Rechtsprechung
| OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Justiz Sachsen
Direkte Verlinkung leider nicht möglich. Bitte geben Sie das Aktenzeichen in das Suchformular auf der Folgeseite ein. Hier klicken, um das Aktenzeichen in Ihre Zwischenablage zu kopieren.
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
RVG § 46 Abs. 1; RVG § 47 Abs. 1
Anspruch des Verfahrensbevollmächtigten im Sorgerechtsverfahren auf Gewährung eines Kostenvorschusses für die Einholung eines Privatgutachtens - Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)
Anspruch des Verfahrensbevollmächtigten im Sorgerechtsverfahren auf Gewährung eines Kostenvorschusses für die Einholung eines Privatgutachtens
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (2)
- wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)
Kein Auslagenvorschuss für die Einholung eines Privatgutachtens in einem Sorgerechtsverfahren
- Wolters Kluwer (Kurzinformation)
Kein Auslagenvorschuss für die Einholung eines Privatgutachtens in einem Sorgerechtsverfahren
Verfahrensgang
- AG Leipzig, 14.07.2014 - 332 F 1329/14
- OLG Dresden, 17.10.2014 - 22 UF 966/14
- VerfGH Sachsen, 22.01.2015 - 102-IV-14
- OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
- OLG Dresden, 23.03.2016 - 22 UF 966/14
Papierfundstellen
- MDR 2016, 397
- FamRZ 2017, 62
- AGS 2016, 141
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (19)
- BGH, 17.02.2010 - XII ZB 68/09
Verweigerung der Mitwirkung eines Elternteils an einer psychiatrischen …
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Während es in den Verfahren der streitigen Gerichtsbarkeit für die Fragen der Waffengleichheit und der Rechtsverfolgung oder -verteidigung naheliegt, dass Gutachten auch mit privaten Gegengutachten in Frage gestellt werden, hat der Senat im Beschwerdeverfahren der Kindschaftssache den Sachverhalt umfassend aufzuklären, die Beteiligten trifft insoweit bereits keine Vortrags- oder Beweislast (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Februar 2010 - XII ZB 68/09 -, BGHZ 184, 269-288, juris Rn. 25, 26, 30).Dieses verpflichtet das Gericht - von Amts wegen und ohne Bindung an Beweisanträge der Beteiligten - zur Aufklärung des Sachverhalts in jeder sachdienlichen Richtung (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Februar 2010 - XII ZB 68/09 -, BGHZ 184, 269-288, a.a.O.).
- BGH, 20.12.2011 - VI ZB 17/11
Kostenfestsetzung im Verkehrsunfallprozess: Beurteilung der Erstattungsfähigkeit …
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Für die Beurteilung der Notwendigkeit ist auf den Zeitpunkt abzustellen, in dem die kostenauslösende Maßnahme veranlasst wurde (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2002 - VI ZB 56/02 -, juris; BGH, Beschluss vom 23. Mai 2006 - VI ZB 7/05 -, juris; BGH NJW 2008, 1597; BGH, VersR 2009, 563; BGH NJW 2009, 2220; BGH, Beschluss vom 20. Dezember 2011 - VI ZB 17/11 -, juris).Letztlich dürfen im Rahmen der erforderlichen Gesamtbetrachtung aus der ex ante-Sicht einer verständigen und wirtschaftlich vernünftig denkenden Partei auch die Kosten des Privatgutachtens nicht völlig außer Acht bleiben, wenn auch die Partei grundsätzlich die zur vollen Wahrnehmung ihrer Belange erforderlichen Schritte ergreifen darf (BGH, Beschluss vom 20. Dezember 2011 - VI ZB 17/11 -, juris).
- BGH, 17.12.2002 - VI ZB 56/02
Kosten des Privatgutachters
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Für die Beurteilung der Notwendigkeit ist auf den Zeitpunkt abzustellen, in dem die kostenauslösende Maßnahme veranlasst wurde (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2002 - VI ZB 56/02 -, juris; BGH, Beschluss vom 23. Mai 2006 - VI ZB 7/05 -, juris; BGH NJW 2008, 1597; BGH, VersR 2009, 563; BGH NJW 2009, 2220; BGH, Beschluss vom 20. Dezember 2011 - VI ZB 17/11 -, juris).Die Sachdienlichkeit wurde insbesondere in Fällen bejaht, in denen die Partei infolge fehlender Sachkenntnisse ohne die Einholung des Privatgutachtens nicht zu einem sachgerechten Vortrag in der Lage war (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2002 - VI ZB 56/02 -, juris; BGH, Beschluss vom 23. Mai 2006 - VI ZB 7/05 -, juris).
- BGH, 23.05.2006 - VI ZB 7/05
Erstattungsfähigkeit der Kosten eines vorprozessual beauftragten Sachverständigen
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Für die Beurteilung der Notwendigkeit ist auf den Zeitpunkt abzustellen, in dem die kostenauslösende Maßnahme veranlasst wurde (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2002 - VI ZB 56/02 -, juris; BGH, Beschluss vom 23. Mai 2006 - VI ZB 7/05 -, juris; BGH NJW 2008, 1597; BGH, VersR 2009, 563; BGH NJW 2009, 2220; BGH, Beschluss vom 20. Dezember 2011 - VI ZB 17/11 -, juris).Die Sachdienlichkeit wurde insbesondere in Fällen bejaht, in denen die Partei infolge fehlender Sachkenntnisse ohne die Einholung des Privatgutachtens nicht zu einem sachgerechten Vortrag in der Lage war (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2002 - VI ZB 56/02 -, juris; BGH, Beschluss vom 23. Mai 2006 - VI ZB 7/05 -, juris).
- BVerfG, 19.11.2014 - 1 BvR 1178/14
Sorgerechtsentziehung setzt eingehende Feststellungen zur Kindeswohlgefährdung …
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Auch die Einhaltung wissenschaftlicher Regeln durch die Sachverständige ist ohne privatgutachterliche Unterstützung hinreichend gewährleistet; dies hat der erkennende Senat gemäß § 26 FamFG von Amts wegen zu prüfen; weiterhin kann auch die anwaltlich vertretene und beratene Mutter auf die Empfehlungen der Arbeitsgruppe Familienrechtliche Gutachten 2015 zu den Mindestanforderungen an die Qualität von Sachverständigengutachten im Kindschaftsrecht zurückgreifen und die Kriterein hinterfragen (NZFam 2015, 937, zit. nach beck-online; zur Überprüfungspflicht und -möglichkeit vgl. BVerfG, Beschluss vom 19.11.2014 - 1 BvR 1178/14, beck-online). - BGH, 04.03.2008 - VI ZB 72/06
Erstattung von Kosten eines Privatgutachtens im Kfz-Haftpflichtprozess
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Für die Beurteilung der Notwendigkeit ist auf den Zeitpunkt abzustellen, in dem die kostenauslösende Maßnahme veranlasst wurde (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2002 - VI ZB 56/02 -, juris; BGH, Beschluss vom 23. Mai 2006 - VI ZB 7/05 -, juris; BGH NJW 2008, 1597; BGH, VersR 2009, 563; BGH NJW 2009, 2220; BGH, Beschluss vom 20. Dezember 2011 - VI ZB 17/11 -, juris). - BGH, 01.04.2009 - XII ZB 12/07
Erstattungsfähigkeit einer 1,6-fachen Verfahrensgebühr i.R.e. Stellung eines …
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Für die Beurteilung der Notwendigkeit ist auf den Zeitpunkt abzustellen, in dem die kostenauslösende Maßnahme veranlasst wurde (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2002 - VI ZB 56/02 -, juris; BGH, Beschluss vom 23. Mai 2006 - VI ZB 7/05 -, juris; BGH NJW 2008, 1597; BGH, VersR 2009, 563; BGH NJW 2009, 2220; BGH, Beschluss vom 20. Dezember 2011 - VI ZB 17/11 -, juris). - BVerfG, 05.12.2008 - 1 BvR 746/08
Verfassungsmäßigkeit des befristeten Ausschlusses des Umfangsrechts des nicht …
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Dies gilt auch für die Gewährung von Verfahrenskostenhilfe (BVerfG, Beschluss vom 05. Dezember 2008 - 1 BvR 746/08 -, juris). - BGH, 18.11.2008 - VI ZB 24/08
Erstattungsfähigkeit der Kosten eines vorprozessual durch eine …
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Für die Beurteilung der Notwendigkeit ist auf den Zeitpunkt abzustellen, in dem die kostenauslösende Maßnahme veranlasst wurde (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Dezember 2002 - VI ZB 56/02 -, juris; BGH, Beschluss vom 23. Mai 2006 - VI ZB 7/05 -, juris; BGH NJW 2008, 1597; BGH, VersR 2009, 563; BGH NJW 2009, 2220; BGH, Beschluss vom 20. Dezember 2011 - VI ZB 17/11 -, juris). - OLG Hamm, 14.05.2013 - 25 W 94/13
Gewährung eines Kostenvorschusses an den PKH-Anwalt für ein Privatgutachten …
Auszug aus OLG Dresden, 07.01.2016 - 22 UF 966/14
Hierzu gehören auch Fälle, in denen die Partei ohne Einholung eines Privatgutachtens ein ihr nachteiliges Gerichtssachverständigengutachten nicht zu erschüttern vermag (vgl. OLG Köln, DS 2009, 316 = OLG-Report 2009, 527; KG, KG-Report 2008 487 = BeckRS 2008, 04030, beck-online; OLG Koblenz, Rechtspfleger 1991, 388 = NZV 1991, 315; OLG Schleswig, VersR 1991, 117; OLG Saarbrücken, JurBüro 1988, 1360 = BeckRS 2011, 077865, beck-online; OLG Stuttgart vom 13.11.2001, 8 W 481/01, juris; vom 11.07.2007 8 W 265/07, juris ; OLG Celle, Beschluss vom 25.07.2009, 2 W 148/08; OLG Hamm, Beschluss vom 14.05.2013, Az. 25 W 94/13, juris). - OLG Köln, 06.03.2009 - 17 W 18/09
Erstattungsfähigkeit der Kosten eines Privatgutachtens
- OLG Stuttgart, 11.07.2007 - 8 W 265/07
Kostenfestsetzungsverfahren: Erstattungsfähigkeit der Kosten eines …
- OLG Celle, 25.07.2008 - 2 W 148/08
Privatgutachten; Kostenfestsetzung; Notwendigkeit
- OLG Stuttgart, 13.11.2001 - 8 W 481/01
- OLG Koblenz, 04.04.1991 - 14 W 166/91
Privatgutachten parallel zum gerichtlichen Gutachten
- KG, 03.01.2008 - 1 W 537/07
Kostenentscheidung: Erstattungsfähigkeit von Kosten für ein Privatgutachten
- OLG Köln, 16.02.2012 - 4 WF 11/12
Erstattungsfähigkeit der Kosten eines privat beauftragten Sachverständigen im …
- BSG, 28.10.2011 - B 13 R 297/11 B
- OLG Schleswig, 14.07.1989 - 9 W 143/89
- OLG Dresden, 25.03.2022 - 22 U 547/15
Bauzeitennachtrag wegen verzögerter Vergabe: Gutachterkosten können …
Dabei darf die Partei die zur vollen Wahrnehmung ihrer Belange erforderlichen Schritte ergreifen (BGHZ 192, 140 m.w.N.; BGH, Beschlüsse vom 30. April 2019 - VI ZB 41/17 -, NJW 2019, 2695 ; und vom 26. Februar 2013 - VI ZB 59/12 -, NJW 2013, 1823 ; Senat, Beschluss vom 7. Januar 2016 - 22 UF 966/14 -, beckonline ; BGH…, Beschluss vom 23. Mai 2006 - VI ZB 7/05 -, juris, Rn. 6, 10).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Rechtsprechung
| OLG Zweibrücken, 02.01.2015 - 2 WF 297/14 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- Justiz Rheinland-Pfalz
§ 78 Abs 2 FamFG, § 114 FamFG, § 165 FamFG
Verfahrenskostenhilfe: Beiordnung eines Rechtsanwalts im familienrechtlichen Vermittlungsverfahren - rechtsportal.de
FamFG § 78 Abs 2; FamFG § 165; ZPO § 114
Beiordnung eines Rechtsanwalts im Vermittlungsverfahren nach Abschluss eines Umgangsvergleichs - juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (3)
- wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)
Beiordnung eines Rechtsanwalts für das Vermittlungsverfahren nach dem FamFG
- Wolters Kluwer (Kurzinformation)
Beiordnung eines Rechtsanwalts für das Vermittlungsverfahren nach dem FamFG
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Beiordnung eines Rechtsanwalts im Vermittlungsverfahren nach Abschluss eines Umgangsvergleichs
Verfahrensgang
- AG Ludwigshafen, 24.11.2014 - 5g F 320/14
- OLG Zweibrücken, 02.01.2015 - 2 WF 297/14
Papierfundstellen
- FamRZ 2015, 1921
- AGS 2016, 141
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (1)
- BGH, 23.06.2010 - XII ZB 232/09
Beiordnung eines Rechtsanwalts im Rahmen der bewilligten Verfahrenskostenhilfe in …
Auszug aus OLG Zweibrücken, 02.01.2015 - 2 WF 297/14
Rn. 3 Weil im Vermittlungsverfahren nach § 165 FamFG eine Vertretung durch einen Rechtsanwalt nicht gesetzlich vorgeschrieben ist (§ 114 FamFG), hat die Beiordnung eines Rechtsanwalts im Rahmen bewilligter Verfahrenskostenhilfe nur zu erfolgen, wenn die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint (§ 78 Abs. 2 FamFG) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der der Senat folgt, ist für die Anwaltsbeiordnung entscheidend darauf abzustellen, ob ein bemittelter Rechtssuchender in der Lage des Unbemittelten vernünftigerweise einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragt hätte (BGH Beschluss vom 23. Juni 2010 - XII ZB 232/09 - FamRZ 2010, 1427 Rn. 23 m.w.N.).
- OLG Bremen, 16.02.2017 - 5 WF 3/17
Beiordnung eines Rechtsanwalts für das Vermittlungsverfahren gem. § 265 FamFG
Dabei kann dahinstehen, ob - wofür nach Auffassung des Senats allerdings die genannten Ziele des Vermittlungsverfahrens sprechen - stets schon dann, wenn dem Vermittlungsverfahren nach § 165 FamFG ein mit anwaltlicher Unterstützung erarbeiteter, familiengerichtlich gebilligter Umgangsvergleich vorausgegangen ist, dessen Umsetzung sich im Hinblick auf das Verhalten des anderen Elternteils als schwierig darstellt, die Beiordnung eines Rechtsanwalts für das Vermittlungsverfahren nicht mit der Begründung versagt werden kann, sie sei nicht geboten (so OLG Zweibrücken, FamRZ 2015, 1921 = AGS 2016, 141). - OLG Hamm, 28.04.2020 - 2 WF 39/20
Beiordnung eines Rechtsanwalts
Abweichend von diesem Grundsatz ist indes auch für das Vermittlungsverfahren ein Anwalt beizuordnen, wenn die konkreten Umstände des Einzelfalls dies ausnahmsweise gebieten (vgl. Hanseatisches OLG in Bremen, Beschluss vom 16.02.2017 - 5 WF 3/17, FamRZ 2017, 1144; OLG Köln, Beschluss vom 09.01.2015 - II-4 WF 160/14; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 02.01.2015 - 2 WF 297/14;… Engelhardt in Keidel, a.a.O.). - OLG Karlsruhe, 24.10.2024 - 16 WF 133/24
Beiordnung eines Rechtsanwalts für ein Vermittlungsverfahren
Vielmehr macht diese Tatsache die Durchführung des Vermittlungsverfahrens überhaupt erst erforderlich (OLG Hamm…, Beschluss vom 15.06.2011 - II-8 WF 148/11 -, Rn. 4; zu Umständen, die im Einzelfall für eine anwaltliche Vertretung sprechen, vgl. OLG Zweibrücken, Beschluss vom 02.01.2015 - 2 WF 297/14 - OLG Köln, Beschluss vom 09.01.2015 - II-4 WF 160/14 - OLG Hamm, Beschluss vom 28.04.2020 - II-2 WF 39/20 -).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".