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Rechtsprechung
   BFH, 16.02.1962 - III 365/59 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1962,1088
BFH, 16.02.1962 - III 365/59 U (https://dejure.org/1962,1088)
BFH, Entscheidung vom 16.02.1962 - III 365/59 U (https://dejure.org/1962,1088)
BFH, Entscheidung vom 16. Februar 1962 - III 365/59 U (https://dejure.org/1962,1088)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vorraussetzungen für die Durchführung des Berufungsverfahrens vor den Finanzgerichten in Sachen des Erlasses von Vermögensabgabe-Leistungen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 74, 548
  • DB 1962, 826
  • BStBl III 1962, 204
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 01.08.1961 - I 100/60 S

    Zustimmung des Bundesministers zu Billigkeitsmaßnahmen wegen unbilliger Härte aus …

    Auszug aus BFH, 16.02.1962 - III 365/59 U
    Eine solche Beschwerdeentscheidung muß im übrigen schon deshalb für unerläßlich angesehen werden, weil die Frage, ob eine unbillige Härte wegen des Vermögensverfalls oder aus anderen wirtschaftlichen Gründen vorliegt, nach den im Zeitpunkt der (endgültigen) Entscheidung der Verwaltungsbehörde gegebenen Verhältnissen zu beurteilen ist (vgl. hierzu Urteile des Bundesfinanzhofs II 34/59 vom 25. Januar 1961, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Rechtsspruch 52 zu § 131 AO n. F.; I 100/60 S vom 1. August 1961, BStBl 1962 III S. 55).
  • BFH, 17.04.1951 - GrS D 1/51
    Auszug aus BFH, 16.02.1962 - III 365/59 U
    Dieser Zuständigkeitsverteilung entspricht es, daß die Gerichte erst dann in Anspruch genommen werden können, wenn die zulässigen Rechtsbehelfe nach § 237 AO bei den Verwaltungsbehörden ausgeschöpft sind (vgl. Gutachten des Großen Senats des Bundesfinanzhofs Gr. S. D 1/51 S vom 17. April 1951, BStBl 1951 III S. 107 ff., Slg. Bd. 55 S. 277).
  • BFH, 22.11.1968 - III 107/65

    Antrag zur nachträglichen Gewährung einer Ablösevergünstigung für die vorzeitige …

    Eine unmittelbare Anrufung des FG war unter diesen Umständen nicht möglich (siehe hierzu auch die BFH-Urteile I 136/57 U vom 24. Juni 1959, BFH 69, 209, BStBl III 1959, 340, und III 365/59 U vom 16. Februar 1962, BFH 74, 548, BStBl III 1962, 204).
  • BFH, 13.09.1968 - III R 20/67

    Erstattung einer Vermögensabgabe wegen Vermögensverfalls

    Dieser BdF-Erlaß entspreche auch nicht dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) III 365/59 U vom 16. Februar 1962, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 74 S. 548 (BFH 74, 548, BStBl III 1962, 204).
  • BFH, 29.03.1968 - III 167/64

    Erlaß - Grundstück - Entlassen aus der Haftung - Öffentliche Last

    Damit fehlte eine notwendige Verfahrensvoraussetzung für eine Entscheidung durch das FG über den Antrag nach § 131 LAG (vgl. auch BFH-Urteil III 365/59 U vom 16. Februar 1962, BFH 74, 548, BStBl III 1962, 204).
  • BFH, 09.07.1963 - VII 133/62 U

    Erschöpfung des Verwaltungswegs - Erneute Ablehnung eines Bescheides unter …

    Das Finanzgericht kann sich im Streitfall für seine Auffassung auch nicht auf das Urteil des Bundesfinanzhofs III 365/59 U vom 16. Februar 1962 (BStBl 1962 III S. 204, Slg. Bd. 74 S. 548) berufen, denn dieser Entscheidung lag ein anderer Sachverhalt zugrunde.
  • BFH, 12.12.1969 - III R 1/66

    Ablehnung eines Billigkeitserlasses - Lastenausgleichsabgaben - Entscheidung des …

    Wenn auch die OFD mit der Sache schon einmal durch die Vorlage des FA befaßt war, so blieb sie dennoch als die im Verhältnis zum FA nächsthöhere Behörde nach § 304 Abs. 2 Satz 2 AO a. F. (§ 249 Abs. 2 Satz 2 AO n. F.) zuständig für die Entscheidung über eine von der Abgabeschuldnerin etwa eingelegte Beschwerde (vgl. Urteile des BFH III 365/59 U vom 16. Februar 1962, BFH 74, 548, BStBl III 1962, 204, und III 107/65 vom 22. November 1968, BFH 94, 411, BStBl II 1969, 204).
  • BFH, 25.08.1967 - III 157/64

    Abgabeschuldner - Vollablösung - Abgelöste HGA-Leistungen - Erlaß

    Der BFH habe zwar in dem Urteil III 365/59 U vom 16. Februar 1962 (BFH 74, 548, BStBl III 1962, 204) ausgeführt, daß -- wenn die Erstattung gezahlter Vermögensabgabe-Beträge überhaupt möglich sei -- keine beachtlichen Gründe erkennbar seien, weshalb derjenige, der die Vermögensabgabe durch Zahlung eines Ablösungsbetrages entrichtet habe, von der Erstattung ausgeschlossen sein sollte.
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