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Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 09.06.2011 - 9 S 38.10   

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https://dejure.org/2011,80861
OVG Berlin-Brandenburg, 09.06.2011 - 9 S 38.10 (https://dejure.org/2011,80861)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 09.06.2011 - 9 S 38.10 (https://dejure.org/2011,80861)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 09. Juni 2011 - 9 S 38.10 (https://dejure.org/2011,80861)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 242 Abs 1 BauGB, § 242 Abs 9 BauGB, § 15a ErschlBeitrG BE
    Erschließungsbeitrag (Stresemannstraße); Bestimmung der Erschließungsanlage; Frage des Verlustes der Eigenschaft als endgültig hergestellte Erschließungsanlage; keine durchgängige Nutzung zu Verkehrszwecken; Anlage während der deutschen Teilung Bestandteil der DDR-Grenzanlagen; Problem des Beginns des Laufs der Frist des § 15a Abs. 2 EBG auch bei Verkehrsübergabe einer der Länge nach noch nicht vollständig hergestellten Erschließungsanlage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BVerwG, 06.09.2018 - 9 C 5.17

    Erhebung von Erschließungsbeiträgen ohne klare zeitliche Grenze verfassungswidrig

    Hierauf aber kommt es an, da andernfalls für Teilstrecken einer einheitlichen Erschließungsanlage unterschiedliche Ausschlussfristen gelten würden (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. Juni 2011 - 9 S 38.10 - juris Rn. 11; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 2. September 2015 - 9 LA 316/14 - KStZ 2016, 33 und vom 13. Februar 2017 - 9 LA 170/16 - n.v.; VGH Mannheim, Urteil vom 20. März 2015 - 2 S 1327/14 - KStZ 2015, 195; VGH München, Beschluss vom 23. Juli 2013 - 6 BV 13.12 73 - juris Rn. 10).
  • VG Berlin, 05.07.2016 - 13 K 105.13

    Erhebung von Erschließungsbeiträgen für einen Straßenausbau; Anwendbarkeit der

    Die Ausführung bloßer Teillängen reicht ebensowenig aus (vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2010 - 9 C 1/09 - VG Potsdam, Urteil vom 16. August 2010 - 12 K 2219/06 - Driehaus, Erschließungs- und Ausbaubeiträge, 9. Aufl. 2012, § 2 Rn. 48; für § 15a Abs. 2 EBG wohl auch OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. Juni 2011 - OVG 9 S 38.10) wie eine Bauausführung (auf der gesamten Länge), die sich auf die bloße provisorische Herrichtung beschränkt (vgl. BVerwG, Urteil vom11. Juli 2007 - 9 C 5/06 - Rn. 40 bei juris).

    Dem maßgeblichen Erschließungszweck muss vollständig genügt werden (OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. Juni 2011 - OVG 9 S 38.10 -).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 17.12.2013 - 9 S 53.13

    Erschließungsvertrag; nichtig; Erschließungsbeitrag; Grundstückserwerber;

    Erst dann kann mit Hilfe der letzten Unternehmerrechnung der volle Erschließungsaufwand - und damit auch ein möglichst umfassender Beitrag - der Höhe nach ermittelt werden (st. Rspr. des BVerwG seit Urteil vom 22. August 1975 - IV C 11.73 -, juris Rn. 25 f.; vgl. auch VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 25. November 2010 - 2 S 1314/10 -, juris Rn. 21 m.w.N.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. Juni 2011 - OVG 9 S 38.10 -, juris Rn. 4).
  • VG Berlin, 21.11.2013 - 13 A 129.08

    Erhebung eines Erschließungsbeitrags; Reichweite einer Erschließungsanlage;

    - Der Umstand, dass ungefähr in Höhe der Kurve die Grenze des Bebauungsplans II-165 verläuft, ist ein rechtlicher Aspekt, der bei einer "natürlichen" Betrachtungsweise, die auf die tatsächlichen Gegebenheiten abhebt (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. Juni 2011 - 9 S 38.10 -), irrelevant ist.
  • VG Berlin, 03.03.2016 - 13 K 400.14

    Erhebung eines Erschließungsbeitrags bei bereits verkehrsmäßiger Nutzung vor dem

    Ein einstweiliges Rechtsschutzverfahren blieb in zwei Instanzen erfolglos (VG Berlin, Beschluss vom 14. April 2010 - VG 13 L 173.09 - OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. Juni 2011 - OVG 9 S 38.10 -).
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Rechtsprechung
   LG Wiesbaden, 17.02.2011 - 9 S 38/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,62527
LG Wiesbaden, 17.02.2011 - 9 S 38/10 (https://dejure.org/2011,62527)
LG Wiesbaden, Entscheidung vom 17.02.2011 - 9 S 38/10 (https://dejure.org/2011,62527)
LG Wiesbaden, Entscheidung vom 17. Februar 2011 - 9 S 38/10 (https://dejure.org/2011,62527)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 308 Abs. 1 S. 1
    Urteil wird in der Berufungsinstanz wegen evidenter Verletzung des § 308 Abs. 1 ZPO aufgehoben; Aufhebung eines Urteils in der Berufungsinstanz wegen evidenter Verletzung des § 308 Abs. 1 ZPO

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Urteil wird in der Berufungsinstanz wegen evidenter Verletzung des § 308 Abs. 1 ZPO aufgehoben; Aufhebung eines Urteils in der Berufungsinstanz wegen evidenter Verletzung des § 308 Abs. 1 ZPO

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • AG Brandenburg, 22.01.2016 - 31 C 138/14

    Keine Videoüberwachung des Nachbargrundstücks!

    Das Grundrecht auf Selbstbestimmung wird jedoch nicht schrankenlos gewährleistet (BGH, Urteil vom 24.05.-, Az.: V ZR 220/12, u.a. in: NJW -, Seiten 3089 f.; BGH, Urteil vom 21.10.2011, Az.: V ZR 265/10, u.a. in: NJW-RR 2012, Seiten 140 f.; BGH, Urteil vom 08.04.2011, Az.: V ZR 210/10, u.a. in: NJW-RR 2011, Seiten 949 f.; OLG München, Beschluss vom 13.02.2012, Az.: 20 U 4641/11, u.a. in: CR 2012, Seiten 335 f.; LG Berlin, Beschluss vom 08.12.2014, Az.: 65 S 384/14; LG Wiesbaden, Urteil vom 17.02.2011, Az.: 9 S 38/10; LG Bielefeld, NJW-RR 2008, Seiten 327 f.; LG Itzehoe, NJW-RR 1999, Seiten 1394 f.), so dass in der Regel danach zu differenzieren, ob die Videokamera auf das Grundstück des Klägers ausgerichtet ist oder aber öffentlich zugänglichen Raum abbildet oder gar nur das Grundstück der Beklagten, die die fraglichen 3 Videokameras angebracht hat (LG Wiesbaden, Urteil vom 17.02.2011, Az.: 9 S 38/10; LG Bielefeld, NJW-RR 2008, Seiten 327 f.; AG München, Urteil vom 20.03.2015, Az.: 191 C 23903/14, u.a. in: BeckRS 2015, Nr.: 20085).

    Der Wert des Streitgegenstandes des Rechtsstreits ist im Übrigen gemäß § 3 ZPO nach freien Ermessen durch das Gericht unter Beachtung der herrschenden Rechtsprechung hierzu (vgl. u.a.: KG Berlin, WuM 2008, Seite 663 = Grundeigentum 2008, Seite 1625; LG Detmold, Urteil vom 08.07.2015, Az.: 10 S 52/15, u.a. in: BeckRS 2015, Nr.: 12302; LG Wiesbaden, Urteil vom 17.02.2011, Az.: 9 S 38/10; LG Potsdam, Urteil vom 22.04.2009, Az.: 13 S 9/09; LG Koblenz, GRUR-RR 2006, Seite 301 = NJW-RR 2006, Seite 1200; AG Meldorf, Beschluss vom 11.07.2011, Az.: 83 C 568/11; AG Winsen, SchAZtg 2007, Seiten 252 f.; AG Lichtenberg, Grundeigentum 2005, Seiten 435 ff.; AG Aachen, NZM 2004, Seiten 339 f.) auf insgesamt 3.000,00 Euro festzusetzen gewesen.

  • AG Brandenburg, 26.02.2019 - 31 C 250/18

    Unterlassung einer Videoüberwachung - Streitwert

    Der Wert des Streitgegenstandes eines Rechtsstreits auf Unterlassung einer Videoüberwachung ist gemäß § 3 ZPO nach freiem Ermessen durch das Gericht unter Beachtung der herrschenden Rechtsprechung (KG Berlin, Beschluss vom 13.09.2018, Az.: 8 W 52/18; KG Berlin, Beschluss vom 04.08.2008, Az.: 8 U 83/08, u.a. in: WuM 2008, Seite 663; LG Paderborn, Urteil vom 30.11.2017, Az.: 3 O 182/17, u.a. in: NZM 2018, Seiten 766 ff.; LG Detmold, Urteil vom 08.07.2015, Az.: 10 S 52/15, u.a. in: BeckRS 2015, Nr.: 12302; LG Wiesbaden, Urteil vom 17.02.2011, Az.: 9 S 38/10, u.a. in: "juris"; LG Potsdam, Urteil vom 22.04.2009, Az.: 13 S 9/09; LG Koblenz, NJW-RR 2006, Seite 1200; AG München, Urteil vom 22.11.2018, Az.: 213 C 15498/18, u.a. in: BeckRS 2018, Nr. 30482; AG Detmold, Urteil vom 01.03.2018, Az.: 7 C 429/17, u.a. in: ZUM-RD 2018, Seiten 593 f.; AG Spaichingen, Urteil vom 05.01.2018, Az.: 2 C 196/17, u.a. in: BeckRS 2018, Nr. 9293; AG Gemünden, Urteil vom 28.07.2017, Az.: 11 C 187/17, u.a. in: BeckRS 2017, Nr.: 140549; AG Aachen, Urteil vom 21.12.2016, Az.: 115 C 554/15, u.a. in: BeckRS 2016, Nr. 132428; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 22.01.2016, Az.: 31 C 138/14, u.a. in: ZD 2016, Seiten 380 ff. = Mietrecht kompakt 2016, Seite 37 = Seniorenrecht aktuell 2016, Seite 147 = DSB 2016, Seite 220 = NJOZ 2017, Seiten 365 ff. = BeckRS 2016, Nr. 01524 = IBRS 2016, 0877 = IMR 2016, 250 = "juris"; AG Bergisch Gladbach, Urteil vom 03.09.2015, Az.: 70 C 17/15, u.a. in: NJW 2015, Seiten 3729 ff.; AG Dinslaken, Urteil vom 05.03.2015, Az.: 34 C 47/14, u.a. in: ZD 2015, Seiten 531 f.; AG München, Urteil vom 04.12.2013, Az.: 413 C 26749/13, u.a. in: ZMR 2016, 550; AG Brandenburg an der Havel, Beschluss vom 25.05.2012, Az.: 34 C 76/11; AG Meldorf, Beschluss vom 11.07.2011, Az.: 83 C 568/11, u.a. in: MDR 2012, Seiten 277 ff.; AG Winsen, SchAZtg 2007, Seiten 252 f.; AG Lichtenberg, Grundeigentum 2005, Seiten 435 ff.; AG Spandau, Urteil vom 06.01.2004, Az.: 5 C 557/03, u.a. in: WuM 2004, Seiten 214 f.; AG Aachen, NZM 2004, Seiten 339 f.) und Literatur (Rödel, in: BeckOK Streitwert, Mayer, 26. Edition, Stand: 01.01.2019, Nachbarrecht - Videoüberwachung) je nach den Besonderheiten des Einzelfalls von 1.000,00 Euro bis zu 5.000,00 Euro festzusetzen.
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Rechtsprechung
   LG Karlsruhe, 15.03.2011 - 9 S 38/10   

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LG Karlsruhe, 15.03.2011 - 9 S 38/10 (https://dejure.org/2011,36688)
LG Karlsruhe, Entscheidung vom 15.03.2011 - 9 S 38/10 (https://dejure.org/2011,36688)
LG Karlsruhe, Entscheidung vom 15. März 2011 - 9 S 38/10 (https://dejure.org/2011,36688)
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