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Rechtsprechung
   BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,1313
BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U (https://dejure.org/1959,1313)
BFH, Entscheidung vom 21.08.1959 - VI 289/58 U (https://dejure.org/1959,1313)
BFH, Entscheidung vom 21. August 1959 - VI 289/58 U (https://dejure.org/1959,1313)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verfassungsmäßigkeit des § 32a Einkommensteuergesetz (EStG) 1957 - Altersfreibetrag bei einer getrennten Veranlagung der Ehegatten - Güterstand der allgemeinen Gütergemeinschaft - Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie aus Kapitalvermögen - Zurechnung von Einkünften ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

Papierfundstellen

  • BFHE 69, 398
  • BFHE 89, 398
  • DB 1959, 1101
  • BStBl III 1959, 409
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (8)

  • BFH, 24.01.1958 - VI 9/56 S

    Behandlung von Sonderausgaben bei getrnnter Veranlagung im Verhältnis zur …

    Auszug aus BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U
    Er war nicht gehalten, bei der Neuregelung den Tatbestand der Ehe in jeder Hinsicht außer Betracht zu lassen und Ehegatten, die die getrennte Veranlagung vorzogen, weil es ihnen steuerlich günstiger war, in jeder Hinsicht wie Unverheiratete zu behandeln (Urteil des Senats VI 9/56 S vom 24. Januar 1958, BStBl 1958 III S. 77, Slg. Bd. 66 S. 197).
  • BFH, 18.02.1959 - VI D 1/58
    Auszug aus BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U
    Zutreffend haben die Vorinstanzen den in Gütergemeinschaft lebenden Ehegatten je die Hälfte der mit dem gemeinschaftlichen Vermögen zusammenhängenden Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie aus Kapitalvermögen zugerechnet (vgl. Gutachten des Senats VI D 1/58 S vom 18. Februar 1959, Slg. Bd. 69 S. 5).
  • BFH, 03.12.1957 - I 231/56 S

    Steuerrechtliche Behandlung des "Gehalts" der Ehefrau, die im Betrieb des Mannes …

    Auszug aus BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U
    Wie der Bundesfinanzhof wiederholt ausgesprochen hat, sieht er das Schwergewicht der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts darin, daß die Zusammenveranlagung der Ehegatten gemäß § 26 EStG alter Fassung in Verbindung mit dem steilen Progessionstarif als mit Art. 6 Abs. 1 GG unvereinbar betrachtet wurde (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs I 335/56 U vom 2. April 1957, BStBl 1957 III S. 162, Slg. Bd. 64 S. 432; I 231/56 S vom 3. Dezember 1957, BStBl 1958 III S. 27, Slg. Bd. 66 S. 66).
  • BFH, 02.04.1957 - I 335/56 U

    Einkommensteuererhebung bei einem Ehegatten als stillem Gesellschafter

    Auszug aus BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U
    Wie der Bundesfinanzhof wiederholt ausgesprochen hat, sieht er das Schwergewicht der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts darin, daß die Zusammenveranlagung der Ehegatten gemäß § 26 EStG alter Fassung in Verbindung mit dem steilen Progessionstarif als mit Art. 6 Abs. 1 GG unvereinbar betrachtet wurde (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs I 335/56 U vom 2. April 1957, BStBl 1957 III S. 162, Slg. Bd. 64 S. 432; I 231/56 S vom 3. Dezember 1957, BStBl 1958 III S. 27, Slg. Bd. 66 S. 66).
  • BFH, 28.02.1958 - III 125/57 S

    Vereinbarkeit des Gesetzes über den Lastenausgleich (LAG) mit höherrangigem Recht …

    Auszug aus BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U
    Wenn der Gesetzgeber dann in einer Randfrage, der keine grundsätzliche Bedeutung zukommt, und bei der, wie zuzugeben ist, auch eine andere Regelung vertretbar gewesen wäre, sich unter Abwägung aller Gesichtspunkte für eine der mehreren möglichen Lösungen entschieden hat, so kann es nicht Sache der Gerichte sein, die Gesetzgebung zu korrigieren und zu verlangen, daß die Gesetzgebung die dem Gericht besser scheinende Lösung anwenden müsse (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs III 125/57 S vom 28. Februar 1958, BStBl 1958 III S. 191 ff., besonders S. 194; Urteil des Senats VI 164/58 U vom 19. September 1958, BStBl 1958 III S. 442, Slg. Bd. 67 S. 442).
  • BFH, 28.02.1958 - VI 20/58 U

    Abgrenzung der Aufgaben von Gesetzgebung und Rechtsprechung bei Durchführung des …

    Auszug aus BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U
    Das GG wollte die Gerichte dadurch, daß es ihnen in Art. 1 Abs. 3 den Auftrag gab, auch die Wahrung der Grundrechte durch den Gesetzgeber zu überwachen, keineswegs, wie es der Senat in der Entscheidung VI 20/58 U vom 28. Februar 1958 (BStBl 1958 III S. 196, Slg. Bd. 66 S. 512) ausgedrückt hat, zum "Obergesetzgeber" machen.
  • BFH, 19.09.1958 - VI 164/58 U

    Verstoß gegen das Grundgesetz (GG) durch die bei Einverdiener-Ehen das Einkommen …

    Auszug aus BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U
    Wenn der Gesetzgeber dann in einer Randfrage, der keine grundsätzliche Bedeutung zukommt, und bei der, wie zuzugeben ist, auch eine andere Regelung vertretbar gewesen wäre, sich unter Abwägung aller Gesichtspunkte für eine der mehreren möglichen Lösungen entschieden hat, so kann es nicht Sache der Gerichte sein, die Gesetzgebung zu korrigieren und zu verlangen, daß die Gesetzgebung die dem Gericht besser scheinende Lösung anwenden müsse (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs III 125/57 S vom 28. Februar 1958, BStBl 1958 III S. 191 ff., besonders S. 194; Urteil des Senats VI 164/58 U vom 19. September 1958, BStBl 1958 III S. 442, Slg. Bd. 67 S. 442).
  • BFH, 08.08.1958 - VI 90/58 U

    Verfassungsmäßigkeit des § 32a Satz 1 Einkommenssteuergesetz (EStG) - …

    Auszug aus BFH, 21.08.1959 - VI 289/58 U
    In der Entscheidung VI 90/58 U vom 8. August 1958 (BStBl 1958 III S. 418, Slg. Bd. 67 S. 375) hat der Senat die Vorschrift des § 32a EStG 1957 für verfassungsgerecht erklärt.
  • BVerfG, 03.04.1962 - 1 BvL 35/57

    Verfassungsmäßigkeit der Einreihung getrennt veranlagter Ehegatten in …

    Es trifft daher zu, wenn der Bundesfinanzhof hier von einer steuerlichen Sondervergünstigung "von nicht erheblicher Tragweite" spricht (BFH 69, 398 [401]).
  • BFH, 30.07.1971 - VI R 142/68

    Vereinbarkeit mit GG - Besonderer Freibetrag - Versagung - Verheirateter …

    Vergleiche hierzu im einzelnen das BFH-Urteil VI 289--290/58 U vom 21. August 1959 (BFH 69, 398, BStBl III 1959, 409).
  • BFH, 06.10.1961 - VI 188/61 U

    Verfassungswidrigkeit des § 32 Abs. 3 Ziff. 1 Buchst. a Einkommenssteuergesetz …

    Denn nach der Lebenserfahrung lägen solche besonderen Umstände, die durch den Freibetrag von 840 DM bei unverheirateten Personen berücksichtigt werden sollten, bei Ehegatten gewöhnlich nicht vor (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs VI 289-290/58 U vom 21. August 1959, BStBl 1959 III S. 409, Slg. Bd. 69 S. 398;… Blümich-Falk, Kommentar zum Einkommensteuergesetz, 8. Aufl., Anm. 7 b zu § 32 EStG 1958).
  • BFH, 22.06.1962 - VI 50/61 S

    Verfolgung wirtschaftspolitischer und sozialpolitischer Zwecke durch die Erhebung …

    Hier handelt es sich aber um eine Frage des gesetzgeberischen Ermessens, das die Steuergerichte grundsätzlich nicht nachprüfen können, solange nicht offensichtlich Willkür des Gesetzgebers im Spiel ist (…Urteile des Senats VI 20/58 U a.a.O.; VI 289-290/58 U vom 21. August 1959, BStBl 1959 III S. 409, Slg. Bd. 69 S. 398).
  • BFH, 20.10.1972 - III R 7/72

    Veranlagung der Vermögensteuer - Freibetrag für Kinder - Ermittlung des …

    Der Gleichheitssatz wird jedoch nicht schon dadurch verletzt, daß die gesetzliche Regelung nicht die gerechteste oder zweckmäßigste ist (vgl. Entscheidungen des BVerfG -- BVerfGE 23, 12 [25] -- BFH-Entscheidung VI 289--290/58 U vom 21. August 1959, BFH 69, 398, BStBl III 1959, 409); erforderlich ist vielmehr, daß sich für die gesetzliche Differenzierung oder Typisierung ein vernünftiger oder sonst einleuchtender Grund nicht finden läßt, so daß sie als willkürlich erscheinen muß (BVerfGE 12, 341 [348], BStBl I 1961, 432 [433, 434]).
  • BFH, 09.12.1960 - VI 78/59 S

    Inanspruchnahme der Steuerbegünstigung des nicht entnommenen Gewinns durch …

    Wenn sie die mit der getrennten Veranlagung verbundenen steuerlichen Vorteile in Anspruch nehmen, müssen sie auch die mit dieser Besteuerungsmethode verbundenen Nachteile in Kauf nehmen (Urteile des Senats VI 90/58 U vom 8. August 1958, BStBl 1958 III S. 418, Slg. Bd. 67 S. 375; VI 289-290/58 U vom 21. August 1959, BStBl 1959 III S. 409, Slg. Bd. 69 S. 398).
  • BFH, 12.02.1960 - VI 216/59 U

    Gesetz zur Änderung steuerlicher Vorschriften auf dem Gebiet der Steuern vom …

    Die gesetzliche Neuregelung hat großzügig die Interessen der Steuerpflichtigen gewahrt, wie der Senat mehrfach betont hat (zum Beispiel Urteile VI 315/58 U vom 20. März 1959, BStBl 1959 III S. 218, Slg. Bd. 68 S. 570; VI 289-290/58 U vom 21. August 1959, BStBl 1959 III S. 409, Slg. Bd. 69 S. 398).
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