vorabausgleich nach § 41 Abs. 1 S. 5 KWG Rheinland-Pfalz
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Kommunalwahl - Sitzverteilung - Vorabausgleich - Wahlgleichheit
Verfahrensgang
- VG Koblenz, 30.03.1995 - 9 K 3513/94
- OVG Rheinland-Pfalz, 28.11.1995 - 7 A 11911/95
- BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Papierfundstellen
- NVwZ 1997, 291
- DÖV 1997, 84
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (9)
- BVerwG, 29.11.1991 - 7 C 13.91
Reststimmenverteilung bei Listenverbindung
Auszug aus BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts darf der Wahlgesetzgeber sich sowohl für das Höchstzahlverfahren nach d"Hondt als auch - wie in § 41 KWG Rheinland-Pfalz - für das Verfahren der mathematischen Proportion nach Hare/Niemeyer entscheiden, obwohl mit beiden Systemen keine absolute Gleichheit des Erfolgswerts der Stimmen erreicht werden kann, weil bei beiden Verfahren Reststimmen unberücksichtigt bleiben (vgl. BVerfGE 79, 169 [170 f.] m.w.N.; BVerwG, Urteil vom 29. November 1991 - BVerwG 7 C 13.91 - Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 35 S. 10 [12] m.w.N.).Zulässig sind auch Modifizierungen dieser Berechnungssysteme, sofern sie keinen die Wahlrechtsgleichheit verletzenden Systembruch darstellen (vgl. Urteil vom 29. November 1991, a.a.O. S. 12 m.w.N.).
Zwischen systembedingten unvermeidbaren - mathematischen - Ungleichgewichtigkeiten des Erfolgswerts von Stimmen bei der Sitzverteilung zu wählen, obliegt dem Gesetzgeber (vgl. Urteil vom 29. November 1991, a.a.O. S. 12 f.; BVerfG, 3. Kammer des 2. Senats, Beschluß vom 8. September 1994 - 2 BvR 1484/94 NVwZ-RR 1995, 213 [214]).
Im Rahmen seiner Gestaltungsfreiheit darf er namentlich - wie in § 41 Abs. 1 Satz 5 KWG vorgesehen - dem Gesichtspunkt, eine absolute Mehrheit der Stimmen für einen Wahlvorschlag müsse sich auch in der Sitzverteilung im Gemeinderat widerspiegeln, den Vorzug geben gegenüber dem Bestreben, alle Wählerstimmen möglichst gleichmäßig zu berücksichtigen (vgl. Urteil vom 29. November 1991, a.a.O. S. 12;… BVerfG, Kammerbeschluß vom 8. September 1994, a.a.O. S. 214).
- BVerfG, 08.08.1994 - 2 BvR 1484/94
Verfassungsrechtliche Anforderungen an Kommunalwahlen - Freistaat Thüringen
Auszug aus BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Zwischen systembedingten unvermeidbaren - mathematischen - Ungleichgewichtigkeiten des Erfolgswerts von Stimmen bei der Sitzverteilung zu wählen, obliegt dem Gesetzgeber (…vgl. Urteil vom 29. November 1991, a.a.O. S. 12 f.; BVerfG, 3. Kammer des 2. Senats, Beschluß vom 8. September 1994 - 2 BvR 1484/94 NVwZ-RR 1995, 213 [214]).Im Rahmen seiner Gestaltungsfreiheit darf er namentlich - wie in § 41 Abs. 1 Satz 5 KWG vorgesehen - dem Gesichtspunkt, eine absolute Mehrheit der Stimmen für einen Wahlvorschlag müsse sich auch in der Sitzverteilung im Gemeinderat widerspiegeln, den Vorzug geben gegenüber dem Bestreben, alle Wählerstimmen möglichst gleichmäßig zu berücksichtigen (…vgl. Urteil vom 29. November 1991, a.a.O. S. 12; BVerfG, Kammerbeschluß vom 8. September 1994, a.a.O. S. 214).
Das gilt auch dann, wenn dadurch eine nicht unerhebliche Zahl von Reststimmen für andere Wahlvorschläge unberücksichtigt bleibt (vgl. BVerfG, Kammerbeschluß vom 8. September 1994, a.a.O. S. 214).
Eine solche nachträgliche Berücksichtigung auch der gleichsam bereits verlorenen Stimmen, die auf Wahlvorschläge entfallen, die wegen Nichterreichens der Wahlzahl am Sitzzuteilungsverfahren gar nicht teilnehmen, zugunsten anderer Wahlvorschläge ist nicht die allein systemgerechte, einzig "richtige" und aus diesem Grunde zur Wahrung der Wahlrechtsgleichheit von Verfassungs wegen gebotene Lösung (vgl. BVerfG, Kammerbeschluß vom 8. September 1994, a.a.O. S. 214).
- BVerwG, 23.08.1994 - 1 C 18.91
Sportwetten - Art. 12 GG, Konzessionierung, objektive Zulassungsschranke
Auszug aus BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Das Revisionsgericht könnte lediglich nachprüfen, ob Bundesrecht - namentlich Bundesverfassungsrecht - ein anderes Ergebnis gebietet (vgl. etwa Urteile vom 24. November 1992 - BVerwG 1 C 9.91 - BVerwGE 91, 186 [187] und vom 23. August 1994 - BVerwG 1 C 18.91 - Buchholz 11 Art. 12 GG Nr. 230 S. 14 [15]).
- BVerwG, 21.12.1994 - 4 B 266.94
Naturschutz - Eingriffe - Schutz von Biotopen
Auszug aus BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Daran fehlt es nach der ständigen Rechtsprechung aller Senate des Bundesverwaltungsgerichts dann, wenn sich die als vermeintlich grundsätzlich bedeutsam bezeichnete Rechtsfrage auf der Grundlage der bereits vorliegenden höchst richterlichen oder bundesverfassungsgerichtlichen Rechtsprechung bereits ohne weiteres beantworten läßt (vgl. etwa Beschlüsse vom 21. Dezember 1994 - BVerwG 4 B 266.94 - Buchholz 406.401 § 8 a BNatSchG Nr. 2 S. 3 [4] und vom 22. Dezember 1994 - BVerwG 4 B 114.94 - Buchholz 11 Art. 28 GG Nr. 102 S. 9 [10]). - BVerfG, 24.11.1988 - 2 BvC 4/88
Überhangmandate I
Auszug aus BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts darf der Wahlgesetzgeber sich sowohl für das Höchstzahlverfahren nach d"Hondt als auch - wie in § 41 KWG Rheinland-Pfalz - für das Verfahren der mathematischen Proportion nach Hare/Niemeyer entscheiden, obwohl mit beiden Systemen keine absolute Gleichheit des Erfolgswerts der Stimmen erreicht werden kann, weil bei beiden Verfahren Reststimmen unberücksichtigt bleiben (vgl. BVerfGE 79, 169 [170 f.] m.w.N.; BVerwG, Urteil vom 29. November 1991 - BVerwG 7 C 13.91 - Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 35 S. 10 [12] m.w.N.). - BVerwG, 22.12.1994 - 4 B 114.94
Landesgesetzgeber - Eingriffsbefugnisse - Selbstverwaltung - Örtliche …
Auszug aus BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Daran fehlt es nach der ständigen Rechtsprechung aller Senate des Bundesverwaltungsgerichts dann, wenn sich die als vermeintlich grundsätzlich bedeutsam bezeichnete Rechtsfrage auf der Grundlage der bereits vorliegenden höchst richterlichen oder bundesverfassungsgerichtlichen Rechtsprechung bereits ohne weiteres beantworten läßt (vgl. etwa Beschlüsse vom 21. Dezember 1994 - BVerwG 4 B 266.94 - Buchholz 406.401 § 8 a BNatSchG Nr. 2 S. 3 [4] und vom 22. Dezember 1994 - BVerwG 4 B 114.94 - Buchholz 11 Art. 28 GG Nr. 102 S. 9 [10]). - BVerwG, 24.11.1992 - 1 C 9.91
Fahrschule; BGB -Gesellschaft
Auszug aus BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Das Revisionsgericht könnte lediglich nachprüfen, ob Bundesrecht - namentlich Bundesverfassungsrecht - ein anderes Ergebnis gebietet (vgl. etwa Urteile vom 24. November 1992 - BVerwG 1 C 9.91 - BVerwGE 91, 186 [187] und vom 23. August 1994 - BVerwG 1 C 18.91 - Buchholz 11 Art. 12 GG Nr. 230 S. 14 [15]). - BVerwG, 12.05.1993 - 1 B 95.92
Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Bayerische Rechtsanwaltsversorgung - …
Auszug aus BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Die Rüge einer Verletzung von Bundesrecht bei der Auslegung und Anwendung von Landesrecht rechtfertigt dementsprechend die Zulassung der Grundsatzrevision nur dann, wenn die Beschwerde eine klärungsbedürftige Frage des Bundesrechts aufzeigt, nicht dagegen, wenn allenfalls Landesrecht klärungsbedürftig ist (stRspr; vgl. etwa Beschlüsse vom 12. Mai 1993 - BVerwG 1 B 95.92 - Buchholz 430.4 Versorgungsrecht Nr. 24 S. 31 [33] und vom 3. März 1994 - BVerwG 1 B 97.93 - Buchholz 430.4 Versorgungsrecht Nr. 26 S. 5 [6]). - BVerwG, 03.03.1994 - 1 B 97.93
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Beiträge zu einer …
Auszug aus BVerwG, 26.03.1996 - 8 B 42.96
Die Rüge einer Verletzung von Bundesrecht bei der Auslegung und Anwendung von Landesrecht rechtfertigt dementsprechend die Zulassung der Grundsatzrevision nur dann, wenn die Beschwerde eine klärungsbedürftige Frage des Bundesrechts aufzeigt, nicht dagegen, wenn allenfalls Landesrecht klärungsbedürftig ist (stRspr; vgl. etwa Beschlüsse vom 12. Mai 1993 - BVerwG 1 B 95.92 - Buchholz 430.4 Versorgungsrecht Nr. 24 S. 31 [33] und vom 3. März 1994 - BVerwG 1 B 97.93 - Buchholz 430.4 Versorgungsrecht Nr. 26 S. 5 [6]).
- OVG Niedersachsen, 04.02.2005 - 10 ME 104/04
Ausschuss; Ausschussbesetzung; Besetzung; Fraktion; Gemeinderat; Gruppe; …
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (…Urt. vom 10. Dezember 2003 - BVerwG 8 C 18.03 -, DVBl. 2004, 439; Beschl. vom 25. Februar 1997 - BVerwG 8 B 19.97 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 43; Beschl. vom 16. Juli 1996 - BVerwG 8 PKH 10.96 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 40; Beschl. vom 26. März 1996 - BVerwG 8 B 42.96 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 39; Beschl. vom 14. Oktober 1993 - BVerwG 7 B 19.93 -, DVBl. 1994, 216;… Urt. vom 29. November 1991 - BVerwG 7 C 13.91 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 35; Beschl. vom 12. Januar 1989 - BVerwG 202.88 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 32; Beschl. vom 25. September 1985 - BVerwG 7 B 183.85 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 28; Beschl. vom 13. Juli 1981 - BVerwG 7 B 23.81 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 24; Beschl. vom 12. September 1977 - VII B 112.77 -, DÖV 1978, 415) ist das in Niedersachsen vom Gesetzgeber nach § 51 Abs. 2 NGO vorgesehene sog. Höchstzahlverfahren nach d"Hondt ein geeignetes und bundesrechtlich unbedenkliches Verfahren zur Sitzverteilung entsprechend einem vorgegebenen Stimmen- oder Stärkeverhältnis. - OVG Niedersachsen, 10.10.2005 - 10 ME 174/05
Voraussetzungen für die notwendige Neubesetzung eines kommunalen Fachausschusses; …
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (…Urt. vom 10. Dezember 2003 - BVerwG 8 C 18.03 -, DVBl. 2004, 439; Beschl. vom 25. Februar 1997 - BVerwG 8 B 19.97 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 43; Beschl. vom 16. Juli 1996 - BVerwG 8 PKH 10.96 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 40; Beschl. vom 26. März 1996 - BVerwG 8 B 42.96 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 39) ist das vom Gesetzgeber nach § 51 Abs. 2 NGO in der Fassung vom 22. August 1996 (Nds. GVBl. S. 382), zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 16. Dezember 2004 (Nds. GVBl. S. 638), vorgesehene sog. Höchstzahlverfahren nach d'Hondt ein geeignetes und bundesrechtlich unbedenkliches Verfahren zur Sitzverteilung entsprechend einem vorgegebenen Stimmen- oder Stärkeverhältnis. - OVG Niedersachsen, 27.06.2008 - 10 LC 194/07
Vorausmandat bei der Ausschussbesetzung und Spiegelbildlichkeit
Vergleichbar bei der Sitzzuteilung bei Wahlen, gibt es kein System der Verhältniswahl, das für die Verteilung der Sitze die absolute Spiegelbildlichkeit bzw. Erfolgsgleichheit sicherstellen kann (vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 8. August 1994 - 2 BvR 1484/94 -, NVwZ-RR 1995, 213; BVerwG, Beschluss vom 25. Februar 1997 - BVerwG 8 B 19.97 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 43, Beschluss vom 16. Juli 1996 - BVerwG 8 PKH 10.96 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 40 und Beschluss vom 26. März 1996 - BVerwG 8 B 42.96 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 39, Urteil vom 29. November 1991 - BVerwG 7 C 13.91 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 35; Nds. Staatsgerichtshof, Urteil vom 20. September 1977 - STGH 1/77 -, StGHE 1, 335 [349, 356 f).
- BVerwG, 25.02.1997 - 8 B 19.97
Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde mangels grundsätzlicher Bedeutung der …
- OVG Sachsen-Anhalt, 18.01.2016 - 4 L 105/15
Vorabzuteilung eines Sitzes nach einer Kommunalwahl
Weiterhin entspricht allein die Auslegung des Verwaltungsgerichts auch dem Sinn und Zweck der Vorschrift (…Gesetzentwurf vom 19. März 1993, LT-DrS 1/2442, S. 15;… vgl. dazu Niedersächsischer StGH, Urt. v. 20. September 1977 - StGH 1/77 -, DVBl. 1978, 139 ff. zu § 36 Abs. 3 KWG Nds 1977; vgl. dazu auch BVerwG, Urt. v. 28. April 2010 - 8 C 18.08 - Beschl. v. 26. März 1996 - 8 B 42/96 - Urt. v. 29. November 1991 - 7 C 13.91 -, jeweils zit. nach JURIS), mit der lediglich die mögliche Disproportionalität ausgeglichen werden soll, dass ein Wahlvorschlag trotz absoluter Mehrheit der Stimmen nicht die absolute Mehrheit der Sitze erhält. - VG Karlsruhe, 23.03.2010 - 11 K 1851/09
Kommunalwahlen und das d'Hondtsche Höchstzahlverfahren
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (…s. OVG Niedersachsen Beschl. v. 04.02.2005 - 10 ME 104/04 - unter Hinweis auf BVerwG, Urt. v. 10.12.2003 - 8 C 18.03 -, DVBl. 2004, 439; Beschl. v. 25.02.1997 - 8 B 19.97 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 43; Beschl. v. 16.07.1996 - 8 PKH 10.96 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 40; Beschl. v. 26.03.1996 - 8 B 42.96 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 39; Beschl. v. 14.10.1993 - 7 B 19.93 -, DVBl. 1994, 216;… Urt. v. 29.11.1991 - 7 C 13.91 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 35 für das d'Hondtsche Verfahren bei Wahlen zum Gemeinderat; Beschl. v. 12.01.1989 - 202.88 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 32; Beschl. v. 25.09.1985 - 7 B 183.85 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 28; Beschl. v. 13.07.1981 - 7 B 23.81 -, Buchholz 160 Wahlrecht Nr. 24; Beschl. v. 12.09.1977 - VII B 112.77 -, DÖV 1978, 415) ist das vom Gesetzgeber vorgesehene sog. Höchstzahlverfahren nach d'Hondt grundsätzlich ein geeignetes und bundesrechtlich unbedenkliches Verfahren zur Sitzverteilung entsprechend einem vorgegebenen Stimmen- oder Stärkeverhältnis.
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".